Details

Aktien für Dummies


Aktien für Dummies


Für Dummies 2. Auflage

von: Christine Bortenlänger, Ulrich Kirstein

17,99 €

Verlag: Wiley-VCH
Format: EPUB
Veröffentl.: 27.04.2018
ISBN/EAN: 9783527814374
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 312

DRM-geschütztes eBook, Sie benötigen z.B. Adobe Digital Editions und eine Adobe ID zum Lesen.

Beschreibungen

Wollen Sie wissen, was mit Ihrem Geld gemacht wird? Dann sind Aktien für Sie die richtige Wahl, denn Sie haben es als Mitunternehmer in der Hand, wem Sie Ihr Geld anvertrauen. Doch was ist eigentlich das Grundprinzip von Aktien? Welche Vorteile haben sie gegenüber anderen Anlageformen? Wie kommen Sie an Aktien und wie ordern Sie geschickt, um Chancen zu nutzen und Risiken überschaubar zu halten? Was beeinflusst Kurse und wie analysieren Sie Kursverläufe, um den richtigen Zeitpunkt für Kauf und Verkauf abzupassen? Wie können Sie mit ganz einfachen Mitteln Ihre eigene Anlagestrategie entwickeln? Diese und viele weitere Fragen rund um Aktien, Kursverläufe und Börsenpsychologie beantworten Ihnen die beiden Aktienexperten Dr. Christine Bortenlänger und Ulrich Kirstein in diesem Buch. Damit auch Sie schon bald von Kursen und Dividenden profitieren!
Über die Autoren 7 Einführung 19 Über dieses Buch 19 Konventionen in diesem Buch 21 Was Sie nicht lesen müssen 21 Törichte Annahmen über den Leser 22 Wie dieses Buch aufgebaut ist 22 Teil I: Aktien – ein einfaches Prinzip 23 Teil II: Anlagestrategien mit Aktien 23 Teil III: Informationen für den Wissensvorsprung 23 Teil IV: Der Top-Ten-Teil 23 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 24 Wie es weitergeht 24 TEIL I AKTIEN – EIN EINFACHES PRINZIP 25 Kapitel 1 Teile und herrsche – was sind Aktien? 27 Grundprinzip Aktie 28 Der Weg aufs Parkett in drei Buchstaben: IPO 30 Der Sprung aufs Parkett 30 Das Menetekel aus Bonn 32 Noch immer herrscht Börsenflaute 33 Grüne Schuhe 34 Aktie ist nicht gleich Aktie 34 Aktien sind Anteile – wovon eigentlich? 35 Begrenzt vorzüglich 36 Was ich habe, das gehört mir auch 37 Mit meinem Namen 37 Kleine und große Börsenwerte 38 Mantel ohne Degen 39 Kapitalerhöhung – die Börse ist keine Einbahnstraße 40 Ordentlich muss sein 40 Aus eins mach mehr – der Aktiensplit 43 Fusionen und Übernahmen 44 Heuschreckenalarm – wenn AGs gekauft werden 45 Wenn zwei sich mögen 45 Nicht jeder gibt sich freundlich 47 Sag zum Abschied leise Servus 47 Wozu Aktiengesellschaften verpflichtet sind und was sie freiwillig tun 48 Was alles wichtig ist 49 Gut sein und gut anlegen 51 Einfach nur Aktien – das ist nicht so einfach 52 Kapitel 2 Aktien kaufen – aber wo? 53 Vom Hinterzimmer zum Internet – eine rasante Geschichte der Börsen 54 Versandeter Handel 54 Handel unter Platanen 55 Von der Rufbörse zum Computerhandel – Börsen heute 55 Börsensäle im Computer 55 Heimatlose Heimatbörsen 58 Das deutsche Börsen-Einmaleins 58 Das Dickschiff Frankfurt 59 Berliner Aufsteiger – Börsen in der Hauptstadt 60 Die Cleveren aus dem Ländle 61 Der hohe Norden greift in den Westen 62 Die Rheinländer, Quotrix und der Mittelstand 62 Münchner für den Mittelstand 63 Das Beste für Sie 63 Jede Börse hat ihre eigenen Schubladen 65 Nicht jeder darf, wie er will – Nuancen in den Usancen 66 Handeln um des Handelns willen – mit hoher Frequenz 67 Es muss nicht immer Börse sein 69 Direkt per Mausklick 69 Grau wie grauenvoll 70 Was denn nun? 71 Kapitel 3 Wie komme ich an meine Aktie? 73 Selbst ist der Mann – und die Frau 74 Die Qual der Wahl 74 Kommerziell – Comdirect Bank 76 Keine Airline – Consorsbank 76 Auch flüssig – DAB Bank 77 Einfach besser, oder was? – Flatex 77 Dibadibadu – ING-DiBa 78 Die Orderwelt – LYNX 78 Kleiner Blaumann – Maxblue 79 Voll im Netz – Netbank 79 Mehr als ein Finanzportal – OnVista 79 Sparkassenrot – SBroker 80 Das Beste aus zwei Welten – 1822direkt 80 Gut beraten, aber von wem und wie genau 81 Wir spielen Risiko 81 Nicht ohne meinen Anwalt 82 PIBs sind gar nicht lustig 84 Verbrecherkartei 85 Wie geht Handeln eigentlich? 86 Nichts ist umsonst – Depot- und andere Gebühren 87 Immer dabei – Online-Banking 89 Das Internet kennt weder Raum noch Zeit 89 Sicher oder nicht? 90 Kapitel 4 Mother’s little helper – Vater Staat 93 Anlegerschutz schützt vor der richtigen Anlage 93 Nichts geht ohne Regeln – aber nur mit Regeln geht auch nichts 98 Den Banken auf die Finger schauen 99 Viel Stress – nur für wen? 100 Die Regelwächter 101 Die Bankenoberaufseherin BaFin 101 Die Bank der Banken: Bundesbank 101 Die Bank des Euro: EZB 102 Die Aufsicht der Aufsicht: European Banking Authority 102 Der Hammer aus den USA: SEC 103 Nichts ist umsonst – schon gar nicht vom Staat 104 Kapitel 5 Wer ist reif für Aktien? 107 Die Psychologie des Geldes – eine Einführung 107 Gier macht blind 109 Seltene Philanthropen 110 Auf den Index – aber das Positive 112 An die Zukunft denken 113 Eine Frage des Typs – Wer bin ich? 114 Der Vorsichtige (Anlegertyp 1) 116 Der Coole (Anlegertyp 2) 117 Der Verwegene (Anlegertyp 3) 117 Blick in die Zukunft – Ziele müssen sein 118 Psychofallen und wie Sie sie vermeiden 119 Wir sind Menschen und keine Ökonomen 120 Verliebt in Sektoren 120 Home, sweet home 121 Interregio 122 Die merkwürdige Harmoniesucht der Anleger 122 Anleger haben sich selbst viel zu gern 123 mögen auch die anderen sehr gern 123 und sind total verpeilt 124 Panik ist das Gegenteil von Gier 125 Ein schwarzer Schwan 126 As times goes by 127 Kapitel 6 Warum sich die Kurse ändern 129 Wie rational ist das denn? 130 Bullen und Bären auf dem Parkett 130 Von der Hausse zum Hype 130 Wie entstehen die Preise? 132 Die Gähn AG wird wach 132 Die Verkäufer wollen nicht mehr 133 In China fällt ein Fahrrad um – und das ist wichtig 135 Große Ereignisse 135 Geh’n Sie mit, geh’n Sie mit der Konjunktur 136 Immer flüssig – Liquidität 141 Gewinn gewinnt immer 143 Übernahmefantasien 144 Hexensabbat 145 Ereignisse im Unternehmen 145 Analystenmeinungen 145 Rate mal, was da kommt 147 Auf und ab und immer wieder – und immer schneller 149 Kapitel 7 Aktien kaufen – aber sicher 151 Ordern – aber nur mit Zusätzen 151 Nicht immer ans Limit gehen 153 Stop Loss ist kein Actionfilm 154 Wenigstens die Typen sind intelligent 155 Mit den Kursen wandern gehen – Trailing Stop 155 Nimm zwei 155 Kapitel 8 Auf einen Blick: Indizes für alle Lebenslagen 159 Der Dax und seine Brüder 159 Daneben ist auch getroffen 163 Nischengrößen: MDax und SDax 163 Familiär an der Börse 164 Nach US-Vorbild 164 Mit grünem Label 164 So viele Länder – so viele Indizes 165 Europa geht am Stoxx 165 Mr Jones 165 Aus der Feder einer Ratingagentur 166 Die Technologiemacher 166 Blick nach Fernost 167 Genug ist nicht genug 168 Auch ein gutes Gewissen braucht Orientierung 169 Indizes als Basis für Finanzprodukte 170 TEIL II ANLAGESTRATEGIEN MIT AKTIEN 173 Kapitel 9 Immer schön strategisch vorgehen – Anlagestrategien im Überblick 175 Hauptsache, man hat einen Plan 176 Den Dax schlagen 176 Sell in May 176 Sicherheit oder Wachstum, das ist hier die Frage 177 Besser wegducken 177 Wachstum kennt keine Grenzen 178 Momentchen oder 179 Mit dem Strom schwimmen 179 Hey, hey, Wiki 181 Der Robo macht’s 181 oder Dividendchen 181 Aktiv oder passiv? 183 Kursverläufe verknüpft mit Unternehmensdaten 183 Klare Verhältnisse 184 Interessante Kurven und unmusikalische Charts 185 Auf Linie 186 Balken wie Kerzen 187 Schiffe versenken 188 Aus dem Kaffeesatz lesen 189 Mit Köpfchen! 190 Umgekehrt geht’s auch 192 Auf die inneren Werte kommt es an 192 Was es sonst noch gibt 193 Kapitel 10 Fonds – mit Vertrauen auf die Kunst der Profis 195 Faszinierend – die Guten ins Töpfchen 195 Die Konstruktion 196 Keine Wahl ohne Qual 197 Nicht nur in der Boutique 198 Die Besten ins Töpfchen – aber welches sind die Besten? 199 Das ABC der Fondswelt 200 Aktienfonds 200 Branchenfonds 200 Dachfonds 201 Hedgefonds 201 Indexfonds 202 Länderfonds 202 Zielsparfonds 203 Zulassung gibt’s nicht nur beim TÜV 204 Fonds oder nicht Fonds? 205 Kapitel 11 Planung ist (fast) alles 207 Nicht alles auf einmal 207 Lieblingskost (cost average) 208 Der Staat hilft mit – aber nicht bei jedem 209 Selbst für ein entspanntes Alter sorgen 209 Money, money, money 211 Aufschläge gehen daneben 212 Ausgabeaufschlag 213 Managementgebühren 213 Depotgebühren 213 Erfolgsgebühr 213 Ordergebühr 214 Verwaltungsgebühr 214 Auf die Kostenbremse treten 214 Weder Banker noch Discounter 215 Warum nicht gleich über die Börse? 216 Faire Bewertung durch Dritte 216 Faire Vergleichsmöglichkeiten für Anleger 217 Regeln bei der Anlage in Fonds 218 Kapitel 12 ETFs – Vertrauen in die Gunst des Marktes 219 Für wenig Geld ganz viel Aktie 219 Sein oder Nichtsein 220 Auf die Basis kommt es an 221 Ganz umsonst ist auch nichts 222 Was ist mein ETF wert? 223 Manchmal ist es besser, nichts zu tun 224 Oder doch ein bisschen handeln? 224 Spare, spare 225 Fast wie Derivate 225 Den Hebel in der Hand 225 Shorty tut es auch 226 Der Produktkorb vergrößert sich 227 Pro und Kontra ETF 228 TEIL III INFORMATIONEN FÜR DEN WISSENSVORSPRUNG 231 Kapitel 13 Viele Informationen – viele Möglichkeiten 233 Man muss nicht der Erste sein – aber der Beste 233 Informationen allein reichen nicht 234 Zum Blättern – Zeitungen 235 Börsen-Zeitung – schwarz auf weiß 235 Handelsblatt – das Flaggschiff aus Düsseldorf 236 Wirtschaftskurier – Wirtschaft plus Börse 236 Noch bunter: Zeitschriften 237 Das Extra für den Anleger: Anleger Plus 237 Online auf Papier: Börse Online 238 Jetzt wird’s heiß: Brand Eins 238 Nicht von Marx: Capital 238 Nichts für Laien: Das Investment 239 Zur Aktie gehört: Der Aktionär 239 Solange es beim Euro bleibt: Euro (nicht nur am Sonntag) 239 Geld im Blick: Focus Money 240 Wer will an die Börse? Going Public 240 Am Puls der Wirtschaft: Impulse 240 Nicht nur für Manager: Manager Magazin 241 Für die Kleinen: Nebenwerte Journal 241 Eher taff als smart: Smart Investor 241 Learning by Doing Traders’ Magazin 242 Wirtschaftswoche 242 Ganz fix und ohne Druck – Webportale 242 Sozial wie nie – Social Media 244 Social Trading 245 Die Journalisten von nebenan – Blogs 246 Gurus gibt es nicht im Zoo 247 Kapitel 14 Wie man an die Informationen der Profis kommt 249 Investor Relations – was ist das? 249 Wer warum wann an wen kommunizieren muss 251 Wer? 251 Warum? 251 Wann? 252 Was? 253 Wie wird kommuniziert? – Die Instrumente der Investor Relations 253 Die gute alte Pressemitteilung 254 Ad hoc, was? 255 Wenn Insider Geschäfte machen 256 Was wird schon den Kurs beeinflussen? 256 Wenn Direktoren handeln 257 Die Königsdisziplin – der Geschäftsbericht 257 Nicht nur einmal im Jahr 258 Direkte Kommunikation 258 Nichts für Rowdys 259 Einfach im WWW 259 Von Profis für Profis 259 Wer macht sich stark für die Aktie und die Anleger? 260 Westdeutsche Aktionärskultur 260 Ehrenamtlich sprechen 261 Kritik von innen 261 Eine Stimme für die Aktie 261 Kapitel 15 Besser Zirkel und Lineal als Kristallkugel 263 Ein kleiner Grundkurs in Volkswirtschaftslehre 263 Zu wenig und zu viel Geld 264 Money makes the world go round 265 Wie Geld zerrinnt 266 Wie Geld gewinnt 267 Drei Dinge braucht die Wirtschaft 268 Was wir alle leisten, wenn wir in die Hände spucken 268 Das Leben ist ein Auf und Ab 269 Ein klein wenig Betriebswirtschaftslehre 270 Und ein paar Formeln gibt es obendrauf 274 Sentimentale Frühwarnsysteme? 276 Auf wen sollen wir eigentlich hören? 277 TEIL IV DER TOP-TEN-TEIL 281 Kapitel 16 Zehn Börsenweisheiten über Aktien 283 Weisheit 1: Nicht alle Eier in einen Korb legen 283 Weisheit 2: Risiko ist die Bugwelle des Erfolgs 283 Weisheit 3: The trend is your friend 284 Weisheit 4: Laufen Sie nicht jedem Trend hinterher 284 Weisheit 5: Verfüge nie über Geld, eh du es hast 284 Weisheit 6: Wer’s kann, handelt an der Börse, wer’s nicht kann, berät andere 284 Weisheit 7: An der Börse werden keine Wertpapiere, sondern Meinungen gehandelt 285 Weisheit 8: Börsenwissen ist das, was übrig bleibt, wenn man schon alle Details vergessen hat 285 Weisheit 9: Der Pessimist ist der einzige Mist, auf dem nichts wächst 285 Weisheit 10: Die Hausse stirbt in der Euphorie 285 Zehn psychologische Fehler, die bei Aktieninvestments teuer werden können 287 Fehler 1: Ich hab’s drauf 287 Fehler 2: Ich liebe meine Heimat 287 Fehler 3: Alles klar 288 Fehler 4: Ich will mehr 288 Fehler 5: Da muss ich ganz schnell wieder raus 288 Fehler 6: Hurra! 288 Fehler 7: Das ist doch total langweilig 289 Fehler 8: Meine doch nicht 289 Fehler 9: Knick in der Optik 289 Fehler 10: Die machen das schon 289 Kapitel 18 Zehn wertvolle Webseiten für Aktienfans 291 Kapitel 19 Zehn Gründe, warum Aktien die beste aller Anlageformen sind 295 Stichwortverzeichnis 297
Reviews of the previous editions "Do you think SPSS manuals are generally far more cumbersome than they need to be? Do your students find learning SPSS for Windows from a manual a time-consuming ordeal? A Crash Course in SPSS for Windows enables students to learn the package quickly and painlessly, provided they have some background knowledge of statistics. Why use A Crash Course in SPSS for Windows? This clear, explicit and user-friendly text enables most users to learn the basics comfortably within ten hours and makes it enjoyable." (Gnist Akademika, 26 November 2001) "I have taken several classes that have used SPSS. When I started taking these classes I had little to no knowledge about statistics. It was extremely frustrating to understand the texts that were put out by SPSS. After reviewing this book, I have a clear understanding of how to use SPSS. It made the difficult task of understanding the output simple. SPSS is intuitive, in the sense that it is simple to pick a test and run it. However, understanding which particular piece of data is of interest to you is not intuitive. This book helps clear up the jungle of data that you have to trek through to come up with your conclusion." (Amazon.com reader) "Reading the book is made considerably easier due to its neat layout and a contents page which lets the reader turn to the appropriate section with ease.The chapters all have a cover page explaining what the chapter will include and when reading through the chapters the readers eye is immediately drawn to the key points which are highlighted using a darker font. Bullet points allow the reader to follow the steps to figuring out the procedure with considerable ease and they are written in a way that is coherent and makes the process less complex. With its spacious layout making it easy to read and the ring binder finish allowing pages to be accessed more effectively this book is successful in demonstrating how to use SPSS to interpret, analyse and draw up results using a variety of different tests." Marianne Bigg, BPS Student Rep. “This textbook provides an inexpensive and quick way to become familiar with SPSS. True to its title, the book presents an abbreviated introduction to SPSS without being brusque. The authors expect novices to be able to complete the book in under 10 hours. For those familiar with the Windows operating system and spreadsheet programs (e.g., Excel), the material can completed in a few hours less. . . . Overall, the book delivers a quick and easy to follow introduction to SPSS suitable for novices.” (J. Wade Davis in The American Statistician, February 2007, Vol. 61, No. 1, p. 99)
Andrew M. Colman is Professor of Psychology at the University of Leicester and an Academician of the Social Sciences. His previous publications include numerous journal articles and several books, including the award-winning Oxford Dictionary of Psychology (2001, 2006, 2009). Briony D. Pulford, Lecturer in Psychology at the University of Leicester, is an experienced researcher and data analyst. She has published extensively in academic journals, and has taught undergraduates how to use SPSS over many years.
This quick, simple, and user-friendly introduction to SPSS for Windows has now been updated so that it can be used with Versions 14 to 16 of the software. For this edition, a section has been added on partial correlation, together with new material on sorting, classifying, and coding data, inserting variables and cases, and paneling charts and graphs, and the chapter on charts and graphs has been completely rewritten in line with changes to the SPSS Chart Builder. The supporting website allows data sets used in the book to be downloaded from the Internet and provides additional examples from various social science disciplines. The fourth edition retains all of the features that have made the text so attractive to students and teachers: The material is concise and focused, enabling most users to learn the basics comfortably within 10 hours. All the most widely used statistical techniques and graphic facilities in SPSS for Windows are clearly described. Every statistical procedure is explained with the help of a step-by-step analysis of a numerical example taken from real data in published research. The authors have chosen small data sets so that readers do not waste unnecessary time inputting data. Screenshots on the page make it easy for students to cross between the text and the screen. Online support material to accompany the text is available at www.blackwellpublishing.com/crashcourse/

Diese Produkte könnten Sie auch interessieren:

Trading für Dummies
Trading für Dummies
von: Karin Roller
EPUB ebook
21,99 €
From Here to Financial Happiness
From Here to Financial Happiness
von: Jonathan Clements
EPUB ebook
21,99 €
From Here to Financial Happiness
From Here to Financial Happiness
von: Jonathan Clements
PDF ebook
21,99 €