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Soziologie für Dummies


Soziologie für Dummies


Für Dummies 1. Aufl.

von: Rudolf Richter

17,99 €

Verlag: Wiley-VCH
Format: EPUB
Veröffentl.: 05.11.2018
ISBN/EAN: 9783527810826
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 352

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Beschreibungen

Dieses Buch bietet einen Einblick in die Soziologie, ihre Theorien und Methoden. Rudolf Richter erklärt, wie die Soziologie Individuen und ihre Beziehungen zueinander betrachtet, und zeigt auf, wie diese Wechselwirkungen zu Gewohnheiten und Regeln, zu Systemen und Institutionen werden. Lernen Sie, was eine Gesellschaft ausmacht. Erfahren Sie, welche empirische Methoden und statistischen Auswertungen Soziologen nutzen, um soziale Strukturen sichtbar zu machen und zu erklären. Lassen Sie sich erklären, wie sich der quantitative Ansatz vom qualitativen unterscheidet. Tauchen Sie ein in die spannende Welt der Soziologie!
Über den Autor 7 Danksagung des Autors 7 Über den Fachkorrektor 7 Einführung 21 Über dieses Buch 21 Begriffe, die in diesem Buch verwendet werden 21 Konventionen in diesem Buch 21 Was Sie nicht lesen müssen 22 Törichte Annahmen über den Leser 22 Wie dieses Buch aufgebaut ist 22 Teil I – Was ist Soziologie 22 Teil II – Soziologische Sichtweisen 23 Teil III – Grundbegriffe I: Der Mensch und die Gesellschaft 23 Teil IV – Grundbegriffe II: Formen des Zusammenlebens 23 Teil V – Dynamik der Gesellschaft 23 Teil VI – Methoden 23 Teil VII – Der Top-Ten-Teil 23 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 23 Wie es weitergeht 24 TEIL I WAS IST SOZIOLOGIE? 25 Kapitel 1 Grundlagen der Soziologie 27 Ich bin umzingelt – Gesellschaft überall 27 Zugänge zur Soziologie 29 Wie entstand Gesellschaft? 29 Endlich: Soziologie als Wissenschaft 31 Übergreifend: Wechselwirkungen 33 Erhellend: Der zweite Blick 34 Was ist Soziologie? 35 Das Soziale 35 Gesellschaftsbegriff und Variationen 36 Kapitel 2 Aufgaben der Soziologie 39 Soziologie macht sichtbar 39 Grundpfeiler soziologischer Erkenntnis 40 Beschreiben, Erklären, Verstehen 42 Gesellschaftliche Berichterstattung 44 Soziologie und die gute Gesellschaft 48 TEIL II SOZIOLOGISCHE SICHTWEISEN 49 Kapitel 3 Die Ordnung der Gesellschaft 51 Wozu Gesellschaft gutist 51 Was wir brauchen: Die Funktionen der Gesellschaft 52 Die zentralen Funktionen 52 Die Gesellschaft als Organismus 53 Dynamische Arbeitsteilung 54 Der Wandel von Funktionen 55 Die Struktur der Gesellschaft 57 Struktur: Was heißt das? 57 Gesellschaft als Handlungssystem 58 Soziale Systeme 60 Systeme: Umweltoffen 62 Sinn als Grenze 62 Systeme: Operativ geschlossen 63 Kommunikation als Grundelement sozialer Systeme 65 Die strukturelle Koppelung von Systemen 68 Differenzierung der heutigen Gesellschaft 69 Unterschiedliche Systemarten 69 Das System der Beobachtung 70 Kapitel 4 Das Individuum im Mittelpunkt  73 Verstehen wir uns? 73 Erfreulich: Wir handeln sinnvoll 74 Verstehen oder Erklären? 75 Die interpretative Soziologie 78 Wirsind, was wir wahrnehmen 78 Wiesehr bin ich »Ich«? 78 Die Gesellschaft: Ein Theater? 80 Wir sind die anderen und die anderen sind wir 83 Die nützliche Wahl: Rational Handeln 84 Rational Choice: Was kostet der Nutzen? 84 Reiz mich nicht 84 Die Austauschtheorie: Der tägliche Bazar85 Akteure machen die Gesellschaft 85 Die Badewanne 87 Nutzen kann vieles 89 Kapitel 5 Gesellschaft basteln91 Der Konstruktivismus 91 Die wackelige Konstruktion 91 Der Sozialkonstruktivismus 95 Der empirische Konstruktivismus 98 Gesellschaft tun 99 Die praktizierte Gesellschaft 101 Wissen um Praktiken 101 Man gewöhnt sich dran: Routine 102 Routinisiert: Beziehungen 102 Sichtbar: Körperlichkeit 103 Brauchbar: Artefakte 103 Darüber reden: Diskurse 103 Kapitel 6 Gesellschaftskritiken 107 Kritik der Produktionsweise: Karl Marx 107 Die Produktionsverhältnisse108 Die Basis und der Überbau 110 Die Revolutionist abgesagt 111 Kritische Theorie, mit großem »K« 112 Der Ausgangspunkt: Die Aufklärung 113 Kultur, materialistisch gesehen 115 Psychoanalytische Anleihen 115 Die wertende Wissenschaft 116 Habermas’ Theorie des kommunikativen Handelns 117 Verständigungsorientiertes Handeln 117 System und Lebenswelt 118 Kampf um soziales Ansehen 120 Kritik an der Moderne 121 Individualität: Jeder ist ein Original 122 Die Moderne heute 126 Postmoderne Kritik 129 Geschlechterforschung 129 Mann und Frau und? 130 Doing Gender 131 Ungleiche Geschlechterverhältnisse 133 TEIL III GRUNDBEGRIFFE I: DER MENSCH UND DIE GESELLSCHAFT135 Kapitel 7 Werte und Normen137 Werte 138 Universalität von Werten 138 Subkulturen 139 Wertewandel 139 Von materialistischen zu postmaterialistischen Werten 140 Von Pflicht- zu Selbstentfaltungswerten 142 Normen in der Gesellschaft 144 Hierarchie von Normen 145 Sanktionen 146 Notwendig: Abweichung 147 Abweichung ist normal 147 Außenseiter werden gemacht 148 Abweichung heißt Veränderung 149 Abweichung sichert die Norm 149 Ohne Normen: Orientierungslos 150 Das Lernen von Gesellschaft: Sozialisation 151 Primäre Sozialisation 152 Sekundäre Sozialisation 152 Vom Prozess der Sozialisation 153 Spielen: Vom play zum game 154 Sozialisationsbedingungen 154 Kapitel 8 Verhalten, Handeln und Interaktion157 Einfach: Verhalten 157 Reiz und Reaktion 157 Belohnung und Bestrafung 158 Sinnorientiert: Soziales Handeln 160 Handlungsziele 161 Musterhaftes Verhalten – situationsorientiert 161 Verständigungsorientiertes Handeln 163 Miteinander: Interaktion 164 Voraussetzungsvolle Interaktion 164 Die Ordnung ist labil 166 Gruppenjargon 168 Interaktion und Kommunikation 169 Kapitel 9 Die Selbstdarstellung im Alltag: Soziale Rollen 173 Die soziologische Definition der Rolle 173 Bezugsgruppen 175 Bezugsgruppen stellen Erwartungen 175 Viele Bezugsgruppen 176 Bezugsgruppen sanktionieren 177 Erwartungen sind stabil 178 Accessoires als Rollenkennzeichen 178 Wir spielen viele Rollen 179 Rollenkonflikte 180 Gestaltungsspielraum bei Rollen 182 Kapitel 10 Identität185 Identität zwischen Ich und Du 185 Person und Gesellschaft 186 Der Sozialcharakter einer Gesellschaft 187 Die Entstehung von Identität 188 Wechselwirkungen 188 Erfahrungen 189 Die Schwierigkeit heutiger Identität 189 Lebensdauer 190 Urbanisierung und soziale Kontrolle 190 Pluralität 191 Unübersichtliche Differenzierung 192 Die Wirkung sozialer Kreise 193 Bastelidentität 193 Die Ambivalenz von Identität 194 Die Selbstinszenierung 194 Die Maske 194 Authentisch sein 195 TEIL IV GRUNDBEGRIFFE II: FORMEN DES ZUSAMMENLEBENS 197 Kapitel 11 Institution 199 Was sind Institutionen? 200 Bestimmungsmerkmale von Institutionen 200 Die Mächtigkeit von Institutionen 202 Wozu Institutionen nötig sind 204 Mensch als Mängelwesen 204 Stabilisierende Institutionen 204 Die Entstehung von Institutionen 206 Wandel von Institutionen 207 Kapitel 12 Organisation 209 Was Organisationen auszeichnet 210 Ziel und Zweck 210 Rationalität 211 Arbeitsteilige Struktur 211 Mitgliedschaft 212 Abgrenzung 213 Dauerhaftigkeit 213 Person und Organisation 213 Mitglieder motivieren 213 Der Effekt der Gruppe 215 Informelle Strukturen 217 Organisation und Umwelt 218 Organisationen brauchen Ressourcen 218 Organisationen kooperieren 218 Organisationen organisieren Gesellschaft 220 Kapitel 13 Die soziale Gruppe 223 Gruppen – aber nicht soziale 223 Bevölkerungsgruppen als Kategorien 223 Aggregate 224 Die soziale Gruppe 225 Das Wir-Gefühl 226 Gemeinsame Ziele 226 Verschiedene Rollen 227 Normen- und Wertkonsens 229 Arten von sozialen Gruppen 231 Klein- und Großgruppen: Eine Frage der Wirksamkeit 231 Primär- und Sekundärgruppen 232 Formelle und informelle Gruppen 234 Bezugsgruppen 235 Allheilmittel Gruppe? 235 Kapitel 14 Soziale Netzwerke 237 Beziehungsbündel Netzwerk 237 Netzwerkknoten 237 Undurchschaubare Netzwerke 239 Netzwerke statt Gruppen? 239 Netzwerke aufdecken: Die Soziometrie 241 Das soziale Kapital 243 Starke und schwache Kontakte 243 Qualität der Kontakte 244 Netzwerke: Zusammenhaltend 244 Die Netzwerkgesellschaft 246 Die informationstechnische Revolution 246 Der informationelle Kapitalismus 246 Das vermehrte Auftreten sozialer Bewegungen 246 Alles fließt 247 TEIL V DYNAMIK DER GESELLSCHAFT 249 Kapitel 15 Macht, Herrschaft, Autorität 251 Bedrohlich: Macht 251 Quellen der Macht 253 Mittel zur Machtausübung 254 Prozesse der Machtbildung 256 Herrschaft: Gefestigte Macht 257 Von Macht zu Herrschaft 257 Legitime Herrschaft 259 Illegitime Herrschaft 262 Autorität: Zugeschrieben 262 Personengebundene Eigenschaften 262 Erworbene Eigenschaften 263 Autorität ist labil 263 Kapitel 16 Manche haben es besser: Soziale Ungleichheit 265 Ungleichheit: Natürlich und sozial 266 Verschiedene Ungleichheitsordnungen 267 Mittelalterlich: Stände 268 Industriell: Soziale Klassen 269 Vermischt: Klasse und Stand 272 Kulturell: Mentalitäten 272 Übereinandergelagert: Soziale Schichten 273 Bestimmungsmerkmale sozialer Schichten 273 Der sozioökonomische Schichtindex 275 Überwindung von Schichtgrenzen 275 In der Mitte herrscht Gedränge 278 Gibt es einen Mittelstand? 279 Wir sind alle ganz besonders: Individualisierung 279 Lebenslagen und Milieus 280 Auf die Kultur kommt es an: Lebensstile 282 Nicht nur Geld zählt: Die Kapitalsorten 282 »Natürlich ist es so«: Der Habitus 283 Geschmäcker sind verschieden 284 Bleibt es, wie es ist? 285 Ungleichheit weltweit: Maßzahlen 285 Gini-Koeffizient 286 Global Gender Gap 287 Human Development Index 287 Einige spezielle Indizes 288 Kapitel 17 Sozialer Wandel 289 Wandel im Sauseschritt? 289 Wandel der Gesellschaft 291 Definition des sozialen Wandels 291 Konflikte treiben Gesellschaft voran 291 Endogen: Wandel im Inneren 292 Soziale Institutionen wandeln sich 293 Personen wandeln sich 294 Technologie wandelt sich 295 Exogen: Wandel außerhalb 297 Wandel in der natürlichen Umwelt 297 Wandel in der sozialen Umwelt 298 Wandel wohin? 298 Alles wird komplexer: Differenzierung 299 Diffundierung und Anpassung 301 Modernisierung und Individualisierung: Eine Illusion? 302 TEIL VI METHODEN 305 Kapitel 18 Wissenschaftliches Problemlösen 307 Wissenschaft ist Problemlösen 307 Erkennen – Begründen – Verwerten 309 Zunächst: Erkennen 309 Dann: Begründen 310 Schließlich: Verwerten 312 Eine Streitfrage: Qualitativ oder quantitativ 315 Hypothesentestend: Quantitativ 316 Theoriegenerierend: Interpretativ 316 Ein Missverständnis 316 Kapitel 19 Befragung319 Wie befragen? 320 Standardisiert befragen 320 Fragebogenkonstruktion 320 Soziale Wünschbarkeit 325 Schriftlich oder mündlich, das ist hier die Frage 326 Weniger standardisierte Befragungsformen 327 Das Leitfadeninterview 327 Das Gruppeninterview 328 Bedeutung erkunden: Offen interviewen 329 Qualitative Interviews – immer mündlich 329 Sonderformen qualitativer Interviews 330 Interviewformen im Überblick 330 Kapitel 20 Wissenschaftliches Beobachten 333 Wozu beobachten? 333 Was beobachten? 334 Die Akteure 334 Interaktionen und Prozesse 335 Die materielle Umwelt 335 Wie beobachten? 336 Strukturiert oder unstrukturiert 336 Offen oder verdeckt 339 Beobachtungen aufzeichnen 340 Notieren 340 Audiovisuelle Aufzeichnungen 341 Beispiel: Arbeitslosigkeit beobachtet 343 Kapitel 21 Die Zahlen und die Wirklichkeit 345 Für wen gelten die Zahlen? 345 Die zufällige Auswahl 346 Nicht repräsentative Stichproben 348 Die Rücklaufquote 349 Big Data 350 Hauptsache messbar 350 Veränderliches festhalten: Variablen und Indikatoren 350 Die gute Messung 351 Sie lügt nicht: Die Statistik 352 Was ist der Durchschnitt? 354 Viele Störche, viele Geburten: Eine Korrelation 356 Der kleine Unterschied: Signifikanz 357 Mit Zahlen in die Zukunft blacken 357 Trends: Der Blick in die Glaskugel? 357 Faszinierend: Simulationen 359 Kapitel 22 Text- und Artefaktanalyse 361 Quantitative Inhaltsanalyse 362 Qualitative Textinterpretation 362 Die Voraussetzungen 363 Die Kunst des Interpretierens 365 Artefaktanalyse 370 Artefakte und Lebensweisen 371 Analyse Schritt für Schritt 372 TEIL VII DER TOP-TEN-TEIL 375 Kapitel 23 Zehn Irrtümer 377 Es gibt eine wahre Theorie 377 Eine Methode ist die beste 377 Zahlen sind neutral 378 Textinterpretationen sind subjektiv 378 Alles ist mit Grundbegriffen zu erfassen 379 Das ist selbstverständlich so 379 Das ist normal 380 Wer fragen kann, kann befragen 380 Wer sehen kann, kann beobachten 381 Die Gesellschaft ist schuld 381 Stichwortverzeichnis 383

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