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Wirtschaftsinformatik für Dummies


Wirtschaftsinformatik für Dummies


Für Dummies 1. Aufl.

von: Stephan Thesmann, Werner Burkard

21,99 €

Verlag: Wiley-VCH
Format: EPUB
Veröffentl.: 19.02.2015
ISBN/EAN: 9783527692705
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 463

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Beschreibungen

Dieses Buch vermittelt Ihnen auf angenehme Weise alles Wichtige, was Sie über Wirtschaftsinformatik wissen müssen. Stephan Thesmann und Werner Burkard erklären Ihnen zunächst, welche Bedeutung die Informationstechnologie für die Gesellschaft und für Unternehmen hat. Schritt für Schritt durchleuchten sie die vielfältigen betrieblichen IT-Systeme und erklären Ihnen, wie IT-Management funktioniert, was Sie bezüglich Datenschutz und Sicherheit berücksichtigen müssen und wie Sie die IT der verschiedenen Abteilungen eines Unternehmens vernetzen. Sie erfahren auch, wie Sie individuelle Softwaresysteme konzipieren und modellieren und was man bei dem Kauf einer fertigen Lösung beachten muss. Schließlich werden die gängigsten Probleme der Unternehmenstechnologie beleuchtet und Lösungen aufgezeigt. Anschauliche Beispiele aus der Praxis und zahlreiche Übungsaufgaben runden das Buch ab.
äÜber die Autoren 9 Einführung 21 Über dieses Buch 22 Was Sie nicht lesen müssen 22 Konventionen in diesem Buch 23 Törichte Annahmen über den Leser 23 Wie das Buch aufgebaut ist 23 Die verwendeten Symbole im Überblick 25 Wie geht es nun weiter? 26 Teil I Abenteuer Wirtschaftsinformatik 27 Kapitel 1 Ihr Einstieg in die Unternehmens-IT 29 Die Meblo-AG: Ihr neuer Arbeitgeber 30 Das Abenteuer Wirtschaftsinformatik beginnt 31 Kapitel 2 Megatrends der IT 33 Damals und heute – ein Unterschied wie Tag und Nacht 33 Megatrend 1: IT-Durchdringung aller Lebensbereiche 34 Eingebettete Systeme 34 Die Dinge werden »smart« 35 Interaktion mit smarten Systemen 36 Auf in die Informationsgesellschaft! 37 Megatrend 2: Nach Internet drängt, am Internet hängt doch alles! 38 Grundkurs Netzwerktechnik 39 Die Internetprotokollfamilie (Protokoll-Suite) 39 Internet der Dinge 42 Megatrend 3: Vernetzte Unternehmen 43 IT ist eine digitale Spiegelwelt 43 IT überschreitet die Unternehmensgrenzen 44 Neue Geschäftsmodelle im Internet 44 Soziale Netzwerke 45 Web 2.0, das »Mitmach-Web« 46 Megatrend 4: Smartphones, Tablets & mobile IT 46 Vom Handy zum Smartphone 47 Megatrend 5: Cloud-Computing – Delegation der besonderen Art 49 Weg vom IT-Selbstversorger, hin zur Cloud 49 Warum auf die Cloud verzichten? 50 Megatrend 6: Augmented Reality – Die Welt mit neuen Augen sehen 51 Verbindung von Cyberspace und Realität 51 AR bietet unglaubliche Möglichkeiten 53 Die Schattenseite von Augmented Reality 54 Megatrend 7: Hardware- & Softwaretrends kompakt 54 Virtualisierung: Von Gauklern und Simulanten 54 Grid-Computing: Gitter zum Fischen in der Datenflut 56 Open-Source-Software 56 SOA – serviceorientierte Architektur 57 Kapitel 3 IT und Gesellschaft 61 Auswirkungen der IT auf Wirtschaft und Gesellschaft 61 Globalisierung verändert das Leben und Arbeiten 61 Digitale Spaltung als Folge der Globalisierung 63 IT und das Individuum 64 Ethische Herausforderungen in der Informationsgesellschaft 65 Ethik, was ist das? 65 St örenfried IT 66 Verantwortlich handeln lernen 67 Ethisch entscheiden im Betrieb 68 Ethik, eine praxisnahe Übung 69 Lebensqualität in Gefahr? 70 Gesundheitsgefahren durch IT 70 Belästigung durch IT 70 Bedrohung durch IT 71 Juristische Herausforderungen in der Informationsgesellschaft 71 Kapitel 4 Wirtschaftsinformatik: eine Wissenschaft, die Probleme löst 75 Der Nutzen von Wirtschaftsinformatik 75 Alles nicht so einfach! 76 Wirtschaftsinformatik: ein Beispiel bei der Meblo AG 77 Wirtschaftsinformatik: eine Einordnung 78 So entstand Wirtschaftsinformatik 78 Die Geburtsstunde der Wirtschaftsinformatik 79 Wirtschaftsinformatik etabliert sich 80 Der IT-Arbeitsmarkt 80 Die Perspektive des Wirtschaftsinformatikers 82 Teil II Betriebliche Informationssysteme, wohin man schaut … 85 Kapitel 5 Willkommen bei der Meblo AG 87 Anwendungssysteme im Überblick 87 Die Informationssysteme der Meblo AG 95 Im Vertrieb 95 Im Einkauf 96 In der Produktion 97 Zauberwort Integration 100 IT-Integration: eine Definition 100 Gegenstand der Integration 103 Richtung und Reichweite der Integration 105 EAI: ein möglicher Integrationsansatz 105 Fluch und Segen der Integration 108 Kapitel 6 IT am Arbeitsplatz 111 Büroinformationssysteme: Ordnung im Arbeitsalltag 111 Kleine Helferlein für Alltägliches 113 Vorteile integrierter Büroinformationssysteme 114 Anwendungssysteme haben immer Vorrang! 115 Kommunikation und Kooperation am Arbeitsplatz 116 Asynchrone Kommunikation per E-Mail 117 Zusammenarbeit über Groupware 118 Umgang mit schriftbasierter Information und mit Multimediadaten 119 Kapitel 7 ERP-Systeme: Das Herz der Meblo-IT 125 Was ist ERP? 126 Bausteine des ERP-Systems 129 Modular und doch verbindlich: das Kernsystem 129 Modul Rechnungswesen und Finanzen 130 Modul Vertrieb 132 Modul Materialbewirtschaftung 133 Modul Produktion 134 Modul Personalverwaltung 136 Kapitel 8 Informationssysteme im Vertrieb 137 Nach dem Auftrag ist vor dem Auftrag 137 Vertriebssteuerung 138 Angebotsmanagement 142 Auftragsmanagement 144 Lieferfreigabe 147 Kommissionierung 148 Versandlogistik 150 Fakturierung 152 After-Sales-Management 153 Kapitel 9 Informationssysteme in Beschaffung und Materialwirtschaft 157 Lagerbestandsf ührung 159 Bedarfsermittlung 165 Bestellmanagement 166 Lieferantenbeziehungen pflegen 171 Wareneingangspr üfung 172 Kontrolle, Kontrolle und nochmals Kontrolle 172 Innerbetriebliches Transportwesen 175 Kapitel 10 Informationssysteme für das E-Business: Geschäftsprozesse über die Unternehmensgrenzen hinaus optimieren 177 E-Business – nicht ohne Strategie! 177 Internet ökonomie 179 Lieferkettenmanagement: Die Wertschöpfungskette optimieren 180 Aufbau von SCM-Software 183 Peitscheneffekt entlang der Logistikkette 184 Veränderte Wertschöpfungsketten durch die Internet ökonomie 186 Elektronische Märkte, Einkaufsplattformen und Vertriebsplattformen 187 Informationstechnische Umsetzung der Internet ökonomie 189 Beschaffung und Vertrieb über das Internet 193 Geeignete Produkte f ür den Internethandel 194 Lock-in-Maßnahmen zur Kundenbindung 197 Informationssysteme für den Internethandel 198 Anbahnung: Aufmerksamkeit erregen 198 Abschluss: Den Kunden zum Kauf verführen 201 Abwicklung: Fast alles einget ütet 205 Kapitel 11 Informationssysteme in der Produktion 209 Die Grundlagen zuerst 209 Produktion steuern und planen 210 Von PPS zu CIM 211 Die wichtigsten Daten in der Produktion 212 Zutatenliste ist nicht gleich Zutatenliste 212 Wer macht was – und wie? 213 PPS kann noch mehr 214 Die Produktion steuern 215 Phasen eines Fertigungsauftrags 215 Abrufgesteuerte Produktion nach dem Pull-Prinzip 217 Vorausschauende Produktion nach dem Push-Prinzip 218 Die Produktion planen 219 Planung des Produktionsprogramms 220 Materialplanung 220 Planung des Produktionsprozesses 221 Kapitel 12 Informationssysteme für Entscheider 223 Führungskräfte und ihre Entscheidungen 224 Betriebliche Entscheidungstypen 224 Vom Modell über die Methode hin zu Szenario und Prognose 226 Mit Kennzahlen Strategien umsetzen 229 Die Idee der Balanced Scorecard 231 Dank Business-Intelligence besser entscheiden 232 Data-Warehouse und Data-Mart 233 OLAP: So melken Sie ein Data-Warehouse 235 Data-Mining: Goldsuche in den Unternehmensdaten 237 Kapitel 13 Informationssysteme für Zusammenarbeit und Wissensmanagement 239 Wie Wissen entsteht 239 Wissen: ein Definitionsversuch 240 Wissens übertragung – aber wie? 243 Verschiedene Arten von Wissen 244 Wissensmanagement 244 IT-Systeme für das Management von Wissen 248 ECM: Unternehmensweiter Zugriff auf die Wissensbasis 248 IT-Systeme für den Wissenserwerb 251 IT-Systeme zur Optimierung der Zusammenarbeit 253 Kommunikationsunterstützung 254 Koordinationsunterstützung 255 Kooperationsunterstützung 256 Teil III Der Betrieb von Informationssystemen 257 Kapitel 14 Die Informationsversorgung sicherstellen 259 Der sichere Betrieb von Informationssystemen 260 IS-Risikomanagement 262 Vor dem Brand: der Business-Continuity-Plan 262 Wenn es brennt: Der Incident-Response-Plan 270 Zurück zur Normalität: der Desaster-Recovery-Plan 271 Kapitel 15 Ausgewählte Sicherheitsmaßnahmen 273 Keine Chance für Lauscher, Fälscher, Identitätsdiebe: Die Verschlüsselung von Daten und Kommunikation 273 Arten der Verschlüsselung 273 Elektronisch unterzeichnen: die digitale Signatur 277 Nicht nur für Gürtel- und Hosenträger-Typen: die Datensicherung 281 Arten der Datensicherung 281 Auslösen der Datensicherung und Aufbewahrung der Sicherungsbestände 284 Überspielen alter Sicherungsbestände 284 Schwachstelle Mensch: Benutzerschulung tut Not 286 Kennwortrichtlinien 286 Fangen Sie Angreifer im Vorfeld ab: Netzwerkzugänge sichern 288 Den Rechner abschließen: Sichere Systemeinstellungen helfen dabei 289 Beugen Sie Infektionen vor: Virenscanner richtig benutzen 291 Planen Sie ein Ausweichquartier ein: Redundanzsysteme 291 Führen Sie Vertretungsregelungen im Betrieb ein 292 Nur für den Fall: Service-Level-Agreements und IT-Versicherungen 292 Kapitel 16 Die Privatsph¨are schützen 295 Ein bisschen Recht muss sein 296 Grundprinzipien des Datenschutzes 297 Die 8 Gebote des Datenschutzes 299 Kapitel 17 Informationssysteme verantwortungsvoll betreiben: »Green IT« und Ethik 303 Green IT – mehr als Energieeffizienz 303 Energieeffizienz 304 Material- und Ressourceneinsatz 305 Augen auf beim IT-Einkauf! 307 Ethik in der Informationsverarbeitung 309 Problemfelder, die durch Informationssysteme relevant werden 309 Teil IV Informationssysteme entwickeln 315 Kapitel 18 Informationssysteme beschreiben mit ARIS 317 Wirtschaftsinformatiker als Vermittler und Dolmetscher 317 Leistungen beschreiben mit Produktb¨aumen 320 Kapitel 19 Organisationsstrukturen beschreiben 323 Kapitel 20 Daten beschreiben 327 Ein Fachkonzept der Daten erstellen mit ERM 328 Elemente im ERM 330 In 8 Schritten zum Fachkonzept der Daten 332 Ein DV-Konzept der Daten erstellen mit Relationen 335 In 4 Schritten zum DV-Konzept der Daten 337 Der Feinschliff von Relationen 339 Noch ein Durchgang! Das Fach- und DV-Konzept einer Bibliotheksverwaltung 344 Daten implementieren mit SQL 347 Kapitel 21 Funktionen beschreiben 349 Die Funktionsstruktur beschreiben mit Funktionsbäumen 349 In 3 Schritten zum Funktionsbaum 350 Den Funktionsablauf beschreiben mit Entscheidungstabellen 350 Entscheidungstabellen 351 In 4 Schritten zur Entscheidungstabelle 352 Struktogramme 354 Kapitel 22 Benutzungsoberflächen beschreiben 357 Die Bildschirmstruktur beschreiben mit Wireframes 358 In 5 Schritten zum Wireframe 359 Die Bildschirmgestaltung beschreiben mit Styleguides 361 In 6 Schritten zum Wireframe 363 Kapitel 23 Geschäftsprozesse beschreiben 365 Erst verstehen, dann verbessern 365 Ein Ablaufschema mit EPK 366 Elemente und Regeln von EPK 368 Fachkonzepte zusammenführen mit (e)EPK 369 In 3 Schritten von der EPK zur eEPK 371 BPMN – Geschäftsprozesse im Swimmingpool 372 Kapitel 24 Der Weg zur passenden Software 379 Anforderungen an Probleml¨osungen definieren: Das Lastenheft 379 Software ist nicht gleich Software 381 Drum prüfe, wer sich (ewig) bindet … 382 Bedeutung der Anforderungen 383 Individual- und Standardsoftware 385 Maßanzug oder von der Stange? 386 Freie und »unfreie« Standardsoftware 388 Proprietäre Software: Der Urheber redet mit 388 Freie Software: Machen Sie doch, was Sie wollen! 389 Es muss nicht immer teuer sein 390 Standardisierte Problemlösungen einsetzen 392 Standardsoftware auswählen mit Nutzwertanalysen 393 Module und Methoden auswählen 395 Kapitel 25 Individuelle Problemlösungen entwickeln 397 Der Software-Geburtsprozess 397 Das Wasserfallmodell 399 Inkrementelle und iterative Vorgehensmodelle 400 Agile Softwareentwicklung 402 Software entwerfen: Die Frage nach dem Wie 403 Objektorientierte Softwareentwicklung 404 Crashkurs Objektorientierung (OO) 404 Überblick und Durchblick mit UML 406 Mit UML Verhalten beschreiben: das Anwendungsfalldiagramm 407 Mit UML Strukturen beschreiben: das Klassendiagramm 408 Mit UML Interaktionen beschreiben: das Sequenzdiagramm 410 Software programmieren: Das bisschen Handwerk … 416 Software testen: Qualittssicherung, leider ohne Gewähr 416 Kapitel 26 Informationssysteme einführen durch Change-Management 421 Change-Management für Anwendungssysteme 421 Softwareeinführung geschickt eingefädelt 424 Vorsorgen ist alles: Konfigurations - und Risikomanagement 424 Big Bang oder stufenweise? 425 Für einen reibungslosen Umstieg: Zeitplan und Schulungskonzept 425 Startschuss für das neue Anwendungssystem! 426 Nach der Einführung ist vor der Einführung 427 Gratulation 428 Teil V Der Top-Ten-Teil 429 Kapitel 27 Die zehn größten Denkfehler über Wirtschaftsinformatiker 431 Wirtschaftsinformatiker sind Nerds 431 Wirtschaftsinformatiker sind »Betriebsprogrammierer« 432 Wirtschaftsinformatiker können nur programmieren 433 Wirtschaftsinformatik ist nichts für Frauen! 434 Wirtschaftsinformatiker sind Einzelkämpfer und keine Teamplayer 434 Wirtschaftsinformatiker sind keine Techniker 435 Wirtschaftsinformatiker können nicht kommunizieren 436 Wirtschaftsinformatiker machen Konzepte und können sie nicht umsetzen 437 Wirtschaftsinformatiker sind kaum gesucht 438 Wirtschaftsinformatiker sind nicht angesehen 439 Wirtschaftsinformatikern wird es oft langweilig 440 Kapitel 28 Die zehn Gebote für Wirtschaftsinformatiker 441 Beherrschen Sie die englische Sprache 441 Seien Sie begeistert von Computern, aber nicht in sie vernarrt 442 Seien Sie nicht einseitig orientiert, Wirtschaftsinformatik ist vielgestaltig 443 Beherrschen Sie eine Programmiersprache richtig gut–und die restlichen liegen Ihnen zu Füßen 443 Lieben Sie das Analysieren und Strukturieren 444 Denken Sie stets über das Konkrete hinaus 445 Bleiben Sie am Ball, denn nichts in der IT ist bestndiger als der Wandel 446 Schärfen Sie Ihren Teamgeist, nicht nur Ihr Know-how 446 Seien Sie bereit für Führungsaufgaben 447 Work-Life-Balance: Achten Sie auf sich! 447 Stichwortverzeichnis 449
Prof. Dr. Stephan Thesmann und Prof. Dr. Werner Burkard halten beide seit vielen Jahren Einfuhrungsvorlesungen zur "Wirtschaftsinformatik" an der Hochschule Pforzheim.

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