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Effektiver lernen für Dummies


Effektiver lernen für Dummies


Für Dummies 1. Aufl.

von: Birgit Ebbert

12,99 €

Verlag: Wiley-VCH
Format: EPUB
Veröffentl.: 29.03.2013
ISBN/EAN: 9783527673766
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 328

DRM-geschütztes eBook, Sie benötigen z.B. Adobe Digital Editions und eine Adobe ID zum Lesen.

Beschreibungen

Die Klausur steht bevor, die Zeit drängt und Sie haben den Stoff immer noch nicht drauf? So wie Ihnen geht es vielen! Birgit Ebbert erklärt, wie Sie sich auch unter Zeitdruck auf die Klausur vorbereiten können, ohne in Panik zu geraten. Aber damit es beim nächsten Mal anders wird, hilft sie Ihnen zunächst herauszufinden, welcher Lerntyp Sie sind und welcher Lernstil für Sie passend ist. So können Sie die in diesem Buch vorgestellten Techniken optimal anwenden: Sie finden den richtigen Ort - ob in der Gruppe, in der Bibliothek oder allein vor dem Computer -, die richtige Zeit zum Lernen, erfolgreiche Konzentrations- und Merktechniken, Ihre Motivation stimmt und auch die Entspannung kommt nicht zu kurz. So können Sie der nächsten Klausur, dem nächsten Referat oder auch der Abschlussarbeit gelassen entgegensehen.
Über die Autorin 7 Einführung 25 Törichte Annahmen über den Leser 25 Zu diesem Buch 26 Wie dieses Buch aufgebaut ist 26 Teil I: Was Sie über das Lernen wissen sollten 27 Teil II: Viele kleine Schritte führen zum Lernerfolg 27 Teil III: Jetzt wird’s ernst: Referate, Hausarbeiten und Prüfungen 27 Teil IV: Was den Lernerfolg noch beeinflussen kann 28 Teil V: Der Top-Ten-Teil 28 Symbole, die in diesem Buch benutzt werden 28 Wie es weitergeht 29 Teil I Was Sie über das Lernen wissen sollten 31 Kapitel 1 Was beim Lernen passiert 33 Lernen mit Ihrer Lernmaschine Gehirn 33 In fünf Schritten zum Lernerfolg 34 Erster Schritt: Lernstoff wahrnehmen 34 Zweiter Schritt: Lernstoff als Lernstoff erkennen 34 Dritter Schritt: Neue Informationen speichern 34 Vierter Schritt: Wiederholung als Grundlage des Lernerfolgs 35 Fünfter Schritt: Auf das Gelernte zurückgreifen 35 Die verschiedenen Arten des Lernens 36 Lernen durch Reiz und Reaktion 36 Lernen am Erfolg 37 Lernen durch Einsicht 37 Gestatten: Gehirn, Lernmaschine 38 Nervenzellen halten Sie auf Trab 39 Synapsen sorgen für Ordnung 39 Was Hänschen gelernt, fällt Hans noch leicht 39 Die Speichermedien Ihres Gehirns 40 Gedankenblitze im Gehirn 40 Der Arbeitsspeicher des Gehirns 41 Das Langzeitgedächtnis als Festplatte des Menschen 41 Die Ordnung im Gehirn 42 Denken in Kategorien 42 Am Wissensarchiv arbeiten 43 Einfluss auf den Lernerfolg nehmen 44 Lernen lässt sich nicht delegieren 44 Alles eine Frage des Lernstoffs 44 Auch Lernen ist eine Frage der Strategie 45 Lernen trotz interessanter Alternativen 45 Viele Wege führen zum Lernerfolg 46 Bausteine zum Lernerfolg 47 Prüfungen jeglicher Art: Herzstücke des Studiums 47 Lernen in der heutigen Zeit 48 Kapitel 2 Jeder lernt anders 49 Die Lernmaschine im Kopf 49 Die Wahrnehmung ist das A und O 50 Jeder hat sein eigenes Wissensarchiv im Kopf 50 Lernerfolg hängt von Vorlieben ab 50 Wie Ihr Leben das Lernen beeinflusst 51 Lernerlebnisse wirken lange nach 51 Ein Blick zurück lohnt sich 51 Wie der Lernstoff in den Kopf gelangt 52 Faktenwissen durch Ohr und Auge 53 Lernen mit allen Sinnen 53 Lernsinn Sehen – durchs Auge ins Gedächtnis 53 Folien und Bilder helfen beim Lernen 54 Lernsinn Hören – das Ohr als Kanal zum Wissen 55 Wer Ohren hat, der höre 55 Lernsinn Tasten – Wissen mit der Hand greifen 57 Den Lernstoff be-greifen 57 Neue Informationen organisieren 58 Die »Aufreiher« – mit dem Blick aufs Detail 59 Die »Überblicker« – das große Ganze im Blick 59 Worauf Sie beim Lernen besonderen Wert legen 60 Der »Nachahmer« mit Faible zu Wiederholungen 60 Der »Sucher« nach der Bedeutung hinter den Dingen 60 Der bevorzugte Lernstil 61 Entdecker brauchen Erfahrungen 62 Denker brauchen Theorien 62 Entscheider brauchen Aufgaben 63 Macher wollen etwas tun 64 Wie die Persönlichkeit das Lernen beeinflusst 64 Alles eine Frage der Einstellung 65 Sich selbst im Griff haben und steuern 65 Mit Ausdauer am Ball bleiben 66 Organisationstalente lernen besser 66 Warum Aufregungen beim Lernen stören 67 Kapitel 3 Zur rechten Zeit am rechten Ort 69 Ein gutes Umfeld ist der halbe Lernerfolg 69 Zu Hause optimal lernen 70 Ein Platz, der leise »Lernen« ruft 71 So sollte ein Lernplatz aussehen 71 Lernutensilien auf einen Griff 72 Mit Farben sortieren 73 Eine Schreibtischunterlage als Lernsignal 73 Im Seminar fürs Leben lernen 74 Aufgeschrieben ist im Kopf geblieben 74 Kleiner Tipp für die Vergesslichkeitsweltmeister 75 Die Bibliothek als Lern- und Arbeitsplatz 76 Was tun mit fremden Büchern? 76 Bibliothek ist nicht gleich Bibliothek 77 Bibliotheken haben ihre eigenen Regeln 78 Lernen immer und überall 78 Zwischendurch lernen mit Mindmap oder Stichwortliste 79 Der Kopf-Computer ist immer bereit 79 Alles eine Frage der Zeit 80 Mit dem richtigen Planungsmittel fängt es an 80 Den Überblick behalten mit der Lernpinnwand 81 Jeder hat seine eigene Lernzeit 81 Auf der Suche nach der besten Zeit zum Lernen 82 Reservezeiten nicht vergessen 83 Zeitbedarf ermitteln 83 Abwechslungsreich lernen 84 Kleine Portionen lernen 85 Auch ein Gehirn braucht Pausen 86 Kapitel 4 Warum eigentlich lernen? 87 Warum wir das eine lernen und das andere nicht 87 Alles Neue erregt unsere Aufmerksamkeit 88 Interesse als Motor des Lernens 88 Ihre Interessen helfen beim Lernen 89 Lernstoff in kleine Teile zerlegen 90 Das Ende des Lernwegs 90 Mit dem großen Ziel fängt alles an 91 Nur realistische Ziele sind gute Ziele 92 Viele kleine Ziele führen zum großen Ziel 93 Die persönliche Liste der kleinen Ziele 93 Motivation als Zauberkraft des Lernens 94 Einflüsse auf die Motivation 94 Motivation ist mehr als Wünschen und Wollen 95 Formen der Motivation 96 Motivation von innen 96 Motivation von außen 96 Menschen als Motivationshelfer 97 Lernen mit dem Motivationspartner 97 Sein eigener Motivationscoach werden 98 Erfolgserlebnisse motivieren mehr als Belohnungen 99 Selbstgespräche machen Mut 100 Teil II Viele kleine Schritte führen zum Lernerfolg 101 Kapitel 5 Die Gedanken an die Leine legen 103 In der Mitte kommt alles zusammen 103 Die Persönlichkeit beeinflusst die Konzentration 104 Der Kontakt-Typ 104 Der Macher-Typ 105 Der Tüftler-Typ 105 Konzentration heißt Störungen ausschalten 105 Äußere Störungen verringern 105 Innere Konzentrationshindernisse überwinden 107 Mit cleveren Techniken die Gedanken bündeln 107 Das Mischpult im Kopf 108 Die innere Diashow 108 Auf den Körper hören 108 Die Suche nach dem K 109 Jeder hat seine persönlichen Konzentrationskiller 109 Entspannt lernen 110 Den Körper beherrschen 110 Jede Faser des Körpers spüren 111 Kapitel 6 Besser lesen und schreiben 113 Lesen ist mehr als nur lesen 113 Die Auswahl des Textes 114 Klären, was wichtig sein könnte 116 Ein Wissens-Check vorab 117 Das Geheimnis der Überschrift 117 Einen Text querlesen 118 Schlüsselwörter finden 118 Lesen mit Stift und Klebezettel 119 Schnell lesen 120 Schnell lesen dank gutem Wortschatz 120 Clevere Führung der Augen 121 Übung ist das halbe Lesen 121 Denken – schreiben – nichts vergessen 122 Alle Gedanken notieren 122 Abschreiben ausdrücklich erlaubt 122 Mitschreiben ist der halbe Lernerfolg 123 Weniger ist mehr 124 Was notiert werden sollte 125 Mitschriften bearbeiten 125 Ein Zeichen sagt mehr als viele Worte 126 Blitzkurs Texte schreiben 127 Kein Text ohne Einleitung 128 Der Hauptteil ist das Herzstück des Textes 128 Zum Schluss kommen 129 Qualitätskontrolle für den Text 129 Wohlgeordnet ist gut gelernt 130 Kapitel 7 Aktiv am Seminar teilnehmen 131 Am Anfang steht das Zuhören 131 Das Ohr folgt dem Auge 131 Das Gehirn folgt dem Kopf 132 Eine kleine Rückblende für den Lernerfolg 132 Informationen auswählen 132 Warum aktive Teilnahme am Seminar so wichtig ist 133 Mit der Frage den Lernstoff wiederholen 133 In die Ohren in den Sinn 134 Wortbeiträge sind Guthaben auf dem Dozentenkonto 134 Die Angst, vor fremden Menschen zu sprechen 135 Was Beteiligung am Seminar bedeutet 135 Fragen stellen 136 Einen Text vorlesen 136 Die Lösung einer Aufgabe vortragen 137 Freiwillig einen Textauszug übersetzen 137 Fragen beantworten 138 Das Gehörte zusammenfassen 139 Mit der Präsentation einer Gruppenarbeit punkten 139 Den inneren Schweigehund überwinden 140 Rhetorische Mittel, die imponieren 140 Beispiele verwenden 141 Mit Vergleichen arbeiten 141 Wichtige Begriffe wiederholen 141 Ruhig einmal übertreiben 141 Gegenargumente vorwegnehmen 142 Rhetorische Fragen stellen 142 Dinge aufzählen 142 Kapitel 8 Strategien, die beim Lernen helfen 143 Neues Wissen mit altem verbinden 143 Lernen mit der Mindmap 144 Mit Karteikarten lernen 146 Ein Lernplakat erstellen 147 Der gute alte Spickzettel 148 Sich Zahlen, Fakten und Begriffe einprägen 149 Das Prinzip der Lernkartei 150 Den Lernstoff schreiben, schreiben, nochmals schreiben 152 Den Lernstoff sprechen 153 Eselsbrücken, nicht für Esel 154 Zahlen in Sprachbilder verwandeln 156 Loci-Technik – den Lernstoff an einem Ort verankern 157 Formeln in der Wohnung verteilen 158 Eine Geschichte zum Lernstoff erfinden 159 Freunde zu einem Merkspielabend einladen 160 Den Lernstoff durch den Wald tragen 161 Ein Bild vom Lernstoff 162 Nach vorhandenen Bildern in Büchern suchen 162 Die Kamera zum Einsatz bringen 163 Ein eigenes Merkbild erstellen 164 Kapitel 9 Der Kreativität auf die Sprünge helfen 165 Warum Kreativität so ein Renner ist 165 Kreativität ist eine Frage der Einstellung 165 Wie das Umfeld die Kreativität beeinflusst 166 Persönlichkeitsmerkmale, die die Kreativität fördern 167 Wie Ideen entstehen 169 Am Anfang einer Idee steht die Vorbereitung 169 Das Gehirn arbeiten lassen 170 Den Geistesblitz genießen 171 Eine Idee auf Tauglichkeit prüfen 171 Techniken, die Ideen sprudeln lassen 172 Es im Gehirn stürmen lassen 172 Was Herr Osborn sich ausgedacht hat 174 Wie der Zufall weiterhilft 174 Ideen sammeln wie die alten Griechen 175 Sich von Bildern helfen lassen 175 Teil III Jetzt wird’s ernst: Referate, Hausarbeiten und Prüfungen 177 Kapitel 10 Mit Referat und Hausarbeit punkten 179 Referate und Hausarbeiten als Leistungsnachweis 179 Bei Referat und Hausarbeit lernen 180 Warum das Schreiben des Referats so wichtig ist 181 Persönlich vom Vortrag profitieren 182 Eine gute Vorbereitung ist die halbe Note 182 Das Thema geschickt auswählen 183 Die Anforderungen klären 183 Mit einem Zeitplan beginnen 184 Gedanken zum Thema sammeln 186 Sich auf die Suche nach Informationen begeben 186 Die Informationen sichten 189 Das Thema gliedern 190 Lesen und Bearbeiten der gesammelten Texte 190 Eine schriftliche Ausarbeitung als Grundlage 191 Die Gliederung mit Leben füllen 192 Fachbegriffe und Fremdwörter erklären 193 Richtig zitieren 193 Grafiken und Schaubilder nutzen 194 Alles noch einmal durchlesen 195 Das Deckblatt gestalten 195 So wird ein Vortrag ein Erfolg 196 Stichwortkarten vorbereiten 196 Anschauungsmaterial suchen 197 Einen Probevortrag halten 198 Das Publikum in den Bann ziehen 199 Eine Untersuchung durchführen 200 Kapitel 11 Gut vorbereitet in die Prüfung gehen 201 Der Erfolg der Prüfung beginnt im Seminar 201 Die Prüfungsthemen genau abklären 202 Auf versteckte Hinweise achten 202 Den Dozenten nach den Prüfungsthemen fragen 203 Einen Blick in den Lehrplan werfen 203 Sich bei früheren Teilnehmern erkundigen 203 Sich erreichbare Ziele setzen 203 Prüfen, was gelernt werden muss 204 Alle möglichen Prüfungsthemen aufschreiben 205 Die Kenntnisse einschätzen 205 Eine Reihenfolge der Lernthemen erstellen 205 Die Zeit bis zur Prüfung sinnvoll planen 206 Die eigene Lernzeit berechnen 206 Einen Stundenplan erstellen 206 Zeitpuffer einplanen 206 Das Richtige für die Prüfung lernen 207 Zahlen, Daten, Fakten und Namen auswendig können 207 Zusammenhänge wiedergeben können 208 Den eigenen Wissensstand kontrollieren 208 Den Dozenten nach Beispielthemen fragen 209 Im Internet nach passenden Prüfungsaufgaben suchen 209 Einen Freund bitten, Fragen zu stellen 209 Die Prüfung proben 210 Start frei für die Probeklausur 210 Generalprobe für die mündliche Prüfung 211 Die Vorbereitung auf das Gespräch trainieren 212 Prüfung »spielen« 212 Den Tag vor der Prüfung sinnvoll nutzen 213 Sich innerlich auf die Prüfung vorbereiten 214 Sich an bestandene Prüfungen erinnern 214 Sich selbst Mut zusprechen 214 Sich vorstellen, die Prüfung bestanden zu haben 215 Kapitel 12 Prüfungen bestehen 217 Ohne Hektik in den Prüfungstag starten 217 Sich richtig anziehen 218 Sich ein gemütliches Frühstück gönnen 218 Sich rechtzeitig auf den Weg machen 219 Einen Freund als Begleitung zur Prüfung bitten 219 Für ein gutes Arbeitsumfeld sorgen 220 Sich auf die Prüfung einstimmen 221 Die schriftliche Prüfung als Projekt betrachten 221 Die Aufgaben auf sich wirken lassen 222 Die Zeit sinnvoll planen 222 Ideen zur Lösung sammeln 223 Die Klausur schreiben 225 Aufgaben und Zeit im Blick behalten 227 Alles in Ruhe durchlesen 227 Die mündliche Prüfung als Expertengespräch 228 Ruhig und freundlich auftreten 228 Die Fragen richtig verstehen 229 Eine Antwort vorbereiten 229 Einen Text lesen und eine Aussage dazu vorbereiten 230 Ruhig sprechen 230 Kapitel 13 Nervosität und Prüfungsangst besiegen 233 Wissenswertes über Prüfungsangst 233 Was Nervosität von Prüfungsangst unterscheidet 234 Über die Hintergründe von Prüfungsangst 234 In die Zukunft denken 236 Einen Weg finden, mit Nervosität umzugehen 236 Die Gedanken an die Leine nehmen 237 Einen Plan B entwickeln 237 Sich Mut zusprechen 238 Der Nervosität ein Gesicht geben 239 Eine Entspannungstechnik suchen 239 Die Ursachen der Prüfungsangst aufspüren 240 Die Rolle der Angst im Leben 241 Die Lebensweisheiten der Kindheit 241 Die erste Prüfung 242 Missglückte Prüfungen auswerten 243 Hilfe beim Blackout in der Prüfung 244 Nicht versuchen, einen gedanklichen Aussetzer zu vertuschen 244 Einen »Reset-Knopf« erfinden 244 Teil IV Was den Lernerfolg noch beeinflussen kann 247 Kapitel 14 Lernen in der Gruppe 249 Was ist eigentlich eine Lerngruppe? 249 Lerngruppe in einer Veranstaltung 250 Selbst gewählte Lerngruppe 251 Die Vorteile der Gruppenarbeit 252 Unterstützung bei der Motivation 252 Zeitersparnis 252 Zusätzliche Informationen 252 Intensive Beschäftigung mit dem Lernstoff 253 Training der Teamfähigkeit 253 Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen in der Gruppe 253 Auf die Gruppenzusammensetzung achten 254 Ziele klären 254 Verbindlichkeit vereinbaren 254 Willen zur Gruppenarbeit 255 Ablauf der Gruppenarbeit 255 Einstimmung auf die Gruppenarbeit 255 Klärung der Themen 256 Die Gruppenarbeit organisieren 256 Sich über den Abschluss einigen 257 Methoden für das Lernen in der Gruppe 257 Gruppenpuzzle 257 Leserunde 258 Welche Schwierigkeiten auftreten können 258 Wann Gruppenarbeit sinnvoll ist 260 Kapitel 15 Lernen mit dem Computer 261 Warum Block und Computer nützlich sind 261 Augen-Lerner am Computer 262 Der Computer als Hilfsmittel für Ohren-Lerner 262 Den Lernstoff mit dem Computer begreifen 263 Und was ist mit den »alten« Medien? 263 Welche Lernmittel heute angesagt sind 264 Mit dem Laptop lernen 264 Ein Netbook benutzen 265 Mit dem Tablet arbeiten 265 Das Smartphone zur Hand nehmen 266 E-Books lesen 266 Gängige Computerprogramme zum Lernen nutzen 267 Textverarbeitung nutzen 268 Mit Tabellen arbeiten 268 Präsentationen erstellen 269 Den PDF-Wandler benutzen 270 Lernen mit Mikrofon und Kamera 270 Übers Mikro ins Ohr 270 Die Lerngruppe tagt im WWW 271 Lernplattformen nutzen 271 Das Wissen der Welt in der Tasche 272 In Wörterbüchern nachschlagen 272 Bilder suchen und finden 273 Helfende Töne 273 Lernstrategien mit dem Computer einsetzen 273 Kapitel 16 Lernerfolg und Lebensweise 275 Was der Schlaf mit dem Lernen zu tun hat 275 Warum der Schlaf zum Lernerfolg beiträgt 276 Lernen mit Schlafpausen 277 Lernen im Schlaf 278 Mit der Ernährung das Gehirn motivieren 278 Clever ernährt – besser gelernt 279 Mit Nüssen das Gehirn entspannen 280 Warum das Gehirn gern Eiweiß mag 280 Weshalb Traubenzucker für gute Lernlaune sorgt 281 Flüssigkeit hält das Gehirn geschmeidig 281 Den Ernährungsplan unter die Lupe nehmen 282 Warum Bewegung den Lernerfolg beeinflusst 283 Auch Nichtbewegung beeinträchtigt den Lernerfolg 284 Was Sport mit Lernerfolg zu tun hat 285 Wie Düfte dem Gehirn auf die Sprünge helfen 285 Wie ein Hobby die Lernmotivation ankurbelt 287 Kapitel 17 Lernerfolg trotz Lernauffälligkeiten 289 Wie Lernschwächen sich auf den Lernerfolg auswirken 289 Wenn die Konzentration schwächelt 290 Wenn es beim Lesen hakt 290 Wenn Schreiben zum Horrortrip wird 291 Wenn die Zahlen im Kopf tanzen 291 Wenn die Gedanken Funken sprühen 292 Lernauffälligkeiten haben eine Geschichte 292 Lernerfolg trotz Lese-Rechtschreib-Schwäche 293 Vorlesen lassen statt langsam lesen 293 Mit der Schriftgröße experimentieren 294 Gelassenheit gegenüber der Rechtschreibung 294 Mit Computer schreiben statt mit Stift 295 Offen mit dem Problem umgehen 295 Freie Zeit für die Rechtschreibregeln nutzen 295 Mit Konzentrationsschwäche erfolgreich lernen 296 Ablenkungen vermeiden 296 Organisationshilfen nutzen 297 Als Hochbegabter das Lernen meistern 298 Vom Gegenüber her denken 298 Den Kopf bei Laune halten 298 Alternativen suchen 299 Hilfen der Bildungsstätten 300 Teil V Der Top-Ten-Teil 301 Kapitel 18 Zehn Strategien für effektives Lernen 303 Sich selbst motivieren 304 Passende Konzentrationsstrategien finden 304 Das Lernumfeld optimal gestalten 305 Die beste Lernzeit finden 305 Effektiv lesen 306 Wichtige Informationen aufschreiben 306 Wissen kategorisieren 307 Über Gelerntes sprechen 307 Sinnvolle Hilfsmittel wählen 307 Sich bewegen und lernförderlich ernähren 308 Kapitel 19 Zehn Techniken, mit denen das Gelernte hängen bleibt 309 Individuelle Lernwege nutzen 309 Vernetzt lernen 310 Mindmap als Wissenslandkarte 310 Eselsbrücken als Nothelfer 311 Loci-Methode für wenige Fachbegriffe 311 Lernkartei für Daten und Fakten 312 Auswendig lernen mit Bewegung 312 Zusammenfassungen schreiben 312 Das Diktiergerät als Flüstertüte 313 Lernstoff visualisieren 313 Kapitel 20 Zehn Wege zur erfolgreichen Prüfung 315 Ziele setzen 315 Checkliste der Prüfungsthemen 316 Arbeitsplan erstellen 316 Arbeitsmaterial vorbereiten 317 Sich innerlich einstellen 317 Aufgabenstellung erfassen 318 Lösungsideen notieren 318 Aufgaben lösen 319 Prüfungsangst vorbeugen 319 Notfalltipps bei Blackout 319 Stichwortverzeichnis 321
Dr. Birgit Ebbert ist Diplom-Padagogin. Sie beschaftigt sich seit vielen Jahren damit, wie Schuler, Studenten und andere Erwachsene effektiv lernen konnen. In ihren Lerncentern "Die Lernbegleiter" unterstutzt sie Schuler und Studenten dabei, ihre Schullaufbahn beziehungsweise ihr Studium zu bewaltigen. Ihr zweites Standbein ist die Autorentatigkeit. Sie schreibt fur alle Altersgruppen, allerdings immer mit dem Schwerpunkt "Lernen" oder "Lernforderung", etwa den Elternratgeber "100 Dinge, die ein Vorschulkind konnen sollte" oder die Lehrerhandreichung "Rechtschreibforderung bei Lese-Rechtschreibschwache in der Sekundarstufe I". Aktuell erschienen sind fur Schuler in der Sekundarstufe I drei Bucher im Verlag an der ESTE unter dem Reihentitel "25 Tipps fur ..." mit den Themen "Erfolg in Prufung und Klassenarbeit", "Richtiges Lernen" und "Erfolg in der mundlichen Mitarbeit".

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