Einführung

»Verhandeln, um zu siegen«. Ein ungewöhnlicher Titel für ein Buch, in dem ich Ihnen zeige, wie Sie Ihre eigenen Verhandlungsstrategien verbessern können – um letztendlich als Sieger, als ein Gewinner, aus Ihrem Verkaufsgespräch zu gehen. Das widerspricht der »Win-Win-Einstellung« bei Verhandlungen, die in den letzten Jahren im Verkaufsbusiness immer populärer geworden ist.

Die »Win-Win-Strategie«, auch Doppelsieg-Strategie genannt, hat zum Ziel, dass bei einer Verhandlung für alle Beteiligten ein Nutzen generiert wird. Das Prinzip wurde in den 1980er-Jahren an der US-amerikanischen Harvard-Universität zur Überwindung von Konflikten bei Verhandlungen entwickelt. Noch immer ist diese Methode weit verbreitet und ihre Sinnhaftigkeit wird auch von Wirtschaftswissenschaftlern vertreten: Eine Verhandlung ist nur erfolgreich, wenn beide Parteien mit einem Gewinn aus den Gesprächen gehen, es also keinen Verlierer gibt. Da heutzutage viele Unternehmen auf hartes Verhandeln setzen, ist es häufig so, dass einer der Verhandlungspartner schnell die Oberhand gewinnt. Doch das führt schnell zu festgefahrenen Positionen: Einer ist unterlegen, der andere überlegen. Eine Win-Win-Einstellung entwickelt sich dann besonders für den Unterlegenen schnell zur Falle!

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Eine Win-Win-Einstellung entwickelt sich besonders für den Unterlegenen schnell zur Falle!
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Meine Erfahrungen als Verhandler haben mir gezeigt, dass diese Art der Verhandlung in der Regel zumindest für einen der Partner mit nicht zufriedenstellenden Ergebnissen endet. Um solch unbefriedigende Verhandlungen zu vermeiden, empfehlen etliche Experten, die Gespräche bei kritischen Verhandlungspunkten auf eine hypothetische Ebene im Sinne von »was, wäre wenn?« zu heben, um damit Einwände oder Gegenargumentationen für einen Augenblick auszublenden.

Diese versperren oft den Blick auf mögliche Perspektiven, die sich durch ideale Voraussetzungen ergeben:

Auf den ersten Blick scheinen diese Expertenvorschläge vernünftig zu sein. Der Gegner will nicht einlenken, also versucht man, ihn weiterhin am Tisch zu behalten. Der Zweck: Man gewinnt Zeit, die unterbreiteten Bedingungen zu ändern, die sich als nachteilig in der Verhandlung erweisen. Man will diese Nachteile noch zum Vorteil wenden, damit man selbst nicht völlig ohne Ergebnis vom Verhandlungstisch aufsteht. Das Gefühl, man habe nichts erreicht oder letztendlich sogar ein Minus im Vergleich zu den eigenen Zielen erzielt, soll vermieden werden.

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Bei einem Kompromiss bleibt ein ungutes Gefühl.
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Das Ergebnis von Gesprächen, die auf diese Weise enden, wird dann als »Win-Win«-Situation bezeichnet: Der Gegner konnte einen Großteil seiner Bedingungen durchdrücken, man selbst betrachtet bereits die Tatsache, dass er nur einen Teil dieser Bedingungen durchsetzen konnte, als Gewinn für sich selbst. Aber Tatsache ist, dass ein solches Ergebnis ein Kompromiss ist und damit bleibt ein ungutes Gefühl.

Betrachtet man eine so verlaufene Verhandlung genauer, wird eines schnell klar: Damit eine solche »Win-Win«-Situation überhaupt erst entstehen kann, nimmt einer der beiden Verhandlungspartner von vornherein die überlegene Position ein, der andere wird in die unterlegene geschoben. Es kommt ebenso häufig vor, dass die eine Seite von vornherein die Gegenseite als übermächtig empfindet und die unterlegene Rolle annimmt, beispielsweise ein Wurstlieferant gegenüber einer Handelskette oder ein »einfacher« Kunde gegenüber der Kaufhausgruppe. Die Verhandlung, das Gespräch wird – egal, wie lange es letztendlich dauert – bereits in wenigen Sekunden entschieden. Vielleicht wird es sogar schon vor dem eigentlichen Treffen, noch vor der Begrüßung, entschieden: Wer es von vornherein schafft, sich in die überlegene Position zu bringen, hat das Gespräch schon gewonnen und kann nicht mehr verlieren. Er kann dem Verhandlungspartner die Bedingungen diktieren, so dass dieser es bereits als »Gewinn« verbuchen muss, wenn er am Ende des Gesprächs nicht schlechter dasteht als vorher. Das klingt verrückt in Ihren Ohren? Ist es auch, doch leider Tatsache, getreu dem Motto: »Es hätte ja noch schlimmer kommen können«. Dann wird eben intern versucht etwas an der Kostenschraube zu drehen oder man ist einfach mit ein bisschen weniger zufrieden. Fazit: Es sind keine Verhandlungen auf Augenhöhe mehr möglich.

Aber nicht nur für den Unterlegenen hat diese Verhandlungspraxis Nachteile. Auch für den (vermeintlich) Überlegenen kann sich manchmal die gute Position ins Gegenteil verkehren: Ein auf den ersten Blick gutes Geschäft erweist sich auf lange Sicht als Verlustgeschäft, da man buchstäblich »ohne Rücksicht auf Verluste« für die eigenen Vorteile sorgte. Ein »schnelles« Geschäft hat sich selten ausgezahlt.

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Ein schnelles Geschäft zahlt sich selten aus.
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Ich erlebe nahezu täglich diese Art von Verhandlungen in der Wirtschaft. Sie selbst werden ein solches Szenario sicher aus Ihrer eigenen Berufspraxis, aber auch von privaten Verhandlungen her kennen. Besonders große Unternehmen verfolgten in den letzten Jahren zunehmend eine solche Praxis. Nehmen wir ein Beispiel aus der Automobilbranche.

Jahrelang wurde von einem großen Automobilhersteller Druck auf die Zulieferer ausgeübt. Billiger sollten die Waren werden, so dass das Endprodukt – das Auto – trotz aller Innovationen und Neuerungen für den Käufer ebenfalls billiger angeboten werden konnte und die Marge für den Hersteller größer. Doch irgendwann konnten die Lieferanten den billigen Preis ihrer Produkte nicht mehr halten. Das Automobilwerk trat dennoch aggressiv auf. Es versuchte, einen dieser Lieferanten zu noch weiteren Zugeständnissen zu überreden. 2014 stellte sich die Situation in der Autoindustrie so dar, dass gleich drei führende Autobauer, Sparprogramme ankündigten.[1] Damit sollten in erster Linie die Renditen durch das Erwirtschaften von noch mehr Gewinnen abgesichert werden.

Diese Vorgehensweise führte schon einmal dazu, dass Verhandlungen scheiterten. Und zwar auf eine Weise, die sich der Automobilhersteller wahrscheinlich nicht hatte träumen lassen: Statt seine Ware noch billiger abzugeben, wurde auch der letzte Lieferant, der das Produkt zu den geforderten Preisen hatte liefern können, insolvent. Selbst er konnte zuletzt die billigen Kosten nicht halten. Genaugenommen hatte ihn schon die vorherige Verhandlungsrunde in den Ruin getrieben.

Für den Autohersteller war das Ergebnis der durchgeführten Verhandlungen also nur oberflächlich »erfolgreich«. Alle Forderungen wurden zum eigenen Vorteil rücksichtslos durchgesetzt – auf den ersten Blick durchaus ein Gewinn!

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Auf den ersten Blick ein Gewinn, dann ein gravierender Nachteil
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Aber der Vorteil, den anderen gnadenlos heruntergedrückt zu haben, erwies sich schon bald als ein gravierender Nachteil im eigenen Lager. Nicht nur, dass der Automobilhersteller mit empfindlichen Qualitätseinbußen bei den entsprechenden Autoteilen zu kämpfen hatte (Rückrufe und millionenteure Nachrüstungen waren die Folge), er musste auch den Lieferanten stützen, beziehungsweise sich massiv an dem Unternehmen beteiligen, um es am Leben zu erhalten, da sich kein Zulieferer fand, der zu den gewünschten Billig-Konditionen liefern konnte oder wollte.

Unter dem Strich zahlte der Automobilhersteller also drauf für das, was die Experten so häufig als »Win-Win« bezeichnen. Er hatte hohe finanzielle Einbußen; nicht nur, dass er in einen maroden Betrieb investieren musste, um ihn zu stützen. Er hatte zudem teure Rückrufaktionen und Nachbesserungen durchzuführen.

Ein weiteres Beispiel: Eine Supermarktkette hatte einen Lieferanten von Mineralwasser preislich so stark unter Druck gesetzt, dass der Mineralwasserbrunnen schließlich von der Supermarktkette übernommen wurde. Die Supermarktkette hatte sich in den Jahren zuvor in die Position als fast alleiniger Abnehmer manövriert und konnte so die Preise des Brunnenbetriebs extrem stark beeinflussen. Der Abfüller geriet in eine Preisdynamik, die ihn unter Druck setzte. Der Discounter musste die Situation ebenfalls neu bewerten. Schließlich übernahm die Supermarktkette in mehreren Schritten die gesamten Anteile des ehemaligen Lieferanten und ist seither Eigentümer mit allen Konsequenzen.[2] Sie sehen, die vermeintliche »Win-Win«-Strategie, die in den vergangenen Jahren zunehmend in verschiedene Branchen verfolgt wurde, erweist sich auf lange Sicht oft als das nachteilig.

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Die Einteilung in »überlegen« und »unterlegen« erfolgt schon vor der Verhandlung.
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Ich erlebe in meiner täglichen Arbeit, den Seminaren und Verhandlungen, häufig, dass eine Einteilung in »Überlegen« oder »Unterlegen« bereits weit vor der Verhandlung erfolgt und zu Nachteilen führt. Grund dafür ist nicht nur »ein Ruf« den ein Verhandlungspartner genießt. Es wird sich schlichtweg unzureichend auf die Verhandlungen vorbereitet. Zahlen und Fakten sind zu schwach, um der Win-Win-Falle zu entkommen und um aus einem scheinbar »übermächtigen Gegner« einen Verhandlungspartner auf Augenhöhe zu machen.

Selbst den anderen um Rat zu bitten, halte ich für völlig falsch. Geht der Partner vor wie oben beschrieben, ist es nutzlos, ihn nach seiner Meinung zu fragen. Er wird weiter ausschließlich seinen eigenen (kurzfristigen) Vorteil anstreben. Auch, wie von Harvard empfohlen, einen Mediator hinzuzuziehen, ist in einem solchen Fall vergeblich. Der Überlegene will seine Machtposition beibehalten. Es liegt ihm fern, diese abzuschwächen oder gar aufzugeben. Deswegen ist er an einem solchen Weg der Verhandlungsführung gar nicht interessiert.

Für den unterlegenen Verhandlungsgegner ergibt sich zusätzlich noch eine andere Überlegung: Durch einen Mediator könnte er ein Eingeständnis von Schwäche signalisieren. Er fürchtet um sein Gesicht. Außerdem müssen beide Parteien der Einbeziehung eines Mediators zustimmen. Das setzt eine große Offenlegung voraus. Die Rolle des Mediators ist ebenfalls schwierig. Um diese Verantwortung auszufüllen bedarf es oft sehr viel Insider- und Fachwissen. Egal wie man die verschiedenen Positionen betrachtet, der Hauptgrund gegen das Argument »Mediator« ist: Für die übermächtige Verhandlungsseite ist die Situation von Vorteil und wie gewünscht. Sie will – und muss in diesem Falle sogar – ihre Stärke und Überlegenheit ausspielen. Sonst würde sie Schwäche signalisieren und ihren Vorteil gefährden.

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Tipps für scheinbar aussichtslose Situationen
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Aus dieser »Win-Win«-Falle möchte ich Ihnen mit diesem Buch heraushelfen. Es stellt insofern eine Abgrenzung zur oben genannter Harvard-Theorie dar. Ich werde Ihnen Tipps an die Hand geben, wie Sie selbst in einer ausweglos erscheinenden Situation noch »das Ruder herumreißen« können. Dabei geht es nicht darum, eine Wende in der Verhandlung durch besondere Härte oder rigides Verhalten herbeizuführen. Zwischen den Extremen der Methode »eiserne Faust« auf der einen Seite und demütigem Verhandlungsverhalten anderseits liegt eine Vielzahl von Optionen. Diese gilt es zu erkennen und taktisch geschickt einzusetzen.

Es gibt jedoch Verhandler, die zur Erlangung ihrer Ziele unfair werden und bereit sind, unlautere Mittel und schmutzige Tricks einzusetzen. Stellen Sie sich einen Boxkampf vor: Hat einer der Boxer eine blutende Wunde über dem Auge – die Boxer sprechen hier von einem »Cut«, wird diese Schwächung bewusst ausgenutzt. Der Angeschlagene wird keineswegs geschont. Der Gegner versucht immer wieder, diese Stelle zu treffen: den Cut über dem Auge. Selbst wenn dies meist nicht zum direkten Sieg führt, so schwächt es den Gegner doch mit jedem Schlag. Die Blutung kann so stark werden, dass Blut in das Auge des Boxers fließt, der Boxer auf diesem Auge nichts mehr sieht und Schläge des Gegners nicht mehr parieren kann. Oder der Kampf wird abgebrochen: Entweder vom Ringarzt, um den Sportler vor gesundheitlichen Schäden zu schützen oder die eigene Ecke wirft das Handtuch und der Kampf wird für verloren erklärt. Am Ende zählt dann nur das Ergebnis – und das ist der Sieg.

Es ist mir wichtig, diesen Hinweis hier zu erwähnen. Zum eigenen Schutz ist es hilfreich, zu wissen, woran diese Verhandlungsgegner zu erkennen sind. Es gibt Möglichkeiten, sich dagegen zu wehren.

Konzentrieren Sie sich auf Ihre Stärken. Lernen Sie Ihren Verhandlungsgegner kennen! Studieren Sie ihn genau und finden Sie seine Schwächen. Bestimmen Sie das Spiel! Wenn das unmöglich ist, bestimmen auf jeden Fall Sie die Regeln. Stellt sich das ebenfalls als schwierig dar, versuchen Sie die Regeln zu Ihren Gunsten zu beeinflussen. Im Jahre 1976 gab es einen »Fight« zwischen dem Boxer Muhammad Ali und dem japanischen Ringer Antonio Inoki.[3] Die Fachpresse und die Mehrheit der Zuschauer überall auf der Welt, waren sich sicher, dass Muhammad Ali diesen Kampf für sich entscheiden würde. Es kam anders. Inoki stellte sich dem Kampf, der über die vollen 15 Runden ging, auf unkonventionelle Weise. Am Ende des Kampfes hatten beide Gegner ihr Gesicht wahren können.

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Die Verhandlungsvorbereitung beginnt weit im Vorfeld
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Die Vorbereitungen auf eine Verhandlung beginnen bereits weit im Vorfeld. Analysieren Sie neben den harten Fakten auch die Soft-Skills. Sammeln Sie Informationen. Überprüfen Sie Ihre Verhaltensmuster. Müssen Sie vielleicht etwas ändern, um der »Win-Win«-Falle zu entkommen? Anhand von praktischen Beispielen werde ich Ihnen erläutern, wie Sie effektiv vorgehen können und ermuntere Sie zum Üben. Nur was richtig einstudiert wurde, funktioniert auch im Ernstfall: der Verhandlung. Das gilt für Situationen im wirtschaftlichen Alltag wie im privaten Leben. Verhandelt wird schließlich immer und überall. Erfahren Sie, wie Sie in einer Verhandlung das für sich beste Ergebnis erreichen. Einen Überblick über die Thematiken, die Sie nachfolgend erwarten, gibt Abbildung 1.

 

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Abbildung 1: Überblick über die Kapitel dieses Buchs

Begegnen Sie Ihrem Verhandlungsgegner auf Augenhöhe. Eine wirklich erfolgreiche Verhandlung entsteht dann, wenn alle Verhandlungsteilnehmer ein gutes Gefühl während der Gespräche haben und auch das Ergebnis ohne Unbehagen, ja sogar mit Zufriedenheit betrachten können; wenn alle ein Ergebnis erreicht haben, das ihnen langfristig zum Vorteil gereicht. Erfahren Sie in den nachfolgenden Kapiteln, wie Sie verhandeln müssen, um zu siegen, damit Sie und Ihre Verhandlungspartner eine wirkliche »Win-Win-Situation« erreichen und keinen unbefriedigenden Kompromiss!

Ihr
Kurt Georg Scheible

Anmerkungen

Einführung

1 http://www.manager-magazin.de/ unternehmen/autoindustrie/bmw-chef-reithofer-verordnet-bmw-neues-sparprogramm-a-975869.html; http://www.manager-magazin.de/ unternehmen/autoindustrie/daimler-chef-verordnet-mercedes-weiteres-milliarden-sparprogramm-a-981339.html; http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/automobilkonzern-vw-verordnet-sich-ein-sparprogramm-1.2071751.

2 http://de.wikipedia.org/wiki/ Mitteldeutsche_Erfrischungsgetränke; http://www.rescoweb.com/04AC/ articulos.asp?IdCategoria=22&IdIdioma=DE&IdArticulo=322; http://www.handelsblatt.com/archiv/mineralwasserproduzent-meg-verdoppelt-seinen-absatz-ostdeutscher-brunnen-willgerolsteiner-ueberfluegeln/ 2205088.html.

3 http://en.wikipedia.org/wiki/ Muhammad_Ali_vs._Antonio_Inoki.

3 Die Recherche: Information ist Macht!

1 http://de.wikipedia.org/wiki/ Kleine-Welt-Phänomen.

5 Das Training: Rüsten Sie auf!

1 http://www.golf.de/dgv/ geschichte.cfm?objectid=60081238.

Über den Autor – Kurt-Georg Scheible im Fokus

»Unternehmer-Persönlichkeiten sind die Rebellen der Neuzeit. Daher ist es erforderlich, Werte wie Mut, Kreativität und Idealismus zu fördern und respektvoll anzuerkennen.«

Der renommierte Erfolgsverhandler Kurt-Georg Scheible schlägt die Brücke zwischen zwei Welten. Er ist aktiver Unternehmer aus Leidenschaft und gleichzeitig gefragter Vortragsredner. Sein Wissen aus über 25 Jahren Unternehmertum, unzähligen Verhandlungen und Vorträgen richtet sich an Führungskräfte, Leader, Firmeninhaber sowie erfahrene Manager.

Der Unternehmer – Erfahren. Dynamisch. Modern.

Seine Karriere begann der gelernte Bankkaufmann und Dipl.-Wirtschaftsingenieur als Verkaufsleiter in der Automobilbranche bei einem Zulieferunternehmen. 1994 übernahm Kurt-Georg Scheible eine Papiergroßhandlung. Er baute das Unternehmen erfolgreich um neue gewinnbringende Geschäftssparten, bis zu dessen Verkauf, aus. Bereits 1998 gründete der Erfolgsverhandler gemeinsam mit Partnern ein Ingenieurbüro zur Nutzung regenerativer Energien.

Scheibles heutige Unternehmen sind neben Windparkbeteiligungen auch im Export tätig. Kernkompetenzen seiner Firmen liegen in der Entwicklung und Förderung des Unternehmertums – gleich ob Mittelstand oder internationale Konzernebene. Zu seine Kunden gehören Namen wie Procter & Gamble, Deutsche Bank, Nestlé, Beiersdorf, BASF, Capgemini oder RWE. Kurt-Georg Scheible leitet seine Firmen aus praktischen Erfahrungen heraus sowie aus den von ihm entwickelten zukunftsweisenden Grundsätzen.

Die nationalen und internationalen Trainings- und Beratungsunternehmen des Experten für Verhandlungen unterstützen Lieferanten aus Automotive und Konsumgüterindustrie in schwierigen Verhandlungen gegen übermächtige Handelskonzerne oder Automobilbauer. Sein dadurch erlangtes Renommee als Experte und Erfolgsverhandler reflektiert Kurt-Georg Scheible ebenso als bekannter und gefragter Keynote Speaker und Vortragsredner.

Der Redner – Provokativ. Humorvoll. Klar. Deutlich.

In seine praxisnahen, packenden und emotionalen Vorträge fließt jahrzehntelange Erfahrung als arrivierter Unternehmer in verschiedenen Branchen ein. Wirtschaftliche Prozesse als auch unternehmerische Belange faszinieren Kurt-Georg Scheible voller Freude und Begeisterung.

Seine Themen-Schwerpunkte sind Verhandeln, Führung und Unternehmergeist. Die Spezialgebiete bilden die Aspekte »Schwierige und festgefahrene Verhandlungen«, »Verhandeln, um zu Siegen« und »Das Entkommen aus der Win-Win-Falle«. Die Beispiele aus Scheibles Vorträgen haben stets einen direkten Bezug zur Praxis. Der Keynote Speaker hält alle seine Vorträge frei und ohne Powerpoint. Das honoriert sein Publikum. Auf Kongressen erhält der Erfolgsverhandler für seine Performance und Praxisnähe regelmäßig Top-Bewertungen. Im Juni 2014 erhält Kurt-Georg Scheible für seinen Vortrag »Raus aus der Win-Win-Falle. Verhandeln um zu siegen« beim Deutschen Vertriebskongress von der Conference Group wiederholt den Spitzenplatz mit der Note 1,4. Begeisterte Teilnehmer schreiben an den Veranstalter: Provokativ. Humorvoll. Auf den Punkt.

Der Erfolgsverhandler – Relevant. Wirkungsvoll. Erfolgsorientiert.

Praxisnähe und die Möglichkeit zur direkten Umsetzung sind Kurt-Georg Scheible besonders wichtig. Der Verhandlungsprofi geht über das reine Referieren zum Thema »Verhandlungsprozesse« weit hinaus. Ihm ist es wichtig, seine Kunden unterstützend bis an den Verhandlungstisch zu begleiten. Sein Motto: »Der Erfolgsverhandler, der mit ins Feuer geht.« Zusammen mit seinem Bruder, dem Einkaufsexperten Klaus Scheible hat er mit der Marke »Scheible & Scheible Die Erfolgsverhandler®« das Verhandlungsprogramm »Im Kopf des Einkäufers®« geschaffen. Beide Brüder erweitern seitdem kontinuierlich ihr Unternehmen ErfolgsCampus. Scheible & Scheible führen jährlich über 30 offene Trainings sowie eine Vielzahl firmeninterner Veranstaltungen und Beratungen durch. Ihre Kundenliste liest sich wie das »Who is Who« der deutschen Konsumgüterwirtschaft. Seit 2014 gibt es mit ErfolgsCampus Zürich ebenso eine eigene Ländergesellschaft für die Schweizer Handelslieferanten.

Die Vorträge – Begeisternd. Herausfordernd. Auf den Punkt.

Kurt-Georg Scheible lebt in seinem täglichen unternehmerischen Dasein glaubwürdig vor, was er in Vorträgen und Keynotes seinem Publikum nahebringt. Kaum eine unternehmerische Situation ist ihm fremd, kaum ein Konflikt, den er nicht schon selbst in seinem geschäftlichen Alltag erlebt und erfolgreich gelöst hat. Das macht ihn als Redner authentisch, einzigartig und unverwechselbar. Sein Publikum erlebt: Hier spricht ein leidenschaftlicher Vollblutunternehmer aus der Praxis.

Ein Auszug aus seinem Vortrags-Portfolio:

Kurt-Georg Scheible konzipiert ebenfalls maßgeschneiderte Vorträge für Unternehmen und ihre individuellen Themen und Bedürfnisse. Der direkte Dialog ist eins seiner Markenzeichen.

Seine Auszeichnungen – Sozial. Business. Übergreifend.

Kurt-Georg Scheible ist 5 Sterne Redner und 5 Sterne Experte. Er ist Referent bei zahlreichen namhaften Redneragenturen und Best of Semigator sowie Professional Member der German Speakers Association GSA und Dozent an internationalen Business-Schools, wie der renommierten Frankfurt School of Finance and Management. Scheible ist ferner Lehrbeauftragter an mehreren Hochschulen.

Für die Gründung, die langjährige Leitung und sein Engagement über seine Präsidentschaft des sozialen Projekts »Stufen zum Erfolg« hinaus erhielt er 2008 die goldene Ehrennadel der Wirtschaftsjunioren Deutschlands. Kurt-Georg Scheible war Mitglied beim Projekt »Mir schaffet’s« der süddeutschen Presse und unterstützt neben weiteren sozialen Projekten seit Jahren »Zwerg Nase«, Das Haus für Kinder mit Beeinträchtigungen in Wiesbaden.

Der Experte – Print. Radio. Fernsehen.

Als Handels- und Wirtschaftsexperte wird Kurt-Georg Scheible regelmäßig um Rat und Einschätzung gefragt oder von Print, Funk und Fernsehen eingeladen. Vertreten sind dabei die Wirtschaftsredaktionen von RTL, SAT1, NDR, Financial TV, Welt, impulse, Lebensmittel Zeitung als auch The Conference Group. Scheible ist ansonsten geladener Redner auf Handels- und Wirtschaftskongressen und Experte in Diskussionsrunden.

Stimmen seiner Kunden und aus dem Publikum unterstreichen seine Kompetenz: