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BWL für Dummies. Das Lehrbuch


BWL für Dummies. Das Lehrbuch


FÜr Dummies 1. Aufl.

von: Tobias Amely

28,99 €

Verlag: Wiley-VCH
Format: EPUB
Veröffentl.: 13.06.2018
ISBN/EAN: 9783527819744
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 907

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Beschreibungen

Möchten Sie einen umfassenden Überblick über die Teilgebiete der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre bekommen? Dieses Buch hilft Ihnen dabei! Ausgewiesene Experten ihres Fachs erklären Ihnen in verständlicher Sprache und mit anschaulichen Beispielen alles, was Sie wissen müssen von der Materialwirtschaft über die Produktion und Logistik bis hin zum Marketing. Auch alle wichtigen Themen der Investition und Finanzierung, des internen und externen Rechnungswesens und der Unternehmensführung und -organisation werden ausführlich behandelt.
<p><b>&Uuml;ber die Autoren 25</b></p> <p>Einf&uuml;hrung 27</p> <p>&Uuml;ber dieses Buch 27</p> <p>Konventionen in diesem Buch 28</p> <p>T&ouml;richte Annahmen &uuml;ber den Leser 29</p> <p>Wie dieses Buch aufgebaut ist 29</p> <p>Teil I: Einf&uuml;hrung in die Betriebswirtschaftslehre 29</p> <p>Teil II: Materialbeschaffung, Produktion und Marketing 30</p> <p>Teil III: Finanzierung und Investition 30</p> <p>Teil IV: Unternehmensf&uuml;hrung, Organisation und Personal 30</p> <p>Teil V: Externes und internes Rechnungswesen 31</p> <p>Teil VI: Der Top-Ten-Teil 31</p> <p>Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 31</p> <p>Wie es weitergeht 32</p> <p><b>TEIL I EINF&Uuml;HRUNG IN DIE BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE 33</b></p> <p><b>Kapitel 1 Womit sich die Betriebswirtschaftslehre befasst 35</b></p> <p>Gegenstand der Betriebswirtschaftslehre 35</p> <p>Einordnung der Betriebswirtschaftslehre 36</p> <p>Gliederung der Betriebswirtschaftslehre 37</p> <p>Unterteilung nach der Spezialisierung 37</p> <p>Unterteilung nach der wissenschaftlichen Grundauffassung 38</p> <p>Unterteilung nach der Interessenkoordination 40</p> <p>Aufgabe zu Kapitel 1 42</p> <p>L&ouml;sung der Aufgabe zu Kapitel 1 42</p> <p><b>Kapitel 2 Das Unternehmen und seine Umwelt 43</b></p> <p>Das Unternehmen stellt sich vor 44</p> <p>Bed&uuml;rfnisbefriedigung, die Aufgabe des Wirtschaftens 44</p> <p>Haushalte und Unternehmen 45</p> <p>Von nichts kommt nichts &ndash; die Produktionsfaktoren 46</p> <p>Funktionsbereiche &ndash; die inneren &raquo;Organe&laquo; eines Unternehmens 47</p> <p>Unternehmen ist nicht gleich Unternehmen 51</p> <p>Unternehmen nach Gr&ouml;&szlig;e 51</p> <p>Unternehmen nach Rechtsform 52</p> <p>Unternehmen nach Branchen 59</p> <p>Die Unternehmensumwelt 60</p> <p>Die Angebotskette: Lieferanten und Kunden 60</p> <p>Das Konzept der Anspruchsgruppen (Stakeholder) 61</p> <p>Der Arbeitsmarkt 62</p> <p>Der Finanzmarkt 63</p> <p>Der Staat 64</p> <p>Aufgaben zu Kapitel 2 65</p> <p>L&ouml;sungen der Aufgaben zu Kapitel 2 66</p> <p><b>Kapitel 3 Unternehmensziele &ndash; Erfolg und woran er sich bemisst 69</b></p> <p>Arten von Unternehmenszielen 69</p> <p>Das &ouml;konomische Prinzip &ndash; Grundlage wirtschaftlichen Denkens 70</p> <p>Langfristige Gewinnmaximierung &ndash; der Klassiker unter den Zielen 72</p> <p>Hauptsache, der Kurs stimmt &ndash; Shareholder-Value-Maximierung 74</p> <p>Das Unternehmen ist f&uuml;r alle da &ndash; Stakeholder-Ansatz. 76</p> <p>Zielbeziehungen und Zielformulierung 77</p> <p>Komplement&auml;r, konkurrierend und hierarchisch &ndash; Zielbeziehungen 77</p> <p>Ziele SMART formulieren 79</p> <p>Kennzahlen und ihre Funktion 81</p> <p>Wichtige Kennzahlen im &Uuml;berblick 82</p> <p>Aufgaben zu Kapitel 3 90</p> <p>L&ouml;sungen der Aufgaben zu Kapitel 3 92</p> <p><b>TEIL II MATERIALBESCHAFFUNG, PRODUKTION UND MARKETING 95</b></p> <p><b>Kapitel 4 Produktentwicklung und -planung 97</b></p> <p>Produktentstehung und -entwicklung 97</p> <p>Entwicklungsschritte eines Produkts 97</p> <p>Produktidee, -verbesserung und -ver&auml;nderung 99</p> <p>Produktplanung 100</p> <p>Produktentwicklung 100</p> <p>Technische Machbarkeit 107</p> <p>Produktkalkulation 107</p> <p>Die Produktion planen 109</p> <p>Produktionsprogrammplanung 109</p> <p>Mengenplanung 117</p> <p>Beschaffungsplanung 133</p> <p>Kapazit&auml;ten- und Terminplanung 135</p> <p>Produktionsvorbereitung und -steuerung 139</p> <p>Aufgaben zu Kapitel 4 139</p> <p>L&ouml;sungen der Aufgaben zu Kapitel 4 140</p> <p><b>Kapitel 5 Beschaffung &ndash; Material, Teile, Dienstleistungen einkaufen 141</b></p> <p>Bedarf und Budget kl&auml;ren 143</p> <p>Die optimale Bestellmenge berechnen 143</p> <p>Die Lagerg&uuml;ter in Kategorien einteilen 146</p> <p>Bestellpunktverfahren im Lager anwenden 149</p> <p>Bestellrhythmusverfahren im Lager anwenden 149</p> <p>Ziele und Zielkonflikte in der Beschaffung 150</p> <p>Strategische Entscheidung f&uuml;r Eigenherstellung oder Fremdbezug 151</p> <p>Eine Vorauswahl der Lieferanten treffen 152</p> <p>Die Beziehung zu Lieferanten klassifizieren 152</p> <p>Angebote von Lieferanten einholen 153</p> <p>Eine Ausschreibung erstellen und den Lieferanten zustellen 155</p> <p>Angebote einholen und vergleichen 156</p> <p>Die formale Angebotspr&uuml;fung 156</p> <p>Kriterien f&uuml;r die Angebotsbewertung 157</p> <p>Bewertung der Angebote: Das Scoring-Modell 158</p> <p>Verhandlungen mit den Lieferanten f&uuml;hren 163</p> <p>Der traditionelle Weg bei Lieferantenverhandlungen 163</p> <p>Der kooperative Weg einer Zusammenarbeit zwischen Abnehmer und Lieferant 164</p> <p>Material, Teile und Dienstleistungen bestellen 165</p> <p>Die XYZ-Analyse: Klassifizierung nach H&auml;ufigkeit des Bedarfs 165</p> <p>Multiple versus single sourcing 166</p> <p>Local versus global sourcing 167</p> <p>Aufgabe zu Kapitel 5 167</p> <p>L&ouml;sung der Aufgabe zu Kapitel 5 167</p> <p><b>Kapitel 6 Produktionsprozess und Distributionslogistik 169</b></p> <p>Der Produktionsprozess 169</p> <p>Basisentscheidungen im Produktionsprozess 170</p> <p>Basistypen von Produktionsprozessen 171</p> <p>Produktions- und Kostenfunktionen 174</p> <p>Die Produktion steuern 177</p> <p>Beseitigung von St&ouml;rungen und Instandhaltung 182</p> <p>Anlieferung von Teilen und Material 183</p> <p>KVP: Prozess der kontinuierlichen Verbesserung 185</p> <p>Den Abschluss der Produktion melden 190</p> <p>Distributionslogistik &ndash; der Weg von der Produktion zum Kunden 191</p> <p>Zwischenlagerung fertiger Produkte 192</p> <p>Lagerung und Bereitstellung 195</p> <p>Transport, Umschlag und Verteilung 199</p> <p>Auslieferung an den Kunden 207</p> <p>Aufgaben zu Kapitel 6 210</p> <p>L&ouml;sungen der Aufgaben zu Kapitel 6 210</p> <p><b>Kapitel 7 Marketing &ndash; Konzept und Informationsgrundlagen 213</b></p> <p>Marketing &ndash; was ist das &uuml;berhaupt? 213</p> <p>Marketing: Warum es wichtig f&uuml;r Ihr Unternehmen ist 214</p> <p>Die vier Ankerpunkte des Marketings 214</p> <p>Definition und Stellung des Marketings im Unternehmen 218</p> <p>Schritt f&uuml;r Schritt: Der Aufbau einer Marketingkonzeption 219</p> <p>Marktforschung: Den Markt untersuchen 223</p> <p>Wozu Marktforschung n&ouml;tig ist 223</p> <p>Wie Marktforschung abl&auml;uft 224</p> <p>Aufgaben zu Kapitel 7 228</p> <p>L&ouml;sungen der Aufgaben zu Kapitel 7 228</p> <p><b>Kapitel 8 Strategisches Marketing 231</b></p> <p>Aufgabe des strategischen Marketings 231</p> <p>Die Strategie als Orientierungsrahmen 232</p> <p>Der Ablauf Ihrer Strategieplanung 233</p> <p>Strategische Analyse 234</p> <p>Analyse von Kunden und Absatzmarkt 235</p> <p>Analyse Ihrer Wettbewerber 238</p> <p>Analyse Ihres Unternehmens 239</p> <p>Analyse Ihres Marktumfelds 240</p> <p>Strategische Ziele 240</p> <p>Die Bedeutung von Marketingzielen 241</p> <p>Arten von Marketingzielen 241</p> <p>Die Marketingstrategie 242</p> <p>Aufgabenfelder Ihrer Strategieplanung 242</p> <p>Marktfeldstrategie: Woher Ihr Umsatz kommt 242</p> <p>Geografische Marktdefinition: Wo Sie t&auml;tig sind 243</p> <p>Marktabdeckungsstrategie: Wer Ihre Kunden sind 244</p> <p>Wettbewerbsvorteilsstrategie: Warum Kunden bei Ihnen kaufen 245</p> <p>Markenstrategie: Der Leitstern Ihres Marketingmixes 248</p> <p>Umsetzung, Implementierung und Kontrolle Ihrer Marketingstrategie 252</p> <p>Aufgaben zu Kapitel 8 253</p> <p>L&ouml;sungen der Aufgaben zu Kapitel 8 253</p> <p><b>Kapitel 9 Der Marketingmix &ndash; die Umsetzung des Marketings 257</b></p> <p>Produktpolitik: Was Sie Ihren Kunden anbieten 258</p> <p>Produkte als &raquo;Herz&laquo; Ihres Marketings 258</p> <p>Produktqualit&auml;t: Wie Sie &raquo;gute&laquo; Produkte gestalten 259</p> <p>Ihre Marketingentscheidungen im Produktlebenszyklus 263</p> <p>Preispolitik: Was Sie vom Kunden haben m&ouml;chten 266</p> <p>Preispolitische Analyse: Kunden, Kosten, Konkurrenz 267</p> <p>Preisstrategien: Ihr langfristiges Preiskalk&uuml;l 268</p> <p>Vertriebspolitik: Wie Ihr Produkt zum Kunden kommt 271</p> <p>Aufgaben und Ziele der Vertriebspolitik: Den Weg zum Kunden finden 272</p> <p>Akquisitorischer Vertrieb: Wie Sie Ihr Vertriebssystem gestalten und managen 272</p> <p>Physischer Vertrieb: Ihr Produkt geht auf Reisen 276</p> <p>Der Handel: Vertrieb zwischen Partnerschaft und Konflikt 277</p> <p>Kommunikationspolitik: Was Sie Ihren Kunden erz&auml;hlen 279</p> <p>Marketingkommunikation: Wozu sie gut ist 279</p> <p>Ablauf Ihrer Kommunikationsplanung: Schritt f&uuml;r Schritt in den Kundenkopf 280</p> <p>Instrumente der Marketingkommunikation: Viel mehr als nur</p> <p>bunte Werbung 285</p> <p>Aufgaben zu Kapitel 9 291</p> <p>L&ouml;sungen der Aufgaben zu Kapitel 9 291</p> <p><b>TEIL III FINANZIERUNG UND INVESTITION 295</b></p> <p><b>Kapitel 10 Grundlagen der Finanzierung 297</b></p> <p>G&uuml;terwirtschaftliche und finanzwirtschaftliche Prozesse 297</p> <p>Der G&uuml;terstrom: Beschaffung, Produktion und Absatz 297</p> <p>Der Geldstrom: Ein- und Auszahlungen 298</p> <p>Wie G&uuml;ter- und Geldstr&ouml;me zusammenh&auml;ngen 298</p> <p>Warum jedes Unternehmen Finanzmittel ben&ouml;tigt 299</p> <p>Begriff der Finanzierung 300</p> <p>Finanzwirtschaftliche Ziele 300</p> <p>Rentabilit&auml;t: Wie gut der Gewinn wirklich ist 301</p> <p>Sicherheit: Die finanzwirtschaftlichen Risiken beherrschen 301</p> <p>Liquidit&auml;t: Immer sch&ouml;n zahlungsf&auml;hig bleiben 302</p> <p>Unabh&auml;ngigkeit: Den Einfluss der Kapitalgeber im Auge behalten 303</p> <p>Finanzwirtschaftliches Gleichgewicht: Eine Herkulesaufgabe 304</p> <p>Finanzm&auml;rkte und Finanzintermedi&auml;re 305</p> <p>Arten von Finanzm&auml;rkten 306</p> <p>Systematisierung der Finanzierungsformen 308</p> <p>Au&szlig;en- und Innenfinanzierung: Woher kommt das Geld? 308</p> <p>Eigen- und Fremdfinanzierung: Wer sind die Kapitalgeber? 310</p> <p>Kurz-, mittel- und langfristige Finanzierung: Wie lange sich finanzieren? 311</p> <p>Anlass der Finanzierung: Es gibt viele Gr&uuml;nde 311</p> <p>Die Finanzierungsformen im Zusammenhang 312</p> <p>Zusammenfassung: Hin und Her mit dem Geld 313</p> <p>Aufgaben zu Kapitel 10 314</p> <p>L&ouml;sungen der Aufgaben zu Kapitel 10 315</p> <p><b>Kapitel 11 Finanzierungsinstrumente 317</b></p> <p>Die Au&szlig;enfinanzierung 317</p> <p>Die Eigenfinanzierung 318</p> <p>Die Fremdfinanzierung 322</p> <p>Die Innenfinanzierung 328</p> <p>Wie die Innenfinanzierung funktioniert 329</p> <p>Offene und stille Selbstfinanzierung 330</p> <p>Finanzierung aus R&uuml;ckstellungen 331</p> <p>Finanzierung aus Abschreibungen 332</p> <p>Finanzierung aus anderen Verm&ouml;gensumschichtungen 332</p> <p>Sonderinstrumente der Finanzierung 333</p> <p>Das Factoring: Die Forderungen vorzeitig zu Geld machen 334</p> <p>Das Leasing: Miete statt Kauf 339</p> <p>Aufgaben zu Kapitel 11 343</p> <p>L&ouml;sungen der Aufgaben zu Kapitel 11 345</p> <p><b>Kapitel 12 Finanzplanung und Finanzanalyse 349</b></p> <p>Die Finanzplanung 349</p> <p>Ermittlung des Kapitalbedarfs 350</p> <p>Ermittlung des Liquidit&auml;tsbedarfs durch einen Finanzplan 353</p> <p>Finanzanalyse 354</p> <p>Analyse der Verm&ouml;genslage: Ist das Verm&ouml;gen richtig aufgebaut? 355</p> <p>Analyse der Kapitalstruktur: Ist das Unternehmen ausgewogen finanziert? 357</p> <p>Analyse der Liquidit&auml;t: Ist das Unternehmen zahlungskr&auml;ftig? 359</p> <p>Analyse der Erfolgslage: Ist das Unternehmen profitabel? 366</p> <p>Kennzahlensysteme: Kennzahlen miteinander verkn&uuml;pfen 371</p> <p>Probleme und Grenzen der Finanzanalyse: Vorsicht vor Fehlurteilen! 373</p> <p>Aufgaben zu Kapitel 12 374</p> <p>L&ouml;sungen der Aufgaben zu Kapitel 12 376</p> <p><b>Kapitel 13 Grundlagen der Investitionsrechnung und statische Methoden 379</b></p> <p>Investitionsbegriff und Investitionsarten 379</p> <p>Definition des Investitionsbegriffs 380</p> <p>Investitionsarten 380</p> <p>Bedeutung von Investitionen 381</p> <p>Phasen des Investitionsentscheidungsprozesses 382</p> <p>Investitionsplanung 382</p> <p>Investitionsentscheidung 383</p> <p>Durchf&uuml;hrung der Investition 384</p> <p>Investitionskontrolle 384</p> <p>Wozu man die Investitionsrechnung braucht 384</p> <p>Methoden der Investitionsrechnung im &Uuml;berblick 385</p> <p>Methoden der statischen Investitionsrechnung 386</p> <p>Kostenvergleichsrechnung: Wenn es nur auf die Kosten ankommt 386</p> <p>Gewinnvergleichsrechnung: Wenn auch die Erl&ouml;se unterschiedlich sind 389</p> <p>Rentabilit&auml;tsrechnung: Die Mindestrendite toppen 391</p> <p>Amortisationsrechnung: Ab wann sich eine Investition lohnt 393</p> <p>Vor- und Nachteile der statischen Investitionsrechnung 394</p> <p>Aufgaben zu Kapitel 13 395</p> <p>L&ouml;sungen der Aufgaben zu Kapitel 13 397</p> <p><b>Kapitel 14 Dynamische Investitionsrechnung 401</b></p> <p>Was bei der dynamischen Investitionsrechnung anders ist 401</p> <p>Unterschiede zur statischen Investitionsrechnung 402</p> <p>Der vollkommene Kapitalmarkt als zentrale Annahme 402</p> <p>Finanzmathematische Grundlagen 403</p> <p>Wie Sie einen Barwert und Endwert berechnen k&ouml;nnen 403</p> <p>Wie Sie einen Zahlungsstrom bewerten k&ouml;nnen. 405</p> <p>Wie Sie den Rentenbarwertfaktor berechnen k&ouml;nnen 406</p> <p>Welchen Zins Sie als Kalkulationszins nehmen k&ouml;nnen 407</p> <p>Wie es weitergeht 407</p> <p>Kapitalwertmethode: Wird ein Mehrwert erzielt? 408</p> <p>Annuit&auml;tenmethode: Den Kapitalwert in Raten zerlegen 412</p> <p>Die Interne-Zinsfu&szlig;-Methode 413</p> <p>Vollst&auml;ndiger Finanzplan: Alle Zahlungen offenlegen 417</p> <p>Bestimmung der optimalen Nutzungsdauer 421</p> <p>Einmalige Durchf&uuml;hrung der Investition 422</p> <p>Einmalige Wiederholung der Investition 424</p> <p>Mehrmalige Wiederholung der Investition 425</p> <p>Aufgaben zu Kapitel 14 426</p> <p>L&ouml;sungen der Aufgaben zu Kapitel 14 427</p> <p><b>Kapitel 15 Investitionsprogrammentscheidungen und Investitionsrechnung unter Unsicherheit 431</b></p> <p>Investitionsprogrammentscheidungen 432</p> <p>Die Kapitalwertrate (Profitability Index): Immer sch&ouml;n der Reihe nach! 432</p> <p>Das Dean-Modell: Wenn das Kapital immer teurer wird 434</p> <p>Simultane Verfahren der Investitionsprogrammplanung: Alles aus einem Guss! 437</p> <p>Korrekturverfahren: Zu- und Abschl&auml;ge aus Vorsicht 439</p> <p>Sensitivit&auml;tsanalyse: Kritische Werte bestimmen 441</p> <p>Risikoanalyse: Ein Risikoprofil erstellen 443</p> <p>Entscheidungsbaumverfahren: Entscheidungen sind immer m&ouml;glich! 445</p> <p>Scoring-Modelle: Wenn auch qualitative Kriterien eine Rolle spielen 449</p> <p>Aufgaben zu Kapitel 15 451</p> <p>L&ouml;sungen der Aufgaben zu Kapitel 15 452</p> <p><b>TEIL IV UNTERNEHMENSF&Uuml;HRUNG, ORGANISATION UND PERSONAL 455</b></p> <p><b>Kapitel 16 Unternehmensf&uuml;hrung &ndash; Aufgabe von Top-Managern 457</b></p> <p>&raquo;K&ouml;nigsdisziplin&laquo; Unternehmensf&uuml;hrung 458</p> <p>Unternehmensf&uuml;hrung &ndash; Aufgabe und Personengruppe zugleich 458</p> <p>Unternehmensf&uuml;hrung &ndash; Aufgabe f&uuml;r Top-Manager 458</p> <p>Was Unternehmensf&uuml;hrer erfolgreich macht 459</p> <p>F&uuml;hrung &ndash; Weniger ist manchmal mehr! 462</p> <p>F&uuml;hrungsfunktionen und -aufgaben 462</p> <p>F&uuml;hrungsstile und F&uuml;hrungsmodelle 466</p> <p>Situative F&uuml;hrung &ndash; nicht jeden immer gleich behandeln 469</p> <p>Management-by-&hellip;-Techniken &ndash; F&uuml;hrung mit Prinzip 471</p> <p>Unternehmenskultur &ndash; kaum zu greifen, aber wichtig 472</p> <p>Kultur &ndash; &Uuml;berleben durch Anpassung 473</p> <p>Unternehmenskultur &ndash; die Pers&ouml;nlichkeit des Unternehmens 473</p> <p>Unternehmenskultur &ndash; Wunderpille mit Nebenwirkungen 476</p> <p>Kulturwandel &ndash; langwierig, aber machbar 479</p> <p>Aufgaben zu Kapitel 16 482</p> <p>L&ouml;sungen der Aufgaben zu Kapitel 16 482</p> <p><b>Kapitel 17 Strategisches Management &ndash; Unternehmensf&uuml;hrung mit Perspektive 485</b></p> <p>Strategische Planung &ndash; Festlegung des langfristigen Kurses 486</p> <p>Strategien &ndash; Wege zum langfristigen Erfolg. 486</p> <p>Markt- und Ressourcenansatz 487</p> <p>Strategische Analyse &ndash; Kompass des strategischen Managements 490</p> <p>Unternehmensanalyse &ndash; Was bin ich? 490</p> <p>Markt- und Branchenanalyse 492</p> <p>Umweltanalyse &ndash; PEST ist keine Krankheit. 496</p> <p>Strategieentwicklung &ndash; mit Methode zum Ziel 497</p> <p>Klein oder gro&szlig;? &ndash; generische Strategien nach Porter 497</p> <p>Wohin wachsen? &ndash; die Ansoff-Matrix 499</p> <p>SWOT-Analyse &ndash; sich optimal an die Gegebenheiten anpassen 501</p> <p>Von Sternen und Melkk&uuml;hen &ndash; die Portfolio-Analyse 505</p> <p>Strategieimplementierung &ndash; die PS auf die Stra&szlig;e bringen 510</p> <p>Balanced Scorecard &ndash; von der Strategie zur Ma&szlig;nahme 510</p> <p>Nur Finanzkennzahlen helfen nicht &ndash; die vier Perspektiven 511</p> <p>Aufgaben zu Kapitel 17 512</p> <p>L&ouml;sungen der Aufgaben zu Kapitel 17 513</p> <p><b>Kapitel 18 Organisation &ndash; darauf l&auml;sst sich aufbauen 517</b></p> <p>Begriff der Unternehmensorganisation 518</p> <p>Aufgaben und Funktionen der Organisation 518</p> <p>Organisatorische Herausforderungen &ndash; Keine Macht? Macht nix! 519</p> <p>Auf und Ab &ndash; grundlegende Organisationsarten 522</p> <p>Aufbau- und Ablauforganisation 523</p> <p>Formale und informelle Organisation 524</p> <p>Elemente einer Aufbauorganisation 525</p> <p>Aufgabenanalyse und -synthese &ndash; von der Verrichtung zur Abteilung 525</p> <p>Hierarchie und Organigramm &ndash; Ober sticht Unter 526</p> <p>Formen der Aufbauorganisation 527</p> <p>Funktionale Organisation &ndash; der Klassiker 527</p> <p>Objektorientierte Organisation &ndash; hin zu mehr Marktorientierung 529</p> <p>Matrixorganisation &ndash; Problem gel&ouml;st, neues Problem geschaffen 531</p> <p>Gestaltung der Ablauforganisation 533</p> <p>Prozess und Prozessorganisation 533</p> <p>Gestaltung von Ablauforganisation 534</p> <p>Aufgaben zu Kapitel 18 537</p> <p>L&ouml;sungen der Aufgaben zu Kapitel 18 538</p> <p><b>Kapitel 19 Der Wandel von Organisationen 541</b></p> <p>Wandel &ndash; extern und intern ausgel&ouml;st 542</p> <p>Extern bedingter Wandel &ndash; die Welt steht nicht still 542</p> <p>Intern bedingter Wandel &ndash; auch Unternehmen kommen in die Pubert&auml;t 543</p> <p>Alternative Organisationformen 545</p> <p>Prozessorientierte Organisation &ndash; wichtig sind zufriedene Kunden 546</p> <p>Netzwerkorganisation &ndash; im Verbund geht manches einfacher 547</p> <p>Profit- und Servicecenter &ndash; die Unternehmen im Unternehmen 549</p> <p>Organisatorischen Wandel bew&auml;ltigen 551</p> <p>Change Management &ndash; Management des Wandels 551</p> <p>Lernende Organisation &ndash; auch Unternehmen lernen 558</p> <p>Aufgaben zu Kapitel 19 562</p> <p>L&ouml;sungen der Aufgaben zu Kapitel 19 564</p> <p><b>Kapitel 20 Gegenwart und Zukunft der Personalfunktion 567</b></p> <p>Das &raquo;gro&szlig;e Gesamtbild&laquo; der Personalfunktion 568</p> <p>Akteure bei der Personalarbeit 569</p> <p>Personaler und ihre Aufgaben 570</p> <p>Personelle Wertsch&ouml;pfung verstehen 572</p> <p>Das personalstrategische Selbstverst&auml;ndnis 573</p> <p>Der Stakeholder-Ansatz: F&uuml;r wen die Personalfunktion da ist 574</p> <p>Professionalisierung der Personalfunktion als Anspruch 579</p> <p>Erfolge der Personalfunktion 582</p> <p>Die Personalfunktion in der digitalen Arbeitswelt 584</p> <p>Arbeit 4.0 in Zeiten der Industrie 4.0 585</p> <p>Angesagt: In Dynamik denken 587</p> <p>&Uuml;ber allem: Ethik und Verantwortung 589</p> <p>Glaubw&uuml;rdiges Ethikengagement 589</p> <p>Corporate Social Responsibility: Soziale Verantwortung 591</p> <p>Aufgaben zu Kapitel 20 592</p> <p>L&ouml;sungen der Aufgaben zu Kapitel 20 593</p> <p><b>Kapitel 21 Mitarbeiterbezogene Personalarbeit 597</b></p> <p>Personalplanung: Den Personalbedarf bestimmen 599</p> <p>Den quantitativen Bruttopersonalbedarf ermitteln 599</p> <p>Den fortgeschriebenen Personalbestand berechnen 600</p> <p>Das Ergebnis: Der Nettopersonalbedarf 600</p> <p>Personalmarketing auf dem umk&auml;mpften Arbeitsmarkt 601</p> <p>Personalbeschaffung: Wer die Auswahl hat, hat die Qual 602</p> <p>Stellenausschreibung ver&ouml;ffentlichen 602</p> <p>Bewerbungen sichten 603</p> <p>Bewerbungsgespr&auml;che f&uuml;hren 603</p> <p>Personaleinsatz: Die Integration ins Unternehmen 605</p> <p>Vertragsgestaltung 605</p> <p>Einstieg ins Unternehmen 606</p> <p>Arbeitsort und Arbeitszeit 606</p> <p>Personalf&uuml;rsorge: Arbeits- und Gesundheitsschutz 608</p> <p>Personalentlohnung: Ihre Aufgaben und ihr Instrumentarium 610</p> <p>Personalf&uuml;hrung: Motivation als Herausforderung 612</p> <p>Transformationale F&uuml;hrung 612</p> <p>Teamf&uuml;hrung 614</p> <p>Personalentwicklung: Immer am Ball bleiben 615</p> <p>Personalfreisetzung: Wenn es dann doch zu Ende geht 616</p> <p>Viele Gr&uuml;nde und Wege f&uuml;r eine Trennung 617</p> <p>Arbeitszeugnis: Wahrheit und Klarheit 618</p> <p>Hauptsache fair: Man sieht sich immer zweimal 619</p> <p>Aufgaben zu Kapitel 21 622</p> <p>L&ouml;sungen der Aufgaben zu Kapitel 21 622</p> <p><b>TEIL V EXTERNES UND INTERNES RECHNUNGSWESEN 625</b></p> <p><b>Kapitel 22 Grundlagen des Rechnungswesens 627</b></p> <p>Warum es zwei Rechenwelten gibt 627</p> <p>Internes und externes Rechnungswesen 627</p> <p>Das betriebliche Rechnungswesen: Nicht aus-, sondern abgegrenzt 629</p> <p>Von Erbsenz&auml;hlern und Buchhaltern. 632</p> <p>Die Aufgaben der Buchf&uuml;hrung 633</p> <p>Werkzeuge der Buchf&uuml;hrung 633</p> <p>Spielregeln der Buchf&uuml;hrung 635</p> <p>Gesetzliche Grundlagen der Buchf&uuml;hrung 635</p> <p>Das Handelsgesetzbuch: Das Grundgesetz des Kaufmanns 635</p> <p>Nicht freiwillig und nicht f&uuml;r alle: Buchf&uuml;hrungspflicht 636</p> <p>Ordnen und aufheben: Aufbewahrungsfristen 637</p> <p>Ordnung muss sein: Die ordnungsgem&auml;&szlig;e Buchf&uuml;hrung 638</p> <p>Das Prinzip der doppelten Buchf&uuml;hrung 640</p> <p>Die einfache Buchf&uuml;hrung 640</p> <p>Die doppelte Buchf&uuml;hrung 640</p> <p>Der Weg zum Buchungssatz 641</p> <p>&Uuml;ber Belege, B&uuml;cher und Buchungen 646</p> <p>Der gro&szlig;e Unterschied: Belegarten 646</p> <p>Die Aufw&auml;rmphase: Buchungsvorbereitung 647</p> <p>Nach der Verbuchung 647</p> <p>Auf und zu: Bestandskonten er&ouml;ffnen und abschlie&szlig;en 648</p> <p>Aufgaben zu Kapitel 22 651</p> <p>L&ouml;sungen der Aufgaben zu Kapitel 22 652</p> <p><b>Kapitel 23 Aufbau der Bilanz und Bewertungsvorschriften 653</b></p> <p>Warum Bilanzpolitik gemacht wird 653</p> <p>Rahmen und Bedingungen der Bilanz 655</p> <p>Vielf&auml;ltig: Bilanzarten 655</p> <p>Sinn und Zweck der Bilanz 656</p> <p>Die rechtlichen Grundlagen der Bilanz 658</p> <p>Der Aufbau der Bilanz 659</p> <p>Und nun: Vorhang auf f&uuml;r die Bilanz 667</p> <p>HGB, EStG und IFRS und ihre Bewertungsvorschriften 668</p> <p>Ma&szlig;geblich: Handels- und Steuerbilanz 668</p> <p>Der kleine Unterschied und das Ma&szlig;geblichkeitsprinzip 670</p> <p>Internationale Rechnungslegungsvorschriften: IFRS und US-GAAP 671</p> <p>Aufgaben zu Kapitel 23 675</p> <p>L&ouml;sungen der Aufgaben zu Kapitel 23 675</p> <p><b>Kapitel 24 Bilanzieren und die GuV erstellen 677</b></p> <p>Aktiv bilanzieren: Anlage- und Umlaufverm&ouml;gen 677</p> <p>Abschreibungen 679</p> <p>Alles nach Plan: Planm&auml;&szlig;ige Abschreibungen 680</p> <p>Dauerhafte Wertminderung oder nicht 683</p> <p>Weder zum Lesen noch zum Spiegeln: Der Anlagespiegel 684</p> <p>Bilanzierung des Umlaufverm&ouml;gens 686</p> <p>Bewertung von Vorr&auml;ten 686</p> <p>Sammelbewertung von Vorr&auml;ten 687</p> <p>Her damit: Forderungen 690</p> <p>Passiv bilanzieren 691</p> <p>Alles meins: Das Eigenkapital 691</p> <p>Ungewiss: R&uuml;ckstellungen 694</p> <p>Haste mal &rsquo;nen Euro: Verbindlichkeiten 695</p> <p>Die Gewinn-und-Verlust-Rechnung 698</p> <p>Die Vorschriften f&uuml;r die Erfolgsrechnung 699</p> <p>Qual der Wahl: Gesamtkostenverfahren oder Umsatzkostenverfahren 701</p> <p>Jetzt geht&rsquo;s los: Erfolgsrechnung nach dem Umsatzkostenverfahren 703</p> <p>Zum Vergleich: Das Gesamtkostenverfahren 712</p> <p>Aufgaben zu Kapitel 24 716</p> <p>L&ouml;sungen der Aufgaben zu Kapitel 24 716</p> <p><b>Kapitel 25 Konzernabschluss und Bilanzpolitik 717</b></p> <p>Gr&uuml;nderzeit: Der Konzern 717</p> <p>Konsolidiert: Der Konzernabschluss 718</p> <p>Die Zwischenergebniseliminierung 728</p> <p>Anhang und Lagebericht 729</p> <p>Jetzt wird es interessant: Der Anhang 730</p> <p>Der Lagebericht 734</p> <p>Aufgeh&uuml;bscht: Bilanzpolitik 735</p> <p>Ins rechte Bild ger&uuml;ckt 735</p> <p>Der Rahmen: M&ouml;glichkeiten der Bilanzpolitik 736</p> <p>Aufgaben zu Kapitel 25 738</p> <p>L&ouml;sungen der Aufgaben zu Kapitel 25 739</p> <p><b>Kapitel 26 Eingeordnet &ndash; die Kosten- und Leistungsrechnung 741</b></p> <p>Konvergenz von externem und internem Rechnungswesen 741</p> <p>Die Rolle der Kosten- und Leistungsrechnung im Rechnungswesen 742</p> <p>Ziele der Kosten- und Leistungsrechnung 743</p> <p>Dokumentations- und Publikationsaufgabe 743</p> <p>Planung und Steuerung 744</p> <p>Manipulation &ndash; Verhaltenssteuerung 745</p> <p>Wirtschaftlichkeitskontrolle 746</p> <p>Acht Schl&uuml;sselbegriffe 747</p> <p>Nur Bares ist Wahres: Ein- und Auszahlungen 747</p> <p>Geldverm&ouml;gen: Einnahmen und Ausgaben 749</p> <p>Ertrag und Aufwand: Willkommen in der Buchhaltung 751</p> <p>Jetzt geht die Party richtig los: Kosten und Leistungen 756</p> <p>Kostenbegriffe und Kostenrechnungssysteme 762</p> <p>Die unterschiedlichen Kostenbegriffe 762</p> <p>&Uuml;berblick &uuml;ber die Systeme der Kosten- und Leistungsrechnung 772</p> <p>Aufgaben zu Kapitel 26 774</p> <p>L&ouml;sungen der Aufgaben zu Kapitel 26 774</p> <p><b>Kapitel 27 Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostentr&auml;gerrechnung 777</b></p> <p>Der Kontenplan, Heimat der Kostenarten 777</p> <p>Ortsbezeichnungen &ndash; der Kostenstellenplan 778</p> <p>Gliederungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r die Kostenstellenbildung 778</p> <p>Tipps f&uuml;r die Kostenstellenbildung 778</p> <p>Kostentr&auml;ger definieren 779</p> <p>Die Kosten- und Leistungsartenrechnung 780</p> <p>Aufgaben und Grunds&auml;tze der Kosten- und Leistungsartenrechnung 780</p> <p>Kosten und Leistungen detailliert oder nur wertm&auml;&szlig;ig erfassen 780</p> <p>Mammutaufgabe &ndash; Kosten richtig erfassen 781</p> <p>Die Materialkosten erfassen 781</p> <p>Auch das noch: Leistungen erfassen 789</p> <p>Verteilen &ndash; die Kostenstellenrechnung 790</p> <p>Aufgaben der Kostenstellenrechnung 790</p> <p>Kostenstellen klassifizieren leicht gemacht 791</p> <p>BAB-Routenplaner &ndash; der Aufbau des Betriebsabrechnungsbogens 792</p> <p>Verwirrende Vielfalt &ndash; Verfahren zur Verrechnung innerbetrieblicher Leistungen 794</p> <p>Die Gemeinkostenzuschlagss&auml;tze ermitteln 803</p> <p>Knallhart kalkuliert &ndash; die Kostentr&auml;gerst&uuml;ckrechnung 804</p> <p>Prinzipien der Kostenverteilung 804</p> <p>Ganz einfach &ndash; die Divisionskalkulation 805</p> <p>In Serie gehen mit der Zuschlagskalkulation 808</p> <p>Bei Automatisierung gefragt &ndash; die Maschinensatzkalkulation 812</p> <p>Die Kalkulation von Kuppelprodukten 814</p> <p>Die Kostentr&auml;gerzeitrechnung 816</p> <p>Abgrenzung &ndash; der erste Schritt vom Unternehmens- zum</p> <p>Betriebsergebnis 816</p> <p>Erfolgsrechnung mit dem Gesamtkostenverfahren 817</p> <p>Erfolgsrechnung mit dem Umsatzkostenverfahren 817</p> <p>Aufgaben zu Kapitel 27 818</p> <p>L&ouml;sungen der Aufgaben zu Kapitel 27 818</p> <p><b>Kapitel 28 Plankosten- und Leistungsrechnungen 819</b></p> <p>Kosten- und Leistungsrechnung als Planungswerkzeug 819</p> <p>Planen mit Prognose- und Standardkosten 820</p> <p>Die Kosten planen 821</p> <p>Starr oder flexibel? Die Plankostenrechnung 822</p> <p>So funktioniert die starre Plankostenrechnung 822</p> <p>Die flexible Plankostenrechnung auf Vollkostenbasis 826</p> <p>Teilsicht &ndash; Direct Costing oder die Grenzplankostenrechnung 834</p> <p>Garantiert proportional &ndash; die Grenzplankostenrechnung 834</p> <p>Die Kostenplanung in der Grenzplankostenrechnung 835</p> <p>Die Kostentr&auml;gerrechnung mit Teilkosten 837</p> <p>Kosten- und Erl&ouml;skontrolle und Abweichungsanalyse 838</p> <p>Break-even-Analysen, Preispolitik und Portfolioentscheidungen 839</p> <p>Mehrstufig &ndash; die Fixkostendeckungsrechnung 841</p> <p>Aufteilung der Fixkosten nach der Zurechenbarkeit 842</p> <p>Erfolgsrechnung in der mehrstufigen Deckungsbeitragsrechnung 842</p> <p>Retrograd und progressiv kalkulieren 843</p> <p>ABC ganz anders &ndash; die Prozesskostenrechnung 845</p> <p>Der Zeitpuls fliegt, die Kostenrechnung rennt hinterher 846</p> <p>Hohe Gemeinkostenanteile 846</p> <p>Die Kostenprozessrechnung 847</p> <p>Auf der Suche nach den Kostentreibern 849</p> <p>Auswirkungen auf die Kostentr&auml;gerrechnung 850</p> <p>Aufgaben zu Kapitel 28 852</p> <p>L&ouml;sungen der Aufgaben zu Kapitel 28 852</p> <p><b>Kapitel 29 Controlling und Balanced Scorecard 855</b></p> <p>Die Aufgaben des Controllings 855</p> <p>Controllingtools und Datenquellen 858</p> <p>Erbsenz&auml;hlerklischees 859</p> <p>Gut geplant ist halb gewonnen 860</p> <p>Ziellos = planlos 860</p> <p>Jetzt wird geplant 861</p> <p>Planung ist gut &ndash; Kontrolle ist besser 863</p> <p>Wird das Ist im Soll sein? 865</p> <p>Balanced Scorecard 865</p> <p>Auswahl der Perspektiven 866</p> <p>Umsetzung in Kennzahlen 867</p> <p>Aufbau einer Balanced Scorecard 871</p> <p>Begrenzte Haltbarkeit 879</p> <p>Aufgaben zu Kapitel 29 879</p> <p>L&ouml;sungen der Aufgaben zu Kapitel 29 879</p> <p><b>TEIL VI DER TOP-TEN-TEIL 881</b></p> <p><b>Kapitel 30 Zehn wichtige Begriffe der BWL 883</b></p> <p>Das &ouml;konomische Prinzip &ndash; Grundlage des Wirtschaftens 883</p> <p>Die optimale Bestellmenge f&uuml;r Teile und Material in der Beschaffung 884</p> <p>Marken &ndash; Bilder im Kopf, Geld in der Kasse 885</p> <p>Der Cashflow und seine Bedeutung 886</p> <p>Der Kapitalwert &ndash; Ist eine Investition lohnend? 887</p> <p>Strategien &ndash; Wege zur Umsetzung von Visionen 887</p> <p>Aufbau- und Ablauforganisation 888</p> <p>Commitment &ndash; die positive Identifikation mit dem Unternehmen 889</p> <p>Fast Close &ndash; Jahresabschluss schneller fertig! 890</p> <p>Value Based Management &ndash; Werttreiber identifizieren 890</p> <p>Literaturhinweise und -empfehlungen 893</p> <p>Stichwortverzeichnis 897</p>
"... Ein gut gemachtes neues Lehrbuch, das man zum Selbststudium oder als begleitende Lektüre zur Vorlesung verwenden kann. ..."<br> (Studium, Buchmagazin für Studierende ausgabe 103 Winter 2018/19)
Der Herausgeber Tobias Amely ist Professor für Betriebswirtschaftslehre (insbesondere Rechnungswesen und Finanzwirtschaft) an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Die Autoren des Bandes sind außerdem Alexander Deseniss, Michael Griga, Raymund Krauleidis, Thomas Lauer, Peter Pautsch, und Volker Stein.

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