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Umschlaggestaltung: bauer‐design, Mannheim

Umschlagfoto: peshkova – fotolia.com

Innenlayout: pp030 – Produktionsbüro Heike Praetor, Berlin

Geleitwort von Petra Justenhoven

Fragen Sie sich auch von Zeit zu Zeit, wie Begriffe geprägt wurden, die wir heute Tag für Tag ganz selbstverständlich verwenden? Das Wort Zukunft ist ein solcher Begriff. Darin steckt das Verb kommen, aus dem althochdeutschen queman: sich einem Ort nähern. Ursprünglich war damit die Ankunft Gottes auf Erden, also etwas Religiöses, gemeint. Diesen Sinn hat Zukunft für den modernen Menschen weitgehend verloren. Für ihn ist Zukunft, was auf das Heute folgt. Für Unternehmer und Unternehmen ist sie aber viel mehr!

Wer ein Unternehmen führt und weiterentwickelt, stellt sich zwangsläufig die Frage nach der Zukunft: Wohin entwickelt sich die Welt? Was erwarten meine Kunden morgen und übermorgen? Ist mein Geschäftsmodell nachhaltig? Kann es gegen neuartige, disruptive Geschäftsmodelle bestehen? Habe ich das Potenzial, um den Wandel zu meistern, und worauf muss ich besonders achten?

Wir leben und arbeiten, planen und entscheiden in unendlich komplexen, eng verwobenen und volatilen Zusammenhängen. Globalisierung, neue Technologien, verschärfte gesetzliche Vorgaben oder die Individualisierung von Bedürfnissen und ihrer Befriedigung haben vertraute Business‐Welten in den letzten 30 Jahren massiv verändert. Zugleich ahnen wir: Die wirklich großen Umbrüche kommen erst noch. Demografischer Wandel, Verschiebung der globalen Wirtschaftsmacht, rasant zunehmende Urbanisierung, Klimawandel, Ressourcenknappheit und vor allem ein stetiger Strom neuer Technologien. Jeder einzelne dieser Trends – und vor allem ihre gegenseitige Verstärkung – rauben nicht wenigen Verantwortungsträgern in Politik und Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft den Schlaf.

Die Digitalisierung ist der Haupttreiber für tiefgreifenden Wandel in Unternehmen. Ihre Entwicklung rast mit exponentieller Beschleunigung voran. Moore's Law – grob vereinfacht die jährliche Verdoppelung von Rechen‐ und Speicherkapazitäten – bleibt gültig. Gefährlich ist daran: Menschen unterschätzen die Auswirkungen exponentieller Entwicklung. Schaut man zehn Jahre in die Zukunft, dann finden drei Viertel des Kapazitätszuwachses in diesem Zeitraum erst im neunten und zehnten Jahr statt. Das ist zwei Wahlperioden entfernt, und viele heutige Verantwortungsträger werden dann im Ruhestand sein. Die großen Fragen, die wir heute bei künstlicher Intelligenz oder Robotik diskutieren, werden uns in der Rückschau in zehn Jahren klein vorkommen. Zukunftsfähig ist nur, wer Chancen und Herausforderungen langfristig betrachtet und mit jedem kleinen Schritt den Zukunftskurs hält.

Was treibt Unternehmenslenker um?

Wenn Unternehmen sich neu erfinden müssen, um sicher auf Kurs zu bleiben: Was ist unverzichtbar? Wie bleibt man zukunftsfähig? Und wo bleiben dabei die Menschen? Auch wenn Maschinen stetig intelligenter werden: In Forschung und Entwicklung, beim Steuern kompletter Montagestraßen oder bei einer Fülle neuer Dienstleistungen kommt man einfach nicht ohne qualifizierte und engagierte Mitarbeiter aus. Noch nicht. Und was, wenn dann doch? Wie wird die Zukunft der Arbeit gestaltet – und vor allem der Weg dorthin?

Stefanie Unger hat Strategen und Lenker namhafter Unternehmen nach diesen und vielen weiteren Faktoren befragt. Die persönlichen Interviews offenbaren Erkenntnisse, Erfahrungen und strategische Überlegungen zur Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Ein Füllhorn an Anregungen und Antworten für jeden Leser.

Was heißt es, ein Unternehmen zu transformieren? Langfristiges Denken in heutiges Handeln zu übersetzen? Fragen der Zukunft mit Antworten im Heute zu verankern? Für Geschäftsmodelle, die jahrzehntelang getragen haben, im Sinne des Shareholder Value stetig optimiert wurden und nach wie vor profitable Ergebnisse liefern? Was bedeutet es, Kundenbedürfnisse von morgen zu antizipieren, zu produzieren, was man verkaufen kann und nicht zu verkaufen, was man produzieren kann? Was braucht es, um Plattformlösungen zu entwickeln, vielleicht mit neuen Partnern, vielleicht aus anderen Branchen?

Die Antwort ist einfach und schwer zugleich: Dinge anders machen, andere Dinge machen. Das kostet Zeit und Geld. Und Denken »outside the box«. Das Kerngeschäft wird auf die Probe gestellt. Wer jetzt inkrementell verändert, stiftet nur inkrementellen Nutzen. Jedes Jahr ein bisschen effizienter, etwas mehr Auslastung, ein klein wenig mehr Marktanteil erringen – das bindet enorme Energie, lähmt Entscheidungen, lenkt ab vom Eigentlichen. Transformation braucht Investition. Sich die Mittel dafür jahrelang vom Munde abzusparen, führt nicht zum großen Wurf.

Wichtig erscheint mir, bereitwillig und schonungslos auf sich selbst zu schauen. Ja, auch auf Fähigkeiten und Potenziale. Mehr aber noch auf Daseinsberechtigung und Zweckbestimmung, Haltung und Werte, Visionen und Ziele. Denn die tragen langfristig.

Was ist unser Purpose, unsere Zweckbestimmung? Wofür stehen wir – bei Kunden, Mitarbeitern, in der Gesellschaft? Dann die Frage nach unseren Werten: Was ist uns wirklich wichtig? Was sollte uns wichtiger sein? Leben wir danach? Und wenn nicht, was müssen wir ändern? Schließlich die Frage nach Vision und Zielen: Wo ist unser Polarstern, wo unser Platz in der Zukunft? Und wie gelangen wir dorthin?

Wer in operativer Kurzatmigkeit direkt auf die letzte Frage springt, bleibt oberflächlich und austauschbar. Sneakers statt Krawatten oder Silicon‐Valley‐Tourismus sind bloße Symbolik, wenn sie nicht mit ernstgemeinter Fehlerkultur, echter Vielfalt und kreativer Freiheit unterfüttert werden. Nur werteorientierte Unternehmensführung ist wertorientierte Unternehmensführung. Und damit future‐proof!

Petra Justenhoven

Mitglied der Geschäftsführung von Pricewaterhouse Coopers

22.12.2017

Einleitung

Der Anstoß für mein erstes Buch kam aus einem recht dramatischen Anlass, dem Untergang meines ersten Arbeitgebers Arthur Andersen und unserem größten Kunden Enron. Rund 280 000 Arbeitsplätze hat die Krise damals gekostet und zwei Unternehmen haben sich von heute auf morgen in Luft aufgelöst.

Inspiration für dieses Projekt fand ich vor ein paar Jahren bei einer Veranstaltung in Berlin. Ein Herr von Bertelsmann gab mir seine Visitenkarte, auf der als Funktion stand: »Musik der Zukunft«. Ich fragte ihn, was seine Aufgabe sei. Er teilte mir mit, dass er sich damit beschäftigt, wie Menschen in der Zukunft Musik kaufen. Ich fand es unheimlich beeindruckend, dass eine Firma dafür eine Funktion schafft und sich so intensiv mit dem Thema auseinandersetzt, und fragte mich gleichzeitig, wie andere Unternehmen das Thema wohl angehen.

Unternehmen scheitern oder verschwinden sicher aus unterschiedlichen Gründen. Mein erstes Erlebnis in der Arbeitswelt, kurz nachdem ich mir recht sorgfältig eines der besten Unternehmen als Arbeitgeber ausgesucht hatte, war sehr kurz und intensiv. Für mich kam das völlig überraschend. Uns ging es finanziell prima, wir hatten die besten Mitarbeiter, Top‐Kunden und eine exzellente Reputation unter unserer Klientel, im Arbeitsmarkt und in der Öffentlichkeit. Mit einer Geschichte von mehr als 120 Jahren, immer aus eigener Kraft gewachsen und mit weltweit mehr als 80 000 Mitarbeitern, sind wir innerhalb von drei Monaten vom Markt verschwunden. Auch wenn nur wenige Mitarbeiter in unserem Unternehmen mit der Situation zu tun hatten, mussten alle die Konsequenzen tragen.

Seither haben wir viele weitere Fälle gesehen, die dazu führten, dass Firmen von heute auf morgen vom Markt verschwinden. Zunehmend geschieht dies, weil sich die Wirtschaft schneller verändert als die Firmen – und diesen ihre Geschäftsgrundlage so häufig unter den Füßen weggezogen wird. Einige Unternehmen haben es geschafft, mit den rasanten Veränderungen der Kunden, den gestiegenen Erwartungen von Mitarbeitern, der wachsenden Konkurrenz sowie den vielen technologischen Möglichkeiten die Effizienz und den notwendigen Mehrwert zu generieren und sich so stabil anpassungsfähig aufzustellen. Viele haben hingegen heute noch das Gefühl, sich im Blindflug am Steuer eines Flugzeuges zu befinden.

Für mein erstes Buch habe ich Entscheidungsträger aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Medien und Wissenschaft gesprochen. Es hat mir damals geholfen, das Wirtschaftssystem besser zu verstehen und einen Einblick hinter die Kulissen des Treibens zu bekommen. Wir sind ein vernetztes System, heute noch viel mehr als damals. Kein Unternehmen funktioniert ohne sein Ökosystem, keine Wirtschaft funktioniert ohne die Unternehmen, keine Gesellschaft ohne ihre Bildung, kein Land ohne eine Regierung. Geht ein Unternehmen unter, schmerzt das auch gleichzeitig sein Umfeld. Wir haben es in der Finanzkrise erlebt, dass sogar Großunternehmen vom Staat gerettet wurden, um Schlimmeres zu verhindern. Wir sind also alle ein Stück voneinander abhängig. Das Gute daran ist, dass wir an einem gemeinsamen Ziel arbeiten. Nämlich daran, dass unser System sich unter den gegebenen Umständen und mit den verfügbaren Mitteln so verbessert, dass alle Menschen etwas davon haben. Wir müssen daran arbeiten, dass es uns gut geht, dass wir glücklich und gesund sind. Zugleich soll jedes Unternehmen möglichst zur Weiterentwicklung unseres Systems beitragen. Wir haben gemeinsam dafür zu sorgen, dass Menschen sich weiterentwickeln und dazulernen können, aber insbesondere auch, dass jeder Mensch die Möglichkeit bekommt, seine Stärken und Fähigkeiten zu entdecken und diese optimal einzusetzen. Wir müssen uns visionäre Ziele setzen, so wie John F. Kennedy als Erster zum Mond fliegen wollte. Nur so werden wir Dinge, die heute unmöglich erscheinen, morgen erreichen. Dass wir stolz zurückblicken können auf das, was wir schon geschafft haben, und auf dem Weg genügend Energie und Zuversicht schöpfen, um zu wissen, dass wir das noch Anstehende auch meistern können.

Eines ist sicher, alleine schaffen wir es nicht.

Dieses Buch

Eine der neuen Herausforderungen unserer informationsreichen, transparenten und wissensreichen Welt ist insbesondere, dass wir überflutet werden mit Informationen, nicht wissen, wo wir hinhören und hingucken sollen, was Wahrheit und was Unwahrheit ist, wer uns zu beeinflussen versucht oder wer schlichtweg versucht, eine gute Story zu schreiben. Deshalb ist es manchmal einfach schön, den ganzen »Lärm« abzustellen und sich in sich zurückzuziehen. Das habe ich gemacht, um etwas Interessantes, Neues und Nützliches zu schaffen für Sie und alle diejenigen, die sich auf eine kleine Reise einlassen wollen. Eine kleine Reise in die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft, und eine kleine Reise in sich selbst.

Um etwas zusammenzustellen, das es so noch nicht gegeben hat und auch nicht wieder geben wird, habe ich mit einer bunten Mischung von intelligenten, erfahrenen und inspirierenden Persönlichkeiten gesprochen, die unsere Welt gestalten und prägen. Jene Gespräche sind die Basis für dieses Buch. Eine Übersicht der interviewten Persönlichkeiten finden Sie in der folgenden Tabelle. Die Lektüre soll Ihnen Anregungen für Ihre Aufgaben, Ihre Herausforderungen und Ihr Leben bieten. Die aufgeführten Funktionen entsprechen der Position zum Zeitpunkt meines Interviews. Dieses Buch soll Ihnen ermöglichen, kontinuierlich die richtigen Themen auf dem Radar zu haben, um Ihr Unternehmen zukunftsfähig zu machen.

Übersicht der Interviews

Name Titel und Firma
Peter Albiez Vorsitzender der Geschäftsführung Pfizer Deutschland GmbH
Christina Aue Geschäftsführerin TV Turm Alexanderplatz Gastronomiegesellschaft mbH
Aytaç H. Aygün Chief Operating Officer TITANIC Hotels Berlin
Esther Bahne Head of Impact Ventures at BMW Group; Head of Brand Strategy MINI; President MINI Business Innovation LLC
David Belt Gründer und Geschäftsführer New Lab
Dr. Holger Bingmann Hauptgeschäftsführer und Präsident Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) e.V.
Alexander Birken Vorsitzender der Geschäftsführung Otto Group
Dr. Michael Bolle Geschäftsleitung Zentralbereich Forschung und Vorausentwicklung Robert Bosch GmbH
William Felix Browder Aktivist, Chief Executive Officer & Co‐Founder Hermitage Capital Management Investment Fund
Oliver Burkhard Vorstandsmitglied Personal thyssenkrupp AG
Susan Danziger Gründerin und CEO des API Start‐ups Ziggeo
Ernst Feiler Head of Technology UFA
Steve Forbes Chairman und Editor‐in‐Chief Forbes Media
Cindy Gallop Founder & CEO MakeLoveNotPorn
Karl Gernandt Executive Chairman Kühne Holding AG
Torsten Gross Head of Strategy at J. Walter Thompson Worldwide
Béatrice Guillaume‐Grabisch CEO Nestlé Deutschland
Claus Heinemann Eigentümer und Verwaltungsrat Gebr. Heinemann SE & Co. KG
Dr. Ingrid Hengster Mitglied des Vorstands KfW Bankengruppe
Kai Hollmann Mitgründer 25hours hotel group und CEO Fortune Hotels Group
Prof. Wolfgang Ischinger Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz
Nick Jones Gründer und CEO Soho House UK Ltd.
Sonja Kardorf Mitglied des Vorstands Investitionsbank Berlin
Dr. Markus Kerber Deutscher Wissenschaftler, bis 2017 Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI)
Andi Klein Partner Triton
Wladimir Klitschko Ehemaliger ukrainischer Box‐Weltmeister im Schwergewicht (IBF, WBO, WBA und IBO)
Fred Langhammer Chairman Global Affairs The Estée Lauder Companies
Adam Lashinsky Executive Editor Fortune
Stu Levy Gründer & CEO Tokypop, Filmproduzent, Regisseur und Autor, Chair des Producers Guild of America's International Committee
Dahved Levy‐Devonish Entertainer und Radiomoderator WBLS
Christoph Lieben‐Seutter Generalintendant Elbphilharmonie und Laeiszhalle Hamburg
Eric Liedtke Chief Branding Officer und Vorstandsmitglied adidas
Peter Limbourg Intendant Deutsche Welle
Dieter Meier Schweizer Konzeptkünstler und Musiker
Frank Meissner Chief Broadcast Technology und Production Officer WeltN24 GmbH
Tina Müller CEO DOUGLAS GMBH
Moritz Müller‐Wirth Stellvertretender Chefredakteur Die ZEIT
Damico Nicome Chief Information Officer International Capital & Management Company
Martina Niemann Chief Human Resource Officer airberlin
Dr. Arend Oetker Eigentümer und CEO Dr. Arend Oetker Holding GmbH & Co. KG
Simone Rothmann Gründerin und Eigentümerin FutureAir
Rainer Schaller Eigentümer und Geschäftsführer McFIT GLOBAL GROUP GmbH
Peter Schwenkow CEO Deutsche Entertainment AG
Barry Stuart Sternlicht Gründer, Chairman und CEO Starwood Capital Group Investment
Stefan Stroh Chief Digital Officer Deutsche Bahn AG
Katja Suding Stellvertrende Vorsitzende der FDP‐Bundestagsfraktion
Johannes Vogel Generalsekretär FDP NRW
Dr. Bettina Volkens Vorstandsmitglied Personal Lufthansa AG
Michael von Foerster Hauptgeschäftsführer Verband der Deutschen Rauchtabakindustrie e.V.
Catherine von Fürstenberg‐Dussmann Vorsitzende des Stiftungsrates der Peter‐Dussmann‐Stiftung
Christoph Waffenschmidt Vorstandsvorsitzender und Chairman World Vision Deutschland e.V.
Albert Wenger Managing Partner Union Square Ventures
Seanna Winslow Autor, Regisseur, Produzent
Fernando Zorilla CEO cloud9 Smart
Karl‐Theodor zu Guttenberg Chairman und Gründer Spitzberg Partners

Mein Anspruch ist, dass Ihnen dieses Buch ein täglicher Begleiter auf Ihrer persönlichen Reise in die Zukunft wird. Ich habe es deshalb so aufgebaut, dass Sie sich jeden Tag ein Kapitel vornehmen können. Mehr als sieben Tage brauchen Sie nicht für Ihre Reise. Mein Wunsch ist, dass ich das Wirtschaftsleben und die Betrachtung dessen ein Stück mit meinen Anstößen positiv gestalten kann.

Ich habe mir überlegt, welche Fragen ich stellen muss, um zu wertvollen, nützlichen und verwertbaren Ergebnissen zu kommen, die Ihnen die folgenden Seiten bieten. Auszüge der Gespräche finden Sie in diesem Buch. Die kompletten Interviews finden Sie ab Veröffentlichung dieses Buches sukzessive online unter: www.zukunftsfähig.com.

Die Fragen, die ich meinen Ansprechpartnern gestellt habe, habe ich mir in dem Prozess auch selbst gestellt. Meine Antworten – quasi mein Interview – finden Sie am Ende dieses Buches.

Meine Ermutigung an dieser Stelle, bevor Sie in dieses Buch weiter eintauchen: Nehmen Sie sich 30 Minuten Zeit und beantworten Sie die Fragen für sich selbst. Das ist der Anfang Ihrer neuen Reise in die Zukunft. Gerne können Sie Ihre Antworten auch auf der Internetseite www.zukunftsfähig.com ausfüllen und so Ihr Ergebnis auch auf einer Skala im Vergleich auswerten.

Die Fragen lauten:

  1. Was hält Sie nachts wach?  

     

     

     

  2. Von welchem Unternehmen können Sie am meisten für Ihre Zukunft lernen und warum?  

     

     

     

  3. Was bedeutet für Sie Erfolg heute, und was glauben Sie, wird sich in der Zukunft an den Bestandteilen Ihres Erfolges verändern?  

     

     

     

  4. Welche drei Eigenschaften sind Ihnen am wichtigsten bei Mitarbeitern oder Menschen, mit denen Sie arbeiten?  

     

     

     

  5. Was war einer Ihrer größten Fehler in der Vergangenheit, und wie haben Sie daraus gelernt beziehungsweise, Ihr Handeln verändert?  

     

     

     

  6. Was sind Ihre größten Investitionen in die Zukunft?  

     

     

     

  7. Wie würde Ihr (innovatives) Bild des Unternehmens der Zukunft aussehen?  

     

     

     

  8. Wer oder was inspiriert Sie und warum?  

     

     

     

Ihre Reise