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Jean Meyer

Glücksfaktor Geld

10 Gebote für finanzielle Freiheit

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WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA

 

 

Für Katrin und Emelie

Grußwort

Ich kenne Jean Meyer schon seit Langem. Und als er mich fragte, ob ich das Grußwort in seinem Buch schreiben würde, da sagte ich: »Ja, unter einer Bedingung: Ich will etwas über dich erzählen und ein paar deiner Meilensteine nennen.« Denn ich wusste, er selbst geht vorsichtig mit Worten um, er setzt sie bedächtig und lässt den anderen großzügig einen Raum. Und doch ist er geradezu gesegnet mit einem trockenen Humor, ich vermute, den hat er von seinem Großvater geerbt. Genau diesen Humor, der zwischen Ernsthaftigkeit und Lebensfreude balanciert, den habe ich auch in diesem Buch entdeckt. Aber der Reihe nach:

Jean Meyer wuchs in einem kleinen Ort im Spreewald auf und verbrachte dort seine Kindheit. Seine Eltern trennten sich kurz nach seiner Geburt, so dass seine Mutter ihn und den älteren Bruder alleine großzog. Schon früh verschrieb er sich dem Sport und war als Ringer erfolgreich. Mit 13 Jahren verließ er sein Elternhaus und ging auf die Kinder- und Jugendsportschule nach Frankfurt/Oder. Hier lernte er Wichtiges für sein späteres Leben, vor allem Disziplin, Bescheidenheit und Willensstärke. Im Sommer 1989 wurde er mit 17 Jahren DDR-Spartakiade-Sieger in der Gewichtsklasse bis 48 Kilogramm. Ja, er war damals ein Leichtgewicht.

Im Herbst fiel die Mauer und nun stand ihm die ganze Welt offen. Aus einer Kaufmannsfamilie stammend, schlug er ebenfalls den Weg eines Kaufmanns ein. Er begann eine Lehre als Bankkaufmann und studierte im Anschluss Bankbetriebswirtschaft an der Bankakademie in Berlin.

Mit gerade einmal 22 Jahren machte er sich als Finanzberater in seiner Heimatstadt Lübbenau selbstständig. Mit Erfolg. Als ich ihn kennenlernte – bei seiner ersten Teilnahme an einem Speaker Slam –, wirkte er noch zögerlich und unsicher. Ich merkte, die Bretter der Bühne forderten ihn. Und ich erkannte seinen Willen, diese Herausforderung anzunehmen. Er feilte an seinem Vortrag, brachte Spannung hinein. Nur zwei Jahre später fesselte er seine Zuhörer mit dem Thema, für das er brannte: finanzielle Freiheit! Als er den Vortrag beendete, herrschte Ruhe im Saal. Wohl jeder Einzelne traute sich, den Traum von der Million groß werden zu lassen. Es war Jean Meyer gelungen, Geld aus der geheimen Gedankennische mitten auf die Bühne zu stellen und ein Bild in die Köpfe der Zuhörer zu malen, in dem sie sich selbst als reich, unabhängig, frei erlebten. Das war ein stiller, ein energiereicher Moment. Mit einer Verzögerung von gefühlten fünf Sekunden erklang dann der Applaus. An diesem Abend schlug ich Jean vor, sein Wissen zwischen zwei Buchdeckeln zu bündeln und dem Geld all die Emotionen hinzuzufügen, die Menschen damit verbinden. Es sollte ein Buch sein, das seine persönlichen Erfahrungen enthält und seine Strategie Seite um Seite aufblättert. Vielleicht hat sich Jean Meyer an seine frühere Disziplin im Sport erinnert, jedenfalls wurde aus dem Nicken ein Plan und aus dem Plan wurden viele Nächte des Schreibens. Hier ist es nun: eines der nützlichsten und wertvollsten Bücher zum Thema finanzielle Freiheit. Es ist sein Extrakt aus 25 000 Kundengesprächen und aus einer 25-jährigen Beratertätigkeit. Diese reiche Erfahrung macht ihn zum Experten. Sie gibt ihm das Recht, sogar die Pflicht, über finanzielle Freiheit zu schreiben und zu sprechen.

Jede Seite dieses Buches habe ich gelesen, und ich empfehle es aus Überzeugung und mit Begeisterung. Es gibt Menschen, die für eine Zigarette nachts aufstehen und in der Dunkelheit und Kälte einen Kilometer weit gehen. Als ich seinerzeit als selbstständiger Einzelhändler meine Laufbahn als Unternehmer begann, wäre ich gerne von Mastershausen nach Lübbenau in den Spreewald zu Fuß gegangen, um dieses Buch zu bekommen. Doch damals war es leider noch nicht geschrieben.

Hermann Scherer, Bestsellerautor und Speaker, im Juni 2019

Einleitung

Von Ertrag, Zins und Zeit

Rund eine Million Menschen in Deutschland haben zumindest eines: keine Sorgen um ihre Existenz. Diese Menschen vermögen das zu besitzen, wonach Sie wahrscheinlich streben – die erste Million auf dem Konto. Das verstehe ich, denn Geld macht zwar nicht per se glücklich, aber gelassen. Mit Geld entfaltet sich die Leichtigkeit des Seins und zudem rückt die Fantasie von einem guten Leben näher an die Wirklichkeit heran. Das zu erfahren, gibt meinem Beruf eine Bedeutung.

Ich bin immer wieder fasziniert, wie finanzielle Freiheit sich in Mimik, Gestik, Haltung eines Menschen widerspiegelt. Es scheint, als würde diese Art der Freiheit die Zellen nähren, sie gesund erhalten, Resilienz erzeugen. Wer reich ist, scheint auszudrücken, dass Krisen oder Verluste ihn nicht umhauen werden. Er steht auf sicherem Grund, mit beiden Füßen fest im Leben. Meine Beobachtungen decken sich mit den soziologischen Studien, die jährlich bekräftigen, dass vermögende Personen neugieriger, kontaktfreudiger und psychisch stabiler seien als solche, denen Geld Nöte bereitet. So lautet das Resümee meiner 25-jährigen Finanzberatung: Geld macht nicht in Gänze glücklich. Doch kann niemand verleugnen, dass es Räume im Denken und Handeln eröffnet, dass es zu einem freien, stärkenorientierten Leben beiträgt. Grund genug, einmal genauer hinzusehen, wie auch Sie den Weg zur ersten Million gestalten können. Verraten will ich Ihnen, dass es ein anstrengender Weg sein wird. Im Sprint werden Sie ihn nicht bezwingen. Für meine Strategie benötigen Sie einen langen Atem und vor allem den Willen, weiterzulaufen, immer weiter, dem Ziel entgegen. Kurzum, den Sprung zur Million über Nacht gibt es nicht! Auch eine allgemeingültige Formel kann ich Ihnen nicht bieten.

So gern ich das täte, es wäre unseriös. In sieben Jahren schafft es heute niemand zum Millionär, der mit einem Gehalt von monatlich 5000 Euro plus im Gepäck losmarschiert. Niedrige Zinsen und eine steigende Inflation verhindern den Traum, sich reich zu sparen, irgendwann von Zinsen sorglos zu leben. Um es deutlich zu sagen: Aktuell beträgt die Rendite privater Haushalte abzüglich der Teuerungsrate minus 0,8 Prozent. Vergessen Sie deshalb Ihr Sparbuch, Ihr Tages- und Girokonto als Möglichkeit der Geldvermehrung. Vergessen Sie bitte auch die Hoffnung auf den Lottogewinn, die Schenkung, das unerwartete Erbe. Vier von fünf Lottomillionären und sonstigen Ad-hoc-Gewinnern sind nach wenigen Jahren ärmer als zuvor. Sie dachten, eine Million sei eine unerschöpfliche Seligkeit auf Erden, und im Nachhinein wissen sie: Der Rutsch kommt mit dem Konsum.

Ich habe in meinen Gesprächen erlebt, wie schwer ein solcher Verlust wiegt, wenn eine einmalige Chance durch Unachtsamkeit zwischen den Fingern zerrinnt. Selten sind mir Menschen begegnet, die unglücklicher waren, gebrochen am eigenen Verhalten. Selbst der Satz, den Philosophen gerne als Mutsatz formulieren, dass nichts im Leben passieren kann, wenn man sich selbst nicht verliert, der hat keine Gültigkeit mehr. Ich empfinde diese Lebensgeschichten als eine Mahnung zur Umsicht. Nicht der Konsum macht glücklich, sondern eine wohldosierte Strategie zur Erhaltung und Vermehrung des Geldes. Mein Plädoyer lautet: Sie sollten Ihr Geld betrachten wie eine Kostbarkeit. Sie sollten es neben Ihrer Gesundheit, Ihrer Familie zum wichtigsten Aspekt Ihres Seins erklären, denn ohne Geld bleiben Sie im Leben unterhalb Ihrer Möglichkeiten stecken. Klingt hart, ist aber wahr.

Plan in der Tasche und im Herzen

Bevor wir Ihren Plan zur ersten Million erstellen, darf ich Ihnen also nicht verschweigen, dass die Zeiten selten ungünstiger waren, obwohl sich das Geldvermögen deutscher Haushalte mit 6016 Milliarden Euro auf einem Rekordniveau bewegt. Das wundert wenig, denn die Zahl derer, die jährlich 60 000 Euro und mehr verdienen, steigt kontinuierlich und damit auch die Bereitschaft, Rücklagen zu bilden. Die Krux ist nur: Das Vermögen wirft keine Erträge ab. Geld auf dem Sparbuch zu horten, hat mittlerweile einen ähnlichen Effekt wie es auf die hohe Kante zu legen – so bezeichnete man im Mittelalter jenes Regal über dem Bett des Hausherrn. Man legte darauf, was vor Diebstahl geschützt werden sollte. Was ist die Alternative?, mögen Sie fragen. Nun, im Gegenzug zu den Zinsen steigen die Dividenden der DAX-Unternehmen. 2018 wird die Ausschüttung über 40 Milliarden Euro betragen. Allerdings wird der Sparer daran nicht teilhaben. Sein Geld liegt gewinnlos brach. Trotzdem wählt die Mehrzahl der Deutschen festverzinsliche Sparformen – und tritt finanziell auf der Stelle. Wer glaubt, das werde sich ändern, weil die Politik ein Einsehen mit den fleißigen Sparern habe, der irrt. Ein Umdenken wird mit Blick auf die aktuelle Finanz- und Wirtschaftssituation nötig, und damit erhält auch der Faktor Zeit eine neue Dimension.

Was ich Ihnen auf den folgenden rund 200 Seiten bieten werde, ist ein Zehn-Punkte-Plan plus eins. Es ist eine Strategie der Vernunft, ausgerichtet nach Ihren Lebensumständen und vor allem nach Ihrer Persönlichkeit. Wir berücksichtigen sowohl Ihre Stärken im Charakter als auch Ihre Verpflichtungen im Alltag, wir begutachten die Finanzwelt und die wirtschaftliche Entwicklung. Wir setzen auf Diversität – und auf meine Erfahrung aus 25 000 Finanzgesprächen. Sie finden in diesem Buch die Summe aller Erkenntnisse, die meine bisherige Lebensleistung begründet. Ich bin nach diesen Schritten finanziell frei geworden. Nicht von heute auf morgen, sondern über eine Zeitstrecke von einem Vierteljahrhundert. Heute stehe ich an einem Punkt in meinem Leben, an dem ich sage: Die Zeit ist reif für dieses Buch, denn mein Plan von der ersten Million ist viele Male bewährt, ich kann besten Gewissens sagen, dass er wissenschaftlich wasserdicht ist und finanztechnisch einwandfrei funktioniert. Ich habe gesehen, wie Familienvermögen sich vervielfacht hat, wie erarbeitetes Geld sich vermehrt hat. Schritt für Schritt, Jahr für Jahr hat sich der investierte Betrag meiner Klienten erhöht. Sie haben, so darf ich Ihnen versprechen, zumindest eine Sorge abgestreift: die Sorge um ihre finanzielle Zukunft.

Sollten auch Sie zu den sogenannten Gutverdienenden in diesem Lande zählen, also zwischen 60 000 und 100 000 Euro brutto jährlich verdienen, dann haben Sie die Wahl, sich entweder mehrmals jährlich in einen Konsumrausch zu begeben, Haus, Luxusgüter, Autos anzuschaffen oder sich Pauschalreisen zu gönnen, bei denen die Erholung bereits in überfüllten Essenssälen der Hotels in fernen Ländern endet – oder aber Sie schützen Ihre Kostbarkeit, Ihr Geld, vor den Verführungen der anderen. Ich hoffe, Sie nicken bei Letzterem. Aber Achtung. Meine Strategie bedeutet Verzicht und manchmal Schmerz. Das müssen Sie ertragen. Vor den Erfolg hat Gott den Schweiß gesetzt und vor die Million die Entbehrung für viele Jahre. Es mag sogar sein, dass Sie über diese lange Strecke zum Vermögen das Rentenalter erreichen. Sollten Sie nun einwenden, den Sinn dieser Distanzbewältigung nicht zu erkennen, dann darf ich Ihnen verraten: Ein langfristiges Denken und Handeln schließt die Verantwortung für Ihre Kinder und Enkel mit ein. Meine Strategie zur Million ist eine überlebenslange Strategie, die sich über Generationen fortsetzt.

Auf die Frage »Wären Sie gern Millionär?« werden Sie vielleicht erst in zwanzig Jahren mit einem Lächeln antworten.

Besonders die Marke der ersten Million zu durchbrechen, ist ein starkes Stück Arbeit, und Klienten versichern mir glaubhaft, dass sie ein tiefes prägendes Glück empfanden, als sie tatsächlich diese Zahl mit ihrem Namen verbanden. Es bedarf Selbstdisziplin, an dieser Stelle innezuhalten – und weiterzugehen. Nicht den Plan zu durchkreuzen. Keinen Konsumwunsch zu erfüllen. Nicht schwach zu werden und zu denken, man habe sich etwas Besonderes verdient. Denn mit diesem Gedanken könnte die Atemlosigkeit beginnen. Genießen Sie und schweigen Sie!

Ich weiß um die Kraft, die Menschen auf dem Weg zur ersten Million aufbringen müssen, um sich gegen das Zerren der anderen zu wehren. Denn einmal als Millionär oder angehender Millionär erkannt, wollen die anderen Ihre Aufmerksamkeit, mehr noch: Sie wollen Ihr Geld. Ausnahmslos buhlen dann Banker und Berater um Sie. Prüfen Sie gut, an wen Sie sich binden. Vertrauen Sie keinem, der nicht bereits an der Stelle steht, an der Sie landen wollen. Ihr Berater sollte mindestens ein einfacher Millionär sein und damit das lebende Beispiel für das Funktionieren seines Planes, den er Ihnen verkaufen will! Lassen Sie sich nicht beeindrucken von seinem Sportwagen, seiner Villa, seiner Yacht, schieben Sie diese Fotos zur Seite und fragen Sie ihn nach einem Beweis für sein tatsächliches Vermögen. Er sollte es Ihnen ohne Zögern zeigen, denn auch Sie offenbaren ihm Ihre Finanzsituation. Und dann fragen Sie nach seinem konkreten und langfristigen Plan mit einer individuellen Note. Im Vordergrund stehen drei Begriffe: Kapital, Zinsen und Zeit. Dieses Dreieck – Kapital, Zins und Zeit – ist der Rahmen für jede Handlung. Nur dieser Dreiklang gibt Ihnen Sicherheit. Dazu später mehr.

Eine Frage der Persönlichkeit

Den Plan, den ich Ihnen aufblättere, habe ich aus der Geschichte meiner Familie entwickelt, die seit 1901 als Kaufmannsfamilie die Niedergänge und Aufstiege deutscher Geschichte erlebte. Sie hat durch zwei Weltkriege, durch sieben Währungen, mehrere Gesellschaftssysteme, Enteignungen, schwarze Freitage an den Börsen ihren Reichtum verloren. Sie hat ihr Geld sogar aus eigenem Unvermögen, aus Hochmut riskiert. Sie hat sich mit Willenskraft und Lernbereitschaft wieder hochgearbeitet, über Generationen hinweg. Dass ich heute über ein Vermögen verfüge, habe ich auch meiner Familie zu verdanken. Ich habe es vermehrt und werde auch meinen Kindern irgendwann ein Vermögen hinterlassen. Den Kindern die eigene Lebensleistung in die Hände zu geben und sich sicher zu sein, dass sie es wertschätzen werden, zählt für mich zu den erfüllenden Vorstellungen. Es ist ein edler Grund, um reich zu werden, um seinen Plan von einem Vermögen weiterzuvererben. Als junger Mensch war mir diese Intention nicht klar, aber je reifer ich werde, desto mehr treibt mich dieser Gedanke an. Auf diese Verantwortung für die nächste Generation, auf Ihren Beitrag zu Moral und Wertigkeit werde ich später eingehen. Millionäre, so finde ich, übernehmen neben der Verpflichtung, ihr Geld zu vermehren, auch die Aufgabe, an der Zukunft der Welt mitzubauen.

Ich habe in den vergangenen Jahren intensiv an meinem Plan geschliffen, wurde nicht müde, ihn um die Erkenntnisse moderner Wirtschaftspolitik und psychologischer Strategieführung zu erweitern. Was Sie in den Händen halten, ist die Essenz meines Wissens, dargebracht als zehn Gebote plus eins, eingebettet in Geschichten, die Ihre Emotionen für das Thema Geld triggern sollen. Sie finden die Gebote im Mittelteil des Buches. Sie sind prägnant und nachvollziehbar entschlüsselt. Sie sollen Ihnen Anleitung und Plan sein und in Ihnen jene Dankbarkeit wecken, dass Sie Ihr schönes Leben mit Einsatz, Arbeit, der Umsicht Ihres Handelns noch ein wenig schöner gestalten dürfen. Sie haben die Freiheit dazu. Dass Sie sich heute im Mittelfeld der Wirtschaft bewegen, darauf können Sie stolz sein.

Jedoch halte ich wenig davon, sich auf Erreichtem auszuruhen. Laufen Sie weiter, vermehren Sie, was Sie bislang erreichten. Mein elftes Gebot »Du sollst nicht arm sein, denn du bist mit Talent und Gesundheit gesegnet, um zu wachsen« kann Sie leiten.

Verstehen Sie mein Buch als Navigator durch eine spannende Zeit. Es sollte nicht im Regal stehen, ist als Dekoration nicht geeignet. Versehen Sie es mit Ihren Randnotizen, unterstreichen Sie, was Ihnen wichtig erscheint. Am liebsten wäre mir, Sie würden es nach dem Umschlagen der letzten Seite wieder von vorne anfangen zu lesen. Geld ist ein Dauerthema, und die Gebote, die Ihnen eine innere Freiheit versprechen, die sollten Sie beten können.

Fangen wir an.

Ihr

Jean Meyer