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Excel 2013 für Dummies – Schummelseite

 

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Über den Autor

Greg Harvey hat zahlreiche Computerbücher geschrieben. Zu seinen erfolgreichsten Publikationen zählt der Klassiker Excel 2010 für Dummies. Greg Harvey begann seine Karriere damit, Geschäftsleuten die Nutzung von PCs und der dazugehörigen Software beizubringen. Das war noch in den wilden Zeiten von DOS, WordStar und Lotus 1-2-3 Mitte der 80er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Nachdem er für eine Reihe von Schulungsunternehmen gearbeitet hatte, ging er an die Golden Gate University in San Francisco und hielt dort Kurse über Tabellenkalkulations- und Datenbankprogramme.

Seine Vorliebe für die Lehre hat sich im Laufe der Zeit in eine Vorliebe für das Schreiben gewandelt. … für Dummies-Bücher gehören dabei natürlich zu seinen Favoriten, da er hier voll und ganz seine Lieblingsleserschaft ansprechen kann: die Anfänger. Hier kann er seinen Humor einsetzen (das A und O in jeder guten Schulung) und – fast noch besser – hier und da seine ganz persönlichen Ansichten zum Thema zum Besten geben.

Greg Harvey hat Philosophie und Religion mit Schwerpunkt Asienwissenschaften und Vergleichende Theologie studiert und im Mai 2009 promoviert. Nun sind alle froh, dass er noch rechtzeitig vor dem Ruhestand seine Ausbildung beendet hat.

Über die Übersetzerin

Sabine Lambrich arbeitet seit mehr als 20 Jahren als Autorin und Übersetzerin in München mit Schwerpunkt auf Buchprojekten zu Windows und Windows-Programmen. Für Wiley-VCH hat sie unter anderem in der … für Dummies-Reihe Bücher zu den Themen Windows, Office, PC und Notebook übersetzt.

Inhaltsverzeichnis

Über die Übersetzerin

Einleitung

Über dieses Buch

Konventionen in diesem Buch

Was Sie nicht lesen müssen

Törichte Annahmen über den Leser

Wie dieses Buch aufgebaut ist

Teil I: Für den Anfang: Das absolute Minimum

Teil II: Ändern nach Lust und Laune

Teil III: Den Datenüberblick behalten

Teil IV: Hier geht’s zur Datenanalyse

Teil V: Ein Leben nach den Arbeitsblättern

Teil VI: Der Top-Ten-Teil

Konventionen in diesem Buch

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden

Wie es weitergeht

Teil I 
Für den Anfang: Das absolute Minimum

1 Erste Erfahrungen mit Excel 2013

Die Benutzeroberfläche von Excel

Backstage mit der Registerkarte »Datei«

Das vielseitige Menüband

Die Symbolleiste für den Schnellzugriff anpassen

Viel Spaß mit der Bearbeitungsleiste

Was der Arbeitsblattbereich zu bieten hat

Die informative Statusleiste

Excel starten und beenden

Excel über die Startseite von Windows 8 starten

Excel über das Startmenü von Windows 7 starten

Excel an das Startmenü von Windows 7 anheften

Eine Excel-Verknüpfung auf dem Windows 7-Desktop erstellen

Excel an die Windows 7-Taskleiste anheften

Excel beenden

Hilfe ist schon unterwegs

2 Die erste Arbeitsmappe

Die Arbeit beginnt

Das Wichtigste zur Dateneingabe

Und nicht vergessen …

Das ABC der Dateneingabe

Welche Daten sind denn Ihr Typ?

Text (weder Fisch noch Fleisch)

Jede Menge Zahlen

Formeln, die der Aufgabe gewachsen sind

Würden Sie mir das bitte mal markieren?

Vorfahrt achten!

Wenn Formeln spinnen

Fehlersuche und -bekämpfung

Einmal AutoKorrektur, bitte

Die Regeln der Zellbearbeitung

Keine Angst vor der Dateneingabe

Ohne AutoVervollständigen bin ich ein Nichts

Abrakadabra – AutoAusfüllen!

AutoAusfüllen mit der Blitzvorschau

Symbole einfügen

Das große Zellcursorspringen

Do it again, Excel!

Funktionieren die Funktionen?

Viel Spaß beim Einfügen von Funktionen

Formeln bearbeiten

Lassen Sie addieren!

Und jetzt noch die Summe via Schnellanalyse ermitteln

Jetzt wird gespeichert

Den Standardspeicherort ändern

Der Unterschied zwischen dem XLSX- und dem XLS-Format

Die Arbeitsmappe als PDF speichern

AutoWiederherstellen – die Rettung nach dem Crash

Teil II 
Ändern nach Lust und Laune

3 Ein bisschen Glanz für nüchterne Zahlen

Sie haben die Wahl!

Zellauswahl À la Maus

Zellauswahl nach Art der Tastatur

Der Tabellenformatvorlagenkatalog

Zellen mit den Optionen der Registerkarte »Start« formatieren

Zellen direkt an der Quelle mit der Minisymbolleiste formatieren

Auch ein Dialogfeld zeigt Format

Für jede Zahl das richtige Format

Nicht immer ist es so, wie es scheint

Und jetzt ein Datum

Maßgeschneiderte Zahlenformate

Wem die Spaltenbreite nicht passt …

Das ist doch die Zeilenhöhe!

Das Arbeitsblattversteckspiel

Das ist aber schriftartig!

Alles in Reih und Glied bringen

Die Sache mit dem Einzug

Ausrichten in der Vertikalen

Alles im Umbruch

Richtungsänderungen

Raum ist in der kleinsten Zelle

Auf den äußeren Rahmen kommt es an

Füllfarben, Muster und Fülleffekte für langweilige Zellen

Zellen mit Format

Neue Formatvorlagen für den Katalog erstellen

Benutzerdefinierte Formatvorlagen von einer Arbeitsmappe in die
andere kopieren

Hiermit übertrage ich mein Format!

Bedingte Formatierung

Grafische bedingte Formatierung

Zellen je nach Wert hervorheben

Mit der Schnellanalyse formatieren

4 Änderungen durchführen, ohne Chaos anzurichten

Arbeitsmappen, wo seid ihr?

Der Bildschirm »Öffnen«

Das Dialogfeld »Öffnen«

Die Einstellungen für die zuletzt verwendeten Dateien ändern

Mehr als eine Arbeitsmappe gleichzeitig öffnen

Wo habe ich diese Arbeitsmappe bloß abgelegt?

Was es noch im Dialogfeld »Öffnen« gibt

Bitte rückgängig machen!

Das Rückgängigmachen rückgängig machen

Wenn mit »Rückgängig« nichts mehr vorwärtsgeht

Ziehen bis zum Ablegen

Kopieren mit »Ziehen und Ablegen«

Darf ich mal eben dazwischen?

Die Formel und das AutoAusfüllen

Alles relativ

Absolut richtig

Man muss auch einfügen können

Kopieren – so oft Sie wollen

Und noch mehr Optionen fürs Einfügen

Einfügen mit dem Aufgabenbereich »Zwischenablage«

Auch beim Einfügen sollte man wählerisch sein

Inhalt oder Zelle löschen, das ist hier die Frage

Inhalte löschen

Das absolute Ende für einen Zellbereich

Vorsicht, Bauarbeiten!

Tippfehlern den Garaus machen

5 Und jetzt alles aufs Papier gebracht (oder Druckversuch – der 101.)

Einen prüfenden Blick auf Arbeitsblätter im Seitenlayout werfen

Einen prüfenden Blick auf Arbeitsblätter in der Seitenansicht werfen

Das aktuelle Arbeitsblatt drucken

Auf der Jagd nach der perfekten Seite

Die Werkzeuge der Gruppe »Seite einrichten«

Die Werkzeuge der Gruppe »An Format anpassen«

Die Werkzeuge der Gruppe »Blattoptionen«

Von Kopf bis Fuß

Kopf- und Fußzeilen von der Stange

Kopf- und Fußzeilen selbst gemacht

Alles an seinem Platz

Auch Formeln wollen gedruckt werden

Teil III 
Den Datenüberblick behalten

6 Ihre Daten in den Griff kriegen

Zoom, zoom, zoom, Fenster zoom herum

Wer klopft da an mein Unterfenster?

Eingefrorene Zeilen- und Spaltenüberschriften

Elektronische Kommentare

Kommentare in Zellen einfügen

Kommentare im Überblick

Kommentare bearbeiten

Der Kommentar im Ausdruck

Wie heißt denn die Zelle?

Das Kind beim Namen nennen

Auch Formeln haben einen Namen

Wie heißt denn die Konstante?

Wer suchet, der findet

Aufgepasst bei Zellersatzteilen

Recherchieren

Manuell neu berechnen

Schutzmaßnahmen ergreifen

7 Mit mehreren Arbeitsblättern jonglieren

Was ich an Arbeitsblättern so mag

Blatt für Blatt aneinandergereiht

Gruppenarbeit (oder alle für einen)

Mal mehr, mal weniger

Jedem Register seinen Namen

Jedem Register seine Farbe

Arbeitsblätter nach Belieben anordnen

In Arbeitsblättern »fensterln«

Arbeitsblätter Seite an Seite vergleichen

Von Arbeitsmappe zu Arbeitsmappe

Fassen wir zusammen

Teil IV 
Hier geht’s zur Datenanalyse

8 Was wäre wenn …?

»Was wäre wenn« mit Datentabellen spielen

Datentabelle mit einer Variablen

Datentabelle mit zwei Variablen

»Was wäre wenn« mit der Zielwertsuche spielen

»Was wäre wenn« mit dem Szenario-Manager spielen

Verschiedenste Szenarien

Szenarien im Überblick

9 PivotTables – die ultimative Datenauswertung

Was man mit PivotTables so alles machen kann

Eine PivotTable mithilfe der Schnellanalyse bauen

PivotTable auf Empfehlung

Eine PivotTable selbst basteln

Eine PivotTable formatieren

Das PivotTable-Format überarbeiten

Die Werte einer PivotTable formatieren

PivotTable-Daten filtern und sortieren

PivotTables nach Filter filtern

Nach Zeilen- und Spaltenbeschriftungen filtern

PivotTables mit Datenschnitten filtern

PivotTables mit einer Zeitachse filtern

PivotTables sortieren

PivotTables umstrukturieren

Die angezeigten Daten in einer PivotTable ändern

Die Struktur einer PivotTable ändern

Die zusammenfassende Funktion in einer PivotTable ändern

PivotCharts – die grafische Darstellung von PivotTable-Daten

Ein PivotChart in ein separates Diagrammblatt stecken

Ein PivotChart filtern

Ein PivotChart formatieren

Teil V 
Ein Leben nach den Arbeitsblättern

10 Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Professionelle Diagramme zaubern

Diagramme auf Empfehlung

Diagramme À la carte

Diagramme via Schnellanalyse

Fertigdiagramme

Mal größer, mal kleiner, mal hier, mal dort

Ein eingebettetes Diagramm in ein separates Diagrammblatt verschieben

Die Registerkarte »Entwurf«: Diagrammtyp und -formatvorlage variieren

Diagrammelemente bearbeiten

Dem Diagramm einen Titel geben

Und noch mehr Grafiken

Mit Sparklines Daten interpretieren

Mit Textfeldern texten

Onlinegrafiken herunterladen

Bilder lokal einfügen

Bilder bearbeiten

Bilder formatieren

Formen vom Feinsten

Mit WordArt werkeln

Smarte SmartArts

Bildschirmabbildungen gefällig?

Eigene Designs entwerfen

Mit überlappenden grafischen Objekten arbeiten

Übereinander liegende Grafiken neu ordnen

Grafische Objekte gruppieren

Mal sichtbar, mal unsichtbar

Nur das Diagramm schwarz auf weiß

11 Zahlen und Fakten griffbereit

Tabellen erstellen

Daten in die Excel-Tabelle eingeben

Scroll me up, Scotty

Heureka! Ich hab’s gefunden!

Daten von A bis Z (oder wie bringe ich Ordnung in das Chaos)

Nach einem Feld sortieren

Nach mehreren Feldern sortieren

Daten in Tabellen filtern

Nur die Top 10 bitte

Einsatzbereite Datumsfilter

Selbst geschnitzte Filter

Externe Daten in eine Tabelle importieren

Eine Access-Datenbanktabelle importieren

Daten über Webabfragen importieren

12 Erweitern, verknüpfen, automatisieren und gemeinsam nutzen

Apps für Office downloaden

Add-Ins einrichten

Arbeitsblätter mit Hyperlinks ausstatten

Aufgaben mit Makros automatisieren

Makros aufzeichnen

Makros ausführen

Makros in das Menüband aufnehmen

Makro in die Symbolleiste für den Schnellzugriff aufnehmen

Arbeitsblätter gemeinsam nutzen

Arbeitsmappen auf SkyDrive freigeben

Arbeitsmappe per E-Mail weitergeben

Arbeitsmappen per Sofortnachricht freigeben

Arbeitsmappen online präsentieren

Arbeitsmappen online bearbeiten

Arbeitsmappen online betrachten

Teil VI 
Der Top-Ten-Teil

13 Die Top Ten für Anfänger

14 Die Top Ten für alle

Stichwortverzeichnis

Einleitung

Ich bin sehr stolz, dass ich Ihnen Excel 2013 für Dummies präsentieren kann und hiermit die neueste Version des Klassikers für alle, die überhaupt keine Ambitionen haben, jemals ein Guru in Sachen Tabellenkalkulation zu werden.

Excel 2013 für Dummies enthält alle grundlegenden Techniken, die Sie kennen müssen, um eigene Arbeitsblätter zu erstellen, zu bearbeiten, zu formatieren und zu drucken. Aber Sie lernen nicht nur, wie man mit einem Arbeitsblatt arbeitet, Sie werden auch mit Grundlagenwissen zum Erstellen von Diagrammen, Tabellen (Listen) und zum Durchführen von Datenanalysen konfrontiert; allerdings beschränke ich mich darauf, Ihnen nur die einfachsten Funktionen zu erklären. Das vorliegende Buch konzentriert sich in erster Linie auf das Arbeiten mit Arbeitsblättern, da dies sicherlich der Teil des Programms ist, mit dem Sie am häufigsten zu tun haben werden.

Über dieses Buch

Dieses Buch ist kein Buch, das man von Anfang bis Ende durchliest. Auch wenn die Kapitel in einer logischen Reihenfolge aufeinander aufbauen (in etwa so, als ob Sie Excel in einem Fortbildungsseminar erlernen), so ist doch jedes in einem Kapitel behandelte Thema von den anderen vollkommen unabhängig.

Zu Beginn eines Themas wird erst einmal die Frage beantwortet, wofür eine bestimmte Funktion überhaupt gut ist. Danach können Sie sich entscheiden, ob Sie lernen möchten, wie Sie diese Funktion einsetzen. Manchmal ist die graue Theorie ja schon mehr als abschreckend. In Excel, wie auch in anderen anspruchsvollen Programmen, gibt es in der Regel mehr als einen Weg, eine bestimmte Aufgabe auszuführen. Um Sie nicht zu sehr zu strapazieren, habe ich absichtlich die Auswahlmöglichkeiten gering gehalten und Ihnen nur den effektivsten Weg zur Ausführung einer Aufgabe aufgezeigt. Falls es Sie reizen sollte, können Sie später mit den verschiedenen Möglichkeiten experimentieren. Fürs Erste sollten Sie sich lediglich darauf konzentrieren, die Aufgabe wie beschrieben auszuführen.

Soweit möglich, habe ich mich bemüht, das Buch so aufzubauen, dass Sie für die Aufgabe, die Sie gerade ausführen, keine Informationen aus vorangegangenen Kapiteln brauchen. Wenn es sich aber manchmal eben doch nicht vermeiden ließ, werden Sie auf einen Querverweis auf einen anderen Abschnitt oder ein anderes Kapitel in diesem Buch stoßen. Falls Sie Lust haben, machen Sie schnell einen Abstecher zu der entsprechenden Stelle. Wenn es Sie jedoch nicht interessiert, ist das auch nicht weiter tragisch; ignorieren Sie dann einfach die Querverweise.

Konventionen in diesem Buch

Ich habe dieses Buch wie ein Nachschlagewerk aufgebaut, bei dem Sie zuerst entweder im Inhaltsverzeichnis oder im Stichwortverzeichnis das Thema nachschlagen, zu dem Sie Informationen benötigen, und dann direkt im betreffenden Abschnitt nachlesen. Die meisten Themen werden ganz locker erklärt (als ob Sie in der hinteren Reihe eines Klassenzimmers sitzen, wo Sie ungestört vor sich hin dösen können). Manchmal gewinnt allerdings die Oberlehrermentalität die Oberhand und ich liste exakt die Schritte auf, die Sie zur Ausführung einer bestimmten Aufgabe in einem bestimmten Abschnitt benötigen.

Was Sie nicht lesen müssen

Wenn Sie auf einen Abschnitt stoßen, in dem die Schritte für eine bestimmte Aufgabe erklärt werden, haben Sie die Wahl zwischen der Lang- und der Kurzversion. Die, die es eilig haben, lesen nur das Fettgedruckte, die anderen auch das Drumherum.

Wo immer es möglich war, habe ich versucht, Hintergrundwissen oder sonstige Zusatzinformationen von den eigentlichen Fakten zu trennen, indem ich diese Informationen in eigenständige Rubriken gepackt habe. Diese Abschnitte sind meistens mit Symbolen gekennzeichnet, die gleichzeitig Aufschluss über den Inhalt geben. Sie können Text, der so gekennzeichnet ist, (in den meisten Fällen) ruhigen Gewissens überlesen. (Welche Symbole in diesem Buch verwendet werden, erfahren Sie weiter hinten in dieser Einleitung.)

Törichte Annahmen über den Leser

Also, ich nehme mal Folgendes an (mal sehen, ob ich richtig liege): Sie haben die Möglichkeit, an einem PC zu arbeiten (zumindest gelegentlich), auf dem Windows 7 oder Windows 8 und Microsoft Office Excel 2013 installiert sind. Ich bin mir allerdings nicht so sicher, ob Sie Excel überhaupt schon mal gestartet, geschweige denn damit gearbeitet haben.

Die Abbildungen in diesem Buch wurden unter Windows 8 erstellt. Sollte es auf Ihrem Bildschirm einmal ein bisschen anders aussehen, beispielsweise beim Öffnen und Speichern von Dateien, mag das daran liegen, dass Sie vielleicht mit Windows 7 arbeiten.

Icon_touchscreen.jpgExcel 2013 läuft nicht nur auf Desktoprechnern oder Notebooks, die komfortabel mit Tastatur und Maus ausgestattet sind, sondern auch auf Tablet-PCs und Smartphones, die sich ganz minimalistisch mit Bildschirmtastatur und Zeigefinger beziehungsweise Zeigestift begnügen. Da muss es zwangsläufig zu Unterschieden in der Bedienung kommen. Im Abschnitt »Befehle im Menüband mit den Fingern auswählen« in Kapitel 1 erfahren Sie mehr zu diesem Thema und können sich in die Terminologie der Touchscreenbedienung einlesen.

Icon_Warnung2.jpgDieses Buch wendet sich nur an die Benutzer von Microsoft Excel 2013. Wenn Sie mit den Vorgängerversionen Excel 2007 oder 2010 arbeiten, können Sie vielleicht noch folgen. Wenn Sie aber mit Excel 2003 oder mit einer noch älteren Version arbeiten, dann bringt Ihnen dieses Buch leider gar nichts mehr. Die Unterschiede zwischen den Versionen sind dann einfach zu groß.

Wie dieses Buch aufgebaut ist

Dieses Buch ist in sechs Teile aufgeteilt. Jeder Teil enthält mindestens zwei Kapitel, die mehr oder weniger zusammengehören. Jedes Kapitel ist unterteilt in locker miteinander verknüpfte Abschnitte, die das Grundwissen zu dem entsprechenden Thema vermitteln. Sie sollten sich jedoch nicht zu sehr darauf konzentrieren, dem Aufbau des Buches zu folgen, denn letztendlich ist es vollkommen egal, ob Sie erst lernen, wie man eine Tabelle bearbeitet, und dann, wie man sie formatiert. Oder ob Sie erfahren, wie man eine Tabelle druckt, bevor Sie wissen, wie man sie bearbeitet. Wichtig ist nur, dass Sie diese Information sofort finden, wenn Sie eine bestimmte Aufgabe durchführen wollen – und sie auch verstehen, wenn Sie sie gefunden haben.

Falls es Sie interessiert, hier eine kurze Zusammenfassung der Inhalte der einzelnen Teile:

Teil I: Für den Anfang: Das absolute Minimum

Wie der Name bereits verrät, vermittelt Teil I das erforderliche Grundwissen, wie das Starten des Programms, die Bezeichnung der einzelnen Bildschirmelemente, die Eingabe der Daten in das Arbeitsblatt, das Speichern der Arbeitsmappe und so weiter. Wenn Sie absolut gar nichts über den Umgang mit Tabellenkalkulationsprogrammen wissen, werden Sie sicherlich einen Blick in Kapitel 1 werfen wollen, um zu erfahren, was es mit dem Menüband auf sich hat, bevor Sie in Kapitel 2 mit dem Erstellen neuer Arbeitsblätter weitermachen.

Teil II: Ändern nach Lust und Laune

Teil II vermittelt Ihnen das nötige Grundwissen, um Arbeitsblätter gut aussehen zu lassen und so zu bearbeiten, dass das Ganze nicht in einer Katastrophe endet. Lesen Sie in Kapitel 3 weiter, wenn Sie wissen wollen, wie man die eingegebenen Daten im Arbeitsblatt anders darstellen kann. Schlagen Sie in Kapitel 4 nach, wenn Sie im Arbeitsblatt Daten anders anordnen, löschen oder neu eingeben wollen. In Kapitel 5 finden Sie dann alles Wissenswerte, um Ihr fertiges Produkt zu drucken.

Teil III: Den Datenüberblick behalten

In Teil III erfahren Sie, was Sie mit den Daten eines Arbeitsblattes alles anstellen können, nachdem Sie sie eingegeben haben. Kapitel 6 ist voller guter Ideen, wie Sie Ihre Daten in einem Arbeitsblatt fest in den Griff kriegen. In Kapitel 7 zeige ich Ihnen, wie Sie mit den Daten der verschiedenen Arbeitsblätter in einer Arbeitsmappe jonglieren und wie die Daten zwischen den Arbeitsblättern der verschiedenen Arbeitsmappen verschoben werden können.

Teil IV: Hier geht’s zur Datenanalyse

Dieser Teil besteht aus zwei Kapiteln. In Kapitel 8 erhalten Sie eine kleine Einführung in typische Was-wäre-wenn-Analysen: Sie erstellen Datentabellen mit ein oder zwei Variablen, führen eine Zielwertsuche durch und erstellen verschiedene Szenarien mit dem Szenario-Manager. In Kapitel 9 stelle ich Ihnen die deutlich überarbeiteten PivotTables und PivotCharts vor, mit denen Sie große Datenmengen in kompakten Berichten in Tabellen oder Diagrammen zusammenfassen und filtern können.

Teil V: Ein Leben nach den Arbeitsblättern

Teil V beleuchtet, was Excel außer der Tabellenfunktion noch beherrscht. In Kapitel 10 erfahren Sie, wie ungeheuer einfach es ist, mit den Daten Ihres Arbeitsblattes ein Diagramm zu erstellen. In Kapitel 11 erkläre ich, wie nützlich die Excel-Datenbankfunktion sein kann, wenn Sie den Überblick über sehr viele Daten behalten und diese verwalten müssen. In Kapitel 12 steht, wie Sie sinnvoll Add-Ins einsetzen, um die Funktionen von Excel zu verbessern, wie Sie Links erstellen, um in einem Arbeitsblatt hin und her zu springen, zu anderen Dokumenten zu wechseln oder zu Webseiten zu gelangen, und sogar, wie Sie Makros aufzeichnen, um Ihre Arbeit zu automatisieren.

Teil VI: Der Top-Ten-Teil

Es ist Tradition in den … für Dummies-Büchern, dass der letzte Teil aus Listen mit den zehn (zumeist) nützlichsten Fakten, Tipps und Ratschlägen besteht. Dieser Teil umfasst zwei Kapitel. Kapitel 13 enthält zehn Dinge, die ein Anfänger einfach wissen muss. Nun ja, und Kapitel 14 gibt Ihnen die zehn wichtigsten Ge- und Verbote für das Arbeiten mit Excel 2013 mit auf den Weg.

Konventionen in diesem Buch

Ich möchte Sie auch noch auf die in diesem Buch verwendeten Konventionen aufmerksam machen, die Sie kennen sollten, um sich im Buch zurechtzufinden und effektiv damit arbeiten zu können.

Excel 2013 ist ein vielseitiges Programm mit einer wunderschönen und gegenüber den älteren Versionen deutlich veränderten Benutzeroberfläche. In Kapitel 1 stelle ich das Menüband und die Registerkarte DATEI vor und mache Sie mit der Backstage-Ansicht vertraut. Sie müssen sich durch eine ganze Reihe von Registerkarten, Gruppen und Schaltflächen arbeiten, aber ich erkläre Ihnen jedes Mal Schritt für Schritt, wo Sie hin müssen, sodass es keine Probleme geben wird.

Hin und wieder werde ich Sie auffordern, bestimmte Dinge in eine bestimmte Zelle im Arbeitsblatt einzugeben. Sie können natürlich stets beschließen, die Anweisungen nicht zu befolgen; aber Sie sollten zumindest wissen, wie diese Anweisungen aussehen. Wenn Sie zum Beispiel aufgefordert werden, eine bestimmte Zeichenfolge einzugeben, wird das in der sogenannten Listingschrift dargestellt:

=SUMME(A2:B2)

Also, in einer separaten Zeile und in einer anderen Schriftart als der Rest des Textes. Oder ich bringe das, was Sie eingeben sollen, im Fließtext unter, verwende aber dabei auch diese andere Schriftart. In beiden Fällen will ich Ihnen damit sagen, dass Sie genau das eingeben sollen, was Sie sehen: ein Gleichheitszeichen, das Wort SUMME, eine öffnende runde Klammer, den Text A2:B2 (vollständig mit dem Doppelpunkt zwischen den beiden Buchstaben-Zahlen-Kombinationen) und eine schließende runde Klammer. Sie müssen dann natürlich noch [Enter] drücken, um die Eingabe auf die Datenreise in das Computerhirn zu schicken.

Gelegentlich werde ich Sie auch auffordern, einmal eine Tastenkombination zu drücken, um eine bestimmte Aufgabe auszuführen. Eine Tastenkombination ist zum Beispiel [Strg]+[S]. Das Pluszeichen zwischen den beiden Tasten bedeutet, dass Sie gleichzeitig sowohl [Strg] als auch [S] drücken müssen. Diese Art der Fingerakrobatik mag am Anfang etwas schwierig sein, aber mit ein bisschen Training wird auch dies zu meistern sein.

Tastenkombinationen mit der [Alt]-Taste funktionieren etwas anders. In diesem Fall drücken Sie [Alt] nur so lange, bis die sogenannten Zugriffstasteninfos in kleinen Quadraten entlang des Menübandes angezeigt werden. Dann lassen Sie [Alt] los und geben nacheinander die Buchstaben (oder auch die Zahl) der Zugriffstasten ein. Übrigens: Ich schreibe die Tastenbuchstaben nur groß, damit sie genauso aussehen wie auf Ihrer Tastatur; Sie müssen also keine Großbuchstaben tippen.

Beim Lesen werden Sie auch feststellen, dass ich die Bezeichnungen von Dialogfeldern oder Registerkarten, Optionen oder Befehlen, auf die Sie beim Arbeiten mit Excel stoßen werden, in KAPITÄLCHEN formatiert haben. So können Sie diese gleich auf den ersten Blick vom restlichen Text unterscheiden. Und wenn ein Begriff mal besonders wichtig ist, ist er in Kursivschrift gesetzt, damit Sie ihn ja nicht überlesen und ihn sich merken.

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden

Die folgenden Symbole finden Sie neben dem Text. Sie sind strategisch günstig platziert, damit Sie auf einen Blick sehen können, welche Informationen Sie lesen sollten oder welche Sie nicht unbedingt lesen müssen.

Icon_techniker2.jpgDieses Symbol weist Sie auf technische Diskussionen hin, die Sie problemlos überspringen können (oder lesen können, wenn Sie mal ganz viel Zeit haben).

Icon_Tipp2.jpgDieses Symbol weist Sie auf Tastenkombinationen hin oder gibt wertvolle Tipps, wie Sie sich das Leben leichter machen können.

Icon_Hand2.jpgDieses Symbol weist Sie auf Informationen hin, die Sie sich merken sollten, wenn Sie gegen etwas Erfolg nichts einzuwenden haben.

Icon_Warnung2.jpgDieses Symbol weist Sie auf Informationen hin, die Sie sich unbedingt merken sollten, wenn Sie die absolute Katastrophe verhindern wollen.

Wie es weitergeht

Wenn Sie noch nie mit einem elektronischen Arbeitsblatt gearbeitet haben, schlage ich vor, dass Sie sich zuerst Kapitel 1 vornehmen und herausfinden, um was es hier überhaupt geht. Später, wenn Sie bestimmte Aufgaben durchführen wollen (zum Beispiel Formeln kopieren oder bestimmte Bereiche des Arbeitsblattes drucken), sehen Sie im Inhaltsverzeichnis oder Stichwortverzeichnis nach, wechseln zum gewünschten Abschnitt und lesen begierig die interessanten Informationen, die Sie dort vorfinden.

Also, auf geht’s – viel Spaß!

Teil I

Für den Anfang: Das absolute Minimum

In diesem Teil …

check.png Erforschen Sie das Menüband von Excel.

check.png Lernen Sie die am häufigsten verwendeten Registerkarten und Befehle kennen.

check.png Passen Sie die Symbolleiste für den Schnellzugriff an Ihre Anforderungen an.

check.png Starten und beenden Sie Excel 2013.

check.png Finden Sie sich in der Excel-Hilfe zurecht.

check.png Machen Sie sich mit den wichtigen Schaltflächen und Feldern für Dateneingabe vertraut.

check.png Beleben Sie eine verloren gegangene Arbeitsmappe wieder.