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Gelassenheit lernen für Dummies


Gelassenheit lernen für Dummies


Für Dummies 1. Aufl.

von: Eva Kalbheim

14,99 €

Verlag: Wiley-VCH
Format: EPUB
Veröffentl.: 12.05.2015
ISBN/EAN: 9783527696833
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 329

DRM-geschütztes eBook, Sie benötigen z.B. Adobe Digital Editions und eine Adobe ID zum Lesen.

Beschreibungen

Stress lass nach! Gelassenheit ist der Schlüssel zu einem ausgeglichenen Leben. Wer in sich ruht und um sich herum die Dinge auch mal geschehen lassen kann, lebt gesünder. Doch so einfach das klingt, so schwierig ist es im Alltag umzusetzen. Verspüren auch Sie starken Termin- und Leistungsdruck? Verlieren Sie Ihre innere Ruhe, reiben sich in Konflikten auf, verbeißen sich in Probleme, explodieren oder machen sich innerlich kaputt? Dieses Buch ermöglicht es Ihnen, den eigenen Weg zu mehr Gelassenheit zu finden. Die Autorin zeigt, dass es abhängig von der Persönlichkeitsstruktur ganz unterschiedliche Möglichkeiten gibt, in den verschiedenen Situationen gelassen zu reagieren und dauerhaft gelassen zu bleiben. Checklisten, Tagebuch- Vorlagen und konkrete Übungen helfen, Schritt für Schritt mehr Gelassenheit zu üben und eine gelassene Haltung im Alltag, in der Familie und im Beruf einzunehmen.
Über die Autorin 9 Widmung 9 Danksagung 9 Einführung 25 Über dieses Buch 25 Konventionen in diesem Buch 26 Was Sie nicht lesen müssen 26 Törichte Annahmen über den Leser 26 Wie dieses Buch aufgebaut ist 27 Teil I: Gelassenheit als Lebenseinstellung 27 Teil II: Gelassenheit im Alltag einüben 27 Teil III: Gelassenheit in der Familie 28 Teil IV: Gelassenheit im Beruf 28 Teil V: Gelassenheit in Grenzsituationen 28 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 28 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 29 Wie es weitergeht 29 Teil I Gelassenheit als Lebenseinstellung 31 Kapitel 1 Gelassenheit – was bedeutet das? 33 Festhalten oder loslassen – die richtige Balance finden 34 Love it, change it or leave it: Wie man erkennt, was man lieben kann, ändern sollte oder aufgeben muss 35 Die eigenen Werte, Bedürfnisse und Motivatoren kennenlernen 36 Glaubenssätze hinterfragen 37 Der Zusammenhang zwischen Anspannung/Stress und Gesundheit 38 Das passiert bei Stress im menschlichen Körper 39 Entspannung und Gelassenheit – gut für Körper, Geist und Seele 40 Was man selbst beeinflussen kann und was nicht 40 Die Macht der Gedanken 41 Botschaften »richtig« senden und empfangen 42 Gelassenheit üben – körperlich und geistig/seelisch 43 Menschen und Situationen »sein lassen« 44 Die Wirkung von Gelassenheit auf Menschen und Situationen 45 Wenn sich eine Stellschraube im System ändert ... 45 »Das Lächeln, das du aussendest, kehrt zu dir zurück« 46 Gelassenheit – Ihr ganz persönliches Konzept 47 Innere Gelassenheit 47 Äußere Gelassenheit 48 Checkliste: Das persönliche Gelassenheitskonzept 49 Kapitel 2 Gelassenheit hält gesund 55 Warum Dauerstress krank macht 56 Stress entsteht im Kopf 57 Umgang mit dem Kopfkino bei Stress 58 Warnsignale des Körpers 59 Frühe Stresssymptome 60 Späte Stresssymptome 60 Gelassenheit als Vorbeugung 61 Stressbewältigung auf allen Ebenen 62 Gelassenheit wirkt im Körper 63 Gelassenheit wirkt im Kopf 63 Kapitel 3 Gelassenheit und Persönlichkeitsstruktur 65 Extravertiert und introvertiert: Endpunkte einer Persönlichkeitsskala 66 Extravertierte: Möglichst viel Action 67 Introvertierte: Möglichst viel Ruhe 68 Zentrovertierte: Von allem etwas 68 Checkliste: Welche Persönlichkeitsanteile überwiegen bei Ihnen? 69 Gelassenheit für Extravertierte: Loslassen statt explodieren 70 Umgang mit Gefühlsausbrüchen 70 Auch Extravertierte brauchen Ruhepausen! 71 Gelassenheit für Introvertierte: Loslassen statt implodieren 71 Umgang mit Rückzug oder Flucht 72 Den Blick nach außen richten – auch als Introvertierter 72 Kapitel 4 Die Haltung ändern: Gelassenheit verinnerlichen 73 Einen klaren Blick auf angespannte Situationen werfen 73 Die Situation analysieren und Handlungsalternativen bedenken 75 Umgang mit den Konsequenzen einer Situation 76 Ärgernisse als Chance: Umdeuten hilft beim Loslassen 77 Die eigenen Gefühle bewusst wahrnehmen 78 Eine andere Haltung einnehmen 79 Die eigenen Antreiber betrachten und verstehen 80 Glaubenssätze kann man ändern 81 Die eigene Erwartung beeinflusst die Wahrnehmung 82 Nicht alles auf sich beziehen 83 Situationen vermitteln Botschaften 84 Kapitel 5 Selbsterkenntnis – der erste Schritt 85 Erwartungsdruck verringern und Ballast abwerfen 85 Soll-Ist-Analyse: Das eigene Wunschbild hinterfragen 86 Frieden mit sich selbst schließen 87 Abschied vom Perfektionismus 89 Menschen sind unvollkommen – und trotzdem wertvoll 89 Auf das Hier und Jetzt konzentrieren 91 Eines nach dem anderen tun 91 Eine respektvolle Haltung einnehmen 92 Angenehmes genießen, Unangenehmes akzeptieren 92 Umgang mit Zeit- und Energiefressern 93 Für die eigenen Bedürfnisse einstehen 95 Die Konsequenzen des eigenen Handelns bedenken 96 Vorschläge statt Vorwürfe 97 Teil II Gelassenheit im Alltag einüben 99 Kapitel 6 Gelassenheitsübungen für jeden Tag 101 Ganz alltägliche Übungen 101 Tiefe Bauchatmung 102 Gelassen Auto fahren 103 Warten müssen 104 Äpfel schälen und Etiketten ablösen 105 Körperliche Übungen 106 Autogenes Training basiert auf Selbsthypnose 106 Yoga aktiviert Geist und Körper 107 Fortschreitende Muskelentspannung 108 Tai-Chi und Qigong 109 Sport für Gelassenheitsübungen nutzen 110 Geistige Übungen 111 Verschiedene Formen der Meditation 111 Achtsamkeit verbessert die Körperwahrnehmung 113 Innerer Monolog 114 Situationen umdeuten, um Stress zu reduzieren 115 Raum der Gelassenheit 117 Hobbys für mehr Gelassenheit 118 Angeln, Basteln oder Tiere beobachten 118 Künstlerisch tätig sein 119 Üben, üben, üben – denn meist klappt es nicht sofort mit der Gelassenheit 120 Jeder Tag bietet Übungsmöglichkeiten 120 Nicht aufgeben 120 Immer wieder von vorn anfangen 121 Der individuelle Weg zu mehr Gelassenheit 121 Jeder ist anders 122 Herausfinden, was zu einem passt 122 Trainingsplan für mehr Gelassenheit 123 Kapitel 7 Gelassen bleiben 125 Gelassenheitsübungen in den Alltag integrieren 125 Regelmäßig tief atmen 126 Auszeiten fest einplanen 127 Tagebuch führen 128 Schreiben Sie auf, wann Sie besonders gelassen waren 128 Wenn es gar nicht klappt mit der Gelassenheit 129 Seien Sie geduldig mit sich 129 Umgang mit Rückfällen 130 Fangen Sie einfach wieder von vorn an 130 Aus Rückfällen lernen 131 Teil III Gelassenheit in der Familie 133 Kapitel 8 Gelassenheit in der Partnerschaft 135 Partnerschaftsmodelle im Wandel 135 Menschliche Reibung erzeugt Kälte 136 Ehrlicher Umgang miteinander 137 Ansprüche an die Partnerschaft hinterfragen 137 Lebenskonzepte thematisieren 138 Wichtig nehmen, was einem wichtig ist 140 Wünsche äußern und Wünsche erfüllen 140 Die Beziehung nicht überfrachten 141 Jeder kann nur sich selbst ändern, nicht den Partner 141 Vom Vorwurf zur Ich-Botschaft 142 Streiten lernen 143 Checkliste: Was Sie an Ihrem Partner mögen 143 Gelassenes Miteinander immer wieder neu vereinbaren 144 Intro- oder extravertiert: Unterschiede zulassen 144 Die Suche nach der besseren Hälfte 145 Unverzichtbare Gesten 146 Auch eine befriedigende Sexualität fördert die Gelassenheit 147 Warnsignale in der Beziehung erkennen und ernst nehmen 147 Aktives Zuhören fördert das Verständnis 147 Hilfe annehmen 148 Beziehungskiller – und der Umgang damit 149 Gedankenlosigkeit kann verletzen 149 Unaufmerksamkeit zerstört Beziehungen 150 Eifersucht löst Verlustangst aus 150 Konkurrenz – nein danke 151 Gleichgültigkeit ist gefährlich 151 Beziehungen beenden 152 Kapitel 9 Gelassene Kindererziehung 153 Gelassener Umgang mit Kindern – vom ersten Tag an 153 Als (werdende) Eltern Verantwortung übernehmen 154 »Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr ...« 154 Eltern sein und Partner bleiben 155 Kindererziehung als Hobby 156 Grenzen setzen und gelassen bleiben, wenn Kinder Grenzen überschreiten 157 Grenzen gemeinsam definieren 157 Konsequent sein 158 Familienregeln gemeinsam aufstellen 159 Erwünschtes Verhalten belohnen 160 Gelassener Umgang mit Konflikten 161 Miteinander im Gespräch bleiben 162 Kinder loslassen können 163 Kindern und Jugendlichen Verantwortung übertragen 164 Freiheiten als Eltern nutzen 164 Hinaus ins Leben 165 Kapitel 10 Gelassener Umgang mit der Verwandtschaft 167 Familienrituale erkennen und hinterfragen 167 Sprechen hilft 169 Ändern, was man ändern kann 169 Unterschiedliche Lebensformen akzeptieren 170 Leben und leben lassen 171 Konflikte zwischen Eltern und ihren erwachsenen Kindern 172 Miteinander im Gespräch bleiben – mit Humor und Gelassenheit 172 Ein gesunder Abstand fördert die Gelassenheit 172 Kapitel 11 Gelassen Urlaub machen 175 Die richtige Wahl treffen: Was, wann, wo 175 Die Verantwortung gemeinsam tragen 176 Die Erwartungen nicht zu hoch schrauben 177 Für jeden etwas – zusammen oder allein 177 Es läuft nicht immer alles gleich gut 178 Gemeinsame Erfahrungen sammeln 178 Im Urlaub Tagebuch führen 179 Gelassen allein reisen 179 Finden Sie Ihre eigene Reisephilosophie 180 Gönnen Sie sich eine gute Zeit 181 Teil IV Gelassenheit im Beruf 183 Kapitel 12 Gelassenheit in den beruflichen Alltag integrieren 185 Ist-Analyse: Das Gelassenheitspotenzial des Berufslebens 185 Teilbereiche des Berufslebens analysieren 186 Gelassenheitsfördernde Faktoren im Job 187 Mögen, ändern oder beenden – was man selbst tun kann 189 Pausen und Auszeiten sind unverzichtbar 190 Als Vorgesetzter einen Teil der Verantwortung delegieren 191 Am eigenen Arbeitsplatz etwas verändern 191 Selbstständig – entweder selbst und ständig oder selbst und verantwortlich 193 Selbstbestimmung statt Fremdbestimmung 193 Für die eigenen Bedürfnisse einstehen 194 Allianzen schmieden 195 Langsames Denken als Erfolgsfaktor 196 Umgang mit Gelassenheitskillern 197 Multitasking ist eine Illusion 198 Zeitdruck schadet der Arbeitsqualität 199 Monotonie erzeugt Langeweile 200 Unterbrechung senkt die Arbeitszufriedenheit 200 Mangelnde Wertschätzung hemmt die Motivation 201 Kapitel 13 Schwierige Situationen frühzeitig erkennen 203 Eigene Ressourcen schonen: Nicht immer 150 Prozent geben 204 Die Antreiber berücksichtigen 205 Das Neinsagen üben 206 Den Kalender entrümpeln 206 Zeitfresser erkennen und ausschalten 207 Zeitfresser Nummer eins: Die Technik funktioniert nicht 208 Zeitfresser Nummer zwei: Die lieben Kollegen 209 Zeitfresser Nummer drei: Der innere Schweinehund 210 Verkäufer ohne Kunden, Ärzte ohne Patienten 211 Aufgaben nach Dringlichkeit und Bedeutung unterscheiden 211 Die eingesparte Zeit sinnvoll nutzen 212 Regeln hinterfragen und verstehen 213 Alle für einen oder jeder gegen jeden 213 Die Botschaft hinter dem gesprochenen Wort verstehen 214 Liebe am Arbeitsplatz 215 Aktiv gegensteuern statt innerlich kündigen 216 Umgang mit schwierigen Chefs 217 Entweder – oder? Sowohl – als auch 218 Über die eigenen Rechte informieren 219 Ein Neustart ist in jedem Alter möglich 220 Kapitel 14 Schluss mit der Selbstausbeutung 221 Die Gefahr der Selbstausbeutung 221 Gefährliche Köder erkennen 222 Krankgeschrieben statt hustend am Arbeitsplatz 224 Weg von der Selbstausbeutung hin zur Selbstachtung 225 Gelassener Umgang mit Kränkungen im Berufsalltag 226 Es kann nicht immer alles gelingen 226 Selbsterfüllende Prophezeiungen 227 Mit Humor geht vieles leichter 227 Konfliktpotenziale erkennen und Konflikte gelassen lösen 228 Aufmerksam sein und Ruhe bewahren 228 Wenn der Klügere stets nachgibt, hat immer der Dümmere recht 229 Hilfe und Unterstützung von außen annehmen 229 Den Überblick behalten 230 Der Vorteil der Vogelperspektive 230 Gute Planung ist der halbe Erfolg 231 Frühzeitig einschreiten 232 Nicht alles persönlich nehmen 232 Sachebene und Beziehungsebene beachten 233 Schuld sind nicht immer nur die anderen 233 Abgrenzen statt untergehen 234 Kapitel 15 Gelassenheitsübungen am Arbeitsplatz 235 Geistige Übungen 235 Perspektivwechsel für einen neuen Blickwinkel 236 Entschleunigung senkt den Zeitdruck 236 Das Zauberwort nutzen 238 Imaginationsübung »Raum der Gelassenheit« 238 Körperliche Übungen 239 Ein kurzer Mittagsschlaf zum Auftanken 239 Progressive Muskelrelaxation im Sitzen 240 Übersprungshandlungen bewusst einsetzen 240 Tipps für besondere Situationen 241 Sprechen vor vielen Menschen 242 Gehalts- oder Vertragsverhandlungen 244 Vorstellungsgespräche: Der erste Eindruck zählt 246 Checkliste: Gelassener am Arbeitsplatz 248 Teil V Gelassenheit in Grenzsituationen 249 Kapitel 16 Krank – und trotzdem gelassen 251 Mit körperlichen Erkrankungen gelassen umgehen 252 Dialog mit der inneren Stimme 252 Husten, Schnupfen, Heiserkeit – dagegen ist ein Kraut gewachsen 253 Rücken- und Gelenkprobleme verringern 255 Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Den Lebensmotor stärken 256 Magen-Darm-Krankheiten: Was der Verdauung hilft 257 Bösartige Erkrankungen gelassen bekämpfen 258 Seelische Erkrankungen annehmen und umdeuten 259 Krankheit als Lösungsversuch bei Konflikten 260 Depressionen und Burn-out: Den Berg bewältigen 260 Psychosomatische Erkrankungen: Die Sprache des Körpers verstehen 262 Psychosen: Leben mit mangelndem Realitätsbezug 263 Suchterkrankungen: Belastung für Betroffene und Angehörige 264 Gelassenheit am Lebensende 266 Fitnesstraining und Gehirnjogging für Gelassenheit im Alter 266 Palliativmedizin: Den Tagen Leben geben, nicht dem Leben Tage 268 Hospize – bis zum Schluss nicht allein 269 Kapitel 17 Mit Verlusten gelassen umgehen 271 Abschied nehmen lernen 271 Trauer und Freude zulassen 272 Vorbereitung auf einen Abschied 273 Unvorbereitet Abschied nehmen müssen 274 Die Erinnerung wachhalten 275 Gelassener Umgang mit Trennungen und Todesfällen 275 Wenn wichtige Menschen verschwinden 276 Eine Beziehung gelassen beenden 277 Verlassen werden und trotzdem gelassen bleiben 278 Plötzlich und unerwartet ... 279 Gelassenheitsübungen in der Trauerarbeit 280 Arbeit, Wohnung, Geld verlieren 280 Die eigenen Ansprüche hinterfragen 281 Neid macht unglücklich 281 Manchmal ist weniger mehr 282 Auf zu neuen Ufern: Neubeginn wagen 282 Beruflich noch mal ganz neu anfangen 283 Umzug und Einleben gelassen gestalten 284 Einen neuen Lebensabschnitt beginnen 284 Kapitel 18 Bei Angst und Sorgen trotzdem gelassen 287 Arbeitslosigkeit: Neue Perspektiven schaffen 287 Gelassen bleiben, wenn Arbeitslosigkeit droht 288 Gelassener Umgang mit der Arbeitslosigkeit 289 Einen neuen Job suchen und finden 290 Langzeitarbeitslos – und trotzdem gelassen 291 Alleinsein und Einsamkeit: Gelassen auf andere zugehen 292 Einsamkeit aktiv überwinden 293 Geldmangel: Gelassener Umgang mit eingeschränkten Möglichkeiten 294 Lebensnotwendig ist vor allem Gelassenheit 295 Hilfe und Unterstützung annehmen 296 Gelassenheitsübung in Mangelsituationen 296 Teil VI Der Top-Ten-Teil 299 Kapitel 19 Zehn Vorteile der Gelassenheit 301 Gelassenheit fördert die Entspannung 301 Gelassenheit stoppt die Stressspirale 302 Gelassenheit fördert das klare Denken 302 Gelassenheit lässt intensiver fühlen 303 Gelassenheit stärkt die Gesundheit 303 Gelassenheit hilft einem Burn-out vorzubeugen 304 Gelassenheit vergrößert die eigenen Handlungsspielräume 304 Gelassenheit fördert die Toleranz 305 Gelassenheit verstärkt Lebensfreude und Achtsamkeit 305 Gelassenheit verbreitet Humor 306 Kapitel 20 Zehn Übungen für mehr Gelassenheit 307 Gelassenheit durch die tiefe Bauchatmung 307 Gelassenheit durch die Vogelperspektive 308 Gelassenheit durch Reframing 308 Gelassenheit durch Perspektivwechsel 309 Gelassenheit durch Imaginationsübungen 309 Gelassenheit durch Achtsamkeit 310 Gelassenheit bei Routinetätigkeiten 311 Gelassenheit im Auto und beim Warten 311 Gelassenheit durch fortschreitende Muskelentspannung 312 Gelassenheit durch Autogenes Training 312 Kapitel 21 Zehn Selbstsuggestionen für einen gelassenen Alltag 315 Ich bin ruhig und gelassen 315 Ich lasse die Gedanken ziehen 315 Ich bin sicher und geborgen 316 Ich bin heiter und entspannt 316 Mein Herz schlägt ruhig und gleichmäßig 316 Ich mag meine Welt 317 Wärme umhüllt mich 317 Ich habe, was ich brauche 317 Ich mag mich sehr 317 Gut, gut, alles ist gut 318 Stichwortverzeichnis 319
Dr. Eva Kalbheim ist Arztin, Kommunikationsexpertin, Coach und Moderatorin. Sie hat viele Jahre als Pressesprecherin einer gro?en gemeinnutzigen Organisation im Gesundheitswesen gearbeitet. Nach ihrem Zusatz-Studium "Coaching und Moderation" an der Universitat Bielefeld coacht sie Menschen, die auf der Suche nach mehr Gelassenheit und einer guten Work-Life-Balance sind.
Stress lass nach! Gelassenheit ist der Schlüssel zu einem ausgeglichenen Leben. Wer in sich ruht und um sich herum die Dinge auch mal geschehen lassen kann, lebt gesünder. Doch so einfach das klingt, so schwierig ist es im Alltag umzusetzen. Verspüren auch Sie starken Termin- und Leistungsdruck? Verlieren Sie Ihre innere Ruhe, reiben sich in Konflikten auf, verbeißen sich in Probleme, explodieren oder machen sich innerlich kaputt? Dieses Buch ermöglicht es Ihnen, den eigenen Weg zu mehr Gelassenheit zu finden. Die Autorin zeigt, dass es abhängig von der Persönlichkeitsstruktur ganz unterschiedliche Möglichkeiten gibt, in den verschiedenen Situationen gelassen zu reagieren und dauerhaft gelassen zu bleiben. Checklisten, Tagebuch- Vorlagen und konkrete Übungen helfen, Schritt für Schritt mehr Gelassenheit zu üben und eine gelassene Haltung im Alltag, in der Familie und im Beruf einzunehmen.

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