Details

Das politische System Deutschlands für Dummies

Leseprobe

Das politische System Deutschlands für Dummies


FÜr Dummies 1. Aufl.

von: Sebastian Wolf

14,99 €

Verlag: Wiley-VCH
Format: EPUB
Veröffentl.: 11.07.2018
ISBN/EAN: 9783527808953
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 323

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Beschreibungen

Das politische System der Bundesrepublik ist nicht ganz einfach zu durchschauen. Was hat es mit der Bundesversammlung und der Wahl des Bundespräsidenten auf sich? Wie kommen bei einer Bundestagswahl die Überhangmandate zustande? Was macht ein Alterspräsident im Landtag? Welche Aufgaben hat das Bundesverfassungsgericht? Welchen Einfluss haben Verbände oder die Medien auf die Gestaltung der Politik? Nicht nur interessierte Laien stellen sich diese Fragen (meist vor einer Wahl), die in diesem Buch beantwortet werden. Wer in der Schule PoWi beziehungsweise Gemeinschaftskunde als Leistungskurs belegt hat oder in den ersten Semestern Politikwissenschaft im Haupt- oder Nebenfach studiert, muss unter anderem wissen, welche Aufgaben die Verfassungsorgane haben. Und da Deutschland fest in internationale Beziehungen eingebunden ist, geht der Autor auch auf europäische und internationale Einflüsse ein.<br> <br>
<p><b>&Uuml;ber den Autor 9</b></p> <p>Widmung 10</p> <p>Danksagung 10</p> <p><b>Einf&uuml;hrung 23</b></p> <p>&Uuml;ber dieses Buch 23</p> <p>T&ouml;richte Annahmen &uuml;ber die Leser 24</p> <p>Konventionen und Symbole in diesem Buch 25</p> <p>Wie dieses Buch aufgebaut ist 25</p> <p>Teil I: Grundlagen des politischen Systems 25</p> <p>Teil II: Organisierte Interessenvermittlung und Medien 26</p> <p>Teil III: Die Verfassungsorgane auf Bundesebene26</p> <p>Teil IV: Politik im Bundesstaat 26</p> <p>Teil V: Europ&auml;ische und internationale Einfl&uuml;sse 26</p> <p>Teil VI: Der Top-Ten-Teil 26</p> <p>Was Sie nicht lesen m&uuml;ssen 26</p> <p>Wie es weitergeht 27</p> <p><b>Teil I Grundlagen des Politischen Systems 29</b></p> <p><b>Kapitel 1 Zu Beginn einige wichtige Begriffe 31</b></p> <p>Eine Ann&auml;herung an den Begriff &raquo;Politik&laquo; 31</p> <p>Kollektiv-verbindliche Entscheidungen f&uuml;r das Gemeinwesen 32</p> <p>Polity, politics und policy 33</p> <p>Der Staat &ndash; mehr als politische Institutionen 33</p> <p>Politische Spielr&auml;ume bei der Anerkennung von Staaten 34</p> <p>Deutschland als Staat 35</p> <p>Ein f&ouml;derales Staatswesen 36</p> <p>Das politische System 36</p> <p>Ein Teilsystem der Gesellschaft 37</p> <p>Grundlegende Aufgaben und Funktionen 37</p> <p>Demokratie &ndash; ein vieldeutiger Begriff 38</p> <p>Selbstbestimmung als Kernprinzip 38</p> <p>Merkmale moderner Demokratien 39</p> <p>Faire Verfahren 40</p> <p>Die Fachdisziplin Politikwissenschaft 41</p> <p>Politikwissenschaftliche Teilbereiche 41</p> <p><b>Kapitel 2 Historisches: Vergangene politische Systeme 43</b></p> <p>Das Heilige R&ouml;mische Reich Deutscher Nation 44</p> <p>Der Deutsche Bund 45</p> <p>Organisation und Politik 45</p> <p>Fortschritte und R&uuml;ckschritte 46</p> <p>Das Deutsche Kaiserreich 47</p> <p>Die Reichsgr&uuml;ndung 48</p> <p>Die wichtigsten Verfassungsorgane 48</p> <p>Eine politische Teilmodernisierung 49</p> <p>Die Weimarer Republik 50</p> <p>Die demokratische Reichsverfassung 50</p> <p>Verfassungsorgane und Gesetzgebung 51</p> <p>Die Grundrechte: Weitreichend, aber schlecht gesch&uuml;tzt 52</p> <p>Das Dritte Reich 53</p> <p>Gr&uuml;nde f&uuml;r das Scheitern der Weimarer Republik 53</p> <p>Die Machtergreifung 54</p> <p>Die weitere Etablierung der Diktatur 55</p> <p>Die Deutsche Demokratische Republik56</p> <p>Nicht ganz eindeutig: Die Verfassung von 1949 57</p> <p>Durch und durch sozialistisch: Die Verfassung von 1968 58</p> <p>Revolution und Wiedervereinigung 58</p> <p><b>Kapitel 3 Das Grundgesetz: Grundlegende Spielregeln des politischen Systems 61</b></p> <p>Der Weg zum Grundgesetz 62</p> <p>Der Parlamentarische Rat 62</p> <p>Von der vorl&auml;ufigen zur gesamtdeutschen Verfassung 63</p> <p>Die deutsche Verfassung im &Uuml;berblick 64</p> <p>Die Grundrechte 65</p> <p>Die Grundrechte in K&uuml;rze 66</p> <p>Das System des Grundrechtsschutzes 68</p> <p>Die Staatsstrukturprinzipien 69</p> <p>Verfassungsrechtliche Lehren aus Weimar 70</p> <p>Eine wehrhafte Demokratie 71</p> <p>Kernelemente der Verfassung 71</p> <p><b>TEIL II Organisierte Interessenvermittlung und Medien</b> <b>73</b></p> <p><b>Kapitel 4 Interessengruppen und Verb&auml;nde 75</b></p> <p>Organisierte Interessen und Lobbyismus 75</p> <p>Verschiedene Formen von Interessenorganisationen 76</p> <p>Arbeitsweise der Gruppierungen76</p> <p>Ressourcen der Organisationen 77</p> <p>Interne Verfahrensgrundlage 78</p> <p>Verb&auml;ndevielfalt: Eine neue Entwicklung 78</p> <p>Rechtliche Grundlagen79</p> <p>Aufgaben von Interessengruppen 80</p> <p>Vielfalt der Organisationen 80</p> <p>Arbeits- und Wirtschaftsbereich 80</p> <p>Sozialer Bereich 81</p> <p>Sonstige Organisationen 81</p> <p>Strukturen und Entwicklungen von Interessengruppen 82</p> <p>Politische Einflussnahme durch Interessengruppen 83</p> <p>Verb&auml;nde und Abgeordnete 83</p> <p>Verb&auml;nde und die Ministerialverwaltung 84</p> <p>Immer gut f&uuml;r Protesthandlungen: Soziale Bewegungen und B&uuml;rgerinitiativen 84</p> <p>Einige kritische Anmerkungen zur Rolle von Verb&auml;nden 85</p> <p>Der Einfluss organisierter Interessen: Schwer zu verallgemeinern 85</p> <p><b>Kapitel 5 Politische Parteien 87</b></p> <p>Parteien als Interessenorganisationen 88</p> <p>Rechtliche Grundlagen 88</p> <p>Parteien im Verfassungstext und in der Verfassungsrealit&auml;t 88</p> <p>Pflicht zur Verfassungstreue 89</p> <p>Das Parteiengesetz 90</p> <p>Parteienfinanzierung: Der ewige Kampf ums Geld 91</p> <p>Grundprinzipien der Parteienfinanzierung 92</p> <p>Eckpunkte der staatlichen Parteienfinanzierung 92</p> <p>Kontrolle und Strafen bei Verst&ouml;&szlig;en 93</p> <p>Die Entwicklung des deutschen Parteiensystems 94</p> <p>Deutsches Kaiserreich und Weimarer Republik 94</p> <p>Die alte Bundesrepublik 95</p> <p>Das wiedervereinigte Deutschland 96</p> <p>Programmatische Ausrichtungen 96</p> <p>Innenleben der Parteien 97</p> <p>Aufbau und Strukturen 97</p> <p>Prozesse und Entwicklungen 98</p> <p><b>Kapitel 6 Medien und Politik 101</b></p> <p>Die Deutschen und die Medien 101</p> <p>Rechtliche Grundlagen102</p> <p>Meinungs- und Pressefreiheit und ihre Grenzen 103</p> <p>Ihr gutes Europarecht 103</p> <p>Die Vielfalt der Medien104</p> <p>Medien in der pluralistischen Demokratie 104</p> <p>Zeitungen und Zeitschriften 105</p> <p>Zwischen zwei Buchdeckeln 106</p> <p>&Ouml;ffentlich-rechtliche Funkmedien 107</p> <p>Private Fernseh- und Radiosender 108</p> <p>Chancen und Grenzen der Medienvielfalt im Internet 108</p> <p>Zur Rolle der Medien im politischen System 110</p> <p>Gew&uuml;nschte Funktionen der Medien 110</p> <p>Funktionsprobleme in der Mediendemokratie 111</p> <p>Journalisten als politische Akteure 112</p> <p><b>TEIL III Die Verfassungsorgane Auf Bundesebene 113</b></p> <p><b>Kapitel 7 Der Deutsche Bundestag 115</b></p> <p>Grundlagen des Parlamentsbetriebs 115</p> <p>Zentrale Aufgaben des Bundestags 116</p> <p>Regierungsmehrheit und Opposition 116</p> <p>Aufgabenverteilung zwischen Mehrheit und Minderheit 117</p> <p>Die Wahl der Bundestagsabgeordneten 117</p> <p>Grundprinzipien des Wahlrechts 118</p> <p>Eine personalisierte Verh&auml;ltniswahl 119</p> <p>Sperrklausel und Mindestwahlkreismandate 120</p> <p>Berechnung und Verteilung der Mandate 120</p> <p>Vom Listenplatz zum Mandat 121</p> <p>Zum Wahlverhalten der Deutschen122</p> <p>Der Wettbewerb um die W&auml;hlerstimmen 122</p> <p>Binnenorganisation des Parlaments 123</p> <p>Bundestagspr&auml;sident und Parlamentsverwaltung 123</p> <p>Arbeitsteilung bei der Parlamentsorganisation124</p> <p>Aussch&uuml;sse und weitere parlamentarische Gremien 125</p> <p>Hilfsdienste f&uuml;r die Abgeordneten 126</p> <p>Fraktionen: Der parlamentarische Arm der Parteien 127</p> <p>Fraktionszwang und freies Mandat 128</p> <p>Die Artikulationsfunktion des Parlaments 128</p> <p>Der Bundestag als Wahlorgan 130</p> <p>Die Kontrollfunktion der Volksvertretung 131</p> <p>Kontrolle als Dom&auml;ne der Opposition131</p> <p>Parlamentarische Kontrolle und Mitsteuerung 132</p> <p>Der Gesetzgebungsprozess auf Bundesebene 133</p> <p>Gesetzesvorlagen aus unterschiedlichen Quellen 133</p> <p>Beratungsphasen im Bundestag 133</p> <p>Der Bundesrat entscheidet mit 134</p> <p>Ausfertigung und Inkrafttreten der Gesetze 136</p> <p><b>Kapitel 8 Die Bundesregierung 137</b></p> <p>Funktionen und Beschr&auml;nkungen der Regierung 137</p> <p>Zentrale Aufgaben der Exekutive 138</p> <p>Die begrenzte Macht der Bundesregierung 138</p> <p>Strukturprinzipien der Bundesregierung 139</p> <p>Das Kanzlerprinzip: Die herausgehobene Stellung des Regierungschefs 140</p> <p>Das Kabinettsprinzip: Die Bundesregierung als ein kollektives Organ 142</p> <p>Das Ressortprinzip: Arbeitsteilung in der Bundesregierung 142</p> <p>Die eingeschr&auml;nkte Rolle des Bundeskabinetts 144</p> <p>Organisatorische und parteipolitische Gr&uuml;nde 144</p> <p>Verlagerung von Entscheidungen in informelle Gremien 145</p> <p>Politische Verwaltung: Die Ministerialb&uuml;rokratie 146</p> <p>Die b&uuml;rokratische Organisation der Ministerien 146</p> <p>F&uuml;hrungsebenen zwischen Politik und Verwaltung 147</p> <p>Referate und die Entstehung von Gesetzentw&uuml;rfen 147</p> <p>Zwischen positiven Anreizen und &Auml;mterpatronage 148</p> <p><b>Kapitel 9 Bundesrat, Bundespr&auml;sident und Bundesverfassungsgericht 151</b></p> <p>Der Bundesrat 152</p> <p>Organisation und Kompetenzen der L&auml;nderkammer 152</p> <p>Folgen des Bundesrats f&uuml;r das Regierungssystem 155</p> <p>Der Bundespr&auml;sident 157</p> <p>Organisation und Kompetenzen des Staatsoberhaupts 158</p> <p>Einfluss des Bundespr&auml;sidenten auf das Regierungssystem 160</p> <p>Das Bundesverfassungsgericht 161</p> <p>Organisation und Kompetenzen des Verfassungsgerichts 161</p> <p>Folgen des Bundesverfassungsgerichts f&uuml;r das Regierungssystem 164</p> <p><b>TEIL IV Politik Im Bundesstaat 167</b></p> <p><b>Kapitel 10 Das deutsche Mehrebenensystem 169</b></p> <p>Die Bundesrepublik: Mehr als ein dezentralisierter Einheitsstaat 170</p> <p>Das Bund-L&auml;nder-Verh&auml;ltnis nach dem Grundgesetz 171</p> <p>Vorgaben f&uuml;r L&auml;nder und Kommunen 171</p> <p>Aufgaben f&uuml;r und Aufsicht durch den Bund 171</p> <p>Die Finanzverfassung 172</p> <p>Verflechtung bei der Steuergesetzgebung 173</p> <p>Finanzhilfen und L&auml;nderfinanzausgleich 174</p> <p>Haushalte in Ordnung halten 174</p> <p>Gesetzgebung und Gesetzesausf&uuml;hrung im Bundesstaat 175</p> <p>Die Ausf&uuml;hrung der Bundesgesetze 176</p> <p>Zentralistische Entwicklung im Bundesstaat 177</p> <p>Der Bundesrat zwischen Bundes- und Landespolitik 178</p> <p>Kooperation der Exekutiven im Mehrebenensystem 180</p> <p>Vielf&auml;ltiges Mitentscheiden der L&auml;nderregierungen 180</p> <p>Koordinierung der L&auml;nder untereinander 181</p> <p><b>Kapitel 11 Die Regierungssysteme der L&auml;nder</b> <b>183</b></p> <p>Die L&auml;nder und ihre Territorien 184</p> <p>Ein &Uuml;berblick &uuml;ber die L&auml;nder 184</p> <p>Das Instrument der L&auml;nderneugliederung 185</p> <p>Die Landesverfassungen 186</p> <p>Vorgaben f&uuml;r die Verfassungen der L&auml;nder 186</p> <p>Verfahren zur &Auml;nderung der Landesverfassungen 187</p> <p>Die Regierungen der L&auml;nder 187</p> <p>Zusammensetzung und Amtsdauer 188</p> <p>Regierungsarbeit und -organisation 189</p> <p>Parlamente und Gesetzgebung 189</p> <p>Organisation der Volksvertretungen auf Landesebene 189</p> <p>Parlamentarische Gesetzgebung 191</p> <p>Direkte Demokratie: Auf Landesebene m&ouml;glich 192</p> <p>Vom Beschluss zum Gesetz 193</p> <p>Wahlsysteme in den L&auml;ndern 193</p> <p>Gerichte in den Bundesl&auml;ndern 195</p> <p>Ordentliche Gerichtsbarkeit und Fachgerichtsbarkeit 195</p> <p>Die Verfassungsgerichte der L&auml;nder 195</p> <p>Parteiensysteme auf Landesebene 196</p> <p>Unterschiede zwischen Bund und L&auml;ndern 196</p> <p>Die Regierungssysteme und die Parteiendimension 197</p> <p><b>Kapitel 12 Die kommunale Ebene 199</b></p> <p>Kommunen in Deutschland 200</p> <p>Die Kommunen als Teile der L&auml;nder 200</p> <p>Grundgesetzliche Vorgaben f&uuml;r die Kommunalpolitik 201</p> <p>Aufgaben der Kommunen 202</p> <p>Die Kommunen als Dienstleister 203</p> <p>Die Kommunalverfassungen 204</p> <p>Unterschiede zwischen den L&auml;ndern trotz Vereinheitlichung 205</p> <p>Wahlsysteme auf kommunaler Ebene 206</p> <p>Direkte Demokratie in den Kommunen 207</p> <p>Politische Prozesse auf kommunaler Ebene 209</p> <p>Zwischen Kooperation und Konkurrenz 209</p> <p><b>Kapitel 13 Politik und Verwaltung 211</b></p> <p>Das politisch-administrative System 212</p> <p>Konzepte von Verwaltung 213</p> <p>Der Aufbau der Verwaltung 214</p> <p>Die Bundesverwaltung 215</p> <p>Die Landesverwaltung 215</p> <p>Die Kommunalverwaltung217</p> <p>Formen des Verwaltungshandelns 217</p> <p>Finale und konditionale Programmierung von Entscheidungen 218</p> <p>Rationale und begrenzt rationale Planung 218</p> <p>Umsetzung politischer Entscheidungen 219</p> <p>Beratung von Politik und Verwaltung 220</p> <p>Staatst&auml;tigkeit und &ouml;ffentliche Verwaltung 220</p> <p>Personal im &ouml;ffentlichen Dienst 221</p> <p>Beamte und Angestellte 222</p> <p>F&uuml;hrungskr&auml;fte in der &ouml;ffentlichen Verwaltung 223</p> <p>Kontrolle der Verwaltung 223</p> <p>Formen der Verwaltungskontrolle 224</p> <p><b>TEIL V Europ&auml;ische und Internationale Einfl&uuml;sse 227</b></p> <p><b>Kapitel 14 Die Europ&auml;isierung des politischen Systems 229</b></p> <p>Zur Entwicklung der europ&auml;ischen Integration 230</p> <p>Die Europ&auml;ischen Gemeinschaften 230</p> <p>Ein einzigartiges politisches Gebilde 231</p> <p>Vertr&auml;ge und Beitritte 232</p> <p>Werte und Ziele 234</p> <p>Die EU-Institutionen 235</p> <p>Das Europ&auml;ische Parlament 236</p> <p>Rat und Europ&auml;ischer Rat 237</p> <p>Kommission und Gerichtshof 238</p> <p>Europ&auml;ische Zentralbank und Rechnungshof 241</p> <p>Weitere EU-Einrichtungen 242</p> <p>Rechtsetzung in der EU 243</p> <p>Prim&auml;rrecht und Sekund&auml;rrecht 244</p> <p>Das ordentliche Gesetzgebungsverfahren 246</p> <p>Aufgabenverteilung im europ&auml;ischen Mehrebenensystem 247</p> <p>Von der sektoralen zur sektor&uuml;bergreifenden Integration 248</p> <p>Politikfelder zwischen EU und Mitgliedstaaten 249</p> <p>Die europ&auml;ische Integration aus Sicht des Grundgesetzes 251</p> <p>Anforderungen des Demokratieprinzips 251</p> <p>Das Bundesverfassungsgericht formuliert Grenzen 252</p> <p>Europ&auml;isierte Institutionen und Politikfelder 253</p> <p>Verfassungsorgane unter Europ&auml;isierungsdruck 253</p> <p>Europ&auml;isierte Interessenvermittlung 255</p> <p>Politik in Deutschland und der EU im Vergleich 256</p> <p><b>Kapitel 15 Au&szlig;enpolitik und das politische System</b> <b>259</b></p> <p>Besonderheiten internationaler Politik 260</p> <p>Politik unter den Bedingungen von Anarchie 260</p> <p>V&ouml;lkerrecht und staatliches Recht 261</p> <p>Die innerstaatliche Organisation der deutschen Au&szlig;enpolitik 263</p> <p>Verfassungsrechtliche Grundlagen au&szlig;enpolitischen Handelns 264</p> <p>Akteure und Prozesse in der Au&szlig;enpolitik 265</p> <p>Vom Vertragsschluss bis zur innerstaatlichen Geltung 267</p> <p>Internationale Organisationen 268</p> <p>Internationale Organisationen als politische Systeme 269</p> <p>Das Beispiel Europarat 271</p> <p>Das Beispiel OECD 272</p> <p>Das Beispiel Vereinte Nationen 273</p> <p><b>TEIL VI Der Top-Ten-Teil</b> <b>275</b></p> <p><b>Kapitel 16 Der Politikzyklus: Die (nicht ganz zehn) Phasen der Politikgestaltung 277</b></p> <p>Definition eines Problems 277</p> <p>Platzierung des Themas auf der politischen Agenda 278</p> <p>Ausarbeitung eines politischen Instruments 278</p> <p>Politikentscheidung und -legitimierung 279</p> <p>Umsetzung einer politischen Entscheidung 279</p> <p>&Uuml;berpr&uuml;fung der Ma&szlig;nahmen 279</p> <p>Beendigung eines politischen Instruments 280</p> <p><b>Kapitel 17 Zehn Irrt&uuml;mer &uuml;ber das politische System Deutschlands 281</b></p> <p>Die Politiker sind doch eh alle korrupt 281</p> <p>Politiker machen ohnehin nur das, was ihre Partei will 282</p> <p>Das Parlament kontrolliert die Regierung gar nicht 283</p> <p>Politik wird nicht mehr im Parlament gemacht 284</p> <p>Es w&auml;re besser, wenn die Politiker nicht st&auml;ndig streiten w&uuml;rden 284</p> <p>Die Medien berichten nur im Interesse der politischen Klasse 285</p> <p>Die EU ist ein b&uuml;rokratisches Monster 286</p> <p>Die Politik kann alle/keine Probleme l&ouml;sen 287</p> <p>Politik kann man eh nicht verstehen287</p> <p>Ich kann eh nichts ver&auml;ndern 288</p> <p><b>Kapitel 18 Die (zehn und zwei) bisherigen Bundespr&auml;sidenten 291</b></p> <p>Theodor Heuss 291</p> <p>Heinrich L&uuml;bke 292</p> <p>Gustav Heinemann 292</p> <p>Walter Scheel 292</p> <p>Karl Carstens 293</p> <p>Richard von Weizs&auml;cker 293</p> <p>Roman Herzog 294</p> <p>Johannes Rau 294</p> <p>Horst K&ouml;hler 294</p> <p>Christian Wulff 295</p> <p>Joachim Gauck 295</p> <p>Frank-Walter Steinmeier 296</p> <p><b>Kapitel 19 Die (fast zehn) bisherigen Bundeskanzler 297</b></p> <p>Konrad Adenauer 297</p> <p>Ludwig Erhard 298</p> <p>Kurt Georg Kiesinger 298</p> <p>Willy Brandt 299</p> <p>Helmut Schmidt 299</p> <p>Helmut Kohl 300</p> <p>Gerhard Schr&ouml;der 300</p> <p>Angela Merkel 301</p> <p><b>Kapitel 20 Zehn deutsche Parteien 303</b></p> <p>Die SPD 303</p> <p>Die CDU 304</p> <p>Die CSU 304</p> <p>Die FDP 305</p> <p>B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen 305</p> <p>Die Linke306</p> <p>Die AfD 306</p> <p>Freie W&auml;hler 307</p> <p>Die Piratenpartei 307</p> <p>Die NPD 308</p> <p><b>Kapitel 21 Zehn Interessenverb&auml;nde 309</b></p> <p>Deutscher Gewerkschaftsbund 309</p> <p>Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverb&auml;nde 310</p> <p>Bundesverband der Deutschen Industrie 310</p> <p>Deutscher Bauernverband 310</p> <p>Deutscher Beamtenbund 311</p> <p>Verbraucherzentrale Bundesverband 311</p> <p>Bund der Steuerzahler311</p> <p>Allgemeiner Deutscher Automobil-Club 312</p> <p>Greenpeace Deutschland 312</p> <p>Deutscher St&auml;dtetag 312</p> <p><b>Kapitel 22 Zehn B&uuml;cher zum Weiterlesen 315</b></p> <p>Ein Standardwerk zum politischen System 315</p> <p>Regierungssystem und Politikfelder 315</p> <p>Verfassungsgeschichte kompakt 316</p> <p>Regierungssysteme der L&auml;nder 316</p> <p>Politik in den Kommunen 316</p> <p>Verwaltung und Politik316</p> <p>Das europ&auml;isierte Regierungssystem 316</p> <p>Internationale Politik im &Uuml;berblick 316</p> <p>Wie Politik entsteht 317</p> <p>Eine andere Politik ist m&ouml;glich 317</p> <p>Stichwortverzeichnis 319</p>
Prof. Dr. Sebastian Wolf ist Professor für Sozialwissenschaften an der MSB Medical School Berlin. Als habilitierter Politik- und Verwaltungswissenschaftler hält er seit Jahren einführende Lehrveranstaltungen zum politischen System Deutschlands.

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