Details

Jenseits der Hierarchie


Jenseits der Hierarchie

Status im beruflichen Alltag aktiv gestalten
2. Auflage

von: Johannes M. Lehner, Walter O. Ötsch

17,99 €

Verlag: Wiley-VCH
Format: EPUB
Veröffentl.: 13.10.2015
ISBN/EAN: 9783527800360
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 320

DRM-geschütztes eBook, Sie benötigen z.B. Adobe Digital Editions und eine Adobe ID zum Lesen.

Beschreibungen

<p><b>Aktualisierte und erweiterte, 2. Auflage – jetzt mit einem neuen Kapitel zu Social Media!</b></p> <p>Beeinflussen Sprechgeschwindigkeit und -lautstärke meinen Status? Wie kann ich aus anscheinender Naivität einen Vorteil ziehen? Welche Rolle spielt meine Körpersprache? Warum ist Zeit ein Statuselement? Wie inszeniere ich mich richtig? Gibt es im »Statusspiel« einen Unterschied zwischen Männern und Frauen? Hat Status etwas mit Hierarchie zu tun?</p> <p>Johannes M. Lehner und Walter O. Ötsch geben in ihrem Buch Antwort auf diese und weitere Fragen. Sie zeigen Ihnen, wie hoher und niedriger Status entsteht und welche Schlüsse Sie daraus für sich ziehen können. Sie werden in die Lage versetzt, Ihr eigenes Verhalten und das der Personen in Ihrer Umgebung wahrzunehmen, zu reflektieren und einzuschätzen. Dabei setzen sich die Autoren in erster Linie mit den sozialen Prozessen im Wirtschaftsleben auseinander. Ihr Fazit: Status ist kein Schicksal. Jeder kann durch eigenes Verhalten seinen Status beeinflussen – und zwar jenseits von Hierarchie und festgelegten Rollen oder Positionen.</p> <p>Ein Buch zum »Wiedererkennen« alltäglicher und bekannter Situationen, spannend und lehrreich zugleich! Aber Achtung: Ihr Wissen und Ihre Sichtweise könnten verändert werden!</p>
Vorwort zur 2 Auflage 11 <p>Vorwort  13</p> <p>1 Soziales Kapital: Status, Hierarchie und Macht 17</p> <p>Statusverhalten und Statusspiele 17</p> <p>Sozialer Status und Hierarchie 22</p> <p>Der Matthäus-Effekt 27</p> <p>Warum Statusspiele wichtiger geworden sind: das Hierarchie-Paradoxon 28</p> <p>Scham 31</p> <p>Schamvermeidungsspiele 33</p> <p>Statuszuschreibungen 35</p> <p>Status und Glück 36</p> <p>Eine Warnung 37</p> <p>2 Sprache und Status 41</p> <p>Kommandos und Hierarchien 41</p> <p>Der Name als Befehl 44</p> <p>Majestätenplural 45</p> <p>Fragen: von harmlos bis bohrend 48</p> <p>Kommentare abgeben 51</p> <p>Beurteilen 52</p> <p>Erwartungen erfüllen und Erwartungen durchbrechen 56</p> <p>Sich ins Gespräch bringen 58</p> <p>Geschichten erzählen 59</p> <p>Sich hilflos stellen 62</p> <p>›Schau mir zu ‹ 66</p> <p>Der Dumme ist der Gescheitere 69</p> <p>Zögern 71</p> <p>Adjektive, Absicherungen, Ankündigungen 72</p> <p>Hauptwörter 73</p> <p>Höflichkeit und geschliffene Sprache 74</p> <p>Passive Sprache und Vergangenheit 76</p> <p>Charismatisch sein 77</p> <p>Positive Sprache 80</p> <p>Emotionen und Werte ansprechen 81</p> <p>Metaphern und Übertreibungen 82</p> <p>Status und Raumbilder 84</p> <p>Mehrdeutig 87</p> <p>Ignorieren 89</p> <p>Die üblichen Killer 93</p> <p>Beleidigung 95</p> <p>Sich über mögliche Kritik erheben 96</p> <p>Bewusst statusneutral bleiben: offene Kommunikation 99</p> <p>Schnelle Statuswechsel 100</p> <p>Andere zum Statuswechsel bewegen 102</p> <p>Die Kunst des Verhandelns und Verkaufens 104</p> <p>3 Kleinspielen 107</p> <p>Eintritt in die Firma 107</p> <p>Meetings 108</p> <p>Niedriger Status als Trick: Naivität 109</p> <p>Columbo, der kleine Held 110</p> <p>Expertenfallen 113</p> <p>Hierarchie- und Statusfallen 116</p> <p>Führen mit niedrigem Status 116</p> <p>Baroni: Kleinspielen als Hoch-Statusverhalten 117</p> <p>4 Körpertanz 119</p> <p>Alt oder Sopran, Tenor oder Bass 120</p> <p>Sprechrhythmen 121</p> <p>Wortgewichte 125</p> <p>Jenseits der Stimme 125</p> <p>Über- und Unterordnungsblicke 127</p> <p>Die Macht des Lidschlags 130</p> <p>Augen-Ausdruck 131</p> <p>Wiedererkennungssignale 133</p> <p>Pupillenspiele 136</p> <p>Kontrollierte Gesichter 138</p> <p>6 Inhaltsverzeichnis</p> <p>Bedeutsame Körper 139</p> <p>Gesten vermitteln Status 140</p> <p>Power-Walking 144</p> <p>Körperbewusstheit 147</p> <p>5 Raum 149</p> <p>Statusgeografie 152</p> <p>Organigramme und Rangabzeichen 157</p> <p>Raum markieren 159</p> <p>Der persönliche Raum 164</p> <p>Dominanz durch Berührung 170</p> <p>Sich Körperraum nehmen 173</p> <p>Raumgefühle 175</p> <p>6 Kairos: Zeit als Statusinstrument 179</p> <p>Zeit ausfüllen 179</p> <p>Der oder die Erste sein 181</p> <p>Taktische Verspätungen 182</p> <p>Termine festlegen 185</p> <p>Pläne und Programme 186</p> <p>Das ›Timing‹ organisationalen Wandels: Wann ist welches Statusverhalten sinnvoll? 188</p> <p>Nicht drinnen und nicht draußen: Liminalität 197</p> <p>7 Inszenierung 199</p> <p>Eindrucksmanagement 199</p> <p>Das Ensemble 200</p> <p>Netzwerke 204</p> <p>Täter und Opfer 205</p> <p>Sekretärinnen und Sekretäre 206</p> <p>Organisation 208</p> <p>Sei rigide! 210</p> <p>Spezialisierung 211</p> <p>Große Probleme machen große Leute 212</p> <p>Magie 213</p> <p>Schönheit 215</p> <p>Der erste Eindruck jenseits der Schönheit: Status-Marker 216</p> <p>Der äußere Auftritt: Kleidung 218</p> <p>Der Titel macht dich »real« 221</p> <p>Nuntius: der geborgte Status 222</p> <p>Den Matthäus-Effekt inszenieren 224</p> <p>Statussignale von Firmen und Gruppen 226</p> <p>Die Politische Arena 227</p> <p>Geschäftsessen 229</p> <p>Statusauktionen 232</p> <p>Konfliktmanagement und Verhandlung 235</p> <p>Teamrollen 238</p> <p>Moderation: Kontrolle des Prozesses 241</p> <p>Vermittler, Broker 242</p> <p>Improvisation 243</p> <p>Organisationsrollen: Stab versus Linie 245</p> <p>Rahmenwechsel 247</p> <p>Humor 249</p> <p>Strategische Positionierung 250</p> <p>Feste feiern und Potlatsch: ›Geben ist seliger</p> <p>denn Nehmen‹31 253</p> <p>Wohltätigkeit und Ehrenamt 257</p> <p>8 Status und Geschlecht261</p> <p>Das soziale Kapital der Frauen 264</p> <p>Körpersignale 272</p> <p>Jenseits der Damenkränzchen 273</p> <p>Sich herunterfeiern 275</p> <p>Keine Zeit haben 276</p> <p>9 Rankings und Soziale Medien279</p> <p>Der Unterhaltungswert von Status 281</p> <p>Preisverleihungszeremonien 282</p> <p>Die soziale Tretmühle in Gang halten 282</p> <p>Virtuelle Teams 284</p> <p>Soziale Medien 287</p> <p>8 Inhaltsverzeichnis</p> <p>Empörungswellen 288</p> <p>Online-Status-Spiele 290</p> <p>Soziale Medien als Ausstellung 292</p> <p>Museums-Freunde 293</p> <p>Charity wirkt noch mehr im Online-Universum 297</p> <p>Das Museum vom Ich 298</p> <p>Literatur 303</p> <p>Nachwort 311</p> <p>Anmerkungen 313</p> <p>Stichwortverzeichnis  317</p>
<p><b>Prof. Dr. Johannes M. Lehner</b> ist am Institut für Organisation der Johannes Kepler Universität Linz tätig, daneben ist er Trainer, Berater und Unternehmer. Er ist Herausgeber verschiedener Bücher sowie mehrerer Beiträge in Fachzeitschriften, Zeitungen und Handbüchern.</p> <p><b>Prof. Dr. Walter O. Ötsch</b> ist Ökonom, Kultur- und Kommunikationswissenschaftler. Er leitet das Zentrum für soziale und interkulturelle Kompetenz an der Johannes Kepler Universität Linz, ist Autor mehrerer Bücher und als Trainer und Coach für Führungskräfte tätig.</p>
<p>Status verbinden wir oft mit einem bestimmten Rang, einer Position und der Macht, die eine Person in der Gesellschaft oder in ihrem direkten Umfeld innehat. Jeder strebt nach Anerkennung und sozialer Wertschätzung: Diese zu erreichen und zu sichern ist nicht nur im Privatleben wichtig, sondern auch in der Organisation, in der wir arbeiten. Aber durch die Entwicklung vieler Unternehmen hin zu dezentralen Strukturen – weniger Hierarchie und mehr Teamarbeit – ist der Status des Einzelnen nicht mehr so klar<br />umrissen und eindeutig erkennbar wie früher.</p> <p>Die Position allein genügt nicht mehr. Sie muss immer wieder durch entsprechendes Statusverhalten<br />produziert und gestützt werden, das heißt in Beruf und Alltag inszenieren wir unseren Status permanent durch unser Verhalten – ganz unabhängig von einer bestimmten Position. Selbst in einer simplen Terminabsprache oder bei Meetings wird der Status zwischen den beteiligten Personen immer wieder aufs Neue ausgehandelt. Durch zum Beispiel Sprache, Mimik und Körperhaltung kann der Status jedes Einzelnen zum Ausdruck kommen.</p> <p>Status ist keine fixe Größe, sondern befindet sich in einer ständigen und spannenden Veränderung.</p>
<p><b>Aktualisierte und erweiterte, 2. Auflage – jetzt mit einem neuen Kapitel zu Social Media!</b></p> <p>Beeinflussen Sprechgeschwindigkeit und -lautstärke meinen Status? Wie kann ich aus anscheinender Naivität einen Vorteil ziehen? Welche Rolle spielt meine Körpersprache? Warum ist Zeit ein Statuselement? Wie inszeniere ich mich richtig? Gibt es im »Statusspiel« einen Unterschied zwischen Männern und Frauen? Hat Status etwas mit Hierarchie zu tun?</p> <p>Johannes M. Lehner und Walter O. Ötsch geben in ihrem Buch Antwort auf diese und weitere Fragen. Sie zeigen Ihnen, wie hoher und niedriger Status entsteht und welche Schlüsse Sie daraus für sich ziehen können. Sie werden in die Lage versetzt, Ihr eigenes Verhalten und das der Personen in Ihrer Umgebung wahrzunehmen, zu reflektieren und einzuschätzen. Dabei setzen sich die Autoren in erster Linie mit den sozialen Prozessen im Wirtschaftsleben auseinander. Ihr Fazit: Status ist kein Schicksal. Jeder kann durch eigenes Verhalten seinen Status beeinflussen – und zwar jenseits von Hierarchie und festgelegten Rollen oder Positionen.</p> <p>Ein Buch zum »Wiedererkennen« alltäglicher und bekannter Situationen, spannend und lehrreich zugleich! Aber Achtung: Ihr Wissen und Ihre Sichtweise könnten verändert werden!</p>

Diese Produkte könnten Sie auch interessieren:

Professionell telefonieren für Dummies Das Pocketbuch
Professionell telefonieren für Dummies Das Pocketbuch
von: Réal Bergevin, Karen Leland, Keith Bailey
EPUB ebook
5,49 €
Gute Teamarbeit für Dummies
Gute Teamarbeit für Dummies
von: Marty Brounstein
EPUB ebook
5,49 €
Verhandlungstipps für Dummies Das Pocketbuch
Verhandlungstipps für Dummies Das Pocketbuch
von: Michael C. Donaldson
EPUB ebook
5,49 €