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Inhaltsverzeichnis

Geleitwort zur deutschen Ausgabe

Vorwort

Kapitel 1: Eine neue Tradition: Kunst im Ingenieurbau

Eine neue Kunstform

Die Ideale der Structural Art

Die Geschichte der Structural Art

Ingenieurbau und Wissenschaft

Bauwerke und Maschinen

Ingenieurbau und Architektur

Die drei Dimensionen von Bauwerken

Structural Art und die Gesellschaft

Teil 1: Das Zeitalter des Eisens

Kapitel 2: Thomas Telford und die neue Kunstform

Die zweite Eisenzeit

Thomas Telford und die Kunst der Brücke

Telford und die Grenzen des konstruktiv Machbaren

Kunst und Politik

Telfords Ästhetik

Wissenschaft und Ingenieurbau

Kapitel 3: Brunel, Stephenson und die Eisenbahn

Das Problem der Form

Robert Stephenson

Isambard Kingdom Brunel

Die Spannung zwischen Structural Art und Wirtschaft

Brunel und Stephenson

Kapitel 4: Gustave Eiffel und der Sichelbogen

Ein Turm und eine Ausstellung

Ingenieurbauwerk und Architektur

Gustave Eiffel

Der Crystal Palace von 1851 und die Pariser Weltausstellung 1867

Große Weiten, große Höhen

Die erste Sichelbogenbrücke: Douro

Die zweite Sichelbogenbrücke: Garabit

Kapitel 5: John Roebling und die Hängebrücke

Brunel und Roebling

Immigrant und Ingenieur

Roebling und die Grenzen des konstruktiv Machbaren

Die Ohio River Bridge

Roeblings Ideale

Kapitel 6: Die Brücke und der Turm

Höhepunkt und Aufklärung

Die Funktion folgt der Form

Die Kostenunsicherheit

Wirtschaftlichkeit und Kreativität

Structural Art und der Künstler

Vorläufige Gedanken zu Structural Art

Teil 2: Das neue Zeitalter von Stahl und Beton

Kapitel 7: Jenney und Root: Die erste Chicagoer Schule

Bürotürme

Gotik als Nostalgie

Wolkenkratzer und Kathedralen

Die erste Chicagoer Schule

William Le Baron Jenney

John Wellborn Root

Root und Sullivan

Kapitel 8: Große Stahlbrücken von Eads bis Ammann

Wolkenkratzer und Brücken

Chicago gegen St. Louis: Die Eads Bridge

Die Brücke über den Firth of Forth

Der Übergang: Gustav Lindenthal

Die Hell Gate Bridge

Moderne Formen aus Stahl: Othmar Ammann

Die George Washington Bridge

Wissenschaft und Konstruktion

Hell Gate und Bayonne

Zwei Visionen: Ammann und Steinman

Kapitel 9: Robert Maillart und neue Formen in Stahlbeton

Der Werkstoff des 20. Jahrhunderts

Deutsche Wissenschaft, französische Industrie

Die Schweizer Synthese

Robert Maillart

Neue Formen für Brücken

Neue Formen für Gebäude

Kapitel 10: Dachgewölbe und nationale Stile

Die Vorstellungskraft des Ingenieurs und lokale Traditionen

Dischinger, Finsterwalder und die deutsche Schule

Nervi und die italienische Tradition

Die spanische Schule: Gaudí, Torroja und Candela

Candela und die Tugend der Schlankheit

Kapitel 11: Eugène Freyssinets Leitgedanke

Ein neues Material

Eugène Freyssinet

Die Anfänge der Vorspannung in der freien Natur

Le Veurdre und die Ästhetik von Bögen

Dünne Gewölbeschalen: Orly und Bagneux

Freyssinet und Maillart

Kapitel 12: Arbeit und Spiel: Neue Betongewölbe

Formen und Formeln

Candela, Maillart und die Aversion gegen die Hässlichkeit

Die neue schweizerische Synthese

Heinz Islers Schalen

Isler und die wissenschaftliche Theorie

Kapitel 13: Neue Türme, neue Brücken

Wettbewerb und Spiel

Fazlur Khan und die Zweite Chicagoer Schule

Der Ausdruck des Tragwerks in hohen Gebäuden

Türme aus Beton

Türme aus Stahl

Khan und Teamarbeit

Der explosionsartige Ausbau der Fernstraßen

Christian Menn

Vom Felsenauviadukt zur Ganterbrücke

Die Konstruktion der Ganterbrücke

Demokratie und Konstruktion

Epilog: Ingenieurbau als Kunst

Konstruieren und Kunst

Konstrukteure und Künstler

Anmerkungen

Abbildungsverzeichnis

Stichwortverzeichnis

David P. Billington

Der Turm und die Brücke

Die neue Kunst des Ingenieurbaus

Ein kostenloser Auszug

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Ingenieurbau als Kunst

David Billingtons „The Tower and the Bridge“ ist in den USA längst ein Klassiker. Generationen von Bauingenieurstudenten haben dieses Buch während ihrer Ausbildung gelesen.

Dieser Auszug aus der deutschen Ausgabe des Werkes umfasst das Geleitwort von Jörg Schlaich sowie die Kapitel über Gustave Eiffel und John Roebling, auf deren wichtigste Bauwerke der Titel des Buches anspielt.

Billington begründet in seinem Buch den Ingenieurbau als Kunstform, die gleichberechtigt neben der Architektur steht. „Der Turm und die Brücke“ stellt die Ideale, Prinzipien und Methoden dieser Kunstform dar und schildert die ersten 200 Jahre ihrer Geschichte anhand der Bauwerke ihrer wichtigsten Vertreter.

“Dieses Buch ist ‘Pflichtlektüre’ und Hochgenuss für den ‘Ingenieurbaukünstler’, bei dessen Bauten der Zusammenhang von Form und Kraftfluss ablesbar ist und die sich durch die Ideale Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Eleganz auszeichnen.”

Jörg Schlaich

Autor

Prof. David P. Billington

Princeton

United States