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Kosten- und Leistungsrechnung für Dummies


Kosten- und Leistungsrechnung für Dummies


Für Dummies 2. Auflage

von: Michael Griga

21,99 €

Verlag: Wiley-VCH
Format: EPUB
Veröffentl.: 08.02.2017
ISBN/EAN: 9783527810659
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 334

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Beschreibungen

Die Kosten- und Leistungsrechnung hat es in sich. Aber wer sich mit dem internen Rechnungswesen beschäftigt, kommt an ihr nicht vorbei. Der Autor nimmt Wortungetümen wie Plankostenrechnung oder Kostenträgerzeitrechnung den Schrecken und führt Sie in die traditionelle Kostenrechnung mit Betriebsabrechnungsbogen und Kalkulation ein. In diesem Buch finden Sie eine Übersicht über alle Kostenrechnungssysteme bis zum Activity-Based-Costing. Natürlich werden auch alle Methoden des Kostenmanagement mit Behavioral Accounting und den Principal-Agent-Modellen vorgestellt.
Über den Autor 7 <p>Einführung 19</p> <p>Über dieses Buch 19</p> <p>Konventionen in diesem Buch 20</p> <p>Törichte Annahmen über den Leser 20</p> <p>Was Sie nicht lesen müssen 20</p> <p>Wie dieses Buch aufgebaut ist 21</p> <p>Teil I: Von der Pike auf – die Basics 21</p> <p>Teil II: Im Ist ganz traditionell – die Kosten- und Leistungsrechnung 21</p> <p>Teil III: Glaskugel – Plankosten- und Planleistungsrechnungen 21</p> <p>Teil IV: Noch mehr Systeme und Methoden 21</p> <p>Teil V: Der Top-Ten-Teil 21</p> <p>Anhang 21</p> <p>Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 22</p> <p>Wie es weitergeht 22</p> <p>TEIL I VON DER PIKE AUF – DIE BASICS 23</p> <p>Kapitel 1 Eingeordnet – die Kosten- und Leistungsrechnung 25</p> <p>Unbekanntes Wesen Rechnungswesen 25</p> <p>Kunterbunt: Aufgaben und Arten des Rechnungswesens 26</p> <p>Nicht immer einfach: Mengenrechnungen 27</p> <p>Liquide: Die Finanzrechnung 27</p> <p>Für die Zukunft: Investitionsrechnung 28</p> <p>Gesetzeskonform: Die Bilanzrechnung 31</p> <p>Generelle Unterscheidung in intern und extern 32</p> <p>Die Kosten- und Leistungsrechnung 35</p> <p>Ziele der Kosten- und Leistungsrechnung 36</p> <p>Protokoll führen – Dokumentations- und Publikationsaufgabe 36</p> <p>Planung und Steuerung 37</p> <p>Manipulation – Verhaltenssteuerung 39</p> <p>Wirtschaftlichkeitskontrolle 40</p> <p>Harte Konkurrenz für die Kosten- und Leistungsrechnung 41</p> <p>Kapitel 2 Acht Schlüsselbegriffe43</p> <p>Nur Bares ist Wahres: Ein- und Auszahlungen 44</p> <p>Ab damit in den Geldspeicher: Einzahlungen 44</p> <p>Tränenreich verabschieden: Auszahlungen 45</p> <p>Geldvermögen: Einnahmen und Ausgaben 46</p> <p>Fast immer gut: Einnahmen 46</p> <p>Muss auch manchmal sein: Ausgaben 47</p> <p>Ertrag und Aufwand: Willkommen in der Buchhaltung 49</p> <p>Nichts als Aufwand 49</p> <p>Gut für das persönliche Befinden: Erträge 52</p> <p>Jetzt geht die Party richtig los: Kosten und Leistungen 53</p> <p>Kosten, nicht überall beliebt 54</p> <p>Wie jetzt? Erlöse oder Leistungen 58</p> <p>Kapitel 3 Die unterschiedlichen Kostenbegriffe und Kostenrechnungssysteme 63</p> <p>Die unterschiedlichen Kostenbegriffe 63</p> <p>Beschäftigungsabhängige Kosten 64</p> <p>Verrechnungsabhängige Kosten 73</p> <p>Kosten mit unterschiedlicher Herkunft 74</p> <p>Oh Zeiten, oh Kosten 75</p> <p>Überblick über die Systeme der Kosten- und Leistungsrechnung 76</p> <p>Gliederung nach dem Zeitbezug 76</p> <p>Gliederung nach dem Verrechnungsumfang 76</p> <p>Kapitel 4 Konten-, Kostenstellen- und Kostenträgerpläne erstellen 79</p> <p>Der Kontenplan, Heimat der Kostenarten 79</p> <p>Aufbau eines Kontenplans 80</p> <p>Die wichtigsten Kontenrahmen 81</p> <p>Ortsbezeichnungen – der Kostenstellenplan 83</p> <p>Gliederungsmöglichkeiten für die Kostenstellenbildung 84</p> <p>Das erspart bei Beachtung Ärger: Tipps für die Kostenstellenbildung 85</p> <p>Kostenträger definieren 85</p> <p>Kostenträger sauber abgrenzen 86</p> <p>Einen Kostenträgerplan erstellen 86</p> <p>TEIL II IM IST GANZ TRADITIONELL – DIE KOSTEN- UND LEISTUNGSRECHNUNG 89</p> <p>Kapitel 5 Woher kommt’s? Die Kosten- und Leistungsartenrechnung 91</p> <p>Aufgaben und Grundsätze der Kosten- und Leistungsartenrechnung 91</p> <p>Kosten und Leistungen detailliert oder nur wertmäßig erfassen 91</p> <p>Mammutaufgabe – Kosten richtig erfassen 92</p> <p>Die Materialkosten erfassen 93</p> <p>Die Personalkosten erfassen 100</p> <p>Die Fremdleistungskosten erfassen 101</p> <p>Abgaben und Steuern erfassen 102</p> <p>Abschreibungen erfassen 103</p> <p>Die kalkulatorischen Zinsen ermitteln und erfassen 111</p> <p>Die kalkulatorischen Wagnisse 112</p> <p>Die kalkulatorische Miete 112</p> <p>Der kalkulatorische Unternehmerlohn 113</p> <p>Auch das noch: Leistungen erfassen 113</p> <p>Kapitel 6 Verteilen – die Kostenstellenrechnung 115</p> <p>Aufgaben der Kostenstellenrechnung 115</p> <p>Ordnung muss sein – Kostenstellenpläne 117</p> <p>Kostenstellen klassifizieren leicht gemacht 117</p> <p>BAB-Routenplaner – der Aufbau des Betriebsabrechnungsbogens 119</p> <p>Verwirrende Vielfalt – Verfahren zur Verrechnung innerbetrieblicher Leistungen 122</p> <p>Grob und schnell – Kosten mit dem Anbauverfahren verteilen 122</p> <p>Einbahnstraße – das Stufenleiterverfahren 125</p> <p>Ganz genau und komplexer – das Gleichungsverfahren 126</p> <p>Wiederholung ist angesagt – das iterative Verfahren 129</p> <p>Mit festen Verrechnungspreisen – das Gutschrift-Lastschrift-Verfahren 131</p> <p>Knallhart wie auf dem Markt – das Kostenträgerverfahren 134</p> <p>Die Gemeinkostenzuschlagssätze ermitteln 135</p> <p>Kapitel 7 Interne Hochspannung – die Verrechnungspreise 137</p> <p>Die Aufgaben der Verrechnungspreise 138</p> <p>Koordinations- und Steuerungsaufgabe 138</p> <p>Ergebnisermittlung mit Verrechnungspreisen 138</p> <p>Steuerminimierung – Vermeidung unnötiger Steuerbelastungen 138</p> <p>Kalkulationsbasis für Produkte und Dienstleistungen 139</p> <p>Immer wieder auftretende Zielkonflikte 139</p> <p>Die verschiedenen Arten von Verrechnungspreisen 140</p> <p>Nicht immer möglich – marktorientierte Verrechnungspreise 141</p> <p>Auf dem Basar – verhandlungsorientierte Verrechnungspreise 142</p> <p>Beliebt – kostenorientierte Verrechnungspreise 142</p> <p>Kapitel 8 Knallhart kalkuliert – die Kostenträgerstückrechnung 147</p> <p>Prinzipien der Kostenverteilung 148</p> <p>Ganz einfach – die Divisionskalkulation 149</p> <p>Einfach aufteilen – die einstufige Divisionskalkulation 149</p> <p>Next Step – die zweistufige Divisionskalkulation 149</p> <p>Schon komplexer – die mehrstufige Divisionskalkulation 150</p> <p>Bei Mehrproduktfertigung geeignet – die Äquivalenzziffernkalkulation 151</p> <p>In Serie gehen mit der Zuschlagskalkulation 153</p> <p>Auf einen Schlag Kosten zuordnen mit der summarischen Zuschlagskalkulation 154</p> <p>Genauer rechnen mit der differenzierenden Zuschlagskalkulation 154</p> <p>Bei Automatisierung gefragt – die Maschinensatzkalkulation 158</p> <p>Die Kalkulation von Kuppelprodukten 161</p> <p>Kalkulation mit der Restwertmethode 161</p> <p>Kalkulation mit der Verteilmethode 162</p> <p>Kapitel 9 Die Kostenträgerzeitrechnung oder Betriebsergebnisrechnung 165</p> <p>Abgrenzung – der erste Schritt vom Unternehmens- zum Betriebsergebnis 166</p> <p>Erfolgsrechnung mit dem Gesamtkostenverfahren 173</p> <p>Erfolgsrechnung mit dem Umsatzkostenverfahren174</p> <p>TEIL III GLASKUGEL – PLANKOSTEN- UND PLANLEISTUNGSRECHNUNGEN 177</p> <p>Kapitel 10 Warum überhaupt geplant wird 179</p> <p>Ohne Ziel nix los 179</p> <p>Unterschiedliche Planungshorizonte 180</p> <p>Unterjährige Planung – die Ist-Erwartung 181</p> <p>Wo überall im Unternehmen geplant wird 182</p> <p>Wie die Kosten- und Leistungsrechnung die Planung unterstützt 182</p> <p>Planen mit Prognose- und Standardkosten 182</p> <p>Kapitel 11 Unflexibel – die starre Plankostenrechnung 185</p> <p>So funktioniert die starre Plankostenrechnung 185</p> <p>Kostenplanung: Planmenge mal Planpreis 186</p> <p>Planung mit der starren Plankostenrechnung 187</p> <p>Verrechnung und Abweichungsanalyse bei der starren Plankostenrechnung 187</p> <p>Kapitel 12 Voll erfasst – die flexible Plankostenrechnung auf Vollkostenbasis 191</p> <p>Planen mit der flexiblen Plankostenrechnung 191</p> <p>Die Grundlagen der flexiblen Plankostenrechnung 192</p> <p>Die Planung der Beschäftigung und der Kosten 194</p> <p>Verhaltensforschung – das Kostenverhalten bei Beschäftigungsänderung 196</p> <p>Die Kostenkontrolle bei der flexiblen Plankostenrechnung 198</p> <p>Mehrere Abweichungsarten – Preis- und Mengenabweichungen 198</p> <p>Die Abweichungsanalyse 200</p> <p>Auch spaßig – die Kostenkontrolle bei nichtlinearen Kostenfunktionen 202</p> <p>Das Problem mit den Vollkostenrechnungen 203</p> <p>Kapitel 13 Teilsicht – Direct Costing oder die Grenzplankostenrechnung 205</p> <p>Garantiert proportional – die Grenzplankostenrechnung 206</p> <p>Bagels oder keine Bagels, das ist hier die Frage 207</p> <p>Die Kostenplanung in der Grenzplankostenrechnung 208</p> <p>Die Kostenauflösung in der Grenzplankostenrechnung 208</p> <p>Die Kosten- und Erlösplanung 210</p> <p>Der BAB in der Grenzplankostenrechnung 212</p> <p>Die Kostenträgerrechnung mit Teilkosten 213</p> <p>Stückdeckungsbeiträge kalkulieren – die Kostenträgerstückrechnung 213</p> <p>Erfolg gehabt – die Kostenträgerzeitrechnung 214</p> <p>Kosten- und Erlöskontrolle und Abweichungsanalyse 217</p> <p>Diplomatie und Bestimmtheit – die Kostenkontrolle 217</p> <p>Vielfältige Erklärungen – die Verbrauchsabweichung 218</p> <p>Nicht immer einfach – die Erlöskontrolle 219</p> <p>Break-even-Analysen, Preispolitik und Portfolioentscheidungen 219</p> <p>Das optimale Produktportfolio suchen und finden 220</p> <p>Preispolitik – Preisuntergrenzen ermitteln 222</p> <p>Break-even-Analyse durchführen 222</p> <p>Break-even-Analyse mit mehreren Produkten 225</p> <p>Kapitel 14 Mehrstufig – die Fixkostendeckungsrechnung 227</p> <p>Aufteilung der Fixkosten nach der Zurechenbarkeit 227</p> <p>Erfolgsrechnung in der mehrstufigen Deckungsbeitragsrechnung 228</p> <p>Retrograd und progressiv kalkulieren 230</p> <p>Nachkalkulation – die retrograde Kalkulation 230</p> <p>Stückkosten ermitteln mit der progressiven Kalkulation 231</p> <p>Kapitel 15 Die relative Einzelkosten- und Deckungsbeitragsrechnung 233</p> <p>Das Konzept – neue Grundsätze und Begriffe 234</p> <p>Prinzipienwechsel – das Identitätsprinzip 234</p> <p>Vor Anker gehen – die Bezugsobjekte 235</p> <p>All In One – die Grundrechnung 237</p> <p>Anders gegliedert – die Kostenkategorien 237</p> <p>Zur Sache – die Grundrechnung durchführen 239</p> <p>Sonderbar – die Auswertungsrechnungen 241</p> <p>Portfolioentscheidungen – Deckungsbeiträge ermitteln 241</p> <p>Relative Preispolitik betreiben 242</p> <p>Erfolgsrechnung und Kontrolle 242</p> <p>Kapitel 16 ABC ganz anders – die Prozesskostenrechnung 245</p> <p>Der Zeitpuls fliegt, die Kostenrechnung rennt hinterher 246</p> <p>Dienstleistungsunternehmen 246</p> <p>Kurzer Prozess 247</p> <p>Die Kostenprozessrechnung 248</p> <p>Prozesse suchen und bilden 248</p> <p>Auf der Suche nach den Kostentreibern 249</p> <p>Auswirkungen auf die Kostenträgerrechnung 251</p> <p>Kosten je Produkt 253</p> <p>TEIL IV NOCHMEHR SYSTEME UND METHODEN 255</p> <p>Kapitel 17 Kostenmanagement mit Behavioral Accounting 257</p> <p>State of the Art gibt es nicht 258</p> <p>Verhaltenswirkungen von Informationen und Vorgaben 258</p> <p>Damit nichts schiefgeht – die Grundvoraussetzungen 258</p> <p>Abhängig – die Grundvoraussetzungen bedingen einander 260</p> <p>Slacks – stille Reserven erkennen 261</p> <p>Indizien und Indikatoren für stille Reserven 262</p> <p>Das richtige Slack-Niveau herausfinden 263</p> <p>Verhalten kontrollieren 264</p> <p>Wirksame Kontrollen durchführen 264</p> <p>Kapitel 18 Kostenmanagement mit demPrincipal-Agent-Modell 267</p> <p>Der Kern des Principal-Agent-Modells 267</p> <p>Der Grund allen Übels – Informationsasymmetrien 268</p> <p>Im Verborgenen – Hidden Characteristics 269</p> <p>Fehlende Moral – Hidden Information 270</p> <p>Verdeckt handeln – Hidden Action 270</p> <p>Hände hoch, Überfall – Hidden Intention 271</p> <p>Die Suche nach dem optimalen Vertrag 271</p> <p>Zu Nutzen und Risiken befragen 271</p> <p>First- und Second-best-Lösung 273</p> <p>Die richtigen Leistungsanreize auswählen 274</p> <p>Kapitel 19 Target Costing von oben und unten betrachtet 279</p> <p>Der Sinn des Target Costing 279</p> <p>Der kleine Unterschied 280</p> <p>Zielkostensuche – Top-down und Bottom-up 280</p> <p>Phase 1: Marktpreis herausfinden 281</p> <p>Phase 2: Gewinnspanne festlegen 282</p> <p>Phase 3: Erlaubte Kosten auf die Produktkomponenten verteilen 283</p> <p>Phase 4: Kosten anhand einer klassischen Kalkulation ermitteln 284</p> <p>Phase 5: Verhandlungsprozess – Target Costs ermitteln 284</p> <p>Nie stehen bleiben – Continuous Improvement 287</p> <p>Kapitel 20 Von Anfang bis Ende – Life Cycle Costing 289</p> <p>Zielsetzung der Lebenszyklusrechnung 289</p> <p>Von Anfang bis Ende – der Produktlebenszyklus 290</p> <p>Ein- und Auszahlungen der drei Phasen 292</p> <p>Der Kapitalwert und Amortisationszeitpunkt296</p> <p>Unterschiedliche Preisstrategien in der Marktphase 299</p> <p>Eng verwandt – der Business Case 299</p> <p>Kapitel 21 Gemeinkostenwertanalyse und Budgetierungsmethoden 301</p> <p>Die Gemeinkostenwertanalyse 301</p> <p>Die Vorbereitungsphase 302</p> <p>Die Analysephase 302</p> <p>Die Entscheidungsphase 303</p> <p>Die Realisierungsphase 304</p> <p>Es ist nicht alles Gold, was glänzt – Umsetzungsprobleme 304</p> <p>Zero-Base-Budgeting 304</p> <p>Die Vorbereitungsphase – Ziele setzen 305</p> <p>Phase II – die erste Hauptphase 306</p> <p>Phase III – die zweite Hauptphase 309</p> <p>Noch mehr Budgetierungsmethoden 310</p> <p>Radikal – Beyond Budgeting 310</p> <p>Das Better Budgeting 311</p> <p>TEIL V DER TOP-TEN-TEIL 313</p> <p>Kapitel 22 Zehn Tipps zur Kostensenkung 315</p> <p>Klein, aber fein – der Dienstwagen 315</p> <p>Überflüssige Arbeiten einstellen 316</p> <p>Nicht so pingelig sein – Arbeiten abspecken 316</p> <p>Alle Verträge überprüfen 317</p> <p>Working Capital Management 317</p> <p>Abos kündigen 318</p> <p>Mehr Mut zum Risiko – Selbstbeteiligung erhöhen 318</p> <p>Mietkosten senken 318</p> <p>Energiekosten senken 319</p> <p>Sonderwünsche ablehnen 319</p> <p>Inhaltsverzeichnis 17</p> <p>Kapitel 23 Zehn wichtige Websites 321</p> <p>Controlling&Management 321</p> <p>ControllerSpielwiese 321</p> <p>Controller Verein 322</p> <p>Competence Site 322</p> <p>Business-Wissen 322</p> <p>Controlling-Portal 323</p> <p>Handelsblatt 323</p> <p>Wikipedia 323</p> <p>Gruenderlexikon 323</p> <p>Wirtschaftslexikon24 324</p> <p>Anhang A Wichtige Vokabeln Deutsch – Englisch 325</p> <p>Stichwortverzeichnis 331</p>

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