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Chemiestandorte


Chemiestandorte

Markt, Herausforderungen und Geschäftsmodelle
1. Aufl.

von: Carsten Suntrop

70,99 €

Verlag: Wiley-VCH
Format: EPUB
Veröffentl.: 29.03.2016
ISBN/EAN: 9783527681365
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 282

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Beschreibungen

Dieses praktisch orientierte Buch präsentiert systematisch neue und aktuelle Konzepte für Chemiestandorte. Geschrieben von einem renommierten Autorenteam aus Wissenschaft, Beratung & Praxis ist das Buch ein Muss für jedermann aus dieser Branche.
Prolog XI <p>Vorwort XV</p> <p>Beitragsautoren XVII</p> <p>Teil 1 Grundlagen und Abgrenzung 1</p> <p><b>1 Chemiestandortperspektiven und -strategien 3</b><br /><i>Carsten Suntrop</i></p> <p>1.1 Chemische Industrie alsRahmenbedingung für denChemiestandort 3</p> <p>1.2 Der Chemiestandort 7</p> <p>1.2.1 Interessen der Chemiestandort-Stakeholder 8</p> <p>1.2.2 Definition und Charakterisierung Chemiestandort 10</p> <p>1.2.3 Herausforderungen der Stakeholder an einemChemiestandort 13</p> <p>1.3 Perspektiven auf den Chemiestandort 14</p> <p>1.3.1 Kundenperspektive 15</p> <p>1.3.2 Eigentümerperspektive 17</p> <p>1.3.3 Perspektive des Standortbetreibers 20</p> <p>1.3.4 Perspektive des Standortmanagers 25</p> <p>1.4 Perspektiven-Integration mit dem Site-Service-Audit 30</p> <p>Teil 2 Markt und Kundenanforderungen 33</p> <p><b>2 Das Chemieparkkonzept – Ein Modell mit Zukunft? 35</b><br /><i>Horst Wildemann</i></p> <p>2.1 Treiber für die Entstehung von Chemieparks 35</p> <p>2.1.1 Bedeutung der chemischen Industrie 35</p> <p>2.1.2 Strukturwandel in der chemischen Industrie 36</p> <p>2.1.3 Chemieindustrie heute 37</p> <p>2.1.4 Relevanz der Chemieparks für die deutsche Chemieindustrie 38</p> <p>2.2 Ein Chemiepark, was ist das? 39</p> <p>2.2.1 Abgrenzung des Begriffs 39</p> <p>2.2.2 Historische Entwicklung der Chemieparks in Deutschland 42</p> <p>2.2.3 Erscheinungsformen und Interessengruppen 43</p> <p>2.2.4 Die Chemieparkstruktur 45</p> <p>2.2.5 Anforderungen der Chemieindustrie an Chemieparks 47</p> <p>2.3 Perspektiven des Chemieparkkonzepts 51</p> <p>2.3.1 Chancen und Herausforderungen 51</p> <p>2.3.2 Erfolgsfaktoren von Chemieparks 53</p> <p>2.3.3 Trends und Optimierungsansätze 55</p> <p>2.4 Zusammenfassung und Ausblick 57</p> <p>Literatur 59</p> <p><b>3 Chemiekomplexe in ihrer historischen Entwicklung und Trends in der Entwicklung von Chemiestandorten 61</b><br /><i>Cord Matthies</i></p> <p>3.1 Die Entwicklung der Chemischen Industrie im Kontext der industriellen Evolution 61</p> <p>3.2 Chemische Industrie undChemiestandorte in der Gründerzeit 61</p> <p>3.3 Standortmodelle derZwischenkriegszeit bis in die 1960er-Jahre 64</p> <p>3.4 Standortmodelle der Nachkriegszeit bis in die 1980er-Jahre: Die Entwicklung von Chemie-Clustern 65</p> <p>3.5 Zusammenwachsen von Clustern zu Megaclustern 67</p> <p>3.6 Aufgabentrennung im Rhein-Maas-Schelde-Megacluster 69</p> <p>3.7 Konzentration auf dasKerngeschäft:Chemiekonzerne reorganisieren sich vomstandortorientiertenModell zumBusiness-Unit-Modell 71</p> <p>3.8 Standortbetrieb als Geschäftsmodell 72</p> <p>3.9 Trends im Standortbetrieb von Chemieparks 74</p> <p>3.10 Globale Trends der Chemieindustrie mit Auswirkung auf Chemieparks 75</p> <p>3.11 Chemieparks müssen sich diesen Trends stellen 80</p> <p>3.12 Schlussworte 81</p> <p>Literatur 81</p> <p><b>4 Industriedienstleistungen im Umfeld der Chemieund Industrieparks 83</b><br /><i>Benjamin Fröhling und Marcus Schnell</i></p> <p>4.1 Einleitung und Definitionen 83</p> <p>4.2 Marktüberblick Industriedienstleister 84</p> <p>4.3 Entstehung des Marktes für Industriedienstleistungen in Chemieparks 89</p> <p>4.3.1 Dienstleistungen zurUnterstützung derWertschöpfungskette 89</p> <p>4.3.2 DienstleistungsbeziehungenzwischenRollen imChemiepark 90</p> <p>4.4 Das Dienstleistungsportfolio als Differenzierungsmerkmal 94</p> <p>4.5 Geschäftsmodelle der Industriedienstleistung 96</p> <p>4.6 Der eigene Chemiepark 97</p> <p>4.7 Die Eigentümerstruktur prägt das Geschäftsmodell 100</p> <p>4.8 Spezialisierung und Diversifikation 101</p> <p>4.9 Von Einzelgewerken zum Full-Service-Anbieter 103</p> <p>4.10 Bewertung der Geschäftsmodelle 106</p> <p>4.11 Perspektiven aus der Branche 108</p> <p>4.12 Zusammenfassung und Ausblick 112</p> <p>4.12.1 Veränderung derWertschöpfungskette 113</p> <p>4.12.2 Globalisierung und Verlagerung der Produktion 113</p> <p>4.12.3 Veränderung der chemischen Industrie 114</p> <p>4.12.4 Externe Vergabe 114</p> <p>Teil 3 Management von Chemiestandorten 117</p> <p><b>5 InfraServKnapsack –durchWachstumundWandel vomStandortbetreiber zumIndustriedienstleister 119</b><br /><i>Clemens Mittelviefhaus, Pierre Kramer und Daniel Marowski</i></p> <p>5.1 Ausgangslage 119</p> <p>5.1.1 Übersicht und Differenzierung/Ausrichtung der verschiedenen Betreiber 119</p> <p>5.1.2 Veränderungen in der Chemieindustrie 120</p> <p>5.1.3 Richtungsentscheidung –Wie und wo können Standortbetreiber wachsen? 122</p> <p>5.2 Marktumfeld 125</p> <p>5.2.1 Der Markt für Industrieservices 125</p> <p>5.2.2 Spezifische Chancen für InfraServ Knapsack 127</p> <p>5.2.3 Positionierung von InfraServ Knapsack 129</p> <p>5.2.4 Erfolgsfaktoren 129</p> <p>5.3 Umsetzung 131</p> <p>5.3.1 Strukturierung des Leistungsangebots 131</p> <p>5.3.2 KonsequenteMarktausrichtung des gesamtenUnternehmens 134</p> <p>5.4 Marktgerichtete Organisation und Prozesse 135</p> <p>5.5 Geografische Expansion 136</p> <p>5.6 „Neue“ Produkte als Erfolgsfaktoren 137</p> <p>5.6.1 Individualisierung statt vorgefertigter Lösungen – Beispiel: strategische Instandhaltungskonzepte 138</p> <p>5.6.2 Effizienzsteigerung im Planungsprozess – Beispiel: Entwicklung und Einsatz von mathematischen Optimierern in der Anlagenplanung 138</p> <p>5.6.3 Konsequente Umsetzung von Kundenbedürfnissen – Beispiel: Prüfmanagement 139</p> <p>5.7 Fazit 139</p> <p><b>6 ErhöhungderAttraktivitäteinesChemiestandortverbundesamBeispiel von CHEMPARK – Verbundstrukturen von Chemiestandorten – Bedeutung und Entwicklungsperspektiven 141</b><br /><i>Ernst Grigat</i></p> <p>6.1 Einleitung 141</p> <p>6.2 Verbund – Definition und Detaillierung 143</p> <p>6.3 Stofflicher und energetischer Verbund 144</p> <p>6.4 Wissensverbund 146</p> <p>6.5 Interessenverbund 147</p> <p>6.6 Rollenmodelle des Standortbetreibers 149</p> <p>6.7 Entwicklungsperspektiven der Standorte 150</p> <p>6.8 Ein Blick nach draußen 151</p> <p>6.9 Zusammenfassung und Ausblick 152</p> <p>Teil 4 Betrieb von Chemiestandorten 155</p> <p><b>7 Integration von Investoren in das Standortkonzept am Beispiel ValuePark® 157</b><br /><i>Klaus-Dieter Heinze</i></p> <p>7.1 Einleitung 157</p> <p>7.1.1 Überblick zur Geschichte des Chemiestandortes Schkopau 157</p> <p>7.1.2 Wendezeiten 1990–1995: Stilllegung oder Privatisierung? 160</p> <p>7.1.3 Ökologische Altlasten – Hemmschwelle für Investoren 161</p> <p>7.1.4 Privatisierung 162</p> <p>7.2 Investor in Sicht: Bildung desmitteldeutschen Olefinverbundes 162</p> <p>7.3 Der ValuePark 164</p> <p>7.3.1 ValuePark – Ein themenorientiertes Ansiedlungskonzept 164</p> <p>7.3.2 Das Grundkonzept ValuePark 165</p> <p>7.4 Umwelt- und sicherheitsrelevanteAnsiedlungsbedingungen 167</p> <p>7.5 Die Auswahl potenzieller Investoren 167</p> <p>7.6 Der Investor als Kunde und König 169</p> <p>7.7 Regionale Vernetzung 170</p> <p>7.7.1 Forschung und Entwicklung 171</p> <p>7.7.2 Wissens- und Technologietransfer 172</p> <p>7.7.3 Ausbildung und Qualifikation 173</p> <p>7.8 Ergebnisse 173</p> <p>7.9 Ausblick 175</p> <p>Literatur 176</p> <p><b>8 Standortdienstleistungen in der chemischen Industrie alsWettbewerbsfaktor 179</b><br /><i>Christian Hofmann und Christoph Michel</i></p> <p>8.1 Standortdienstleistungen – ein breites Spektrum 179</p> <p>8.2 Die Potenziale von Outsourcing bei der Optimierung von Standortdienstleistungen in der chemischen Industrie 181</p> <p>8.3 Aktive Steuerung der Nachfrage als weiterer Optimierungshebel für Standortdienstleistungen in der chemischen Industrie – Beispiel Asset- und Instandhaltungsstrategie 183</p> <p>8.4 Optimierte Gesamtprozesssteuerung 186</p> <p>8.5 Total-Waste-Management als Beispiel einer Optimierung der Gesamtprozesssteuerung in der chemischen Industrie 189</p> <p>8.6 Fazit 190</p> <p><b>9 Energiemanagement und Versorgung von Chemieparks – Ein Ansatz zur wertschöpfungsgetriebenen Risikosteuerung 193</b><br /><i>Jörg Borchert und Sebastian Rothe</i></p> <p>9.1 Einleitung 193</p> <p>9.2 Energiewirtschaftliche Unternehmenssteuerung 194</p> <p>9.3 Risikomanagementsysteme 197</p> <p>9.4 Fallstudien 204</p> <p>9.5 Konzeption eines strategischen Risikomanagementsystems für Energiemanagement und -versorgungsanlagen eines Chemieparkbetreibers 205</p> <p>9.6 Konzeption einer Marktrisikosteuerung von Erzeugungsportfolios von Energieversorgungsunternehmen 207</p> <p>9.7 Handlungsempfehlungen und Ausblick 209</p> <p><b>10 Unternehmensinfrastruktur als Erfolgsfaktor fürdenChemiestandort – Modelle, Abhängigkeiten, Investitionen 211</b><br /><i>Werner Mailinger</i></p> <p>10.1 Einleitung 211</p> <p>10.2 Das Unternehmen und seine Infrastruktur 212</p> <p>10.2.1 Unternehmensinfrastruktur im Kontext desUnternehmens 213</p> <p>10.2.2 Was ist Unternehmensinfrastruktur? 214</p> <p>10.3 Unternehmensinfrastruktur und deren Auswirkungen auf die Unternehmenseffizienz und -effektivität 216</p> <p>10.3.1 Unternehmenseffizienz und -effektivität 216</p> <p>10.3.2 Kategorien der Infrastrukturleistungen in einem Standort 218</p> <p>10.3.3 Merkmale, Eigenschaften und Effekte der Unternehmensinfrastruktur 219</p> <p>10.4 Kriterien und Auswahl von Infrastrukturmodellen 221</p> <p>10.4.1 Verfügungsrechtsstrukturen und Rollenbilder 223</p> <p>10.4.2 Koordinationsmöglichkeiten für den Unternehmensinfrastrukturbereich 224</p> <p>10.4.3 Auswahlkriterien für ein Infrastrukturmodell 228</p> <p>10.4.4 DerWeg zurWahl des passenden Infrastrukturmodells 231</p> <p>10.5 Fazit und Ausblick 232</p> <p>Literatur 233</p> <p>Teil 5 Geschäftsmodelle und Organisation 235</p> <p><b>11 Strategien und Geschäftsmodelle 237</b><br /><i>Carsten Suntrop</i></p> <p>11.1 Standortbetreiber Abnehmer- und Leistungsstrukturen 237</p> <p>11.2 Geschäftsmodelle Standortbetreiber 240</p> <p>11.3 Erfolgreiche Geschäftsmodelle 245</p> <p>11.3.1 Bester Eigentümer 245</p> <p>11.3.2 Umfang des Dienstleistungsportfolios 246</p> <p>11.3.3 Prozessorientierung 248</p> <p>11.3.4 Effizienzsteigerung 250</p> <p>11.3.5 Unternehmensfähigkeiten 251</p> <p>Sachverzeichnis 253</p>
Prof. Dr. Carsten Suntrop ist Professor fur Unternehmensentwicklung und Organisationsperformance an der Europaischen Fachhochschule Rhein / Erft GmbH (EUFH) und geschaftsfuhrender Gesellschafter der CMC? GmbH, einer Nischenberatung fur Strategieentwicklung, Organisationsgestaltung und Organisationsperformance fur die produzierende chemische Industrie und Chemiestandorte (Betreiber, Manager, Eigentumer). Nach einer Ausbildung zum Industriekaufmann im Sauerland und dem FH- und Universitats-Studium der Betriebswirtschafslehre und Wirtschafts-/Sozialwissenschaften wurde er 1998 an der Universitat Luneburg im Bereich Unternehmungsfuhrung und Organisation promoviert. Erfahrung als Managementberater erlangte er seit 1995 unter anderem bei der Hochst AG, bei der Diebold Management- und Technologieberatung und der schweizerischen ICME AG. Seine Aufgabenfelder lagen dabei in den Bereichen Supply Chain Management, Prozessmanagement, Aufbauorganisation und Stratgieentwicklung und -umsetzung fur die chemischen Infrastruktur- und Industriedienstleister sowie die Chemische Industrie. Carsten Suntrop ist Certified Management Consultant (CMC/ BDU), zertifizierter Systemischer Organisationsberater und zertifizierter Prozessberater im Programm unternehmensWert:Mensch, gefordert durch das Bundesministerium fur Arbeit und Soziales und den Europaischen Sozialfond.

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