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Karriereführer für Naturwissenschaftlerinnen


Karriereführer für Naturwissenschaftlerinnen

Erfolgreich im Berufsleben
1. Aufl.

von: Karin Bodewits, Andrea Hauk, Philipp Gramlich

25,99 €

Verlag: Wiley-VCH
Format: PDF
Veröffentl.: 27.08.2015
ISBN/EAN: 9783527687831
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 332

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Beschreibungen

In Deutschland schließen inzwischen ebenso viele Frauen wie Männer ein naturwissenschaftliches Studium ab. Welche Karrieremöglichkeiten stehen ihnen offen? Wie begegnen sie der sehr realen Gefahr der Altersarmut durch Stipendien und befristete Anstellung? Und wie schaffen sie es, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren? Karin Bodewits, Andrea Hauk und Philipp Gramlich zeigen in diesem etwas anderen Karriereführer, wie Naturwissenschaftlerinnen die Widrigkeiten des Berufseinstiegs meistern und schon während des Studiums die Weichen richtig stellen können, um im Berufsleben zu bestehen. Die Autoren schöpfen dabei nicht nur aus ihren persönlichen Erfahrungen mit der Arbeitswelt, sondern lassen zahlreiche Wissenschaftlerinnen zu Wort kommen, die ihre mehr oder weniger geradlinigen Karrierewege schildern. Frauen aber auch Männer finden hier viele wertvolle Karrieretipps, von Alternativen zur klassischen Forscherkarriere über die richtige Bewerbung, Aufstiegsmöglichkeiten und beruflichen Wechsel bis zum Wiedereinstieg nach einer Familienpause. Sein lockerer und humorvoller Stil macht das Buch zu einem sympathischen Begleiter durch das Berufsleben, den man beziehungsweise frau nicht mehr missen möchte!
Einleitung XI <p>Danke XV</p> <p>Teil I Wo soll&rsquo;s hingehen? Berufswahl als Naturwissenschaftlerin 1</p> <p>1 Ein Spektrum an Karrierem&ouml;glichkeiten: Uni oder Industrie? 5</p> <p>1.1 Arbeiten in der Universit&auml;t 5</p> <p>Forschung 6</p> <p>Mittelbau 8</p> <p>Fachhochschule 9</p> <p>1.2 Arbeiten in der Industrie 11</p> <p>Forschung und Entwicklung 11</p> <p>Produktion 13</p> <p>Qualit&auml;tsmanagement 15</p> <p>Medizinische Dokumentation 17</p> <p>Marketing, Sales, Business Development, ProductManagement 18</p> <p>1.3 Die Arbeitsbedingungen: Gehalt und Befristungen 21</p> <p>Gehalt 21</p> <p>Befristete vs. unbefristete Vertr&auml;ge 22</p> <p>1.4 David oder Goliath: vom Start-up bis zum Gro&szlig;konzern 22</p> <p>1.5 Wieso ich geblieben oder gegangen bin 24</p> <p>2 Sie haben es in der Hand: Entscheidungen beeinflussen den Karriereweg 27</p> <p>2.1 Wann ist der optimale Zeitpunkt f&uuml;r die richtige Entscheidung? 28</p> <p>Wie gelingt derWechsel von der Universit&auml;t in die Industrie? 29</p> <p>Wechsel zur&uuml;ck an die Universit&auml;t 29</p> <p>2.2 Richtungs&auml;nderungen: das C und D auf demWeg von A nach B 30</p> <p>3 PhD und Postdoc: die Kr&ouml;nung der Qualifikation oder &uuml;berfl&uuml;ssiger Ballast? 37</p> <p>3.1 Promotion, wer braucht das schon? 37</p> <p>Berufseinstieg mit oder ohne Titel 38</p> <p>Promotion: wie geht das eigentlich? 40</p> <p>Promotion ja? Dann aber richtig! 42</p> <p>3.2 Postdoc &ndash; Karriereschritt oder Parkposition? 45</p> <p>Frau Dr. Bequemlich 47</p> <p>Frau Dr. Spezialist (M&auml;dchenname: Alter) 48</p> <p>Frau Dr. Armut 49</p> <p>Teil II Bewerbung und Vorstellungsgespr&auml;ch 51</p> <p>4 Stellenanzeige und Co: wie kommen Sie zu Ihrer Traumposition? 53</p> <p>4.1 Die Klassiker: die Stellenanzeige 54</p> <p>Tipps f&uuml;r Ihre Stellensuche 56</p> <p>4.2 Die Initiativbewerbung 58</p> <p>4.3 Jeder kennt jeden &ndash; Netzwerke oder Vetternwirtschaft? 59</p> <p>4.4 Headhunter, Recruiter, Zeitarbeit: vom modernen Talente-Handel 61</p> <p>5 Dokumente verfassen: Beispiele und Erl&auml;uterungenmit Expertentipps 65</p> <p>5.1 Anschreiben 67</p> <p>Der erste Satz: Einstieg, Stolperfalle undWeichensteller 67</p> <p>Der Hauptteil: die Kunst dasWesentliche herauszustellen 70</p> <p>Der Schlussteil 75</p> <p>5.2 Lebenslauf 77</p> <p>Wo bewerben Sie sich? 78</p> <p>Umgang mit pers&ouml;nlichen Angaben 78</p> <p>Moderne Frau, moderner Lebenslauf: Schl&uuml;sselw&ouml;rter, Highlights und Kurzprofile 80</p> <p>Das sind Sie: Ihr Inhalt 82</p> <p>Dinge, die uns (nicht) interessieren: was wichtig und was redundant ist 83</p> <p>Schlafm&uuml;tzen, Hausmuttchen und flei&szlig;ige Bienen: von Arbeitslosigkeit und Elternzeit 85</p> <p>Format und L&auml;nge 85</p> <p>... and the winner is: not you! Troubleshooting for Dummies 86</p> <p>5.3 Big brother is watching you: Ihre Pr&auml;senz imWorldWideWeb 87</p> <p>5.4 Einreichen von elektronischen Unterlagen 88</p> <p>6 &Uuml;berzeugend im Interview 93</p> <p>6.1 Machen Sie sich Ihre Vorz&uuml;ge klar 94</p> <p>6.2 Unsere Top Fragen, f&uuml;r die Sie fit sein sollten 96</p> <p>6.3 Haben Sie noch Fragen? 102</p> <p>6.4 Neunzig entscheidende Sekunden 104</p> <p>6.5 Dresscode: mit Birkenstocksandalen oder doch im Anzug? 108</p> <p>6.6 Der Kopf folgt dem K&ouml;rper: bringen Sie sich in Stimmung 110</p> <p>6.7 Entspannt ankommen zeigt Souver&auml;nit&auml;t 110</p> <p>6.8 Das Interview beginnt beim Empfang 111</p> <p>6.9 Kommunikation ohneWorte 112</p> <p>6.10 Wissenschaftler und Personaler: zweiWelten treffen aufeinander 119</p> <p>6.11 Die erste, zweite und dritte Gespr&auml;chsrunde: so gleich und doch so anders 120</p> <p>6.12 Nach dem Gespr&auml;ch 123</p> <p>6.13 Nicht alle k&ouml;nnen gewinnen: Umgang mit Absagen 126</p> <p>6.14 Nicht ganz trivial: das Telefoninterview 127</p> <p>Wie unterscheidet sich ein Telefoninterview vom klassischen Interview? 127</p> <p>Die Terminvereinbarung 128</p> <p>Vorbereitungen speziell f&uuml;r das Gespr&auml;ch am Telefon 129</p> <p>Am Tag des Telefoninterviews 130</p> <p>W&auml;hrend des Telefongespr&auml;chs 130</p> <p>Eine Variante: das Skype-Interview 131</p> <p>7 Volle Konzentration: das Assessment-Center 133</p> <p>8 Ein verf&uuml;hrerisches Angebot? Gehalts- und Vertragsverhandlungen 137</p> <p>8.1 Die Frau als Verhandlerin 138</p> <p>8.2 Verhandeln: was hei&szlig;t das eigentlich? 139</p> <p>8.3 Los geht&rsquo;s: von der Vorbereitung bis zur Unterschrift 140</p> <p>8.4 Es geht nicht nur um eine Zahl: seien Sie kreativ 143</p> <p>8.5 Die Macht mehrerer Angebote 147</p> <p>8.6 Die gemeinsame L&ouml;sung 149</p> <p>8.7 Wenn n&ouml;tig, gehen Sie weg 150</p> <p>8.8 Die Frau als gute Verhandlerin 151</p> <p>Teil III Im Berufsleben 153</p> <p>9 Tipps f&uuml;r den erfolgreichen Start 155</p> <p>9.1 Der erste Tag 155</p> <p>9.2 Nicht nur Leistung z&auml;hlt, sondern auch Pers&ouml;nlichkeit 159</p> <p>9.3 Von Allianzen und Netzwerken 168</p> <p>9.4 Hochmut kommt vor dem Fall 171</p> <p>10 Wo ist mein Platz? Von Konferenzen und Dinnerparties 175</p> <p>10.1 Das K&ouml;nig Artus Prinzip 176</p> <p>10.2 Ihr erstes Mal am Tisch 179</p> <p>11 Die Spiele sind er&ouml;ffnet! Herausforderungen im Job 183</p> <p>11.1 Die Bescheidenheitsfalle 185</p> <p>11.2 Die Dornr&ouml;schenfalle oder wie vermarkte ich mich selbst? 186</p> <p>11.3 Die Beliebtheitsfalle 187</p> <p>11.4 Die Perfektionsfalle 189</p> <p>11.5 Die Konkurrenzfalle: Stutenbissigkeit gibt es nicht nur unter Pferden 190</p> <p>11.6 Die Schreibtischfalle 193</p> <p>11.7 Die Netzwerkfalle 193</p> <p>11.8 Die Kommunikationsfalle 195</p> <p>12 F&uuml;hrungseigenschaften: in den Scho&szlig; gefallen oder erlernt? 201</p> <p>12.1 Was macht einen perfekten Chef aus? 203</p> <p>12.2 F&uuml;hren Frauen anders als M&auml;nner? 205</p> <p>12.3 Was genau unterscheidet denn einenMitarbeiter von einem Chef? 206</p> <p>12.4 Pl&ouml;tzlich Chef &ndash; was nun? 208</p> <p>12.5 Herausforderungen einer F&uuml;hrungskraft:Motivation von Mitarbeitern 211</p> <p>12.6 Wie vielWeiblichkeit darf als F&uuml;hrungskraft sein? Eine Umfrage unter M&auml;nnern und Frauen 214</p> <p>13 Wenn die Hormone verr&uuml;ckt spielen: Herausforderungen an besonderen Tagen 217</p> <p>14 Kennen Sie Ihr Ziel? 223</p> <p>14.1 Ziele k&ouml;nnen motivieren und auch l&auml;hmen 223</p> <p>14.2 Augen zu und durch 224</p> <p>14.3 Das Ende in Sichtweite behalten: erreichbare Zwischenziele 226</p> <p>14.4 Die Strategie zum ungl&uuml;cklich sein: Ziele &uuml;ber andere definieren 226</p> <p>14.5 Ziele zu definieren hei&szlig;t gleichzeitig Pl&auml;ne zu schmieden 227</p> <p>15 Chancen nutzen und neue T&uuml;ren &ouml;ffnen 229</p> <p>16 Alles hat ein Ende nur dieWurst hat zwei? 233</p> <p>Teil IV Sackgasse Mutter? Chancen und Herausforderungen unserer Zeit 235</p> <p>17 Die (politische) Lage 237</p> <p>17.1 Hausfrauen der Zukunft? 238</p> <p>17.2 Karrierem&uuml;tter &ndash; die Frauen der Zukunft? 241</p> <p>17.3 Teilzeitarbeit: das Beste von beidenWelten? 245</p> <p>17.4 Naturwissenschaftlerinnen in Deutschland &ndash; eine spezielle Situation 246</p> <p>18 Gibt es einen perfektenMoment, umKinder zu bekommen? 249</p> <p>19 &Uuml;ber Unfruchtbarkeit im familienfreundlichen Langweiler-Job 261</p> <p>20 Wie sage ich&rsquo;s demChef? Schwangerschaft, Kinder und Karrierewunsch 265</p> <p>20.1 Die frohe Botschaft verk&uuml;nden 265</p> <p>20.2 Gleichbehandlung 267</p> <p>20.3 Ihr Comeback 269</p> <p>21 Frauen, M&uuml;tter, Arbeitgeber: von schiefen Blicken und Vorurteilen 271</p> <p>21.1 Karrieremutter versus Hausfrau: ein Kulturkampf 272</p> <p>21.2 Der soziale Druck am Arbeitsplatz 277</p> <p>22 Organisation von Arbeit und Familie 279</p> <p>22.1 Platz eins und zwei: Ihr Partner und andere Helfer 281</p> <p>Partnerwahl 281</p> <p>Mein, dein, unser oder ihr Problem: die Hausarbeit 282</p> <p>22.2 Der dritte Platz: Organisationstalent, Flexibilit&auml;t und Durchsetzungsf&auml;higkeit 284</p> <p>22.3 Work-Life-Balance 285</p> <p>23 (Erfolgs-)Geschichten 291</p> <p>Stichwortverzeichnis 303</p>
"Die Autoren zeigen in diesem etwas anderen Karriereführer, wie Naturwissenschaftlerinnen die Widrigkeiten des Berufseinstiegs meistern und schon während des Studiums die Weichen stellen können, um im Berufsleben zu bestehen.<br> Der lockere und humorvolle Stil macht das Buch zu einem sympathischen Begleiter durch das Berufsleben, den man bzw. frau nicht mehr missen möchte."<br> Chemie Ingenieur Technik. CIT-Journal (04/2018)<br> <br> <br> "Das Buch regt Naturwissenschaftlerinnen an, die eigene Position zu überdenken. Es charakterisiert die manchmal unterschiedliche Herangehensweise von Wissenschaftlerinnen im Vergleich zu ihren Kollegen und wird nicht nur den weiblichen Lesern, sondern gerade auch den männlichen empfohlen."<br> Materials and Corrosion (08.03.2017)<br> <br> <br> "Neben den Themenbereichen Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Interview, Assessment Center und Gehalts- und Vertragsverhandlungen ist das Kapitel 'Vereinbarkeit von Familie und Karriere' wirklich bemerkenswert."<br> Technik in Bayern (01.02.2017)<br> <br> <br> "Insgesamt ist das Buch für alle Absolventen eines naturwissenschaftlichen Studiums ein guter Wegbegleiter während des gesamten Berufslebens und eignet sich auch als Nachschlagewerk - übrigens auch für Männer."<br> Pro Physik (23.09.2016)<br> <br> <br> "Dieser umfassende, kurzweilige Ratgeber zeigt ihnen Karrierechancen im Hochschulbereich und in der Wirtschaft auf und hat nützliche Tipps für Bewerbungen, Job-Interviews und einen erfolgreichen Start ins Berufsleben parat."<br> Deutsche Universitätszeitung, 15.08.2016<br> <br> <br> "Das Buch ist eine anregende Mischung aus Ratgeber und Erfahrungsbericht, von dem nicht nur Frauen profitieren können, die Naturwissenschaften studiert haben. (...) Neben grundlegenden Informationen gibt es immer wieder Erfahrungsberichte von Frauen, die die Realität spiegeln."<br> ekz.Bibliotheksservice (16.08.2016)<br> <br> <br> "Nicht nur Frauen, sondern auch Männer, finden in diesem locker wie humorvoll geschriebenen Buch wertvolle Tipps zur Karriere als Naturwissenschaftler, von Alternativen zur klassischen Forscherkarriere über die richtig(e) Bewerbung, Aufstiegschancen und den beruflichen Wechsel bis zum Wiedereinstieg nach einer Familienpause."<br> Der Tagesspiegel (04.06.2016)<br> <br> <br> "Insgesamt ist das Buch für alle Absolventen eines naturwissenschaftlichen Studiums ein guter Wegbegleiter während des ganzen Berufslebens und eignet sich auch als Nachschlagewerk - übrigens auch für Männer."<br> Physik in unserer Zeit (4/2016)<br> <br> <br> "Endlich einmal ein Buch, das nicht nur den Idealtyp präsentiert oder realitätsferne Versprechungen macht, sondern vermittelt, dass es darauf ankommt, den individuell passenden Weg zu finden. (...) Eine anregende Lektüre, nicht nur für Männer und auch nicht nur für Naturwissenschaftlerinnen (...)."<br> DLR Magazin (März 2016)<br> <br> "Frauen, die sich für den Spagat zwischen Beruf und Familie motivieren und ermutigen lassen möchten, finden in diesem Buch viele Anregungen und Denkanstöße."<br> Nachrichten aus der Chemie (01.03.2016)<br> <br> <br> "Alles in allem ist das Buch sehr umfangreich, informativ und schön zu lesen zugleich. Ich werde sicherlich noch oft zu dem Buch greifen und es vielen Naturwissenschaftlerinnen in die Hand drücken."<br> VBio.de (17.02.2016)<br> <br> <br> "(...) das Werk gibt auch wertvolle Karrieretipps und zeigt Alternativwege zur klassischen Forscherkarriere auf. Auch die Themen Bewerbung, Jobwechsel, Aufstiegsmöglichkeiten oder Wiedereinstieg nach einer Familienpause behandelt das Autorentrio."<br> Chemanager-online.com (03.02.2016)<br> <br> "Das Buch ist sehr detailliert und liefert einen guten Überblick über die Möglichkeiten einer Frau in den Naturwissenschaften. Mit vielen zusätzlichen Praxistipps wird das ganze Buch aufgelockert und gibt noch Informationen am Rande."<br> fsi.bio.Imu.de (01.02.2016)<br> <br> <br> "Fakten, Praxistipps und Hintergründe, mal als Bericht, mal in Interviewform, werden (im Karriereführer für Naturwissenschaftlerinnen) unterhaltsam und lehrreich zugleich präsentiert."<br> Die Rheinpfalz (27.01.2016)<br> <br> "Das Lesen des Buches fällt durch den lockeren und humorvollen Schre
Karin Bodewits stammt aus den Niederlanden, wo sie Biologie studierte. Sie promovierte an einer britischen Universität im Bereich Biochemie und zog vor drei Jahren nach München. Hier wurde sie mit ihrem ersten Sohn schwanger und erlebte zu ihrer großen Überraschung, wie schwierig es in Deutschland ist, Familie und Karriere als Naturwissenschaftlerin unter einen Hut zu bringen. Von ihrem Heimatland, das als erste "part-time economy of the world" bezeichnet wird, brachte sie eine unterschiedliche kulturelle Prägung mit. Sie ist Mitgründerin der Start-up Unternehmen ScienceMums und NaturalScience.Careers sowie Trainerin für Themen wie "Women and Career" und verschiedene Soft Skills. Aus dieser Arbeit kann sie auf einen reichen Schatz an verschiedenartigen Erfahrungen zurückgreifen.<br> <br> Andrea Hauk ist promovierte Biotechnologin. Sie sammelte Führungserfahrung zunächst in einem mittelständischen Unternehmen, wo sie Produkte von der Idee bis zur Markteinführung betreute sowie den Bereich Training und den globalen Kundensupport abdeckte. Heute ist sie in einem großen Diagnostikunternehmen im Bereich des globalen Projektmanagements tätig. Seit mehr als 10 Jahren vermittelt Sie auf freiberuflicher Basis Wissen in Form von Seminaren und der Konzeption von Texten (z.B. BIUZ; Laborseite). Ihre umfassenden persönlichen Erfahrungen aus den Bereichen "Mögliche Tätigkeitsfelder im industriellen Umfeld speziell für Frauen", und "Bewerbung von Frauen mit Kind" aus Sicht der Bewerberin als auch aus Sicht des Arbeitgebers bereichern das Buch auf lebendige Weise.<br> <br> Philipp Gramlich ist promovierter Chemiker (Nanotechnologie und bioorganische Chemie), der Erfahrungen aus mehreren in- und ausländischen Universitäten mitbringt. Bei seinen bisherigen Positionen in der Industrie konnte er die Arbeitswelt in Betrieben verschiedener Größe sowie die Vorzüge männlicher und weiblicher Vorgesetzter erleben. Er ist Teamleiter QC, R&D und Analytik einer Firma für DNA-Auftragssynthese sowie Mitgründer von ScienceMums.

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