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Inhaltsverzeichnis

EINLADUNG

Herzlichen Glückwunsch – Sie werden heiraten!

ES GEHT LOS – DIE ALLERERSTEN SCHRITTE

Der Heiratsantrag

Die Verlobung

Die Ringe

DIE BASICS DER HOCHZEITSPLANUNG

Ab wann sollten Sie die Planungen beginnen?

Wie soll gefeiert werden, welche Form ist die passende?

Die Gästeliste

Der passende Rahmen: Die Location- und Kirchensuche

Die Gäste werden informiert: Save-the Date- oder Einladungskarten

Der Stil der Hochzeit

Kleider machen Leute:das Brautkleid

OHNE DIE GEHT ES NICHT – PERSONEN, DIE ZUM GELINGEN EINER HOCHZEIT BEITRAGEN

Dienstleister: Welche sind verzichtbar und welche nicht?

Aufgabenverteilung in der Familie und bei Freunden

Die Aufgaben der Trauzeugen und der Brautjungfer

DER HOCHZEITSTAG

Der Countdown läuft

Cross-Check

Entspannung muss sein

Das Styling

Ein „No-go“: Ohne Frühstück aus dem Haus

Die Braut kommt immer zu spät!

Geschenke, Geschenke

Wer hält wann eine Rede?

Programmgestaltung: Ja oder Nein?

Bester Zeitpunkt für das Brautpaar-Shooting

DIE BUDGETPLANUNG

Was kostet denn eine Hochzeit?

Kosten sparen bei den Basics der Planung

Kosten sparen bei der Location

Kosten sparen bei den Dienstleistern

Kosten sparen bei der Dekoration

Kosten sparen bei der Ausstattung

Kosten sparen nach der Hochzeit

Geldgeschenke

GEWAPPNET FÜR KLEINE UND MITTLERE ,,KATASTROPHEN“

Eine feuchte Hochzeit

Eine Panikattacke kündigt sich an

Die Eheringe sind nicht auffindbar

Flecken auf dem Brautkleid

Allergie-Gefahr

Un- oder begrenzter Alkoholgenuss?

NACHWORT (ODER GUTE WÜNSCHE FÜR IHRE TRAUMHOCHZEIT)

Aus dem Nähkästchen einer glücklich verheirateten Ehefrau geplaudert

Little Black Book
der

PERFEKTEN
HOCHZEIT

Tipps und Tricks für den gelungenen Start
ins Ehegluck

Karin Ulbrich-Dürport

Illustriert ovn Kerren Barbas,

Astric Mueller und

Karin Ulbrich-Dürport

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Little Black Book
der

PERFEKTEN
HOCHZEIT

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Einladung

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Herzlichen Glückwunsch – Sie werden heiraten!

Ich freue mich so sehr für Sie beide, denn ab jetzt beginnt wirklich eine ganz spannende Zeit! Und für mich ist das Schönste: Ich darf Sie zumindest ein Stückchen auf diesem Weg begleiten ...

Sie haben sich diesen kleinen, aber feinen Ratgeber gekauft, damit Sie den ein oder anderen Tipp für die ersten und auch folgenden Planungsschritte bekommen. Sicher könnte ich hier ausschließlich nur die Fakten zusammentragen, aber genau das wollte ich vermeiden. Warum? Es liegt für mich klar auf der Hand: Wir sprechen hier von Ihrer Hochzeit, eine der – wenn nicht sogar die – spannendste Zeit Ihres Lebens überhaupt! Daher werden Sie in diesem Ratgeber natürlich viele, viele Tipps bekommen, aber eben nicht nur als trockene Informationen, sondern auch an der ein oder anderen Stelle mit einem Augenzwinkern ergänzt.

Den Einzig-Richtigen für sich zu finden ist allein ein Glücksumstand, der schon feierwürdig wäre.

Aber Sie werden den Liebesbeweis-Schritt überhaupt gehen – Sie werden diesen Auserwählten heiraten!

Was für ein großes Glück Sie haben, lässt sich an drei Wahrscheinlichkeitstheorien nur annähernd erahnen:

Es ist so unwahrscheinlich, den Richtigen zum Heiraten zu finden, wie ein Sechser im Lotto mit Zusatz- und Superzahl. Genauso wahrscheinlich ist es, den Traummann via Facebook oder durch einen „Ich-suche-meinen-Traumprinz“-Brief an die Bräutigams-Eiche in Eutin zu finden. Wobei – wer weiß, vielleicht sollte man die beiden letzten Optionen doch in Betracht ziehen. Ich will nicht sagen, dass diese chancenlos wären, aber sicher gibt es bessere Gelegenheiten, den Wunschpartner fürs Leben zu finden. Falls Sie für Ihre liebste, noch „ver-single-te“ Freundin Partner-Vermittlerin spielen möchten: Im Nachwort werde ich Ihnen vorsichtshalber die Adresse der Bräutigams-Eiche und auch den Hintergrund zu diesem so besonderen Baum verraten.

Sicher haben Sie schon die ein oder andere Idee, wie Sie diesen emotionalsten Tag gestalten möchten. Ich schreibe hier absichtlich nicht vom schönsten Tag in ihrem Leben! Denn möchten Sie wirklich, dass keine schöneren Tage mehr in Ihrem gemeinsamen Eheleben folgen werden? Sicher nicht!

Unberührt davon, welche Aufs und Abs oder widrige Umstände eventuell vor dem (jedoch schlimmstenfalls am) Hochzeitstag auf Sie zukommen könnten – denken Sie immer daran: Sie gehören zum Kreis der Auserwählten – Sie haben „ihn“ gefunden – Ihren „One-and-only“-Partner!

Alles andere wird sich finden. Haben Sie Geduld und Vertrauen in sich und Ihre Liebe füreinander.

Dieser kleine Ratgeber gibt Ihnen viele Tipps und kompetente Antworten auf Fragen, die jede Braut hat. Von Vorschlägen für Ihren Wunsch-Heiratsantrag (Sie können „ihm“ durchaus kleine Hinweise geben, wenn er sich bisher immer noch nicht getraut hat, Sie zu fragen), über Möglichkeiten, wie Sie Ihre Gäste rechtzeitig über Ihre Hochzeitspläne informieren und ob sich Save-the-Date-Karten dafür besser eignen als klassische Einladungen. Und Sie erfahren, ob Giveaways für Ihre Gäste zwingend sind.

Wenn Sie sich jetzt fragen: „Was – um Himmels Willen – ist das denn?“, ist dieser Ratgeber offensichtlich genau der Richtige für Sie.

Er wird in viele Bereiche Ihrer Hochzeitsplanung „Licht ins Dunkel“ bringen. Bei eben Erwähntem handelt es sich um Gastgeschenke, die inzwischen weit verbreitet sind und eigentlich zu jeder Hochzeit dazugehören. Denn nicht nur Sie sollten zu Ihrer Hochzeit beschenkt werden, auch Ihre Gäste freuen sich über eine kleine Aufmerksamkeit als Erinnerung an Ihre Traumhochzeit.

Sie erfahren, welche Aufgaben Sie am besten an welche Familienmitglieder oder Freunde übergeben und auf welche Dienstleister Sie besser nicht verzichten sollten. Außerdem erhalten Sie viele einfach umsetzbare Hinweise zur Kostensenkung. Es gibt sicher mehr Spar-Potenzial als Sie denken!

Natürlich werde ich Ihnen auch viele Tipps für den Ablauf des Hochzeitstages geben, schließlich dreht sich ja alles um diesen einen – hoffentlich für Sie und Ihre Gäste – unvergesslichen Tag.

Bis hin zum richtigen Umgang mit kleineren oder mittleren „Katastrophen“, die natürlich zu den absolut unerwünschten Nebeneffekten jeder Hochzeit gehören. Wie Sie beispielsweise Ihr beflecktes Brautkleid mithilfe eines eigenen Survival-Kits retten können oder welche Gegenmaßnahmen Sie bei einer sich ankündigenden Panikattacke am besten ergreifen.

Im letzten Kapitel werden Sie zusätzlich einige Tipps aus der selbsterprobten Praxis einer glücklichen Ehefrau erhalten. Ja, auch ein Wedding-Planner kann glücklich verheiratet sein!

Obwohl, wenn ich so darüber nachdenke: Eigentlich ist dies ein Muss, denn Sie – liebe zukünftige Braut – können zu Recht erwarten, dass Sie nur Tipps von einer glücklichen Ehefrau bekommen.

Außerdem erhalten Sie am Ende von jedem Kapitel noch ein hilfreiches „Add-on“ – lassen Sie sich überraschen!

Haben Sie jetzt Lust auf eine spannend-unterhaltsame Reise in die Welt der Liebe bekommen? Dann lassen Sie uns gemeinsam Ihr „Projekt Traumhochzeit“ starten. Ich bin bereit. Sind Sie es auch?

Ihre Karin Ulbrich-Dürport

München, Herbst 2012

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Es geht los – die allerersten Schritte

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Der Heiratsantrag

Wer macht den Antrag? Er oder sie?

Wenn wir einmal vom klassischen (und auch gängigen) „Modell“ des Antrags ausgehen, so hält in der Regel der Mann um die Hand der Frau an. Warum ist das so?

Zum einen da sich meistens am Verhalten des Mannes nicht allzu viel geändert hat, das heißt, dass er gerne der Entscheider sein möchte. Und natürlich hat er sehr gerne das Gefühl, dass er Sie erobert hat! Für ihn wird sich mit dem Heiratsantrag eventuell so einiges ändern, denn die Entscheidung zu heiraten, beeinflusst oft grundlegend die Bereiche Job, Männer-Freundschaften und spontane „Ausgeh-Touren“ mit unbestimmtem Ende. Es versteht sich von selbst, dass er – spätestens ab diesem Moment – sich mit Ihnen abstimmt beziehungsweise das Männer-Programm nicht allzu sehr ausdehnt.

Natürlich gibt es auch heute Anträge von der zukünftigen Braut an den zukünftigen Bräutigam, aber dabei sollte die Braut sich sehr sicher sein, dass sich der Zukünftige mit ihrer für ihn vollkommen überraschenden Aktion nicht total überfordert fühlt. Sonst erhalten Sie auf Ihre Frage nicht Ihr erwartetes und jubelndes „Ja – natürlich möchte ich dein Mann werden und das so bald als möglich“, sondern schlimmstenfalls ein geschocktes „Nein – da habe ich dir wohl ein falsches Signal gegeben“ oder „Ӓhm, das kommt mir jetzt zu überraschend, frag mich später noch einmal“.

Die oft überhöhte Erwartungshaltung an den Antragsteller

Da in den meisten Partnerschaften der Mann den Antrag macht, kann ich aus zahlreich gemachten Erfahrungen hierzu sagen, dass sich genau dabei die zukünftigen Ehemänner besonders schwer tun. Sie möchten Ihre Braut in spe überraschen, indem sie sich etwas wirklich Besonderes einfallen lassen. Sie kennen – zumindest größtenteils – deren Geschmack und Vorlieben und wissen, dass ihr Antrag einem gut gemixten Cocktail gleichkommen sollte: mit einem großen Anteil aus Romantik und einem fast gleich großen aus Kreativität. Und natürlich nicht zu vergessen, der dritte wesentliche Bestandteil eines „Antrag-Cocktails“, die große Prise von Überraschungseffekt und Unvergesslichkeit. Plus der entscheidende Spritzer Originalität.

Und genau da fängt das Problem an: Die Erwartungshaltung der Braut ist ernorm hoch beziehungsweise die Herren glauben, dass sie es ist! Sie selbst wissen doch am besten, wo die Stärken und wo die Schwächen Ihres Wunsch-Ehemannes liegen, also fordern Sie nicht zu viel von ihm. Genau das kann der Grund sein, warum er Sie erst so spät oder immer noch nicht gefragt hat (obwohl Sie doch so klare Signale gegeben haben, dass Sie gefragt werden möchten). Es baut sich bei ihm ein immens hoher Druck auf, also nehmen Sie ihm diesen ein wenig. Natürlich soll er sich etwas Besonderes einfallen lassen, aber das ist und kann je nach Geschmack vollkommen unterschiedlich sein. Gott sei Dank „ticken“ nicht alle Männer gleich, sonst gäbe es auch keine unterschiedlichen Anträge!

Der Tag des Heiratsantrages wird Ihnen beiden – wie der Hochzeitstag selbst – immer in Erinnerung bleiben. Also (be-)strafen Sie ihn auf keinen Fall, wenn der Antrag nicht so formvollendet und genial war, wie Sie ihn sich erträumt haben. Er setzt in diesem Moment alles auf eine Karte und hat sich Ihre strahlenden Augen vorgestellt, vielleicht sogar ein paar kleine kullernde Tränchen. Und Sie? Sie reagieren vollkommen anders, eben aus seiner Sicht unerwartet und unangemessen.

Also bitte – liebe Braut – versetzen Sie sich in seine Lage, dieser Moment darf für ihn nicht frustrierend oder niederschmetternd sein. Sie können sich sicher sein, dass er auf dieses Ereignis lange hingearbeitet hat, belohnen Sie ihn bitte mit Ihrer wohlwollenden Reaktion und Ihrem kräftigen oder gehauchten „Ja“!

Einzig und allein ist wirklich wichtig, dass der Antrag von Herzen kommt und keine anderen Hintergründe hat. Sie fragen sich jetzt gerade, was ich damit meine? Ich habe auch schon Paare betreut, wo eben nicht das Herz der entscheidende auslösende Faktor für den Antrag war, sondern tatsächlich leider die – oft besseren – finanziellen Aspekte durch eine Heirat!

Wann Sie Ihr Zukünftiger fragen wird, ist vollkommen ihm überlassen, es gibt dabei keinerlei Vorgaben. Natürlich ist es – wie auch beim Hochzeitsdatum – symbolträchtiger, wenn es ein Datum ist, das Sie beide mit einem gemeinsamen Erlebnis verbinden, wie der Kennlerntag, der erste Kuss oder an Ihrem Lieblings-Urlaubsort. Ergänzend bieten sich auch bekannte Feiertage oder besondere Daten wie der Valentinstag, der Heilige Abend und natürlich Silvester an.

Oder Sie entscheiden sich für ein magisches Datum, besser bekannt als „Schnapszahldatum“. Und damit umgehen Sie geschickt Folgendes: Sehr viele Brautpaare möchten diese Daten für Ihren Hochzeitstag verwenden. Dass sie diesen Wunsch aber mit unzähligen anderen Brautpaaren teilen, die Eheschließungs-Anmeldungen für diesen Tag zahlreich sind und Sie eigentlich bereits vor Öffnung des Standesamtes schon vor dessen Türe stehen müssten, um überhaupt Chancen für diesen Trauungstermin zu haben, bremst Ihre Erfolgschancen extrem aus. Daher mein Tipp: Warum nicht dieses Datum für den Antrag beziehungsweise das offizielle Verlobungsdatum verwenden? Es ist sicher ein markantes Datum, welches auch die meisten Bräutigame später einmal nicht vergessen werden. Aber losgelöst davon: Das magische Datum I2.I2.20I2 ist genau das letzte seiner Art, denn den I3.I3.20I3 gibt es ja nicht!

Jetzt werden Sie sich sicher fragen, wie Sie diese Idee Ihrem Partner beibringen, ohne dass er das Gefühl hat, von Ihnen auf das Datum gebracht worden zu sein. Ganz einfach: Wenn sein bester Freund bereits von Ihren Plänen ahnt (oder diese sogar im engsten Kreis ein offenes Geheimnis sind), braucht dieser „nur“ den zukünftigen Bräutigam auf diese tolle Idee zu bringen. Es ist also alles eine Frage eines gewissen Fingerspitzengefühls, aber das unterstelle ich Ihnen jetzt hier einfach mal.

Kreative Möglichkeiten für Heiratsanträge vom Antrag in der Luft bis zum Antrag unter Wasser

Sollten Sie noch keinen „richtigen“ Antrag erhalten haben, möchte ich Ihnen zuerst ein paar Vorschläge für Heiratsanträge vorstellen. Die Bräute, die ihren Antrag bereits erhalten haben, lesen einfach auf Seite 35 weiter („Welches Datum ist das richtige für die Hochzeit?“).

Gerade bei der Kreativität für einen Heiratsantrag haben oft die Bräute einen deutlichen Vorsprung, daher gebe ich hier ein paar Tipps für gelungene Anträge. „Eigentlich“ sind sie für den Bräutigam in spe gedacht, aber da er sich meistens nie freiwillig einen Ratgeber über Hochzeitsplanung kaufen würde, sind Sie – liebe Braut in spe – gefragt: Sie müssen diesen Ratgeber nur auf Ihrem Nachttisch liegen lassen, ein etwas überdimensioniertes, gut sichtbares Lesezeichen genau an dieser Seite außen anbringen (vielleicht ja mit einem selbst markierten Ausrufezeichen beschrieben), und schon kann er vor Neugierde fast seine Finger nicht davon lassen. Mein Tipp: Eines der beiden Lesezeichen (gleich nach dem Vorwort) ist bestens dafür geeignet! Sollte Ihr Zukünftiger zu den weniger Neugierigen gehören, ist alternativ die Unterstützung seines besten Freundes die ideale Lösung. Ziehen Sie ihn mit ins Vertrauen, wenn es um diesen so wichtigen Punkt geht.

Alle gleich folgenden Vorschläge lassen sich in verschiedensten Ausprägungen durchführen: inklusive Nervenkitzel oder ohne. Gerne können Sie diese individuell auf Ihre Beziehung passend abändern.

„Love is in the air“

Je nachdem wie sportlich Sie und Ihr Zukünftiger sind, schlage ich drei Möglichkeiten für Heiratsanträge in luftiger Höhe vor:

Bungee-Jumping

Bei dieser Antragsform sollte sich der Fragende schon recht sicher sein, dass er ein „Ja“ zu erwarten hat. Denn eine später nochmalige Frage wird es nach so einem spektakulären Antrag so schnell nicht mehr geben, da er vom Nervenkitzel her nahezu nicht mehr zu toppen sein wird! Diese Antragsform lässt sich gut planen. Bungee-Jumping wird sehr oft in den verschiedensten Regionen angeboten:ob in der heimischen Region oder auch im Urlaub. Sehr spektakulär kann es in einem Canyon oder von einem besonders hohen Aussichtsturm, wie dem Stratosphere Tower in Las Vegas, werden (weitere Details dazu etwas später unter „Antrag mit Panoramablick“). Es gibt inzwischen auch zahlreiche Anbieter (Prinzip Erlebnis-Geschenke – wie beispielsweise bei www.jochen-schweizer.de), die Sie gerne bei Ihren konkreten Wünschen unterstützen. Das gilt im Übrigen auch für Anträge beim Tandem-Fallschirmspringen – falls Sie diese Variante bevorzugen!

Ballonfahrt

Bei diesem Antrag kommt der Komfort deutlich vor dem Wagnis. Denn ein Heiratsantrag – zwar in luftiger Höhe, aber dafür mit weniger Nervenkitzel – ist definitiv fast für jeden geeignet. Wenn Sie den Antrag exklusiv für Sie zwei bei einer Ballonfahrt organisieren möchten, ist dies möglich: Es gibt die Möglichkeit, an Bord ein Gourmet-Picknick mit dazu passendem Getränk, einer Flasche Champagner, zu genießen und dabei den Antrag in circa 3 000 Meter Höhe zu stellen. Außer Ihnen beiden wird nur eine Stewardess und der erfahrene Ballonpilot (ohne „ihn“ geht es natürlich nicht) dabei sein. Ich verspreche Ihnen, dass Sie sich dabei wie im siebten Himmel fühlen!

Sollten Sie zwar gerne in luftiger Höhe, aber bitte mit viel weniger Adrenalin-Zusatz, sich den Antrag vorstellen, ist sicher der folgende Vorschlag genau der richtige.

Antrag mit Panoramablick

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