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Erfolgreiche Geldanlage für Dummies

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Über die Autoren

Judith Engst, verheiratet mit Janne Jörg Kipp (siehe unten)

Judith Engst, geboren in Ehingen an der Donau, ist Diplom‐Forstwirtin, verabschiedete sich aber nach Studium und Referendariat von Lodenmantel, Gewehr und Dackel. Fortan kümmerte sie sich nur um den zweiten Namensbestandteil Ihres Studiengangs (»Wirtschaft« ohne »Forst«) und wandte sich ganz dem Thema Wirtschaft und Finanzen zu. Sie absolvierte ein Volontariat an der Bonner Journalisten‐Akademie und absolvierte ein MBA‐Studium an der Steinbeis Academy in Stuttgart. Ihr Spezialgebiet ist die publizistische Beratung in den Bereichen Börse und Geldanlage, Recht und Steuern, Unternehmensführung und Kommunikation. Ihr Ziel besteht darin, Kompliziertes einfach darzustellen und trockene, auf Fachchinesisch verfasste Materie so zu übersetzen, dass auch Nichtfachleute sie sofort verstehen. Als freie Wirtschafts‐ und Finanzjournalistin schrieb sie zahlreiche Bücher – so beispielsweise »Börsenstrategien für Dummies« und andere Ratgeber zu Wirtschaftsthemen (zum Beispiel Bewerben, Erben und Vererben).

Janne Jörg Kipp, verheiratet mit Judith Engst (siehe oben)

»Wirtschaft und Geldanlage«: So beschrieb Janne Jörg Kipp, geboren in Hannover, von Kindesbeinen an einen großen Teil seiner Hobbys. Mit Beginn seines Studiums zum Diplom‐Ökonom machte er sein Hobby zum Beruf. Das Studium finanzierte er sich mit der Beratung von Kleinunternehmern und privaten Geldanlegern (Softwareentwicklung, inhaltliche Beratung wie Seminare, Konzepte, Strategien). Dank einer mit »sehr gut« abgeschlossenen Diplomarbeit hatte er nach Beendigung seines Studiums die Wahl: Unternehmensberatung oder Geldanlageberatung. Er entschied sich zunächst für den Standardweg, die Unternehmensberatung, nahm dann aber ein Angebot des »Verlag für die Deutsche Wirtschaft«, Bonn, zur publizistischen Beratung von Selbstständigen und privaten Geldanlegern an. Unternehmensberatung, Geldanlageberatung und der Berufswunsch »Publizistik« vereinten sich endlich. Schließlich wechselte er zeitweise die Seiten und entwickelte als Manager sowie Herausgeber zahlreiche Publikationen zu Geld‐ und Börsenthemen. Seit Sommer 2009 führt er gemeinsam mit seiner Frau Judith Engst selbstständig die »Fachmedienagentur für Wirtschaft und Finanzen«, um wieder beratend tätig zu sein. Schwerpunkt der Agentur ist die publizistische Beratung im Bereich Bücher und Newsletters sowie das Coaching.

Einführung

»Geld allein macht nicht glücklich. Es gehören auch noch Aktien, Gold und Grundstücke dazu.« Soweit die Einschätzung des US‐Schauspielers Danny Kaye. Aber jetzt mal ernsthaft: Die Glücksforschung beschäftigt sich seit einigen Jahren tatsächlich mit dem Thema Geld. Viel Überraschendes haben die Wissenschaftler dabei allerdings nicht herausbekommen, sondern nur das, was der Volksmund schon lange sagt. Nämlich dass Geld allein nicht glücklich macht. Aber es gilt inzwischen ebenso als bewiesen, dass finanzielle Sicherheit sehr wohl eine Voraussetzung für Glück – und zum Teil sogar für langes Leben ‐ ist. Was ja eigentlich auch klar ist: Das Kunststück gelingt wohl den wenigsten Menschen, trotz ständiger Geldsorgen dauerhaft glücklich und zufrieden zu sein.

Wer also glaubt, ohne Geld glücklicher zu sein, den wollen wir nicht davon abbringen. Für alle, die auf Geldsorgen gut verzichten können, ist dieses Buch gedacht. Wir versprechen Ihnen nicht, innerhalb weniger Jahre steinreich und überglücklich zu werden. Aber wenn Sie ein bisschen Zeit und Gehirnschmalz investieren und Ihr Geld klug anlegen, wird sich Ihr Vermögen zumindest vermehren und Ihnen ein finanziell sorgenfreies Dasein ermöglichen.

Aber noch was ganz anderes: Wir wollen Ihnen Mut machen, das Thema »Geldanlage« beherzt anzugehen. Denn schwer ist das nicht. Sie brauchen keine hoch komplizierten Berechnungen anzustellen. Sie brauchen sich auch keine stundenlangen Monologe irgendwelcher Vermögensberater anzuhören. Ein bisschen Köpfchen und der Wille, kluge Entscheidungen zu treffen, ist alles, was Sie brauchen. Und natürlich diesen Schmöker, damit Sie wissen, welche Entscheidungen klug sind …

Über dieses Buch

»Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten.« Dieser Spruch des US‐amerikanischen Milliardärs John D. Rockefeller ist einfach klasse! Denn genau darum geht es ‐ nicht nur, aber auch – in diesem Buch: Darum, in Sachen Finanzen das Denken nicht anderen zu überlassen, sondern selbst zu überlegen, was gut ist. Bei Ihren Entscheidungen stehen folgende Fragen im Vordergrund:

  • Wie viel Geld können Sie für Sparen und Anlegen erübrigen? Sie brauchen für die Geldanlage nicht zum Geizhals zu werden, der sich selbst nichts mehr gönnt und anderen schon gleich gar nicht. Überlegen Sie sich einfach, welche Sparraten bei Ihren Einkommens‐ und Vermögensverhältnissen sinnvoll und vertretbar sind, ohne Ihnen die Luft abzuschnüren.
  • Bis wann brauchen Sie das Geld? Es ist ein Unterschied, ob Sie das Studium Ihrer Kinder finanzieren wollen, den nächsten Urlaub oder Ihre Altersvorsorge. In diesem Buch erfahren Sie, welche Anlageformen Ihr Geld für lange Zeit fest im Griff haben und bei welchen Sie freier sind, es zu entnehmen, wann es Ihnen passt.
  • Welche Geldanlage lohnt sich? Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten. Es kommt auf Ihre persönlichen Erwartungen und Ihre finanziellen Verhältnisse ebenso an wie darauf, wie schnell Sie das Geld wieder brauchen. Bummeln Sie durch dieses Buch und schauen Sie sich in Ruhe an, was es auf dem Bazar der Geldanlagen so alles gibt. Sie bekommen für jede Anlageform eine Einschätzung, wann sie empfehlenswert ist und wann nicht. Dann können Sie in Ruhe entscheiden, was für Sie am besten ist – und mit dem Anbieter um die besten Konditionen feilschen. Gerne können Sie dabei im orientalischen Bazar einen Tee mit ihm trinken, aber lächeln Sie dabei nur, um ihm die Zähne zu zeigen . . .
  • In was sollten Sie auf keinen Fall investieren? »Investiere in nichts, das frisst«, besagt eine indische Weisheit. Wir präzisieren diesen Ratschlag ein wenig: »Investiere in nichts, was nur frisst und keine Milch gibt.« Diesen Tipp bekommen Sie in diesem Buch etwas konkreter serviert: Wir sagen Ihnen, wo die großen Gebührenfresser bei der Geldanlage sitzen. Und wo die Verlustrisiken so groß sind, dass sie womöglich Ihr ganzes Vermögen verschlucken – ohne auch nur ein Tröpfchen Milch herauszurücken.

Konventionen in diesem Buch

Komplizierte Erklärungen, Schachtelsätze und »Konfusiogramme« (verwirrende Grafiken) werden Sie in diesem Buch vergeblich suchen. Wir mögen es gerne leicht verständlich – und gehen davon aus, dass Sie in dieser Hinsicht auch nicht anders sind. Deshalb:

  • Alle Fachbegriffe, die Sie womöglich noch nicht kennen, schreiben wir kursiv und natürlich bekommen Sie auch eine Erklärung dafür.
  • Nützliche Internetadressen werden in Schreibmaschinenschrift gedruckt als Zeichen dafür, dass Sie sie abtippen müssen.

Was Sie nicht lesen müssen

Dieses Buch eignet sich durchaus auch als Bettlektüre. Natürlich nicht weil es so langweilig ist, sondern weil es nichts macht, wenn Sie irgendwann mal zwischendrin einschlafen: Sie können diesen Ratgeber häppchenweise lesen und finden sich dank des modularen Aufbaus später trotzdem mühelos zurecht.

Modularer Aufbau heißt: Baustein für Baustein erläutern wir Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten zur Geldanlage. Sie können sich beim Lesen auf das beschränken, was Sie wirklich interessiert, und die anderen Bausteine weglassen. Aber natürlich können Sie auch das ganze Meisterwerk systematisch von vorn bis hinten durcharbeiten. Wenn Sie dabei feststellen, dass einzelne Abschnitte für Sie doch nicht so interessant sind, überspringen Sie sie einfach. Sie bekommen das Wichtigste auch dann mit, wenn Sie nicht alles gründlich lesen.

Weglassen können Sie vor allem die Texte in den grauen Kästen. Darin finden Sie historische Begebenheiten, nette Anekdoten oder amüsante Geschichten zum Thema. Schließlich soll das Lachen und Schmunzeln auch beim ernsten Thema »Geldanlage« nicht zu kurz kommen. Falls Sie aber nur an den wichtigsten Fakten interessiert sind, macht es nichts, wenn Sie die grauen Kästen überspringen. Denken Sie aber dran, dass genau die Informationen in den grauen Kästen Ihnen auf der nächsten Party gute Dienste leisten können, wenn Sie mal als Anlageexperte auftreten möchten.

Törichte Annahmen über den Leser

»Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Frauen und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst«, sagte einst George Best, nordirischer Fußballer und legendärer Stürmer bei Manchester United. Okay – das ist natürlich auch eine Möglichkeit, mit Geld umzugehen . . .

Da Sie aber dieses Buch gekauft haben, gehen wir jetzt mal davon aus, dass Sie etwas anders drauf sind als der alte Haudegen. Zumindest einen Teil Ihres Geldes werden Sie nicht für Alkohol, Frauen (respektive Männer), schnelle Autos oder sonstige Vergnügungen ausgeben, sondern für später auf die Seite legen. Vermutlich dürften folgende Annahmen Sie ganz gut beschreiben:

  • Sie hoffen, sich durch die Geldanlage eine Zukunft ohne finanzielle Sorgen bauen zu können.
  • Sie fragen sich, ob die bereits abgeschlossenen Versicherungen und Sparverträge ausreichen, um künftig finanziell gut über die Runden zu kommen.
  • Sie sind verunsichert angesichts von Eurokrise und Staatsschulden und wünschen sich eine Antwort auf die Frage, was man in diesen Zeiten am besten mit seinem Geld macht (außer sinnlos verprassen).
  • Sie haben in Ihrem Leben schon diverse Anlagetipps ausprobiert, aber so richtig zufrieden waren Sie nur mit wenigen davon.
  • Sie misstrauen Bankberatern, Versicherungsvertretern und Finanzmaklern, die Sie mit unverständlichem Zeug zutexten und anschließend bedrängen, irgendeinen Vertrag zu unterschreiben.
  • Sie wollen für Ihr Geld kluge Entscheidungen treffen, sind aber nicht sicher, ob Sie genug Wissen für eine erfolgreiche Geldanlage mitbringen.
  • Sie wollen Ihr Geld nicht mehr auf 1 000 verschiedene Anlagemöglichkeiten verstreuen, sondern sinnvoll strukturieren und den Überblick behalten.

Wie dieses Buch aufgebaut ist

Wir stellen Ihnen hier Baustein für Baustein die Möglichkeiten für eine erfolgreiche Geldanlage vor. Aber vorher sind Sie dran, sich noch einige Gedanken über Ihre finanziellen Verhältnisse zu machen – und darüber, was Sie mit Ihrer Geldanlage erreichen wollen. Konkret ist dieses Buch in sechs Teile gegliedert:

Teil I: Erst mal die Basics: Wie viel anlegen? Was sparen? Wie vorgehen?

Zunächst geht es um Sie selbst und Ihre finanzielle Situation. Verschiedene Dinge beeinflussen Ihre Entscheidung, wie Sie Ihr Geld anlegen:

  • Was wollen Sie erreichen?
  • Wie viel Zeit haben Sie dafür?
  • Wie viel Geld können Sie fürs Sparen und Anlegen erübrigen?
  • Zu welchen Risiken sind Sie bereit?
  • Welche Möglichkeiten der Geldanlage kommen für Sie infrage?

Bitte antworten Sie auf die ersten beiden Fragen jetzt nicht mit »Möglichst schnell reich werden«. Denn das können Sie auch mit der besten Geldanlage nicht bewerkstelligen, es sei denn, Kollege Zufall spielt Ihnen in die Hände oder Sie zählen Ihre Millionen in einer exotischen Währung. Aber wenn Sie sich realistische Ziele und Fristen setzen, können Sie durchaus einen vernünftigen Vermögensgrundstock aufbauen. Teil I hilft Ihnen, sich darüber klar zu werden, was Sie erreichen können und wollen.

Außerdem geht es darum, zu klären, was für Sie bei der Geldanlage Priorität haben sollte. Vielleicht müssen Sie von Ihrem Geld noch einen Kredit abzahlen. Oder Ihre Angehörigen für den Fall absichern, dass Ihnen etwas passiert. Das hat dann Vorrang.

Teil II: Eine (angeblich) sichere Sache – Bankkonten, (Bau‐)Sparverträge und Versicherungen

Der Sparstrumpf hat ausgedient. Denn irgendwann einmal merkt jeder, dass das Geld darin nach Fußschweiß riecht und außerdem keine Zinsen abwirft. Also bringen Sie das Geld doch lieber zur Bank, zu einer Bausparkasse oder zu einer Versicherung. Traditionell gehören Bankkonten, Bausparverträge und Versicherungspolicen zu den beliebtesten Anlagen in Deutschland.

Wir klären für Sie, wie rentabel (oder unrentabel) die verschiedenen Sparprodukte der Banken, Bausparkassen und Versicherungen sind. Und welche Geldinstitute und Versicherungen Ihnen die maximal mögliche Sicherheit bieten.

Teil III: Wertpapiere – Anlagemöglichkeiten beim Staat und an der Börse

Bei dem Wort »Wertpapiere« denken die meisten Menschen nur an Aktien. Tatsächlich aber gibt es eine riesige Bandbreite – von konservativ und sicher bis spekulativ und riskant. Es gibt beispielsweise Staats‐ und Unternehmensanleihen, Zertifikate, Pfandbriefe, Investmentfonds und Aktien.

All diese Anlagemöglichkeiten stellen wir Ihnen vor. Und keine Angst: An der Börse werden nicht nur riskante Wertpapiere gehandelt, sondern teilweise auch sehr konservative. Die Gewinnmöglichkeiten sind aber oft höher als bei Bankkonten und Versicherungspolicen. Was Sie über die einzelnen Wertpapiergattungen wissen sollten und worauf Sie bei der Auswahl achten müssen, erfahren Sie in Teil III.

Teil IV: Immobilien – das eigene Haus

Wie sagte schon Johann Wolfgang von Goethe? »Drei Dinge sind an einem Gebäude zu beachten: Dass es am rechten Fleck stehe, dass es wohlgegründet, dass es vollkommen ausgeführt sei.« Recht hatte er. Ein eigenes Haus ist – allen Unkenrufen zum Trotz – eine solide Geldanlage, an der Sie viel Freude haben können. Vor allem selbst genutzte Immobilien sind durchaus empfehlenswert. Gerade weil wir nicht wissen, wie sich die Kaufkraft des Euro in Zukunft entwickelt. Eine Inflation ist durchaus wahrscheinlich, die Investition in eine Immobilie als Sachwert daher sinnvoll. Wer eine Immobilie kauft, hofft zwar auf eine Wertsteigerung. Aber der Geldanlageeffekt kann bei selbst bewohnten Häusern und Appartements auch anders zustande kommen: nämlich durch die ersparte Miete. Und dadurch, dass es Ihnen im eigenen Haus egal sein kann, wenn die Mieten steigen. Denn: »Eigener Herd ist Goldes wert.«

Über die Finanzierung einer Immobilie hat sich der gute alte Goethe indessen nicht ausgelassen. Das tun dafür wir. Sie erfahren in Teil IV dieses Buches, welche Voraussetzungen erfüllt sein sollten, damit ein Hauskauf überhaupt infrage kommt. Und welche Möglichkeiten es gibt, den Traum von den eigenen vier Wänden zu bezahlen.

Teil V: Anlagemöglichkeiten mit Förderung von Staat und Arbeitgeber

Warum eigentlich nur eigenes Geld sparen? Viel schöner ist es doch, wenn Staat oder Arbeitgeber noch etwas drauflegen! Tatsächlich gibt es da einige Möglichkeiten. Etwa vermögenswirksame Leistungen und Arbeitnehmersparzulage. Oder Wohnungsbauprämie. Ebenso Riester‐ und Rürup‐Rente. In Teil V lernen Sie, wie diese Anlageformen funktionieren, was Sie tun müssen, um Geld vom Staat oder Arbeitgeber zu bekommen, und wann sich das Ganze für Sie wirklich rentiert.

Teil VI: Der Top‐Ten‐Teil

In diesem Teil lernen Sie die Hitparade der Dos und Don'ts kennen. Zunächst einmal der Rat: Lassen Sie sich niemals auf undurchsichtige, riskante oder verlustreiche Geldanlagen ein. In unseren Top‐Ten der Anlagemöglichkeiten, von denen Sie besser die Finger lassen, erfahren Sie, was genau damit gemeint ist.

Zudem gilt: Achten Sie darauf, dass Vater Staat sich in Form von Steuern kein zu großes Stück von Ihren Gewinnen abschneidet. Zehn legale und sehr empfehlenswerte Tipps, wenigstens Teile Ihres Ersparten vor dem Finanzamt zu retten, sollten Sie nicht nur kennen, sondern auch nutzen.

Und schließlich empfehlen wir Ihnen, sich nicht Tag für Tag mit Börsenkursen und dem Grübeln über Ihre Finanzen herumzuschlagen. Lassen Sie Ihr Geld für sich arbeiten und genießen Sie den Tag unbeschwert. Zehn Tipps dazu bilden den Schluss unseres Top‐Ten‐Teils.

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden

Einfach, verständlich, humorvoll – so sind die . . . für Dummies‐Bücher. Und damit sich auch Ihr Auge beim Lesen nicht langweilt, haben wir unsere Texte mit ein paar Symbolen aufgelockert:

Tipp Die Glühbirne verwenden wir für Tipps, die Licht ins Dunkel bringen. Wer sie befolgt, liegt genau richtig.

Warnung Das Icon mit der Explosion verwenden wir als Achtung‐Symbol. Hier wird's brandgefährlich, etwa weil Verlustrisiken oder Kostenfallen drohen.

Beispiel Damit unsere Erklärungen nicht staubtrocken daherkommen, haben wir sie häufig mit Beispielen versehen. Immer wenn ein Beispiel folgt, sehen Sie dieses Symbol.

Definition Mit dieser Lupe weisen daraufhin, wenn es um wichtige Begriffe und deren Definition geht.

Vorsicht Das Ausrufezeichen heißt: »Aufpassen!« Der Text dahinter liefert Informationen und Hintergründe für diejenigen, die es ganz genau wissen wollen. Wenn Sie aber keine Lust auf solche informativen Details haben, können Sie die entsprechenden Passagen auch problemlos überspringen.

Erinnerung Was Sie sich unbedingt merken sollten, ist mit diesem Symbol »garniert«. Das, was hinter diesem Bildchen steht, sollten Sie sich einprägen.

Wie es weitergeht

Gehören Sie auch bei Sachthemen zu den Genusslesern? Dann schlagen Sie am besten erst mal das Inhaltsverzeichnis auf und suchen sich das Kapitel aus, das Sie am meisten interessiert. Gehören Sie dagegen zu den Systematikern, dann beginnen Sie am besten von vorn und lesen das Buch bis hinten durch. Und wenn Sie diesen Schmöker von einem wohlmeinenden Onkel zu Weihnachten geschenkt bekommen haben, obwohl das Thema Geldanlage Sie kein bisschen interessiert, dann amüsieren Sie sich über die Cartoons und stellen das Buch anschließend ungelesen in Ihr Regal. Aber bitte nicht vergessen: Sobald jemand kommt und Sie danach fragt, loben Sie es in den höchsten Tönen als das beste Buch zum Thema Geldanlage, das Sie je gelesen haben . . .

Teil I

Erst mal die Basics: Wie viel anlegen? Was sparen? Wie vorgehen?

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