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Six Sigma für Dummies


Six Sigma für Dummies


Für Dummies 3. Auflage

von: Craig Gygi, Neil DeCarlo, Bruce Williams

26,99 €

Verlag: Wiley-VCH
Format: EPUB
Veröffentl.: 27.04.2018
ISBN/EAN: 9783527817610
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 400

DRM-geschütztes eBook, Sie benötigen z.B. Adobe Digital Editions und eine Adobe ID zum Lesen.

Beschreibungen

Möchten Sie verstehen, was Six Sigma genau ist? Wollen Sie die Vorteile von Six Sigma in Ihrer Firma nutzen und so Abläufe optimieren? Dann greifen Sie zu "Six Sigma für Dummies" und lassen Sie sich leicht verständlich erklären, was es damit genau auf sich hat. Six Sigma ist eine auf Effizienz ausgerichtete Qualitätssicherungsmethode. Es ist eine quantitative Methode, bei der genau ermittelt wird, wie das Ziel aussehen soll und wie groß die Fehlerabweichung von diesem Idealziel ist, sei es ein Produktionsprozess oder die Kundenorientierung eines Unternehmens. Es ist eine erfolgreiche Methode, viele Unternehmen setzen Six Sigma bereits ein.
Über die Autoren 7 Vorwort zur deutschen Auflage 21 Vorwort zur amerikanischen Auflage 23 Einführung 25 Über dieses Buch 25 Konventionen in diesem Buch 26 Törichte Annahmen über den Leser 27 Wie dieses Buch aufgebaut ist 27 Teil I: Die Grundlagen von Six Sigma 27 Teil II: Alles über DMAIC 28 Teil III: Die Six Sigma-Tools und ihre Umgebung 28 Teil IV: Der Top Ten-Teil 28 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 28 Wie es weitergeht 29 Teil I Die Grundlagen Von Six Sigma 31 Kapitel 1 Was ist Six Sigma? 33 Ein Blick aus der Perspektive des Managements 35 Radikaler unternehmerischer Erfolg 35 Die Brücke zwischen Wissenschaft und Unternehmensführung 37 Des Managers liebstes Kind 37 Ein Blick aus der Perspektive der Technik 41 Über die Qualität von Produkten, Dienstleistungen und finanziellen Transaktionen 42 Der Weg vom Einzelmerkmal zur Gesamtqualität 45 Vorsicht: Alles ist in Bewegung 47 Wieso eigentlich Six und wieso Sigma? (Wir setzen das Puzzle zusammen) 48 Kapitel 2 Ein Blick auf die Prinzipien und die Sprache von Six Sigma 51 Am Anfang steht eine einfache Gleichung: Y = f(X) + ? 52 Die Ursache verstehen 53 Ursache und Wirkung 53 Es gibt immer den besseren Weg 54 Hüten Sie sich vor dem Trugschluss (dass Korrelation und Ursache ein und dasselbe sind) 55 Variation passiert 56 Was genau ist Variation? 57 Wie erklären sich Variationen? 58 Variationen in den Griff kriegen ist das A und O 60 Du sollst messen, messen, messen… 60 Behalten Sie das X und Y im Auge 61 Die Antwort beginnt mit den Daten 61 Die Quintessenz 62 Die Kraft der Hebelwirkung 62 Die »wenigen Vitalen« versus den »vielen Trivialen« 63 Der bessere Weg ins Ziel 64 Kapitel 3 Das Wichtigste von Six Sigma auf den Punkt gebracht 67 Die Projektstrategie DMAIC 67 Verschiedene Anwendungsbereiche 69 Umdenken für den Durchbruch 69 Prozessoptimierung für den Durchbruch 70 Neugestaltung für den Durchbruch 71 Führung für den Durchbruch 71 Die Mitarbeiter – wen Sie unbedingt kennen müssen 72 Bei Six Sigma ist jeder eine Führungskraft 72 Die Zahlenjongleure: Black Belts und ihre Gefährten 77 Das Team zusammenstellen 80 Der Lebenszyklus eines Six Sigma-Programms 81 Initialisieren: Auf die Plätze,…fertig,…los 82 Implementieren: Die Initiative kommt ins Rollen 83 Umsetzen: Die ersten Erfolge stellen sich ein 83 Roll out: Das Programm wird ausgeweitet 84 Stabilisieren: Selbstheilende Kräfte freisetzen 85 Teil II Die Breakthrough-Strategie (DMAIC) Verstehen Und Anwenden Lernen 87 Kapitel 4 Wo drückt der Schuh? Projekte definieren 89 Das Six Sigma-Projekt 90 Die Grundlagen eines Projekts 90 Die Problemumwandlung 91 Zuständigkeiten innerhalb eines Projekts 91 Wessen Bedürfnisse werden erfüllt? 92 Six Sigma an der Unternehmensstrategie ausrichten 93 Problemfelder mit einem Projektauftag für den Business Case finden 94 Six Sigma-Projekte definieren 97 Lohnt sich der Aufwand? 101 Kapitel 5 Die Unterschiede messen 113 Das Einmaleins der Statistik 113 Weshalb Statistik? 113 Das Einmaleins der Messungen 114 Häufigkeitsverteilung – was ist das genau? 116 In welchem Maß ist Variation vorhanden? 119 Kurz- und Langzeitvariation 123 Die Kurzzeitvariation 123 Langzeitvariation 126 Das Leistungsoptimum: Das Beste herausholen 128 Ein Bild sagt mehr als tausend Worte 130 Die grafische Darstellung von Daten 130 Nochmehr Durchblick 144 Kapitel 6 Die Prozessfähigkeit messen 149 Spezifikationen: Die Stimme des Kunden 150 Wie gut ist gut genug? Oder auch, wozu Spezifikationen? 150 Was genau sind Spezifikationen? 150 Beherrschen Sie den RUMBA? Realistische Spezifikationen aufstellen 151 Finger weg vom roten Knopf! Was passiert, wenn Spezifikationen nicht eingehalten werden 153 Prozessfähigkeit: Die Stimme des Kunden mit der Stimme des Prozesses vergleichen 154 Die Ausbeute messen 155 Fehlerquote messen 159 Ausbeute und Fehlerquote verknüpfen 163 Das Sigma-Niveau (Z) 164 Kennzahlen 169 Verbesserung der Prozessfähigkeit 172 Kapitel 7 Die Spreu vom Weizen trennen 175 Datenarten unterscheiden lernen 176 Attributive Daten 176 Stetige oder variable Daten 177 Risiken vermeiden: Analyse der Messsystemfähigkeit 178 Warum gibt es Variation innerhalb von Messsystemen? 179 Messsystemanalyse (MSA) 181 Den Trichter füllen 186 Überlassen Sie den Daten das Wort 186 Werfen Sie ein großes Netz aus 187 Data Mining 188 Mit dem anfangen, was man hat: Beobachtungsstudien 188 Nachbohren: Mithilfe grafischer Analysen Ursachen der Abweichung aufspüren 189 Kapitel 8 Die wesentlichen Faktoren quantifizieren 193 Die Suche nach dem besten Partner 193 Viva Las Vegas: der zentrale Grenzwertsatz 194 Wie sicher sind Sie? Vertrauensintervalle 195 Vertrauensintervalle für Mittelwerte 196 Von welcher Größenordnung reden wir? 196 Vertrauensintervalle für die Standardabweichung 199 Vier von fünf empfehlen: Vertrauensintervalle und Proportionen 202 Wer hat mit wem ein Verhältnis? 203 Korrelation 203 Kurvenanpassung 206 Kapitel 9 Auf das Ziel losstürmen 219 Lassen Sie es auf den Versuch ankommen: Besser mit Six Sigma 219 Was ist eigentlich ein Versuch? 219 Sinn und Zweck von Six Sigma-Versuchen 220 Erklärungsversuche: Begriffsdefinition 220 Das Finale der Six Sigma-Versuchsreihen 221 Erst denken, dann handeln: Grundsätzliches zur Versuchsplanung 222 Frankenstein hätte besser planen sollen 222 Simpel, sequenziell und systematisch 224 Die 2k-vollfaktorielle Versuchsplanung 225 Die Versuchsplanung 226 Den Versuch durchführen 228 Die Versuchsauswertung 230 Das war erst der Anfang – nochmehr zum Thema Experimente 238 Kapitel 10 Die Gewinne sichern 241 Kontrolle – braucht es sie wirklich? 241 Prozessmanagement-Fazit 242 Der Prozess-Kontrollplan 243 Statistische Prozessregelung (SPR) 244 Den Prozess beobachten: Grundlagen der Qualitätsregelkarten 246 Was sind Eingriffsgrenzen? 247 Prozesse mit Qualitätsregelkarten lenken 249 Muster mit Qualitätsregelkarten erkennen 250 Die Datenerhebung für Qualitätsregelkarten 251 Qualitätsregelkarten für stetige Daten 253 Qualitätsregelkarten für Einzelwerte und unterschiedliche Ausprägungen 255 Qualitätsregelkarten für Mittelwerte und Spannweiten (X-R-Regelkarte) 256 Qualitätsregelkarten für Mittelwerte und Standardabweichungen (?? ? ??) 257 Qualitätsregelkarten für attributive Daten 257 Die p-Karte für attributive Daten 259 Die u-Karte für attributive Daten 260 Poka-Yoke (Schutz vor Fehlern) 261 Teil III Die Familie Der Six Sigma-Tools Und –Technologien 263 Kapitel 11 Six Sigma-Werkzeuge für die Praxis 265 Der Werkzeugkasten 265 Werkzeuge für die Prozessoptimierung 267 Das SIPOC 267 Wo wird es kritisch? Der CT-Baum zeigt es 270 Einen Prozess modellieren 272 Einen Prozess simulieren 277 Ursache-Wirkungs (C&E)-Matrix 279 Fischgräten 280 FMEA: Fehlermöglichkeiten-Einflussanalyse 281 Küsschen gefällig? Prozessfähigkeit und Komplexität 283 Filtern und sieben 284 Pläne 285 Statistisches Analysewerkzeug 287 Die Grundlagen 288 Ein Bild sagt mehr als tausend… Euro 289 Die Zeitmaschine 289 Varianzanalyse: ANOVA 289 Wie die Faust aufs Auge… 291 Design of Experiments 291 Wie leistungsfähig ist Ihr Prozess? 293 Regression 293 Multivariate Analyse 295 Explorative Analyse 295 Messsystemanalyse 296 Zurück in die Zukunft 297 Plattformen und Protokolle 297 Softwareprodukte 298 Technologiearchitekturen 299 Kapitel 12 Six Sigma-Tools für das Management 303 Der Werkzeugkasten des Managers 304 Die Tribüne 305 Verschiedene Management-Tools 306 Durch die Lupe 307 Projektmanagement 308 Genau das ist es! 309 Das große Los 309 Projektdefinition 311 Projektplanung und Projektverfolgung 311 Fakten, Fakten, Fakten 315 Wissensmanagement 316 Man lernt nie aus 318 Kapitel 13 Die dritte und vierte Dimension von Six Sigma 321 Die Bedeutung des Prozessmanagements für Six Sigma 321 Das Unternehmen als Prozessnetzwerk 323 Prozessmanagement im Unternehmen 324 Kriterien zur Prozessmessung 325 Aufgaben und Zuordnung einer Prozessorganisation 326 Six Sigma und Prozessorganisation 328 Design for Six Sigma oder Vermeidung von Problemen 328 Große Probleme löst man am besten, wenn sie noch klein sind 329 DMAIC oder DFSS – das ist hier die Frage 329 Unterschiede zwischen DMAIC und Design for Six Sigma 330 Wir sollten wissen, was der Kunde will 333 Vom Kundenwunsch zum Produktionsprozess 333 Arbeitenmit denmächtigen Design for Six Sigma-Tools 335 Drei mächtige Six Sigma-Werkzeuge – QFD, Scorecards und Quality Gates 336 Fühlen Sie einen Leidensdruck? Dann sind Sie bereit für Veränderungen 340 Implementierung von DFSS in einen bestehenden Entwicklungsprozess 343 Arbeiten in interdisziplinären Teams 343 Wie steht es um die Denkweise? 344 Was kann das Management tun? 345 Die vierte Dimension von Six Sigma oder Lean Six Sigma 346 Six Sigma-Methodiken und die »lernende Organisation« 348 Teil IV Der Top-Ten-Teil 351 Kapitel 14 Die zehn Best Practices von Six Sigma 353 Peilen Sie hoch gesteckte Ziele an 353 Zielen Sie aufmessbare Resultate ab 354 Sie bestimmen das Ergebnis 354 Erst denken, dann handeln 354 Vertrauen Sie auf Daten 355 Variation so weit es geht minimieren 355 Projekte an Unternehmenszielen ausrichten 356 Erfolge feiern! 356 Den Paten das Kind schaukeln lassen 356 Jeder darf zeigen, was er kann 357 Kapitel 15 Zehn Fehler, die es zu vermeiden gilt 359 Mit der Zeit geizen 359 Wer sagt, wo es lang geht? 359 Zu viel auf einmal wollen 360 Randgebiete wählen 360 »Wir sind aber ganz anders« 360 Man kann nicht alles wissen 361 Blindes Vertrauen in das Messsystem 361 EG und SG auseinander halten 361 Übertrieben viele Fehlermöglichkeiten 362 Ungenutzte Möglichkeiten 362 Kapitel 16 Zehn Stellen, an denen Sie Hilfe erhalten 363 Kollegen 363 Six Sigma-Unternehmen 364 Fachverbände 364 Konferenzen und Symposien 365 Veröffentlichungen 365 Web-Portale 366 Publikationen 366 Anbieter technologischer Tools 367 Berater 367 Six Sigma-Schulungen 367 Glossar 369 Stichwortverzeichnis 377

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