Inhaltsverzeichnis

Impressum

Vorwort

Über die Autorin

Einleitung

Über dieses Buch

Törichte Annahmen über den Leser

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden

Wie es weitergeht

Teil I: Einführung in WordPress

Kapitel 1: Das kann WordPress für Sie tun

Die Leistungen von WordPress

Schnell und einfach einrichten

Den Funktionsumfang von WordPress erweitern

In der Community mitwirken

Eine WordPress-Plattform auswählen

Die gehostete Version von WordPress.com

Die selbst gehostete Version von WordPress.org

Kapitel 2: WordPress-Grundlagen

WordPress im Rampenlicht

Kleiner Einblick in die WordPress-Technologie

Archivierung Ihrer Veröffentlichungen

Austausch mit Ihren Lesern über Blogkommentare

Ihre Leser auf dem Laufenden halten

Trackbacks

Der Umgang mit Kommentar- und Trackback-Spam

Der Einsatz von WordPress als Content-Management-System

Unterschiede zwischen Website und Blog

Beispiele: Blog im Unterschied zu Website

Vor dem Start

Teil II: WordPress einrichten

Kapitel 3: Das Basislager für den Blog einrichten

Ihre Domain einrichten

Domainnamenerweiterungen

Was kostet ein Domainname?

Ihren Domainnamen registrieren

Eine Heimat für Ihre Website

Hilfe beim Hosten von WordPress

Umgang mit Speicherplatz und Bandbreite

Die FTP-Grundlagen

FTP für Ihren Web-Account einrichten

Via FTP mit dem Webserver verbinden

Dateien von A nach B übertragen

Dateien per FTP bearbeiten

Dateizugriffsrechte ändern

WordPress installieren

WordPress von Hand installieren

Die MySQL-Datenbank einrichten

Die WordPress-Dateien hochladen

Der letzte Schritt: Das Installationsskript ausführen

Kapitel 4: Das WordPress.org-Dashboard nutzen

Im Dashboard anmelden

Das Dashboard nutzen

Auf einen Blick

Aktivität

Schneller Entwurf

WordPress-Nachrichten

Das Dashboard nach Ihren Wünschen anordnen

Die Inlinedokumentation und die Hilfe nutzen

Einstellungen im Dashboard vornehmen

Die Einstellungen anpassen

Allgemein

Schreiben

Lesen

Diskussion

Medien

Permalinks

Ihr persönliches Profil erstellen

Das Format Ihrer Website einstellen

Beiträge

Medien

Seiten

Kommentare

Design

Plugins

Benutzer

Werkzeuge

Kapitel 5: Die redaktionelle Arbeit aufnehmen

Themen in Kategorien einordnen

Den Namen einer Kategorie ändern

Neue Kategorien erstellen und Kategorien löschen

Die Adresse von Beiträgen bearbeiten: Permalinks

Beitragslinks aufhübschen

Permalinks selbst anpassen

Die Funktionsfähigkeit der Permalinks auf Ihrem Server sicherstellen

Die umfangreichen WordPress-RSS-Optionen verwenden

Den ersten Beitrag schreiben

Einen Blogbeitrag verfassen

Beiträge mit Bildern, Videos und Sound aufpeppen

Feinschliff des Beitrags

Den Beitrag veröffentlichen

Beiträge bearbeiten

Wer spricht über Ihre Website?

Kommentare und Trackbacks verwalten

Kommentare und Trackbacks moderieren

Spam mit Akismet bekämpfen

Teil III: WordPress erweitern

Kapitel 6: Mediendateien verwalten: Bilder, Audio- und Videodateien

Bilder in Ihre Beiträge einfügen

Bilder ausrichten

Eine Fotogalerie einfügen

Videos in Blogbeiträge einfügen

Audiodateien in Beiträge einfügen

Mediendateien verwalten

Kapitel 7: WordPress-Plugins optimal nutzen

Was sind Plugins?

Die Plugins-Seite

Plugins mit einem Klick aktualisieren

Die mit WordPress ausgelieferten Plugins

Akismet einbinden

Hello Dolly

Die Grundlagen der Verwendung von Plugins

Plugins von Hand installieren

Die Dateien finden und herunterladen

Die Installationshinweise lesen

Plugins hochladen und aktivieren

Ein neues Plugin hochladen

Das Plugin aktivieren

Plugin-Optionen einstellen

Plugins deinstallieren

Die Open-Source-Umgebung verstehen

Kapitel 8: WordPress-Themes finden und installieren

Erste Schritte mit kostenlosen Themes

Kostenlose Themes finden

Unsichere Themes meiden

Themes in der Vorschau betrachten

Themes herunterladen

Ein neues Theme aktivieren

Themes vom Dashboard aus durchsuchen und installieren

Entscheidung für kommerzielle Themes

Teil IV: WordPress anpassen

Kapitel 9: Themes und Templates verstehen

Grundlagen der WordPress-Themes

Die Struktur von Themes verstehen

Templates verbinden

Die Struktur einer WordPress-Website erfassen

Anatomie eines Template-Tags

Die vier Haupt-Templates

Das Kopfzeilen-Template

Das Hauptindex-Template

Das Seitenleisten-Template

Das Fußzeilen-Template

Weitere Templates

Ein Theme zusammensetzen

Die Templates verbinden

Zusätzliche Stylesheets verwenden

Blogbeiträge anpassen mit Template-Tags

Tags mit Parametern für Seitenleisten verwenden

Der Kalender

Seitenliste

Beitragsarchive

Kategorien

Widgets einsetzen

Kapitel 10: WordPress-Themes anpassen

Gestaltung per CSS – Grundlagen

CSS-Selektoren

Klassen und IDs

CSS-Eigenschaften und -Werte

Die Hintergrundfarbe ändern

Einen benutzerdefinierten Hintergrund erstellen

Den Hintergrund mit CSS ändern

Ein eigenes Kopfzeilenbild verwenden

Benutzerdefinierte Navigationsmenüs erstellen

Dem Theme die benutzerdefinierte Menüfunktion hinzufügen

Benutzerdefinierte Navigationsmenüs erstellen

Benutzerdefinierte Menüs mit Widgets anzeigen

Schriftfamilie, -farbe- und -größe ändern

Die Schriftfarbe ändern

Die Schriftgröße ändern

Rahmen

Weitere CSS-Ressourcen ausfindig machen

Grundlegende HTML-Techniken

Bilder einfügen

Hyperlinks einfügen

Listen einfügen

Kapitel 11: Parent- und Child-Themes

Themes mit Unterthemes gestalten

Ein Child-Theme erzeugen

Den Stil eines übergeordneten Themes laden

Das übergeordnete Theme gestalten

Bilder in Child-Themes verwenden

Die Themestruktur mit Child-Themes bearbeiten

Übergeordnete Template-Dateien außer Kraft setzen

Neue Template-Dateien hinzufügen

Template-Dateien entfernen

Die Datei functions.php verändern

Ein Parent-Theme vorbereiten

Kapitel 12: WordPress als Content Management System (CMS)

Die Startseite Ihrer Website erstellen

Eine statische Seite erstellen

Eine statische Seite als Startseite festlegen

Der Seite einen Webseitenlook zuweisen

Einen Blog in Ihre Website einfügen

Eine leere Seite für den Blog erstellen

Die neue Seite als Blogseite definieren

Benutzerdefinierte Seitenvorlagen für unterschiedliche Layouts und Stile erstellen

Das Standard-Seiten-Template (page.php) öffnen

Ein neues Seiten-Template erstellen

Zwei Seiten-Templates vergleichen

Die Inhalte einer einzelnen Kategorie darstellen

Unterschiedliche Seitenleisten- und Fußzeilen-Templates erstellen

Benutzerdefinierte Stile für Beiträge auf der Startseite, Kategorien und Schlagwörter erstellen

Zusätzliche Themefunktionen aktivieren

Benutzerdefinierte Beitragstypen erstellen

Unterstützung für Formatvorlagen hinzufügen

Unterstützung für Beitragsbilder hinzufügen

Ihre WordPress-Site für Suchmaschinen optimieren

Schlüsselwörter in der Website einfügen

Ihre Beitrags- und Seitentitel für die Suchmaschinen optimieren

Für Ihre Leser schreiben

Suchmaschinentaugliche Kategorien erstellen

Bilder mit dem <ALT>-Tag versehen

Kapitel 13: Mehrere Sites mit WordPress hosten

Vorüberlegungen zum Webhosting

Die WordPress-Netzwerkfunktion aktivieren

DNS (Domain Name Server)

Apache mod_rewrite

Virtual Host

PHP (PHP Hypertext Processor)

Das Netzwerk in Ihrer Site installieren

Das Dashboard-Menü »Netzwerkverwaltung«

Ihr Netzwerk verwalten

Einstellungen

Websites

Benutzer

Themes

Plugins

Aktualisierungen

Spam-Registrierungen und Splogs bekämpfen

Splogger mit Einstellungen und Code erkennen

Plugins zur Spam-Bekämpfung

Kapitel 14: Upgrade, Sicherung und Umzug

Benachrichtigung über verfügbare Upgrades

Sicherung Ihrer Daten

WordPress automatisch aktualisieren

WordPress manuell aktualisieren

Einen vorhandenen Blog nach WordPress migrieren

Warum umziehen?

Vorbereitung auf den großen Umzug

Templates konvertieren

Mit der Website zu WordPress umziehen

Import aus Blogger

Import aus LiveJournal

Import aus Movable Type und TypePad

Import aus WordPress

Import aus einem RSS-Feed

Andere Importressourcen finden

Mit Ihrer Website zu einem anderen Hosting-Service umziehen

Manueller Umzug

Datensicherung und Umzug mit einem Plugin

Teil V: Der Top-Ten-Teil

Kapitel 15: Zehn beliebte WordPress-Plugins

AppPresser – Mobile App Framework

Jetpack

Subscribe to Comments

Facebook

All in One SEO Pack

BackupBuddy

WP Super Cache

WooCommerce

Google XML Sitemaps

Sucuri Sitecheck Malware Scanner

Kapitel 16: Beinahe zehn kostenlose WordPress-Themes

Hybrid

designPile

Responsive

P2

Annotum Base

Blackbird

iTheme2

Esquire

WP-Creativix

Stichwortverzeichnis

Wiley End User License Agreement

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Kapitel 1

Das kann WordPress für Sie tun

In diesem Kapitel

image Was WordPress für Sie tun kann

image Mitglied der WordPress-Community werden

image Vorstellung der verschiedenen WordPress-Versionen

In einer Welt, in der sich Technologien in Windeseile weiterentwickeln, steht WordPress für die einfache und kostenlose Entwicklung von Websites! Wie sonst können Sie mit Ihren Inhalten ein weltweites, potenziell millionenfaches Publikum erreichen, ohne dafür einen müden Euro ausgeben zu müssen? Es mag in dieser Welt üblicherweise nichts umsonst geben, doch Sie können Ihren letzten Cent darauf verwetten: Es gibt kostenlose Websites und Blogs. WordPress serviert Ihnen alle zusammen in einem Paket.

Kostenlose Nutzung, Benutzerfreundlichkeit und die schnelle Verfügbarkeit der Blogs sind gute Gründe für den Einsatz von WordPress sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich. Ein weiterer wichtiger Grund ist die unglaublich hilfsbereite und sehr engagierte WordPress-Community. In diesem Kapitel stelle ich Ihnen die WordPress-Software vor, damit Sie die Effektivität dieses Werkzeugs zum Aufbau Ihres Blogs oder Internetauftritts entdecken können.

Die Leistungen von WordPress

Ich arbeite ständig mit neuen Websitebetreibern – mit Menschen, die noch nie Inhalte im Internet veröffentlicht haben. Die Frage, die mir dabei am häufigsten gestellt wird, lautet: »Wie betreibe ich eine Website? Ich weiß ja nicht einmal, wie man programmiert oder Websites erstellt.«

Nutzen Sie WordPress. Sie brauchen sich nicht länger Gedanken um das Programmieren zu machen, denn WordPress übernimmt diese Arbeit für Sie. Wenn Sie sich in Ihre Website einloggen, brauchen Sie nur noch zwei simple Dinge zu tun, um Ihre Gedanken und Ideen zu veröffentlichen:

1. Schreiben Sie Ihren Inhalt.

2. Drücken Sie eine Taste, um den Inhalt online zu stellen.

Das war‘s!

Als das beliebteste Content-Management-Tool auf dem Markt bietet WordPress die folgenden Vorzüge:

image Verschiedene Optionen: Es stehen zwei WordPress-Versionen zur Verfügung, um fast jeden Typ von Websitebetreiber zufriedenzustellen:

Im Abschnitt »Eine WordPress-Plattform auswählen« weiter hinten in diesem Kapitel gehe ich genauer auf die Versionen ein.

image Benutzerfreundlichkeit: Das Einrichten von WordPress geht schnell und die Software ist leicht zu bedienen.

image Erweiterungsfähigkeit: WordPress ist extrem ausbaufähig. Das bedeutet, dass Sie problemlos Zusatzmodule und Hilfsprogramme erhalten, um das Programm Ihren Zwecken anzupassen.

image Starke Gemeinschaft der Anwender: WordPress bietet eine große und loyale Mitglieder-helfen-Mitgliedern-Community über öffentliche Supportforen, Mailinglisten und Websites, die ganz auf die Nutzung von WordPress ausgerichtet sind.

Im folgenden Abschnitt finden Sie einige Details zu den Funktionen sowie Hinweise, wo Sie in diesem Buch mehr darüber erfahren können.

Schnell und einfach einrichten

WordPress kann sich als einzige Blogplattform einer Installationszeit von fünf Minuten rühmen – und hält dieses Versprechen auch! Die Anmeldung benötigt bei beiden Versionen ungefähr die gleiche Zeit.

tip Fünf Minuten sind die ungefähre Installationszeit. Hierin ist nicht die notwendige Zeit für die Registrierung der Domain, die Anmeldung beim Webhosting-Service oder das Einrichten der Optionen im Dashboard enthalten. (Nähere Informationen zu Webhosting-Dienstleistungen finden Sie in Kapitel 3.)

Nach erfolgreicher Installation steht Ihnen die Welt von WordPress zur Verfügung. Das Dashboard ist gut und übersichtlich gestaltet. Selbst Neulinge finden sich auf Anhieb zurecht und sehen, wo sich Einstellungen vornehmen und Optionen verwalten lassen.

Die WordPress-Software ist so umfangreich, dass sie selbst den erfahrensten Entwickler beschäftigt und bei Laune hält. Gleichzeitig ist sie so anwenderfreundlich, dass auch Neulinge ihre helle Freude daran haben, weil der Einstieg damit so leicht ist. Und jedes Mal, wenn Sie WordPress nutzen, können Sie etwas Neues und Interessantes entdecken.

Den Funktionsumfang von WordPress erweitern

Das Interessanteste und Schönste an der Arbeit mit einer WordPress-Website ist für mich die Flexibilität der Software. Hunderte von Plugins und Themes (Designs) bieten die Möglichkeit, einen Blog genau auf Ihre Anforderungen zuzuschneiden.

tip Wenn Sie sich Ihre Website als Staubsauger vorstellen, sind die Plugins die Staubsaugeraufsätze. Diese funktionieren nicht ohne Staubsauger, aber Sie verbessern damit dessen Funktionsfähigkeit und möglicherweise seine Leistungsfähigkeit.

Alle auf WordPress basierenden Websites gleichen sich im Kern. Durch den Einsatz von Plugins lässt sich Ihre Website individualisieren. Sie fügen damit zusätzliche Funktionen und Extras hinzu, von denen Sie und Ihre Leser profitieren. Wenn Sie über eine WordPress-Website mit wirklich ungewöhnlichen Funktionen stolpern, lassen sich diese zu 98 Prozent mit einem WordPress-Plugin in Ihre eigene Website einbinden. Wenn Sie nicht wissen, um welches Plugin es sich handelt, schreiben Sie dem Websitebetreiber einfach eine Mail oder hinterlassen Sie einen Kommentar. Betreiber von WordPress-Websites teilen für gewöhnlich sehr gerne ihre Entdeckungen mit anderen Nutzern.

Die meisten Plugins stehen Ihnen kostenlos zur Verfügung. Mehr über Plugins und wo Sie sie bekommen, lesen Sie in Kapitel 7. Kapitel 15 enthält eine Liste meiner zehn Lieblings-Plugins, die zum Download bereitstehen.

Zusätzlich zum Einsatz von Plugins können Sie Ihren WordPress-Blog mit Entwurfsvorlagen und Themes ausgestalten. Für den Anfang bietet WordPress ein wirklich schönes voreingestelltes Theme. In Abbildung 1.1 sehen Sie das vom WordPress-Team kreierte Theme Twenty Sixteen, das nach der Installation und dem Einstellen Ihres Blogs beim ersten Aufruf gezeigt wird.

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Abbildung 1.1 Wählen Sie beim Anlegen eines Blogs zunächst ein Theme aus.

Der im Theme voreingestellte Stil ist minimalistisch. Mit einer praktischen Funktion können Sie die Farben verändern und ein Bild als Header der Seite einfügen. (Mehr zum Anpassen von WordPress-Themes finden Sie in den Kapiteln 9-12.)

tip Das Theme Twenty Sixteen (siehe Abbildung 1.1) enthält alle Basiselemente, die Sie zum Start eines neuen WordPress-Blogs benötigen. Ihr WordPress-Blog lässt sich auf vielfältige Weise mit Plugins und Themes erweitern, die von Mitgliedern der WordPress-Community veröffentlicht wurden. Die Standardeinstellung ist auf alle Fälle ein guter Anfang.

Mit einer Auswahl der vielen Tausend verfügbaren Plugins und Themes können Sie viele verschiedene Arten von Inhalten auf Ihrer Website verwalten. WordPress ist heutzutage nicht mehr nur zum Bloggen geeignet (obwohl es nach wie vor eine hervorragende Blogging-Plattform ist!). Zwar wurde WordPress als Blogging-Plattform bekannt, aber Sie können damit die unterschiedlichsten dynamischen Websites entwickeln, um beispielsweise eine E-Commerce-Site zu erstellen (und Produkte über das Internet verkaufen), eine Site nur für registrierte Mitglieder oder eine große Unternehmens-Website wie die des Microsoft News Center zu erzeugen (http://news.microsoft.com).

Wenn Sie WordPress als CMS (Content Management System) betreiben, können Sie mehr als nur einen Blog auf der Plattform betreiben (in Kapitel 12 erfahren Sie mehr über die Verwendung von WordPress als CMS).

In der Community mitwirken

Gestatten Sie mir, Ihnen das kompromisslos loyale Völkchen vorzustellen, das die Benutzerbasis darstellt, besser bekannt als WordPress-Community. Diese Schar fröhlicher Frauen und Männer lebt überall auf der Welt – von Kalifornien bis Kairo, von Florida bis Florenz und überall sonst.

Im März 2005 verkündete Matt Mullenweg von WordPress stolz den 900.000sten Download – ein bemerkenswerter Meilenstein in der Geschichte der Software. Noch aufregender war es, als WordPress im August 2006 mehr als eine Million Downloads verzeichnen konnte und 2007 sogar mehr als drei Millionen. Seit 2007 sind die WordPress-Downloads förmlich explodiert (über 5 Millionen Downloads bis Ende 2013), und die Anzahl der Benutzer ist in den zweistelligen Millionenbereich gestiegen – mit täglich steigender Tendenz. WordPress ist somit das beliebteste heute im Internet erhältliche Content-Management-System. Im Jahr 2015 liefen etwa 25 bis 30 Prozent aller Websites im Internet mit WordPress – das ist in etwa jede vierte Website, die Sie im Internet finden.

Lassen Sie sich nicht durch die schiere Masse an Benutzern täuschen: WordPress darf sich auch zu Recht mit der hilfsbereitesten Blogger-Community brüsten, die derzeit im Internet zu finden ist. Benutzer helfen anderen Benutzern zum Beispiel in den Supportforen unter https://de.wordpress.org/support. Und unter http://codex.wordpress.org wirken Benutzer am ungemein nützlichen WordPress-Codex mit – einer Sammlung von Dokumenten mit Kurzanleitungen. Und schließlich finden sich in der großen weiten Blogwelt zahlreiche Blogs zu WordPress selbst, in denen Benutzer ihre Erfahrungen und persönlichen Abenteuergeschichten mit WordPress teilen, in der Hoffnung, damit dem nächsten neuen Benutzer mit demselben Problem weiterzuhelfen.

Zudem können Sie sich in verschiedene Mailinglisten eintragen. Über diese Listen haben Sie die Möglichkeit, sich in verschiedenen Bereichen der WordPress-Community sowie bei der fortlaufenden Weiterentwicklung der Software zu engagieren.

Mitglied in der WordPress-Community zu werden ist ganz einfach: Starten Sie einfach mit einer der beiden Softwareoptionen von WordPress Ihren eigenen Blog. Wenn Sie bereits auf einer anderen Plattform wie zum Beispiel Blogger oder Movable Type bloggen, können Sie mit WordPress problemlos Ihre aktuellen Daten in ein WordPress-Setup übernehmen (Informationen zum Übertragen einer bestehenden Website auf eine WordPress-Plattform finden Sie in Kapitel 14).

Eine WordPress-Plattform auswählen

Vor der Erstellung einer Website haben Sie zunächst einmal die Qual der Wahl, unter dem Riesenangebot an Softwareplattformen die für Sie passende auszuwählen. Stellen Sie sicher, dass die von Ihnen gewählte Plattform sämtliche für Sie wichtigen Optionen bietet. WordPress stellt als einziger Anbieter zwei Softwareversionen bereit, die unterschiedliche Anforderungen erfüllen:

image die Hostversion auf WordPress.com: https://wordpress.com.

image die selbst zu installierende und selbst gehostete Version auf WordPress.org (das vorliegende Buch beschäftigt sich hauptsächlich mit dieser Version).

Einige Funktionen stehen unabhängig davon zur Verfügung, welche Version Sie nutzen. Dazu gehören unter anderen:

image schnelle und einfache Installation und Setup

image unbeschränktes Bloggen zur Veröffentlichung von Inhalten im Internet über ein benutzerfreundliches webbasiertes Interface

image thematische Archivierung Ihrer Beiträge nach Kategorien

image monatliche Archivierung Ihrer Beiträge mit der Möglichkeit zum Erstellen einer Archivliste zum einfachen Navigieren auf Ihrer Site

image Kommentar- und Trackback-Werkzeuge

image automatischer Spamschutz durch Akismet

image integrierte Galerie für Fotos und Medien

image Media-Manager für Videos und Audiodateien

image hervorragender Support durch die Community

image unbegrenzte Anzahl statischer Seiten, was neben dem Blog den Aufbau einer voll funktionsfähigen Internetpräsenz ermöglicht

image RSS-Fähigkeit mit Unterstützung für RSS 2.0, RSS 1.0 und Atom (Kapitel 2 enthält detaillierte Informationen zu RSS (Really Simple Syndication).)

image Importfunktionen zum Einbinden von Inhalten aus anderen Blogsystemen (wie Blogger, Movable Type und LiveJournal)

Tabelle 1.1 vergleicht die beiden WordPress-Versionen.

Merkmale WordPress.org WordPress.com
Preis kostenlos kostenlos
Softwaredownload Ja Nein
Softwareinstallation Ja Nein
Webhosting notwendig Ja Nein
Benutzerdefinierte CSS-Anpassung Ja $30/Jahr
Zugriff auf Vorlagen Ja Nein
Seitenleisten-Widgets Ja Ja
RSS-Syndikation Ja Ja
Zugriff auf den Kern-Code Ja Nein
Installation von Plugins Ja Nein
Installation von Themes Ja Ja, aber eingeschränkt
Unterstützt mehrere Autoren Ja Ja
Unbegrenzte Anzahl von Blogs über ein Konto Ja Ja
Community-Supportforen Ja Ja

Tabelle 1.1 Vergleich der beiden WordPress-Varianten

Die gehostete Version von WordPress.com

WordPress.com ist ein kostenloser Service. Wenn das Herunterladen, Installieren und Anwenden von Software auf einem Webserver für Sie wie böhmische Dörfer klingt – und zu den Dingen gehören, die Sie eher vermeiden –, stellen Ihnen die Leute von WordPress auf WordPress.com eine Lösung zur Verfügung.

WordPress.com ist eine Hostlösung, das bedeutet, dass keine Software, Downloads und keine Installation oder Serverkonfigurationen benötigt werden. Alles wird für Sie hinter den Kulissen erledigt. Sie müssen sich absolut keine Gedanken über das Wie machen; alles geschieht rasch, und bevor Sie sich versehen, erstellen Sie Ihren ersten Blogbeitrag mit einer WordPress.com-Bloglösung.

WordPress.com hat allerdings ein paar Einschränkungen. Sie können zum Beispiel weder Plugins noch benutzerdefinierte Themes installieren und Sie können den Basiscode nicht anpassen. Außerdem können Sie keine Anzeigenflächen verkaufen oder auf andere Weise mit dem Blog auf WordPresss.com Geld verdienen. Stattdessen blendet WordPress.com selbst Werbung in Ihre Blogbeiträge ein, solange der Betrachter nicht in das WordPress.com-Netzwerk eingeloggt ist (https://de.support.wordpress.com/no-ads-keine-werbung). Doch selbst mit diesen Einschränkungen ist WordPress.com ein hervorragender Ausgangspunkt, wenn Sie mit dem Bloggen noch keine Erfahrung haben und vor den Konfigurationsanforderungen der selbst zu installierenden WordPress.org-Software zurückschrecken.

Wenn Sie keine komplette Website für Ihr Unternehmen oder Ihr Angebot brauchen und einfach eine Art Online-Tagebuch erstellen möchten, verwenden Sie normalerweise WordPress.com. Es eignet sich hervorragend, wenn Sie schnell und unkompliziert einen einfachen Blog einrichten und betreiben möchten. Wie bereits erwähnt: Wenn Sie jedoch die vielen tausend Plugins und Themes nutzen möchten, die für WordPress verfügbar sind, oder wenn Sie Ihr eigenes Theme für Ihre Website anpassen wollen, sind Sie mit WordPress.com zu stark eingeschränkt.

Das Gute ist: Wenn Sie irgendwann über den gehosteten WordPress.com-Blog hinauswachsen sollten und auf die selbst gehostete WordPress.org-Software umsteigen möchten, ist das überhaupt kein Problem. Denn Sie können selbstverständlich sämtliche Inhalte Ihres WordPress.com-Blogs in das neue Setup mit der WordPress.org-Software übernehmen.

Die selbst gehostete Version von WordPress.org

Die in diesem Buch beschriebene Software der selbst zu installierenden Version von WordPress.org müssen Sie von der WordPress-Webseite herunterladen und auf einem Webserver installieren. Wenn Sie nicht gerade einen eigenen Webserver besitzen, müssen Sie einen mieten – oder Platz auf einem Webserver.

Die Benutzung eines Webservers wird als Webhosting bezeichnet und ist – sollten Sie nicht gerade jemanden kennen, der jemanden kennt – üblicherweise mit Kosten verbunden. Webhosting kostet jedoch auch nicht die Welt. Einen guten Webhosting-Service sollten Sie bereits für 5 bis 20 Euro pro Monat bekommen. (In Kapitel 3 finden Sie wichtige Informationen, was es bei der Auswahl eines Webhosting-Service zu beachten gilt.)

Sie müssen jedoch auf alle Fälle sicherstellen, dass der von Ihnen gewählte Webhost die notwendige Software auf dem Webserver installiert hat. Die Mindestanforderungen an die Software für WordPress umfassen derzeit:

image PHP Version 5.2.4 oder höher

image MySQL Version 5.0.15 oder höher

Sobald Sie WordPress auf Ihrem Webserver installiert haben (siehe Installationsanleitung in Kapitel 3), können Sie anfangen, nach Herzenslust zu bloggen. Mit der WordPress-Software können Sie etliche Plugins installieren, die die Funktionalität des Blogsystems erweitern, womit ich mich in Kapitel 7 näher befasse.

Zudem haben Sie den vollen Zugriff auf den Code, auf dem WordPress basiert. Wenn Sie also ein Talent für PHP haben und sich mit MySQL auskennen, können Sie im Code Änderungen vornehmen, von denen Sie glauben, dass sie für Sie und Ihre Website von Vorteil sind. Informationen über PHP und MySQL finden Sie in Kapitel 2.

Sie brauchen kein Designer zu sein, damit Ihr Blog gut aussieht. Mitglieder der WordPress-Community haben mehr als 3.000 Themes entworfen, die Sie kostenlos herunterladen und in Ihrem WordPress-Blog installieren können (siehe Kapitel 8). Sollten Sie aber eine kreative Ader haben und sich mit CSS auskennen, freut es Sie sicher zu erfahren, dass Sie vollen Zugriff auf das Template-System in WordPress haben und Ihre eigenen Themes erstellen können (siehe Teil IV.)

tip Mit der selbst gehosteten WordPress.org-Software können Sie eine unbegrenzte Anzahl an Blogs auf dieser einen Softwareplattform und unter einer Domain betreiben. Wenn Sie die Netzwerkoptionen in WordPress für ein Multisite-Interface konfigurieren, werden Sie zum Administrator eines Blognetzwerks. Alle Optionen bleiben erhalten, doch mit der Netzwerkkonfiguration können Sie weitere Blogs und Domains betreiben und registrierten Nutzern Ihrer Webseite die Möglichkeit geben, ihre eigenen Blogs in Ihrem Netzwerk zu erstellen. In Kapitel 13 erfahren Sie mehr über die Multisite-Funktion von WordPress.

Einige Beispiele für Seiten, die die Netzwerkoptionen von WordPress nutzen:

image Best Buy (http://stores.bestbuy.com/577): Blognetzwerke können mehr als 150 Blogs enthalten. Der beliebte Elektronikversand Best Buy nutzt WordPress für die 1.050 Internetseiten örtlicher Geschäfte.

image The New York Times (www.nytimes.com/interactive/blogs/directory.html): Zeitungen und Zeitschriften sowie Universitäten nutzen WordPress für die Blogs auf ihren Webseiten. Ein weiteres Beispiel ist der Blog der Harvard Law School auf http://news.harvard.edu/gazette/.

image Microsoft Windows (http://blogs.windows.com): Nischenspezifische Blognetzwerke nutzen WordPress, um ihre Inhalte in unterschiedlichen Kanälen auf ihrer Website über die Windows-Software in mehreren Sprachen zu veröffentlichen.

Kapitel 2

WordPress-Grundlagen

In diesem Kapitel

image Betrachtung der Websitetypen

image Was leistet die WordPress-Technologie?

image Planung Ihrer ersten Website

Damit Ihr WordPress-Blog oder Ihre WordPress-Website funktioniert, muss hinter den Kulissen viel passieren. Das Schöne daran: Sie brauchen keinen Gedanken daran zu verschwenden, was Ihre WordPress-Site zum Laufen bringt – außer Sie möchten dies tatsächlich. In diesem Kapitel beschäftige ich mich ein wenig mit der Technologie, die hinter der WordPress-Plattform steckt, und ich werfe einen kurzen Blick auf PHP und MySQL. Mit diesen beiden Softwarekomponenten arbeitet WordPress.

Außerdem erfahren Sie in diesem Kapitel etwas über die verschiedenen Technologien, die Sie bei der Erstellung einer erfolgreichen Website unterstützen, darunter die Nutzung von Kommentaren und die RSS-Feed-Technologie sowie Informationen über Spamschutz.

WordPress im Rampenlicht

Bloggen und das Veröffentlichen von Inhalten sind evolutionäre Prozesse, und Blogs haben sich inzwischen eindeutig über persönliche Tagebücher hinaus entwickelt. Zweifelsohne sind Blogs ein fabelhaftes Mittel, seinen persönlichen Gedanken und Ideen Raum zu geben; Blogs sind jedoch auch exzellente Mittel im Geschäftsbereich, im Journalismus sowie im Nachrichten- und Unterhaltungssektor. Manchmal finden Sie Websites, die nur aus einem Blog bestehen, in anderen Fällen sehen Sie eine komplette Website, die neben einem Blog auch andere Angebote enthält (einen Online-Shop, eine Community, Foren, Newsletter usw.). Hier einige Beispiele für die Nutzung auf WordPress basierender Blogs und Websites:

image Private Blogger nutzen den Blog als persönliches Notiz- oder Tagebuch. Sie sind ein privater Blogger, wenn Sie Ihren Blog hauptsächlich dazu nutzen, sich selbst, Ihr Leben, Ihre Familie, Kinder, Katzen oder Hobbys und Interessen (zum Beispiel Technik, Politik, Sport, Kunst oder Fotografie) darzustellen beziehungsweise zu diskutieren. Mein eigener Blog, den Sie unter http://lisasabin-wilson.com finden, ist ein Beispiel für einen privaten Blog.

image Geschäftliche Blogger nutzen das Potenzial von Blogs, um für die Serviceleistungen ihres Unternehmens, ihre Produkte oder beides im Internet zu werben. Blogs sind äußerst effektive Werkzeuge für Marketing und Werbung und bieten dem Leser und Kunden in der Regel hilfreiche Informationen wie Tipps und Produktbesprechungen. Sie ermöglichen es dem Leser außerdem, Feedback und Ideen zu übermitteln, wodurch das Unternehmen seinen Service verbessern kann. Daimler ist ein gutes Beispiel dafür. Das Unternehmen betreibt einen WordPress-Blog unter http://blog.daimler.de.

image Medien/Journalismus: Immer mehr bekannte Zeitungen und Fernsehsender wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Stern und ARD haben auf ihren Websites Blogs eingerichtet, um auf diesem Wege Informationen über aktuelle Ereignisse, aus der Politik und Nachrichten auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene bereitzustellen. Diese Nachrichtenorganisationen haben oftmals zusätzliche Blogredakteure.

image Bürgerjournalismus: Die Entstehung des Bürgerjournalismus fiel mit dem Umschwung von alten zu neuen Medien zusammen. In den alten Medien bestimmten die Journalisten und Nachrichtenagenturen die Richtung, in der über neue Themen berichtet wurde. Mit der zunehmenden Popularität von Blogs und durch Millionen von Bloggern, die im Internet aufschlugen, wehte den alten Medien plötzlich ein frischer Wind ins Gesicht. Normale Bürger veränderten mit der Macht ihrer Stimmen im Internet die Ausrichtung der Berichterstattung. Bürgerjournalisten hinterfragten die Inhalte traditioneller Berichterstattungen und enthüllten Widersprüche mit dem Ziel, die Medien oder Lokalpolitiker unter Kontrolle zu halten.

image Berufsblogger: Diese Kategorie von Bloggern wächst ständig. Berufsblogger werden von Unternehmen oder Websitebesitzern für das Bloggen bezahlt. Blognetzwerke heuern Blogger an, die über bestimmte Interessengebiete schreiben sollen. Und einige Dienstleister spannen Werbetreibende mit Bloggern zusammen – die Werbetreibenden bezahlen Blogger dafür, dass sie Beiträge über ihre Produkte schreiben. Kann man als Blogger Geld verdienen? Ja, man kann, und es ist heutzutage nicht unüblich. Wenn Sie diese Art des Bloggens interessiert, schauen Sie sich einmal Darren Rowses ProBloggerBlog an (http://www.problogger.net/blog). Darren Rowse gilt als der Vater aller professionellen Blogger.

Kleiner Einblick in die WordPress-Technologie

Die WordPress-Software ist ein persönliches Publikationssystem auf Basis einer PHP- und MySQL-Plattform. Sie bietet alles, was Sie zum Aufbau Ihrer eigenen Website und zur Veröffentlichung Ihrer Inhalte benötigen, ohne etwas über die Programmierung solcher Seiten wissen zu müssen. Kurz gesagt: All Ihre Inhalte sind in einer MySQL-Datenbank in Ihrem Account gespeichert.

tip PHP (was für PHP Hypertext Preprocessor steht – ursprünglich wollte der Erfinder Rasmus Lerdorf damit »Personal Home Page« abkürzen) ist eine serverseitige Skriptsprache zur Erstellung dynamischer Webseiten. Öffnet ein Besucher eine mit PHP aufgebaute Seite, verarbeitet der Server die PHP-Befehle und sendet die Ergebnisse an den Browser des Besuchers. MySQL ist ein relationales Open-Source-Datenbankmanagementsystem (RDBMS) unter Verwendung von Structured Query Language (SQL), der am weitesten verbreiteten Sprache zum Verarbeiten, zum Hinzufügen von und zum Zugreifen auf Daten in einer Datenbank. Wenn Sie jetzt nur Bahnhof verstehen, dann stellen Sie sich MySQL als einen riesigen Aktenschrank vor, in dem der gesamte Inhalt Ihres Blogs gespeichert ist.

Immer wenn ein Besucher Ihre Website aufruft, um darin zu lesen, stellt er eine Anfrage, die zum Anbieterserver geschickt wird. Die PHP-Programmiersprache empfängt diese Anfrage, ruft die gewünschten Informationen von der MySQL-Datenbank ab und stellt sie dem Besucher über seinen Webbrowser zur Verfügung.

Mit dem Begriff Inhalt für die in der MySQL-Datenbank enthaltenen Daten meine ich Ihre Beiträge, die Kommentare und die von Ihnen gewählten Einstellungen im WordPress-Dashboard. Das von Ihnen für Ihre Website ausgewählte Theme (Design) – egal ob es sich um ein Standardtheme, ein von Ihnen kreiertes oder ein für Sie entwickeltes Theme handelt – gehört in diesem Fall nicht zu den Inhalten oder den in der mit Ihrer Website verknüpften Datenbank abgelegten Daten. Diese Dateien sind Teil des Dateisystems und werden nicht in der Datenbank gespeichert. Deshalb ist es wichtig, ein Backup Ihrer selbst erstellten und aktuell verwendeten Theme-Dateien anzufertigen. Weitere Informationen zum WordPress-Theme-Management finden Sie in Teil IV des Buches.

tip Wählen Sie einen Anbieter, der tägliche Backups von Ihrer Site durchführt, damit Ihre Inhalte im Falle eines Falles nicht verloren gehen. Webhosting-Anbieter, die diesen Service im Programm haben, können Ihnen den Tag retten, indem sie Ihre Site in ihrer ursprünglichen Form wiederherstellen. Weitere Tipps zur Auswahl eines Webhosting-Service finden Sie in Kapitel 3.

Archivierung Ihrer Veröffentlichungen

Die WordPress-Software bietet die automatische chronologische und kategorisierte Archivierung Ihrer sämtlichen Veröffentlichungen. Die von WordPress verwendete PHP- und MySQL-Technologie ermöglicht die Sortierung und Organisation aller von Ihnen veröffentlichten Inhalte, die Sie und Ihre Leser nach Datum und Kategorie abrufen können. Die Archivierung erfolgt automatisch bei jeder Veröffentlichung eines Beitrags oder einer Seite auf Ihrer Website.

Jedem Beitrag, den Sie auf Ihrer WordPress-Website erstellen, können Sie eine von Ihnen festgelegte Kategorie zuweisen. Damit steht Ihnen ein raffiniertes Archivierungssystem zur Verfügung, das Sie für sich und Ihre Leser individuell anpassen können. Die Archivseite meines persönlichen Blogs enthält einen Bereich mit einer Liste von Themenkategorien, die ich für meine Blogeinträge erstellt habe (siehe http://lisasabin-wilson.com/archives). Ein Klick auf einen Link unter der Themenkategorie-Überschrift führt zu einer Auflistung der Beiträge zu diesem Thema (siehe Abbildung 2.1).

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Abbildung 2.1 Beitragsarchiv nach Themen

Mit WordPress können Sie so viele Kategorien erstellen, wie Sie wollen. Ich habe Websites mit nur einer Kategorie für sämtliche Beiträge gesehen, aber auch solche mit bis zu 1.800 Kategorien – bei WordPress dreht sich alles um Ihre eigenen Vorlieben und die Möglichkeiten, Ihre Inhalte zu ordnen. Natürlich können Sie auch ganz auf den Einsatz der Kategorienfunktion verzichten.

Austausch mit Ihren Lesern über Blogkommentare

Einer der interessantesten Aspekte beim Bloggen mit WordPress ist die Möglichkeit, auf veröffentlichte Beiträge von den Lesern umgehendes Feedback zu erhalten. Mit Feedback sind die Blogkommentare gemeint, ähnlich einem Gästebuch. Die Leser können Ihnen Nachrichten zukommen lassen, die auf Ihrer Site veröffentlicht werden. Diese Mitteilungen können Sie beantworten und mit den Lesern in eine Unterhaltung zum jeweiligen Thema einsteigen (Beispiele sehen Sie in Abbildung 2.2 und Abbildung 2.3). Wenn Sie diese Funktion in Ihrem Blog freischalten, können sich die von Ihnen im Blog veröffentlichten Gedanken und Ideen weiterentwickeln, weil die Leser ihre eigenen Gedanken dazu mitteilen.

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Abbildung 2.2 Die Leser können das Antwortformular für ihre Kommentare nutzen.

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Abbildung 2.3 Kommentare der Leser meines Blogs zu diesem Buch

Das WordPress-Dashboard bietet Ihnen die volle Kontrolle darüber, wer Kommentare hinterlassen darf und wer nicht. Und sollte jemand einen Kommentar mit fragwürdigem Inhalt hinterlassen, können Sie diesen Kommentar bearbeiten oder löschen. Selbstverständlich können Sie die Kommentarfunktion für Ihren Blog auch komplett abschalten. In Kapitel 5 finden Sie alle notwendigen Informationen und einstellbaren Optionen in Bezug auf Blogkommentare.

tip Manche Blogger behaupten, ein Blog ohne Kommentare sei kein richtiger Blog. Diese Ansicht ist in der Blogger-Community weit verbreitet, da gerade die Kommentarfunktion viel zur Popularität des Bloggens beiträgt. Es bleibt eine persönliche Entscheidung. Das Zulassen von Kommentaren in Ihrem Blog lädt die Leser zur aktiven Teilnahme an Ihrem Blog ein, was den Dialog über die von Ihnen veröffentlichten Inhalte ermöglicht. Leser empfinden das Kommentieren im Allgemeinen als tolle Sache, da sie auf diese Weise Teil der Diskussion sind.

Ihre Leser auf dem Laufenden halten

Ein RSS-Feed (Really Simple Syndication) ist ein Standardfeature, das viele Websitebesucher erwarten. Die Einführung auf WebReference.com (www.webreference.com/authoring/languages/xml/rss/intro) beschreibt RSS als »abgespecktes XML-Format, geeignet zum Verbreiten von Schlagwörtern und anderen Webinhalten«. Stellen Sie sich RSS als ein verteilungsfähiges »Was ist neu?« für Ihre Website vor.

Die Leser können Ihren Feed mit sogenannten Feed-Readern herunterladen – das heißt, diese Programme suchen automatisch nach Inhalten wie Beiträgen und Kommentare in Ihrem Blog und können diese Inhalte dann den Lesern bereitstellen. In Tabelle 2.1 finden Sie einige der beliebtesten Feed-Reader.

Reader Quelle Beschreibung
Digg Reader http://digg.com Digg Reader ist ein kostenloser Onlineservice, mit dem Sie unterschiedliche Feed-Typen wie RSS- und Twitter-Feeds suchen, abonnieren und teilen können. Sie müssen keine Software herunterladen und installieren, denn Digg Reader ist ein reiner Internetdienst. Damit Sie den Service nutzen können, müssen Sie sich lediglich registrieren.
Feedly http://feedly.com Mit Feedly halten Sie sich über die bevorzugten Blogs und Websites mit bereitgestellten (RSS-)Inhalten auf dem Laufenden. Zur Nutzung des Dienstes müssen Sie keine Software herunterladen und installieren; es gibt aber auch noch optionale Anwendungen zur Auswahl.
FeedDemon http://feeddemon.com Diese Software wird zwar seit 2013 nicht mehr weiterentwickelt und gepflegt, aber der kostenlose Service steht nach dem Download der RSS-Reader-Software auf Ihren Computer weiterhin zur Verfügung.

Tabelle 2.1 Beliebte RSS-Feed-Reader

Damit die Besucher Ihrer Website auf dem Laufenden bleiben, müssen sie Ihren RSS-Feed abonnieren. Die meisten Plattformen ermöglichen die automatische Erkennung – das heißt, dass der Leser lediglich die URL Ihrer Site eingeben muss und das Programm automatisch Ihren RSS-Feed ausfindig macht.

tip Die meisten Browser machen die Besucher durch die Anzeige des allgemein bekannten RSS-Feed-Symbols auf den RSS-Feed Ihrer Site aufmerksam.

WordPress beinhaltet RSS-Feeds verschiedener Formate. Da die Feeds bereits in die Softwareplattform eingebaut sind, brauchen Sie nichts zu tun, um Ihre Leser mit dem RSS-Feed Ihrer Inhalte zu versorgen. Mehr zum Einsatz von RSS-Feeds in WordPress finden Sie in Kapitel 8.

Trackbacks

Trackbacks stellt man sich am besten als Kommentare vor, mit einem Unterschied: Trackbacks sind Kommentare, die in Ihrem Blog von anderen Blogs hinterlassen werden, nicht von Menschen. Klingt unheimlich logisch, stimmt's? Das ist es tatsächlich.

Ein Trackback erfolgt, wenn Sie innerhalb eines Beitrags in Ihrem Blog einen Link zu einem Beitrag eines Bloggers in einem anderen Blog einstellen. Wenn Sie diesen Beitrag veröffentlichen, sendet Ihr Blog eine Art elektronisches Memo an den von Ihnen verlinkten Blog. Dieser Blog sendet daraufhin eine Empfangsbestätigung als Kommentar an den von Ihnen verlinkten Beitrag. In Kapitel 10 erfahren Sie, wie Sie mithilfe von HTML Links in Ihrem Blog erstellen.

Dieses Memo wird über einen Netzwerk-Ping – ein Werkzeug zur Überprüfung der Erreichbarkeit eines Links – von Ihrer Site aus an die von Ihnen verlinkte Site gesendet. Das funktioniert nur, wenn beide Blogs das Trackback-Protokoll unterstützen.

Das Versenden eines Trackback-Kommentars ist eine nette Art, einem anderen Blogger mitzuteilen, dass Sie die Informationen in seinem Blog schätzen. Jeder Blogger freut sich über Trackbacks von anderen Bloggern.

Trackbacks sind nicht mehr so beliebt wie vor einigen Jahren; aber es gibt sie immer noch, und sie werden von manchen Leuten nach wie vor gern genutzt. In WordPress gibt es eine Option, über die Sie Trackbacks bei Bedarf abschalten können; Informationen dazu finden Sie in Kapitel 5.

Der Umgang mit Kommentar- und Trackback-Spam

Pfui Teufel. Der absolute Fluch für jeden Blogger und seinen Blog ist das Kommentar- und Trackback-Spamming. Als das Bloggen zu »DER Sache« im Internet wurde, sahen die Spammer ihre Chance. Denken Sie an all die Spammails, die Sie schon erhalten haben – Kommentar- und Trackback-Spams sind ähnlich und mindestens genauso frustrierend.

Bevor Blogs aufkamen, sah man oft mit Links vollgespammte Webgästebücher ohne jeglichen relevanten Inhalt. Der Grund dafür ist einfach. Je mehr Links von anderen Sites auf eine Website verweisen, desto höher steigt das Ranking in den großen Suchmaschinen. Setzen Sie Blogsoftware mit Kommentar- und Trackback-Funktion ein – und es entsteht ein erstklassiger Nährboden für Millionen von Spammern.

Da Kommentare und Trackbacks öffentlich auf Ihrer Site einsehbar sind – und für gewöhnlich einen Link zur Website des Kommentators aufweisen –, posten Spammer ihre Sitelinks in Millionen von Blogs mithilfe eines Programms, das automatisch nach Websites mit Kommentarfunktion sucht und dann diese tonnenweise mit Kommentaren bombardiert, die den Link zur eigenen Website enthalten.

Kein Blogger mag Spam. Und tatsächlich haben Blogdienstleister wie WordPress unzählige Stunden in das Ziel investiert, Spammer aufzuhalten, was ihnen größtenteils auch gelungen ist. Ab und an jedoch schaffen es Spammer, sich einzuschleichen. Viele Spammer sind unverschämt und alle sind frustrierend, da sie sich nicht an den laufenden Diskussionen in den Blogs beteiligen.

Alle WordPress-Systeme haben eine wichtige und sehr gute Sache gemein: Akismet, das Spamvernichtungsprogramm. In Kapitel 7 erfahren Sie mehr über Akismet von Automattic, den Machern von WordPress.com.

Der Einsatz von WordPress als Content-Management-System

Surft man durch verschiedene Websites, die Artikel über WordPress veröffentlichen, stößt man häufig auf diesen und ähnliche Sätze: »WordPress ist mehr als eine Bloggingplattform, es ist ein umfassendes Content-Management-System.« Ein Content-Management-System (CMS) ist eine Plattform, die Ihnen die Möglichkeit bietet, eine vollständige Website unter Ihrer Domain zu unterhalten. Das bedeutet, dass Sie zusätzlich zum Unterhalten eines Blogs Seiten und verschiedene Features in die Website einbauen können, die nichts mit dem Inhalt Ihres Blogs zu tun haben.

Unterschiede zwischen Website und Blog

Website und Blog sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Eine Website kann zwar einen Blog enthalten, ein Blog jedoch kann keine vollständige Website enthalten. Ich weiß, das klingt zunächst verwirrend, doch wenn Sie diesen Abschnitt gelesen und die Unterschiede zwischen den beiden erkundet haben, werden Sie das besser verstehen.

Ein Blog ist eine chronologische Darstellung von Inhalten, meist Beiträge oder Artikel, die vom Blogautor geschrieben wurden. Diese Beiträge (oder Artikel) werden veröffentlicht und für gewöhnlich nach Kategorien und Datum archiviert. Die Kommentarfunktion für Blogbeiträge kann aktiviert sein, sodass die Leser von Beiträgen Feedback hinterlassen und die Autoren der Beiträge darauf antworten können, wodurch sich ein Dialog zwischen Autor und Leser entwickelt.

Eine Website ist eine Sammlung veröffentlichter Seiten und Bereiche, die dem Besucher eine Vielzahl an Erfahrungen oder Informationen bietet. Ein Blog kann Teil einer Website sein, was sie für den Besucher insgesamt interessanter macht, doch für gewöhnlich enthalten Websites unter anderem die folgenden Bereiche und Features:

image Bildergalerie: Dieser spezielle Bereich Ihrer Website beinhaltet Alben und Galerien mit hochgeladenen Fotos. Ihre Besucher können hier stöbern und die Fotos kommentieren.

image E-Commerce-Store: Dieses Feature bietet einen voll integrierten Shop, in den Sie Produkte zum Verkauf einpflegen können. Die Besucher können diese Produkte über Ihren Onlineshop erwerben.

image Diskussionsforum: Dieser Bereich Ihrer Website ermöglicht Ihren Besuchern, an Diskussionssträngen teilzunehmen und neue Stränge zu bestimmten Themen zu eröffnen.

image Soziales Netzwerk: Dieser Bereich Ihrer Website erlaubt es Ihren Besuchern, sich als Mitglieder anzumelden, Profile zu hinterlegen, sich mit anderen Mitgliedern anzufreunden, Gruppen zu eröffnen und an den Aktivitäten der Community teilzunehmen.

image Arbeitsportfolio: Wenn Sie zum Beispiel Fotograf oder Webdesigner sind, können Sie in einem Bereich Ihrer Website Ihre bisherigen Arbeiten präsentieren.

image Feedbackformular: Sie können eine Seite mit Kontaktformular einfügen, damit Besucher mit Ihnen via E-Mail in Kontakt treten können.

image Statische Seiten (zum Beispiel »Über mich«, FAQ oder Serviceseite): Diese Seiten ändern sich nicht so oft wie zum Beispiel Blogseiten, die sich ändern, sobald Sie einen neuen Beitrag veröffentlichen. Statische Seiten eignen sich demnach für Inhalte, die nicht häufig geändert werden.

Beispiele: Blog im Unterschied zu Website

Um den Unterschied zwischen Blog und Website deutlicher zu machen, habe ich einige Beispiele gesammelt. Abbildung 2.4 zeigt die Startseite meines persönlichen Blogs unter http://lisasabin-wilson.com. Sie sehen, dass die Seite eine chronologische Aufstellung meiner jüngsten Blogbeiträge enthält. Auf meiner persönlichen Site setze ich WordPress vornehmlich als Blogwerkzeug ein.

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Abbildung 2.4 Für meinen persönlichen Blog verwende ich WordPress als Blogwerkzeug.

Im Gegensatz dazu verwende ich WordPress auf meiner geschäftlichen Site http://webdevstudios.com als CMS zur Veröffentlichung einer kompletten Website. Diese Site enthält eine statische Startseite mit Informationen, die als Eingangsportal zum Rest der Site dienen. Dort finden Sie dann einen Blog, ein Arbeitsportfolio, ein Kontaktformular, ein Bestellformular sowie verschiedene statische Seiten mit weiteren Informationen zum Unternehmen. Die statischen Seiten enthalten Service, FAQ, Geschäftsbedingungen, Impressum und mehr.

Werfen Sie einen Blick auf Abbildung 2.5 mit der Startseite für mein Unternehmen WebDevStudios. Sie werden feststellen, dass sie sich erheblich von meiner Blogsite (gezeigt in Abbildung 2.4) unterscheidet.

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Abbildung 2.5 Auf meiner Geschäftswebsite kommt WordPress als CMS zum Einsatz.

Wenn Sie WordPress als CMS einsetzen, beschränken Sie sich also nicht allein auf das Bloggen – vielmehr bieten Sie eine komplette Website mit verschiedenen Bereichen und Funktionen an, was dem Besucher ein völlig anderes Erlebnis bietet.

Vor dem Start

Bevor Sie Ihre Inhalte veröffentlichen können, sollten Sie Ihre Website planen. Meine Empfehlung: Überlegen Sie zunächst, welche Art von Informationen Sie veröffentlichen, wie Sie sie präsentieren und aufbereiten möchten und welche Dienstleistungen und Interaktionsmöglichkeiten Sie Ihrem Publikum bieten wollen.

Stellen Sie sich laut die Frage: »Worüber will ich bloggen?« oder: »Werde ich überhaupt einen Blog in meine Website einbinden?« Tun Sie's – fragen Sie. Haben Sie eine Antwort? Vielleicht ja, vielleicht nein – wie auch immer, es ist in Ordnung. Es gibt keine in Stein gemeißelten Grundregeln, denen zu folgen ist. Wenn Sie eine Vorstellung davon haben, was Sie in Ihrem Blog transportieren möchten, wird die Erstellung eines Plans ein wenig einfacher. Vielleicht möchten Sie über Ihr Leben schreiben. Vielleicht möchten Sie einige Ihrer Fotografien veröffentlichen und nur wenige Erläuterungen dazu einstellen. Vielleicht sind Sie auch Unternehmer und möchten in dem Blog über Ihre Leistungen und die aktuellen Neuigkeiten in Ihrer Branche berichten.

Wenn Sie wissen, welche Thematik Ihr Blog haben soll, können Sie leichter entscheiden, wie Sie diese Informationen präsentieren wollen. In meinem Designblog zum Beispiel schreibe ich über meine Webdesignprojekte, über Fallbeispiele sowie Neuigkeiten in Bezug auf Design und Blogging. Sie werden hier keine Fotos von meinen Katzen finden; diese befinden sich in meinem persönlichen Blog. Ich halte die beiden Blogs getrennt, in etwa so, wie die meisten Menschen eine klare Trennung zwischen Privat- und Berufsleben einhalten – ganz gleich, in welcher Branche sie arbeiten.

Sobald Sie Ihr Thema und dessen Umsetzung im Kopf haben, können Sie sich dem nächsten Schritt zuwenden: dem Anpassen der Blogeinstellungen an Ihre Anforderungen.

Kapitel 3

Das Basislager für den Blog einrichten

In diesem Kapitel

image Einen Domainnamen suchen und »kaufen«

image Einen Webhoster finden

image FTP-Kenntnisse auffrischen

image WordPress installieren

Bevor SieDomainWebhosting-Dienst