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Halliday Physik


Halliday Physik


3. Auflage

von: David Halliday, Robert Resnick, Jearl Walker

70,99 €

Verlag: Wiley-VCH
Format: PDF
Veröffentl.: 27.09.2017
ISBN/EAN: 9783527812592
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 1800

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Beschreibungen

Noch mehr moderne Physik, noch bessere Didaktik, noch mehr Beispiele und noch mehr Aufgaben: das bietet der neue "Halliday", der ideale Begleiter furs Physikstudium und zur Prufungsvorbereitung! * deckt den gesamten Stoff der einfuhrenden Experimentalphysik-Vorlesungen fur Hauptfachstudierende ab * mehrere Kapitel zur besseren Verstandlichkeit komplett umgeschrieben, etwa zum Gau?'schen Satz und zum elektrischen Potential * umfangreichere Quantenmechanik-Kapitel behandeln die Schrodinger-Gleichung bis hin zur Reflexion von Materiewellen an Potentialstufen und der Schwarzkorperstrahlung Fur die dritte Auflage wurden die Kapitel uberarbeitet und didaktisch neu strukturiert: * modular organisierte Lerninhalte * Lernziele, Schlusselideen und physikalische Motivation zum Einstieg * Zusammenfassung der Lerninhalte am Kapitelende Unterstutzt das selbststandige Lernen: * rund 300 im Text durchgerechnete Beispiele * 250 Verstandnis-Checks und 650 Fragen mit Antworten und Ergebnissen im Lehrbuch * mehr als 2500 Aufgaben unterschiedlichen Schwierigkeitsgrads mit ausfuhrlichen Losungen im Arbeitsbuch - separat und im Set mit dem Lehrbuch erhaltlich Aus den Rezensionen der Vorauflagen: "Halliday Physik ist ein Klassiker." Prof. Dr. Hartmut Zabel, Ruhr-Universitat Bochum "Das didaktische Konzept des Halliday ist in seiner Form einzigartig." Prof. Dr. Matthias Weidemuller, Universitat Heidelberg "Der Stoff ist in uberdurchschnittlich gelungener Weise didaktisch aufbereitet... stellt eine Bereicherung des Literaturspektrums dar..." Prof. Dr. Fedor Mitschke, Universitat Rostock Zusatzmaterial fur Dozenten erhaltlich unter www.wiley-vch.de/textbooks Der Ubersetzungsherausgeber Stephan W. Koch lehrt Physik in Marburg und ist haufig als Gastwissenschaftler an der Universitat von Arizona, Tucson/USA. Er hat in Frankfurt Physik studiert, 1979 promoviert und sich, nach Forschungsaufenthalten bei den IBM Research Labs, 1983 habilitiert. Anschlie?end ging er in die USA, wo er ab 1989 Full Professor an der University of Arizona in Tucson war. 1993 folgte er einem Ruf an die Uni Marburg, blieb aber bis heute Adjunct Professor in Arizona. 1997 erhielt Herr Koch den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft, 1999 den Max-Planck-Forschungspreis der Humboldt Stiftung und Max-Planck-Gesellschaft. Seit mehreren Jahren ist er als Herausgeber und Berater fur Fachzeitschriften aktiv.
1 Messung und Maßeinheiten 1.1 Grundsatzliches zuMessungen 1 1.2 Zeit 6 1.3 Masse 8 1.4 Zusammenfassung 9 1.5 Aufgaben 10 2 Geradlinige Bewegung 2.1 Ort, Verschiebung und mittlere Geschwindigkeit 13 2.2 Momentangeschwindigkeit 19 2.3 Beschleunigung 21 2.4 Konstante Beschleunigung 24 2.5 Der freie Fall 30 2.6 Zusammenfassung 33 2.7 Fragen 34 2.8 Aufgaben 35 3 Vektoren 3.1 Vektorenund ihre Eigenschaften 41 3.2 Einheitsvektorenund Vektoraddition 48 3.3 DieMultiplikation vonVektoren. 53 3.4 Felder 58 3.5 PartielleAbleitungen 60 3.6 Vektorableitungen 62 3.7 KomplexeZahlen und Funktionen 65 3.8 Zusammenfassung 68 3.9 Fragen 69 3.10 Aufgaben 71 4 Bewegung in zwei und drei Dimensionen 4.1 Ort undVerschiebung 77 4.2 Durchschnittsgeschwindigkeit undMomentangeschwindigkeit 80 4.3 Durchschnittsbeschleunigung undMomentanbeschleunigung 82 4.4 Wurfbewegungen 85 4.5 Die gleichformigeKreisbewegung. 92 4.6 Relativbewegung in einerDimension 95 4.7 Relativbewegung in zwei Dimensionen 98 4.8 Zusammenfassung 100 4.9 Fragen 101 4.10 Aufgaben 104 5 Kraft und Bewegung – I 5.1 Das erste und das zweite Newtonsche Gesetz 111 5.2 Einige besondereKrafte 121 5.3 Die Newtonschen Gesetze in der Praxis 126 5.4 Zusammenfassung 136 5.5 Fragen 137 5.6 Aufgaben 139 6 Kraft und Bewegung – II 6.1 Reibung 145 6.2 Stromungswiderstand und Endgeschwindigkeit 151 6.3 GleichformigeKreisbewegung 155 6.4 Scheinkrafte 161 6.5 Zusammenfassung 165 6.6 Fragen 166 6.7 Aufgaben 168 7 Kinetische Energie und Arbeit 7.1 Energie 175 7.2 Arbeit und kinetische Energie 178 7.3 Von der Gravitationskraft verrichtete Arbeit 183 7.4 Von einer Federkraft verrichtete Arbeit 188 7.5 Von einer allgemeinen veranderlichen Kraft verrichteteArbeit 192 7.6 Leistung 197 7.7 Zusammenfassung 200 7.8 Fragen 201 7.9 Aufgaben 204 8 Potenzielle Energie und Energieerhaltung 8.1 Potenzielle Energie 211 8.2 Der Energieerhaltungssatz derMechanik 219 8.3 Grafische Darstellung der potenziellen Energie 223 8.4 Von einer auseren Kraft an einem SystemverrichteteArbeit 228 8.5 Energieerhaltung 232 8.6 Zusammenfassung 238 8.7 Fragen 239 8.8 Aufgaben 241 9 Systeme von Teilchen 9.1 Der Schwerpunkt 251 9.2 Das zweite Newtonsche Gesetz fur einTeilchensystem. 256 9.3 Der Impuls 261 9.4 Stosprozesse:DerKraftstos 263 9.5 Die Impulserhaltung 267 9.6 Inelastische eindimensionale Stose 272 9.7 Elastische eindimensionale Stose 275 9.8 Zweidimensionale Stose 279 9.9 Systeme mit veranderlicherMasse: Eine Rakete 280 9.10 Ausere Krafte und Anderungen der inneren Energie 283 9.11 Zusammenfassung 286 9.12 Fragen 288 9.13 Aufgaben 290 10 Die Rotation ausgedehnter Körper 10.1 Die Variablen der Rotation 301 10.2 Rotation mit konstanter Winkelbeschleunigung 310 10.3 Beziehungen zwischen den Variablen fur lineareBewegung und Rotation 313 10.4 Die kinetische Energie der Rotation 318 10.5 Die Berechnung des Tragheitsmoments 319 10.6 DasDrehmoment 324 10.7 Das zweite Newtonsche Gesetz fur die Rotation 326 10.8 Arbeit und kinetische Energie der Rotation 330 10.9 Zusammenfassung 335 10.10 Fragen 337 10.11 Aufgaben 339 11 Rollbewegung, Drehmoment und Drehimpuls 11.1 Die Rollbewegung 347 11.2 Krafte und die kinetische Energie der Rollbewegung 349 11.3 Das Jo-Jo 354 11.4 Eine erweiterteDefinition desDrehmoments 355 11.5 DerDrehimpuls 357 11.6 Das zweite Newtonsche Gesetz inWinkelschreibweise 360 11.7 DerDrehimpuls eines starrenKorpers 363 11.8 Die Erhaltung desDrehimpulses 366 11.9 Die Prazession einesKreisels 374 11.10 Zusammenfassung 376 11.11 Fragen 377 11.12 Aufgaben 379 12 Gleichgewicht und Elastizität 12.1 Gleichgewicht 387 12.2 Beispiele fur statischeGleichgewichte 392 12.3 Elastizitat 400 12.4 Zusammenfassung 407 12.5 Fragen 407 12.6 Aufgaben 409 13 Gravitation 13.1 DasNewtonscheGravitationsgesetz 419 13.2 Gravitation und das Superpositionsprinzip 422 13.3 Die Gravitation in der Nahe der Erdoberflache. 425 13.4 DieGravitation innerhalb der Erde 428 13.5 Die potenzielle Energie der Gravitation 430 13.6 Planeten und Satelliten: Die KeplerschenGesetze 436 13.7 Satelliten:Umlaufbahnen und Energie 439 13.8 Einstein und dieGravitation 443 13.9 Zusammenfassung 445 13.10 Fragen 446 13.11 Aufgaben 448 14 Fluide 14.1 Fluide,Dichte undDruck 455 14.2 Ruhende Fluide 459 14.3 Druckmessung 462 14.4 Das Pascalsche Prinzip 464 14.5 Das archimedischePrinzip 465 14.6 Die Kontinuitatsgleichung 470 14.7 Die Bernoulli-Gleichung 475 14.8 Zusammenfassung 479 14.9 Fragen 480 14.10 Aufgaben 481 15 Schwingungen 15.1 Harmonische Schwingungen. 489 15.2 Die Energie einer harmonischen Schwingung 498 15.3 Das Torsionspendel 500 15.4 Pendel und Kreisbewegungen 502 15.5 Gedampfte harmonische Schwingungen 509 15.6 Erzwungene Schwingungen und Resonanz 514 15.7 Das FoucaultschePendel 518 15.8 Zusammenfassung 521 15.9 Fragen 522 15.10 Aufgaben 525 16 Wellen – I 16.1 Transversalwellen. 531 16.2 DieWellengeschwindigkeit eines gespannten Seils 542 16.3 Energie und Leistung einer sich ausbreitendenSeilwelle 544 16.4 DieWellengleichung 547 16.5 Die Interferenz vonWellen 549 16.6 Darstellung vonWellen durchZeiger 554 16.7 StehendeWellen und Resonanz 556 16.8 Zusammenfassung 563 16.9 Fragen 564 16.10 Aufgaben 566 17 Wellen – II 17.1 Die Schallgeschwindigkeit 573 17.2 DieAusbreitung von Schallwellen. 577 17.3 Interferenz 580 17.4 Schallintensitat und Schallpegel 583 17.5 MusikalischeTone 587 17.6 Schwebungen 592 17.7 Der Doppler-Effekt 594 17.8 Uberschallgeschwindigkeit und Stoswellen. 600 17.9 Zusammenfassung 601 17.10 Fragen 602 17.11 Aufgaben 604 18 Temperatur,Wärme und der erste Hauptsatz der Thermodynamik 18.1 Temperatur 611 18.2 DieCelsius- und die Fahrenheit-Skala 615 18.3 Warmeausdehnung 618 18.4 DieAbsorption vonWarme 621 18.5 Der erste Hauptsatz derThermodynamik 628 18.6 Mechanismen derWarmeubertragung 635 18.7 Zusammenfassung 641 18.8 Fragen 642 18.9 Aufgaben 644 19 Die kinetische Gastheorie 19.1 Ein neuer Blick aufGase 651 19.2 IdealeGase 653 19.3 Druck, Temperatur und gemittelte Geschwindigkeiten. 657 19.4 Kinetische Translationsenergie 661 19.5 Diemittlere freieWeglange 662 19.6 Die Verteilungsfunktion derMolekulgeschwindigkeiten 664 19.7 Die molareWarmekapazitat idealer Gase 669 19.8 Freiheitsgrade und molare Warmekapazitat 674 19.9 Die adiabatische Expansion eines idealenGases 678 19.10 RealeGase 683 19.11 Zusammenfassung 686 19.12 Fragen 688 19.13 Aufgaben 690 20 Entropie und der zweite Hauptsatz der Thermodynamik 20.1 Entropie 695 20.2 Entropie in Aktion: ThermodynamischeMaschinen 703 20.3 Kaltemaschinenund realeMaschinen 709 20.4 Eine statistische Interpretation der Entropie 713 20.5 Zusammenfassung 718 20.6 Fragen 719 20.7 Aufgaben 720 21 Elektrische Ladung 21.1 Elektromagnetismus 727 21.2 Die elektrische Ladung ist quantisiert 740 21.3 Die elektrische Ladung ist eine Erhaltungsgrose 742 21.4 Zusammenfassung 743 21.5 Fragen 744 21.6 Aufgaben 746 22 Elektrische Felder 22.1 Das elektrische Feld 751 22.2 Das elektrische Feld einer Punktladung 754 22.3 Das elektrische Feld einesDipols 757 22.4 Elektrisches Feld einer linearen Ladungsverteilung 760 22.5 Das elektrische Feld einer geladenen Scheibe 766 22.6 Punktladung imelektrischen Feld 768 22.7 EinDipol in einemelektrischen Feld 770 22.8 Zusammenfassung 774 22.9 Fragen 775 22.10 Aufgaben 777 23 Der Gaußsche Satz 23.1 Das Coulombsche Gesetz in neuem Licht 783 23.2 DerGaussche Satz 789 23.3 Eigenschaften eines geladenen, isolierten Leiters. 795 23.4 Eine Anwendung des Gausschen Satzes:Zylindersymmetrie 799 23.5 Eine Anwendung des Gausschen Satzes: Ebene Symmetrie 801 23.6 Eine Anwendung des Gausschen Satzes:Kugelsymmetrie 804 23.7 Zusammenfassung 807 23.8 Fragen 807 23.9 Aufgaben 809 24 Das elektrische Potenzial 24.1 Das elektrische Potenzial 817 24.2 Aquipotenzialflachen 823 24.3 Das Potenzial von Punktladungen. 827 24.4 Das Potenzial eines elektrischen Dipols 830 24.5 Das Potenzial einer kontinuierlichen Ladungsverteilung 832 24.6 Die Berechnung des elektrischen Felds aus demelektrischen Potenzial 835 24.7 Die elektrische potenzielle Energie eines Systems von Punktladungen 837 24.8 Das Potenzial eines geladenen, isolierten leitendenKorpers 841 24.9 Zusammenfassung 843 24.10 Fragen 844 24.11 Aufgaben 845 25 Kapazität 25.1 Kondensatoren und ihre Anwendungen 851 25.2 Die Berechnung derKapazitat 854 25.3 Parallel- und Reihenschaltung vonKondensatoren 859 25.4 In einem elektrischen Feld gespeicherteEnergie 865 25.5 KondensatormitDielektrikum 869 25.6 Dielektrika undGausscher Satz 873 25.7 Zusammenfassung 877 25.8 Fragen 878 25.9 Aufgaben 879 26 Elektrischer StromundWiderstand 26.1 Ladung in Bewegung: Elektrischer Strom 885 26.2 Die Stromdichte 889 26.3 Widerstand und spezifischerWiderstand 893 26.4 DasOhmscheGesetz 898 26.5 Elektrische Leistung in Stromkreisen 902 26.6 Zusammenfassung 908 26.7 Fragen 909 26.8 Aufgaben 911 27 Stromkreise 27.1 Unverzweigte Stromkreise. 917 27.2 Verzweigte Stromkreise 928 27.3 Amperemeterund Voltmeter 937 27.4 RC-Kreise 938 27.5 Zusammenfassung 944 27.6 Fragen 944 27.7 Aufgaben 946 28 Magnetfelder 28.1 Magnetfelder und die Definition von ?B 953 28.2 Gekreuzte Felder: Die Entdeckung des Elektrons 959 28.3 Gekreuzte Felder:DerHall-Effekt 961 28.4 Geladene Teilchen auf einer Kreisbahn 965 28.5 Zyklotronund Synchrotron 970 28.6 Die magnetische Kraft auf einen stromdurchflossenenDraht 973 28.7 Das Drehmoment auf eine stromdurchflosseneDrahtschleife 975 28.8 DasmagnetischeDipolmoment 978 28.9 Zusammenfassung 980 28.10 Fragen 981 28.11 Aufgaben 983 29 Magnetfelder aufgrund von Strömen 29.1 DasMagnetfeld umeinen Strom. 989 29.2 Die Kraft zwischen parallelen Stromen 997 29.3 DasAmperescheGesetz 999 29.4 Zylinder- und Ringspulen 1003 29.5 Eine stromfuhrende Spule alsmagnetischerDipol 1006 29.6 Zusammenfassung 1009 29.7 Fragen 1009 29.8 Aufgaben 1011 30 Induktion und Induktivität 30.1 Das Faradaysche Gesetz und die Lenzsche Regel 1017 30.2 Induktion und Energietransfer 1026 30.3 Induzierte elektrische Felder 1029 30.4 Induktivitat 1034 30.5 Selbstinduktion 1036 30.6 RL-Kreise 1038 30.7 Energiespeicherung imMagnetfeld 1042 30.8 Die Energiedichte einesMagnetfelds 1044 30.9 Gegeninduktion 1045 30.10 Zusammenfassung 1049 30.11 Fragen 1050 30.12 Aufgaben 1052 31 Elektromagnetische Schwingkreise undWechselstrom 31.1 LC-Schwingungen 1061 31.2 Gedampfte Schwingungen in einem RLC-Kreis 1070 31.3 Erzwungene Schwingungen 1072 31.4 Der Reihen-RLC-Kreis 1082 31.5 Leistung inWechselstromkreisen 1088 31.6 Transformatoren 1091 31.7 Zusammenfassung 1096 31.8 Fragen 1098 31.9 Aufgaben 1099 32 Magnetismus und Materie 32.1 DerGaussche Satz furMagnetfelder 1105 32.2 Induziertemagnetische Felder 1107 32.3 Der Verschiebungsstrom und dieMaxwell-Gleichungen 1110 32.4 Magnete 1116 32.5 DerMagnetismus von Elektronen. 1118 32.6 Diamagnetismus 1124 32.7 Paramagnetismus 1126 32.8 Ferromagnetismus 1128 32.9 Zusammenfassung 1132 32.10 Fragen 1134 32.11 Aufgaben 1136 33 Elektromagnetische Wellen 33.1 ElektromagnetischeWellen 1141 33.2 Energietransport und Poynting-Vektor 1151 33.3 Der Strahlungsdruck 1154 33.4 Polarisation 1157 33.5 Reflexion und Brechung 1162 33.6 Totalreflexion 1169 33.7 Polarisation durchReflexion 1170 33.8 Zusammenfassung 1172 33.9 Fragen 1173 33.10 Aufgaben 1175 34 Abbildungen 34.1 Bilder und ebene Spiegel 1183 34.2 Kugelspiegel 1187 34.3 Spharische brechende Flachen 1193 34.4 Dunne Linsen 1196 34.5 Optische Instrumente 1203 34.6 DreiHerleitungen 1207 34.7 Zusammenfassung 1210 34.8 Fragen 1211 34.9 Aufgaben 1213 35 Interferenz 35.1 Licht alsWelle 1219 35.2 Beugung amDoppelspalt 1225 35.3 Interferenzund Intensitat 1232 35.4 Interferenz an dunnen Schichten 1237 35.5 DasMichelson-Interferometer 1245 35.6 Zusammenfassung 1246 35.7 Fragen 1247 35.8 Aufgaben 1249 36 Beugung 36.1 Beugung amEinzelspalt 1255 36.2 Intensitaten bei der Beugung amEinzelspalt 1260 36.3 Beugung an einer kreisrunden Offnung 1265 36.4 Beugung amDoppelspalt 1269 36.5 Beugungsgitter 1273 36.6 Beugungsgitter: Dispersion undAuflosungsvermogen 1277 36.7 Rontgenbeugung 1281 36.8 Zusammenfassung 1283 36.9 Fragen 1284 36.10 Aufgaben 1286 37 Relativitätstheorie 37.1 Gleichzeitigkeitund Zeitdilatation 1293 37.2 Die Relativitat der Lange 1304 37.3 Die Lorentz-Transformation 1308 37.4 Die Relativitat derGeschwindigkeiten 1314 37.5 Der Doppler-Effekt fur Lichtwellen 1315 37.6 Impuls und Energie 1319 37.7 Zusammenfassung 1326 37.8 Fragen 1327 37.9 Aufgaben 1329 38 Photonen und Materiewellen 38.1 Das Photon:Teilchen des Lichts 1335 38.2 Der photoelektrischeEffekt 1337 38.3 Photonenimpuls, Compton- Verschiebung und Lichtinterferenz 1341 38.4 Die Geburtsstunde der Quantenphysik 1348 38.5 ElektronenundMateriewellen 1350 38.6 Die Schrodinger-Gleichung 1354 38.7 Die Heisenbergsche Unscharferelation 1357 38.8 Reflexion an einer Potenzialschwelle 1359 38.9 DerTunneleffekt 1361 38.10 Zusammenfassung 1365 38.11 Fragen 1366 38.12 Aufgaben 1367 39 Mehr über Materiewellen 39.1 Die Energie eines Elektrons in einer Elektronenfalle 1373 39.2 DieWellenfunktionen eines Elektrons in einemKastenpotenzial 1380 39.3 Das eindimensionale endliche Kastenpotenzial 1385 39.4 Zwei- und dreidimensionale Elektronenfallen 1388 39.5 DasWasserstoffatom 1393 39.6 Zusammenfassung 1406 39.7 Fragen 1408 39.8 Aufgaben 1409 40 Atome 40.1 Eigenschaften vonAtomen 1415 40.2 Das Stern-Gerlach-Experiment 1422 40.3 Kernspinresonanz 1426 40.4 Das Pauli-Prinzip 1428 40.5 DerAufbau des Periodensystems 1432 40.6 Rontgenstrahlung. 1435 40.7 Laser 1440 40.8 Zusammenfassung 1445 40.9 Fragen 1447 40.10 Aufgaben 1447 41 Elektrische Leitfähigkeit von Festkörpern 41.1 Die elektrischen Eigenschaften vonMetallen 1453 41.2 Halbleiter und Dotierung 1466 41.3 pn-Ubergange undTransistoren 1472 41.4 Zusammenfassung 1480 41.5 Fragen 1481 41.6 Aufgaben 1482 42 Kernphysik 42.1 Die Entdeckung desAtomkerns 1487 42.2 Einige Eigenschaften vonAtomkernen 1489 42.3 Der radioaktiveZerfall 1497 42.4 DerAlpha-Zerfall 1501 42.5 Der Beta-Zerfall 1504 42.6 RadiometrischeAltersbestimmung. 1508 42.7 Mase fur Strahlungsdosen 1509 42.8 Kernmodelle 1511 42.9 Zusammenfassung 1514 42.10 Fragen 1515 42.11 Aufgaben 1516 43 Kernenergie 43.1 Kernspaltung 1525 43.2 Kernreaktoren 1531 43.3 Ein naturlicherKernreaktor 1536 43.4 Thermonukleare Fusion: Der grundlegende Prozess 1538 43.5 Thermonukleare Fusion in der Sonne und anderen Sternen 1541 43.6 Kontrollierte thermonukleareFusion 1544 43.7 Zusammenfassung 1547 43.8 Fragen 1548 43.9 Aufgaben 1549 44 Quarks, Leptonen und der Urknall 44.1 Grundzuge derTeilchenphysik 1555 44.2 Leptonen,Hadronen und Strangeness 1564 44.3 Quarks undAustauschteilchen 1570 44.4 Kosmologie. 1577 44.5 Zusammenfassung 1585 44.6 Fragen 1585 44.7 Aufgaben 1586 Anhang A Das Internationale Einheitensystem (SI) 1594 B AstronomischeDaten 1596 C Umrechnungsfaktoren 1597 D Mathematische Formeln 1599 E Eigenschaften der Elemente 1603 F Antworten auf die Kontrollfragen und Fragen 1606 G Stichwortverzeichnis 1614
Stephan W. Koch lehrt Physik in Marburg und ist haufig als Gastwissenschaftler an der Universitat von Arizona, Tucson/USA. Er hat in Frankfurt Physik studiert, 1979 promoviert und sich, nach Forschungsaufenthalten bei den IBM Research Labs, 1983 habilitiert. Anschlie?end ging er in die USA, wo er ab 1989 Full Professor an der University of Arizona in Tucson war. 1993 folgte er einem Ruf an die Uni Marburg, blieb aber bis heute Adjunct Professor in Arizona. 1997 erhielt Herr Koch den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft, 1999 den Max-Planck-Forschungspreis der Humboldt Stiftung und Max-Planck-Gesellschaft. Seit mehreren Jahren ist er als Herausgeber und Berater fur Fachzeitschriften aktiv.
Noch mehr moderne Physik, noch bessere Didaktik, noch mehr Beispiele und noch mehr Aufgaben: das bietet der neue "Halliday", der ideale Begleiter furs Physikstudium und zur Prufungsvorbereitung! * deckt den gesamten Stoff der einfuhrenden Experimentalphysik-Vorlesungen fur Hauptfachstudierende ab * mehrere Kapitel zur besseren Verstandlichkeit komplett umgeschrieben, etwa zum Gau?'schen Satz und zum elektrischen Potential * umfangreichere Quantenmechanik-Kapitel behandeln die Schrodinger-Gleichung bis hin zur Reflexion von Materiewellen an Potentialstufen und der Schwarzkorperstrahlung Fur die dritte Auflage wurden die Kapitel uberarbeitet und didaktisch neu strukturiert: * modular organisierte Lerninhalte * Lernziele, Schlusselideen und physikalische Motivation zum Einstieg * Zusammenfassung der Lerninhalte am Kapitelende Unterstutzt das selbststandige Lernen: * rund 300 im Text durchgerechnete Beispiele * 250 Verstandnis-Checks und 650 Fragen mit Antworten und Ergebnissen im Lehrbuch * mehr als 2500 Aufgaben unterschiedlichen Schwierigkeitsgrads mit ausfuhrlichen Losungen im Arbeitsbuch - separat und im Set mit dem Lehrbuch erhaltlich Aus den Rezensionen der Vorauflagen: "Halliday Physik ist ein Klassiker." Prof. Dr. Hartmut Zabel, Ruhr-Universitat Bochum "Das didaktische Konzept des Halliday ist in seiner Form einzigartig." Prof. Dr. Matthias Weidemuller, Universitat Heidelberg "Der Stoff ist in uberdurchschnittlich gelungener Weise didaktisch aufbereitet... stellt eine Bereicherung des Literaturspektrums dar..." Prof. Dr. Fedor Mitschke, Universitat Rostock Zusatzmaterial fur Dozenten erhaltlich unter www.wiley-vch.de/textbooks Der Ubersetzungsherausgeber Stephan W. Koch lehrt Physik in Marburg und ist haufig als Gastwissenschaftler an der Universitat von Arizona, Tucson/USA. Er hat in Frankfurt Physik studiert, 1979 promoviert und sich, nach Forschungsaufenthalten bei den IBM Research Labs, 1983 habilitiert. Anschlie?end ging er in die USA, wo er ab 1989 Full Professor an der University of Arizona in Tucson war. 1993 folgte er einem Ruf an die Uni Marburg, blieb aber bis heute Adjunct Professor in Arizona. 1997 erhielt Herr Koch den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft, 1999 den Max-Planck-Forschungspreis der Humboldt Stiftung und Max-Planck-Gesellschaft. Seit mehreren Jahren ist er als Herausgeber und Berater fur Fachzeitschriften aktiv.

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