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Familiengeschichte schreiben für Dummies


Familiengeschichte schreiben für Dummies


Für Dummies 1. Aufl.

von: Michaela Frölich

14,99 €

Verlag: Wiley-VCH
Format: EPUB
Veröffentl.: 17.02.2021
ISBN/EAN: 9783527827732
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 304

DRM-geschütztes eBook, Sie benötigen z.B. Adobe Digital Editions und eine Adobe ID zum Lesen.

Beschreibungen

Möchten auch Sie Ihre Familiengeschichte niederschreiben und Erlebtes für die Nachwelt bewahren? Dann ist dies das richtige Buch für Sie. Es informiert leicht verständlich, wie Sie Ihre Familienschichten oder Ihre Autobiografie schreiben können. Sie erfahren, was in eine Familiengeschichte hineingehört und was nicht, wie Sie sich an Ihr Leben und das der Familie erinnern können, wie die Inhalte strukturiert und die Erinnerungen aufgeschrieben werden. Anleitungen zum Überarbeiten des Manuskripts sowie für den Umgang mit zukünftigen Lesern runden den Schreibratgeber ab.
<p><b>Über die Autorin</b> <b>9</b></p> <p>Danksagung 9</p> <p><b>Einführung</b> <b>21</b></p> <p>Über dieses Buch 21</p> <p>Konventionen in diesem Buch 22</p> <p>Was Sie nicht lesen müssen 22</p> <p>Törichte Annahmen über den Leser 22</p> <p>Wie dieses Buch aufgebaut ist 23</p> <p>Teil I: Über die Familie und sich selbst schreiben 23</p> <p>Teil II: Erinnerungen sammeln und Fakten recherchieren 23</p> <p>Teil III: Die Geschichte(n) schreiben 23</p> <p>Teil IV: Vom Manuskript zum Buch und zum Leser 24</p> <p>Teil V: Der Top-Ten-Teil 24</p> <p>Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 24</p> <p>Wie es weitergeht 25</p> <p><b>Teil I: Über die Familie und sich selbst schreiben 27</b></p> <p><b>Kapitel 1 Das Abenteuer, das Leben aufs Papier zu bringen</b> <b>29</b></p> <p>Gute Gründe, um darüber zu schreiben 29</p> <p>Erinnerungen bewahren 30</p> <p>Zeitzeugenarbeit leisten 31</p> <p>Wurzeln erkennen und die Familie charakterisieren 32</p> <p>Wissen und Erfahrungen weitergeben 33</p> <p>Lebensbilanz ziehen 34</p> <p>Vergangenheitsbewältigung erarbeiten 35</p> <p>Was alles zum (auto)biografischen Schreiben dazugehört 35</p> <p>Die Kunst des Schreibens lernen 37</p> <p>Alle Erlebenswelten erfassen 38</p> <p>Vom Kind bis zum hohen Alter 38</p> <p>Lebensthemen und Lebensalltag 39</p> <p>Innen- und Außenwelten 39</p> <p><b>Kapitel 2 Den roten Faden finden</b> <b>41</b></p> <p>Eine Handlungslinie für die Geschichte 41</p> <p>Die Hauptlinie schreibend erarbeiten 43</p> <p>Die Lebensspur nachzeichnen 44</p> <p>Der Handlungsstruktur auf die Spur kommen 45</p> <p>Das Lebensgeflecht entwirren 47</p> <p>Das Gerüst entwerfen 48</p> <p><b>Kapitel 3 Die passende Form wählen</b> <b>51</b></p> <p>Es muss schon wahr sein 51</p> <p>Meine, seine, unsere und ihre Geschichte(n) 52</p> <p>Die Familienchronik erarbeiten 53</p> <p>Biografie – über einen anderen Menschen schreiben 53</p> <p>Autobiografie – über das eigene Leben schreiben 54</p> <p>Memoiren – einen Ausschnitt wählen 54</p> <p>Tagebuch – aus dem täglichen Leben erzählen 54</p> <p>Alles oder Auslese 55</p> <p>Lebenschroniken Revue passieren lassen 55</p> <p>Einzelne Geschichten erzählen 56</p> <p>An den Leser richten 57</p> <p>Die Mischung macht es 59</p> <p>Fakten benennen 60</p> <p>Beschreibungen ergänzen 61</p> <p>Gefühlen nachspüren 62</p> <p>Kommentare wagen 62</p> <p><b>Teil II: Erinnerungen sammeln und Fakten recherchieren 65</b></p> <p><b>Kapitel 4 Der erste Blick – Lebensinhalte erfassen</b> <b>67</b></p> <p>Menschen, die wichtig sind 67</p> <p>Vater, Mutter und weitere Familienmitglieder 68</p> <p>Freunde – die Wahlverwandten 71</p> <p>Bekannte – nah und doch entfernt 72</p> <p>Kollegen im Berufsalltag 73</p> <p>Wegbegleiter für eine gewisse Zeit 74</p> <p>Andere Lebewesen 74</p> <p>Orte von Bedeutung 74</p> <p>Die Herkunftsregion beschreiben 74</p> <p>Die Stätte der Geburt 74</p> <p>Wohnorte je nach Lebenslage 75</p> <p>Reisen nach nah und fern 75</p> <p>Plätze zum Wohlfühlen und Krafttanken 76</p> <p>Wirken in der Gesellschaft 76</p> <p>Schulen und Ausbildungen 77</p> <p>Beruf und Broterwerb 77</p> <p>Familiengeführte Unternehmen 79</p> <p>Aktivitäten im Gemeinwohl 80</p> <p><b>Kapitel 5 Im Tiefgang Lebensstoff erkennen 81</b></p> <p>Ereignisse – die außergewöhnlichen Erlebnisse 81</p> <p>Glücksmomente und schöne Erlebnisse 82</p> <p>Tragische Ereignisse und schwere Schläge 83</p> <p>Wendepunkte – Höhen und Tiefen im Leben 84</p> <p>Traumata und generationenübergreifende Weitergabe 87</p> <p>Lebensthemen, die begleiten 88</p> <p>Traditionen – was in der Familie lebt(e) 89</p> <p>Weltanschauung und Glaube – was im Leben Halt gibt 90</p> <p>Erlebtes durchdenken 92</p> <p>Was nicht hineingehört 93</p> <p><b>Kapitel 6 So sprudeln die Erinnerungen</b> <b>95</b></p> <p>Erst mal alles wahrnehmen – Erinnerungsmethoden 96</p> <p>Was im Leben alles wuchs – einen Baum zeichnen 96</p> <p>Imaginative Reise mit den fünf Sinnen 102</p> <p>In drei Spalten zurückschauen 105</p> <p>Den Schlaf nutzen 106</p> <p>Die Kreativität steigern 106</p> <p>Eine Gedankenlandkarte anlegen 106</p> <p>Assoziieren, verbinden, erinnern 107</p> <p>Im Rückblick Schnappschüsse erfassen 108</p> <p><b>Kapitel 7 Erinnerungen gezielt nachgehen</b> <b>109</b></p> <p>Fragen, schauen, nachforschen 109</p> <p>Bei Familientreffen nachhaken 109</p> <p>Im Fotoalbum blättern 110</p> <p>Vergangene Zeiten in Briefen nachlesen 111</p> <p>Verborgenes in Tagebüchern aufspüren 111</p> <p>Alte Rezepte neu kochen 112</p> <p>In großem Maßstab die Ortskenntnisse verfeinern 112</p> <p>Mit den richtigen Fragen Vergessenes reaktivieren 113</p> <p>Per Anschreiben durch die Vergangenheit reisen 114</p> <p>Fakten recherchieren 115</p> <p>Persönliche Schriftstücke belegen Tatsachen 115</p> <p>Institutionen befragen und im Archiv nachforschen 116</p> <p>Virtuelle Recherchereisen 117</p> <p>Die Schatten der Vergangenheit zähmen 117</p> <p><b>Kapitel 8 Erinnerungen festhalten und sortieren</b> <b>119</b></p> <p>Geeignete Informationsträger verwenden 119</p> <p>Mit Karteikarten übersichtlich sammeln 120</p> <p>Überall in ein Notizbuch schreiben 121</p> <p>Gesprochene Sprache aufzeichnen und in Text umwandeln 121</p> <p>Direkt im Computer speichern 123</p> <p>Informationen im Raum darstellen 123</p> <p>Ordnung muss sein 124</p> <p>Inventarverzeichnisse listen alles auf 124</p> <p>Struktur durch Gliederung 125</p> <p>Farbige Stifte und andere Materialien 126</p> <p>Das Wichtigste auswählen 126</p> <p><b>Teil III: Die Geschichte(n) schreiben 127</b></p> <p><b>Kapitel 9 Schreiben vorbereiten und durchführen</b> <b>129</b></p> <p>Schreibmaterial für Autoren 129</p> <p>Papier und Stift zum Notieren und Freischreiben 130</p> <p>Computer und Software für die eigentliche Arbeit 130</p> <p>Informationsträger und Inventare als Quellen 131</p> <p>Internet zum Recherchieren 131</p> <p>Thesaurus, Wörterbuch und Co. 131</p> <p>Einen Schreibplan entwerfen 132</p> <p>Die passende Schreibzeit nutzen 132</p> <p>Schritt-für-Schritt-Anleitung 132</p> <p>So gelingt der Schreibeinstieg 134</p> <p>Einen Satzanfang wiederholen 134</p> <p>Einfach losschreiben und dann auswählen 135</p> <p>Den Namen rufen 136</p> <p>Spielerisch schreiben nach Impulsen 136</p> <p>Zitate, die den Gedanken Flügel verleihen 136</p> <p>Melodien, die zum Schwingen bringen 137</p> <p>Fotos, Postkarten und Bilder 137</p> <p>Literaten den Anfang machen lassen 137</p> <p>Sich selbst eine Frage stellen 138</p> <p>Redewendungen und Sprüche 138</p> <p>Historische Daten und persönliches Erleben 140</p> <p>Manchmal reichen auch Skizzen 140</p> <p>Steckbrief eines Menschen 140</p> <p>Auf Miniaturgeschichten konzentrieren 141</p> <p>Rückblick in zehn Sätzen 142</p> <p>Schreiborte variieren 143</p> <p>Schreibblockaden überwinden 143</p> <p>Schreibherausforderungen meistern 145</p> <p>Schreiben über schwierige Themen 145</p> <p>Schreiben über Erlebnisse der jüngsten Vergangenheit 145</p> <p><b>Kapitel 10 Struktur und Aufbau</b> <b>147</b></p> <p>Chronologisch oder thematisch sortieren 147</p> <p>Das Allgemeine zugrunde legen 147</p> <p>Das Individuelle abbilden 149</p> <p>Von den großen Werken inspirieren lassen 149</p> <p>Diese Teile gehören auch noch in das Buch 150</p> <p>Vortitelei – das was auf den ersten Seiten steht 151</p> <p>Das Vorwort oder der Prolog 152</p> <p>Das Nachwort oder der Epilog 153</p> <p>Verzeichnisse und Co im Anhang 154</p> <p><b>Kapitel 11 Form und Stil der Geschichte(n)</b> <b>155</b></p> <p>Erzählperspektiven richtig einsetzen 155</p> <p>Verschiedene Zeitformen passend verwenden 156</p> <p>Das war und das war gewesen – Vergangenheit 156</p> <p>Das hatte es gegeben – Vorvergangenheit 157</p> <p>Ich sehe, wie es ist – Gegenwart 158</p> <p>Was kommen wird – Zukunft 158</p> <p>Auf unterschiedlichen Ebenen erzählen 159</p> <p>Inneres Erleben und äußeres Handeln 159</p> <p>Privates und öffentliches Leben 159</p> <p>Historische Ereignisse 161</p> <p>Lebendige Texte schreiben 161</p> <p>Ein guter Anfang 162</p> <p>Zusammenfassen oder detailliert beschreiben 164</p> <p>Wörtliche Rede als das gewisse Etwas 164</p> <p>Den Erzählrhythmus variieren 165</p> <p>Rückblenden und Vorausblicke 165</p> <p>Gekonnt Übergänge schaffen 166</p> <p>Spannung erzeugen 166</p> <p>Das literarische Ende 167</p> <p>Anregende Überschriften setzen 168</p> <p>Die eigene Form finden 168</p> <p>In Gedichten ausdrücken 169</p> <p>Mit elf Wörtern zum Ziel 169</p> <p>Silben zählen anstatt reimen 170</p> <p><b>Kapitel 12 Themen der Lebensphasen als Zugang zu den Geschichten</b> <b>171</b></p> <p>Kindheit – die ersten Lebensjahre 171</p> <p>Wie das Leben anfing 172</p> <p>Plätze der Kindheit 172</p> <p>Menschen in den ersten Jahren 172</p> <p>»Ene, mene muh – und raus bist Du!« 173</p> <p>Gegenständliche Erinnerungsträger 173</p> <p>Geborgenheit erfahren 174</p> <p>Eine kleine Welt – das Familienleben 174</p> <p>Jugend – Sturm-und-Drang-Zeit 174</p> <p>Die Schule – für das Leben lernen 175</p> <p>Vorbilder und Mentoren 176</p> <p>Die erste Liebe 176</p> <p>Zeitgeist und was modern ist 176</p> <p>Die Welt entdecken 177</p> <p>Die frühen Erwachsenenjahre 177</p> <p>Einen Plan fürs Leben entwerfen 178</p> <p>Eine Gemeinschaft mit dem Lebenspartner gründen 179</p> <p>Eine Familie planen und die Rolle als Eltern ausfüllen 179</p> <p>Einen »Baum« pflanzen 180</p> <p>Beruf, Berufung, Broterwerb 181</p> <p>Sinnfragen klären und erwachsen werden 181</p> <p>Die mittleren Erwachsenenjahre 182</p> <p>Sich selbst erkennen 182</p> <p>Gelassenheit entwickeln 183</p> <p>Dem eigenen Takt nachgehen 184</p> <p>Im Dienste der anderen 184</p> <p>Auf sich gestellt leben 185</p> <p>Die späten Jahre 186</p> <p>Freiheit erfahren 186</p> <p>Im Herbst des Lebens 187</p> <p>Sinnvoll altern 187</p> <p>Endlichkeit in den Blick nehmen – was bleibt wesentlich? 188</p> <p>Die Vorfahren – ein Ausflug in die Ahnenforschung 188</p> <p>Inspiration durch Stammbäume und andere Urkunden 189</p> <p>Über den Namen etwas von den Ahnen erfahren 189</p> <p>Die Wappenkunde 189</p> <p><b>Kapitel 13 Die großen Themen in der Familie und im Leben</b> <b>191</b></p> <p>Der Umgang mit Geheimnissen 191</p> <p>Über ein Familiengeheimnis schreiben 192</p> <p>Unter dem Siegel der Verschwiegenheit 192</p> <p>Legenden und Mythen in der Familie 193</p> <p>Generationenkonflikte darstellen 194</p> <p>Die Reifezeit von beiden Seiten durchleben 194</p> <p>Wenn Jung und Alt es anders wollen 194</p> <p>Fehden über Generationen hinweg 195</p> <p>Über die Liebe erzählen 195</p> <p>Entwicklungsübergänge beschreiben 197</p> <p>Den Weg der Selbsterkenntnis abbilden 198</p> <p>Lebenswelt und Zeitgeschehen einbeziehen 199</p> <p>Entwicklungen und Ereignisse des Zeitgeschehens 200</p> <p>Abschied, Übergang und Neuanfang 201</p> <p>Loszulassen ist eine Kunst 202</p> <p>»Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne … « 202</p> <p><b>Teil IV: Vom Manuskript zum Buch und zum Leser 205</b></p> <p><b>Kapitel 14 Den Text überarbeiten</b> <b>207</b></p> <p>Inventur machen 207</p> <p>Ergänzen, streichen und ordnen 208</p> <p>Einen Titel finden und prüfen 209</p> <p>Alles richtig geschrieben? 210</p> <p>Den Stil verfeinern 210</p> <p>Füllworte streichen und treffsicher formulieren 211</p> <p>Aktiv bleiben und nicht zu lang 211</p> <p>Versprechungen auflösen und Wiederholungen meiden 212</p> <p>Hilfe suchen und annehmen 212</p> <p>Rechte und Pflichten beachten 212</p> <p>Persönlichkeitsrechte schützen 213</p> <p>Abdruckrechte einholen und Urheber nennen 214</p> <p><b>Kapitel 15 Das Manuskript gestalten</b> <b>215</b></p> <p>Computerprogramme zum Gestalten 215</p> <p>Den Buchblock setzen 216</p> <p>Das passende Format und die bedruckte Fläche wählen 217</p> <p>Art, Größe und Ausrichtung der Schrift festlegen 218</p> <p>Abbildungen auswählen und vorbereiten 219</p> <p>Bildmaterial digitalisieren 220</p> <p>Bilder bearbeiten und einfügen 220</p> <p>Den Umschlag gestalten 221</p> <p>Ein elektronisches Buch herstellen 222</p> <p><b>Kapitel 16 Das Buch drucken und lesen lassen</b> <b>225</b></p> <p>Die Auflage – die Anzahl der Buchexemplare 226</p> <p>Die Ausstattung – wie das Buch aussieht 226</p> <p>Taschenbuch oder fest gebunden 227</p> <p>Standardpapier oder Bilderdruck 227</p> <p>Die Druckdatei – die Vorgaben berücksichtigen 227</p> <p>Der Verlag – wer das Buch herausgibt 229</p> <p>Wer die Geschichte(n) lesen darf 230</p> <p>Die passende Gelegenheit und Form 231</p> <p>Den Schatz der Erinnerung verschenken 231</p> <p>Die Buchveröffentlichung mit der Familie feiern 232</p> <p>Eine öffentliche Lesung ausrichten 233</p> <p>Erst nach dem Tod veröffentlichen 234</p> <p>Mit Kritik und Lob umgehen 235</p> <p>Jeder hat seine eigene Sicht 235</p> <p>Anerkennen, was gewürdigt wird 235</p> <p>An Kommentaren wachsen 236</p> <p>Das Schreibvermögen weiter ausüben 237</p> <p>Menschen oder Themen vertiefen 237</p> <p>Die Perspektive wechseln 237</p> <p>Stoff für eine fiktive Geschichte 238</p> <p><b>Teil V: Der Top-Ten-Teil 239</b></p> <p><b>Kapitel 17 Zehn Tipps für das Verfassen von Familien- und Lebensgeschichten 241</b></p> <p>Aller Anfang ist leicht 241</p> <p>Regelmäßig schreiben 242</p> <p>Jedes Leben ist es wert 242</p> <p>Den Überblick behalten 242</p> <p>Es muss nicht wie von Goethe sein 243</p> <p>Mitstreiter finden und Unterstützung holen 243</p> <p>Den Geistern der Vergangenheit Einhalt gebieten 243</p> <p>Mut zur Lücke 243</p> <p>Bei sich selbst bleiben, es geht um das eigene Leben 244</p> <p>Ein Ende finden 244</p> <p><b>Kapitel 18 Mehr als zehn Links zu Familiengeschichten</b> <b>245</b></p> <p>Ahnenforschung betreiben 245</p> <p>Biografiearbeit zum Umgang mit Sinnfragen und Lebensbrüchen 246</p> <p>Biografie schreiben 246</p> <p>Frauenbiografien nachforschen 246</p> <p>Geschichte nachvollziehen 247</p> <p>Korrigieren und Lektorieren des Manuskripts 247</p> <p>Literarisch schreiben 247</p> <p>Persönlichkeiten nachspüren 248</p> <p>Selbstverlegen auch für Familiengeschichten 248</p> <p>Zeitzeugenarbeit verfolgen 248</p> <p><b>Kapitel 19 Zehn Inhalte, die unbedingt hineingehören 251</b></p> <p>Menschen – Begleiter und Begegnungen 251</p> <p>Orte, die das Leben einrahmen 252</p> <p>Ereignisse, die in Erinnerung bleiben 252</p> <p>Bildung und Beruf 252</p> <p>Zeitgeschehen und Fortschritt 253</p> <p>Weltbilder und Lebensphilosophien 254</p> <p>Erfolge und Herausforderungen 254</p> <p>Gedanken, die alles einordnen 254</p> <p>Entwicklungen, wie es wurde, wie es ist 255</p> <p>Gefühle, die berühren 255</p> <p>Stichwortverzeichnis 257</p>
Michaela Frölich schreibt seit zehn Jahren Lebensgeschichten für andere Menschen als Dienstleisterin auf und unterstützt als Coach Schreibende beim Verfassen ihrer Lebensgeschichten. Sie arbeitet freiberuflich als Dozentin für autobiografisches Schreiben und gibt und Kurse und Seminare, unter anderem bei ?Studieren 50Plus? an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

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